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tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
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Verfasst am: 09.08.2007 18:42 Titel:
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soooo
und weiter gehts!
Kapitel 74
Tom
Jetzt habe ich dich endlich gefunden und du stößt mich einfach weg. Dabei habe ich doch gesehen, dass es dir nicht gut ging und wollte dich in den Arm nehmen. Was ist denn bloß los mit dir, und wo warst du denn?
Ich suche schnell Saki und sage ihm, ich möchte ins Hotel, wo ich dich auch vermute. Er holt noch schnell Gustav und Georg und zusammen fahren wir in einem anderen Van zum Hotel. Saki meint, David wäre mit dir schon vorgefahren. Was hast du denn nur?
Im Hotel angekommen, gehe ich so schnell wie möglich in unser Zimmer. Du sitzt da, auf dem Bett, die Beine an deinen Körper gezogen und die Arme darum geschlungen. Das macht mir echt Angst!
„Schatz?!“ frage ich ganz vorsichtig? Du schaust auf und blickst mich aus verweinten Augen an.
„Engel...was ist passiert?!“ frage ich und komme auf dich zu. Doch als ich dich in den Arm nehmen will, zuckst du wieder zusammen und rutschst weg.
„Was ist denn, ich tu dir doch nichts...!“ Wieder schaust du mich total fertig an, was ist bloß los, ich mach mir Sorgen!
„Tom...Gerd...ich...“ stammelst du wirst aber immer wieder von deinem Schluchtsen unerbrochen.
„Psssscht! ganz ruhig, alles wird gut!“ Versuche ich dich zu beruhigen. Ich lege meine Hand auf deinen Arm, du zuckst zwar wieder zusammen, lässt sie dann aber liegen.
„Tom...er hat...er...ich hab Angst...ich war allein...konnte mich nicht wehren...“ langsam kommt ein schlimmer Verdacht auf, Gerd hat dich doch nicht etwa...
„Es tat so weh...ich wollte das doch nicht...Tom...!“ Oh mein Gott, was soll ich denn bloß machen?!
„Psssscht, ganz ruhig mein Engel, ich bin doch da, pass auf dich auf!“ Ich rutsche langsam immer näher an dich ran.
„Tom...ich hab...ich hab Angst...!“
„Brauchst du nicht, er wird dir nie wieder etwas tun, versprochen...! Komm mal her!“ sage ich und strecke meine Arme aus. Erst schaust du mich nur ängstlich an, dann kommst du aber doch zu mir und lässt dich von mir umarmen. Deine anfängliche Verkrampfung löst sich auch mit der Weile und irgendwann lege ich uns hin, du bist im weinen eingeschlafen. Ich bleibe die ganze Nacht wach, beobachte dich und will auf keinen Fall, dass dir etwas passiert, will dich beschützen.
Mittlerweile ist es schon wieder hell draußen und auf einmal bewegst du dich in meinen Armen. Langsam schlägst du die Augen auf und blickst mich verängstig an.
„Na mein Engel...!“ begrüße ich dich liebevoll.
„Tom...ich hab Angst...!“ sagst du schon wieder. Willst dich aufsetzen, doch keuchst vor Schmerzen, hältst deinen Bauch und fällst wieder nach hinten. Ganz vorsichtig schiebe ich dein Shirt ein Stück nach oben, schaue dir in die Augen und frage...
„Darf ich...?“ du nickst leicht und so schiebe ich dein T-Shirt ganz hoch und schaue mir deinen Oberkörper an. Was ich da sehe, lässt mich erstarren. Was hat er dir bloß angetan? Alles blau.
Der Anblick treibt mir Tränen in die Augen. Vorsichtig küsse ich deinen Bauch, immer darauf bedacht, dir nicht wehzutun...
„Was hat er nur mit dir gemacht...“
„Er...ich hab auf dich gewartet, an der Treppe, da hat er mich gepackt und...*schluchts* in die Ecke...*schluchts* und dann, es tat so weh *schnief* ich hatte so Angst, ich wollte das nicht“ Oh mein Gott, ich hatte also Recht...
„Ich bin für dich da, mein Engel, der Typ kommt in den Knast und alles wird wieder gut! Hab keine Angst, niemand wird dir noch mal so was antun...und auch ich werde nie etwas tun, was du nicht willst!“
„Danke...!“ du kuschelst dich noch näher an mich und ich nehme dich wieder in den Arm, will dich beschützen. Eine Weile liegen wir so da, sagen nichts, bis du das Schweigen brichst.
„Tom...entschuldige dass ich gestern so...abweisend zu dir war, aber ich...“
„Ist doch gut, ich versteh das doch. Aber bitte hab keine Angst vor mir, ich liebe dich doch und würde dir nie weh tun!“
„Ich hab auch keine Angst vor dir...danke, ich liebe dich auch!“ _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
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Lucia9

Anmeldungsdatum: 21.05.2006 Beiträge: 1977 Wohnort: Mönchengladbach
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Verfasst am: 09.08.2007 21:18 Titel:
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och was ein schönes kapitel....*seufz*
ich schrieb moin...muss noch homework tun...-.-
weiter..Ly Karo |
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xXTom-girlXx
Anmeldungsdatum: 10.02.2007 Beiträge: 190 Wohnort: Reutlingen [nähe Stuttgart]
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Verfasst am: 10.08.2007 01:29 Titel:
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ooh der Teil war schön <3
mach bitte schnell weiter |
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tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
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Verfasst am: 12.08.2007 20:40 Titel:
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so meine hasis...
ich bin jetzt bis sonntag in münchen...
also kann ich erst am montag wieder posten...
lieb euch...
Lilli _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
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___&sunrise
Anmeldungsdatum: 01.06.2007 Beiträge: 144 Wohnort: Henstedt-Ulzburg(fast in Hamburg xD)
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Verfasst am: 12.08.2007 22:49 Titel:
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oh gott o.O
danke für die lemon =)
aber da isst so heftig. so en arrsch...mohha _________________ 43 mal L.I.E.B.E
Danke für alles Jungs <3
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tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
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Verfasst am: 27.08.2007 11:08 Titel:
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Hey meine Süßen...
ich habe ab jetzt kein Internet mehr (mein Vater hats mir Verboten) Ich stell euch jetzt die letzten fünf Teile on, ich weis nicht, wann ich wieder posten werde...
weiter schreiben werde ich auf jeden fall, denn ich hab noch ein Haufen Ideen.
Bin ab 3. September im Internat, wenn ich also in Leipzig ein Internetcafe finde, gehts hier weiter!
Ihr wart (und seit) die besten Leser überhaupt!!
Lieb euch!!
knutschaaaa
Lilli
Kapitel 75
Tom
Ein Blick auf meine Handyuhr verrät, das es mittlerweile schon zehn Uhr ist. Langsam sollten wir mal aufstehen und uns beim Frühstück sehen lassen. Wir haben ja eigentlich heut Nachmittag auch noch einige Termine, doch da muss ich David die ganze Sache noch schonend beibringen.
„Schatz, wir müssten langsam mal aufstehen, zum Frühstück. Oder soll ich den Anderen Bescheid sagen, dass wir nicht kommen?“ frage ich dich.
„Doch, ja wir gehen runter...“ sagst du, klingst aber total schwach und verängstigt.
Ich gehe schon immer ins Bad, dusche mich schnell und ziehe mir meine Klamotten an. Auch du bist relativ schnell fertig, hast dich nicht geschminkt oder irgendwie gestylt, sondern has nur deinen Jogginganzug an und ein Cap auf. Doch auch darin siehst du einfach umwerfend aus. Mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern trottest du in Richtung Tür. Schnell komme ich dir hinterher, lege meine Hand um deine Hüfte und ziehe dich ganz nah zu mir. Ich will dir unbedingt zeigen, dass ich für dich da bin und du keine Angst haben musst. Unten beim Frühstück angekommen löst du dich von mir und setzt dich ganz ruhig an den Tisch, dein Blick ist die ganze Zeit auf den Boden gerichtet. Ich will aber unbedingt, dass du wenigstens ein bisschen was isst, du bist so schon total dünn, also hole ich dir eine Schüssel Cornflakes mit Joghurt und einen Pfefferminztee. Mit deinem und meinem Frühstück beladen setze ich mich wieder neben dich an den Tisch. Sofort rückst du ganz eng an mich, und es scheint, als sehe ich da ein kleines Lächeln auf den Lippen, als ich dir die Schüssel vor die Nase stelle und dich bitte, doch wenigstens ein bisschen was zu essen. Mir zu liebe quälst du dir dann auch ein paar Bissen herunter, doch auch die Anderen merken, dass mit dir etwas nicht stimmt. Gustav, der neben dir sitzt, fasst dich am Arm, als er fragt, ob es dir nicht gut geht. Sofort zuckst du zusammen und schlägst den Arm panisch weg. Ich werfe Gustav einen vielsagenden Blick zu und er scheint zu verstehen, dass er dich besser in Ruhe lassen soll. Auch als Georg dir beim Verlassen des Frühstückssaals auf die Schulter klopft zuckst du zurück und heftest dich sofort noch enger an mich.
„Ey, sag mal, was ist denn mit dir los, warum denn so schreckhaft heute?“ fragt Gustav daraufhin.
„Ich, ähm, hab nur...äh schlecht geschlafen!“ redest du dich wenig glaubhaft raus.
„Aja...“ komm der erwartete, nicht wirklich überzeugte Kommentar von Gustav, doch er belässt es dabei. Sofort verschwinden wir wieder in unserem Zimmer. Du scheinst ziemlich erschöpft zu sein, denn während ich nur kurz meine Zähne putze, hast du dich schon wieder aufs Bett gelegt und bist eingeschlafen. Als ich wieder zu dir komme, setze ich mich auf die Bettkante und beobachte dich eine ganze Weile. Du siehst so unschuldig aus, wenn du hier liegst. Ich kann gar nicht glauben, wie es Gerd geschafft hat, dich innerlich so zerbrechen zu lassen.
Nachdem ich dir eine ganze Weile über deine Wange gestreichelt habe, beschließe ich, zu den G´s zu gehen, um ihnen die ganze Sache zu erklären und vor allem muss ich mit David reden, wegen den Terminen in nächster Zeit. Damit du dir keine Sorgen machst, schreibe ich dir noch einen Zettel, wo ich bin, den ich direkt neben dir auf den Nachttisch lege, decke dich zu und gebe dir noch einen Kuss auf die Stirn, bevor ich dich für einen kurzen Augenblick allein lasse.
Auch die G´s haben ein Zimmer zusammen, an dem im klopfe und sofort herein gelassen werde.
„Hey Jungs, ich muss mit euch reden, wegen Bill!“ begrüße ich meine Bandkollegen.
„Ja was ist mit ihm, er war ja vorhin echt mega komisch!“ will Georg sofort wissen.
„Ja ihr müsst wissen, Bill macht gerade eine verdammt schwere Zeit durch...er wurde gestern...ähm...von Gerd...vergewaltigt...“ Die Beiden schauen mich mit tellergroßen Augen an, können gar nicht realisieren, was ich ihnen da erzählt habe.
„Nein, wirklich?! Omg, du musst sofort mit David reden, damit der schmierige Typ sofort in den Knast kommt! Oh Gott ich kann das gar nicht richtig glauben...“ meint Gustav.
„Na dann lass ihn mal nicht zu lang alleine, nicht das er Angst bekommt, wo ist er denn jetzt?“ fragt auch Georg.
„Er schläft in unserem Zimmer.“
„Dann geh noch schnell zu David und dann wieder zu ihm, nicht dass er aufwacht und allein ist!“
Ich verabschiede mich noch von den Beiden und mache mich dann auf den Weg zu David. Auch er ist natürlich vollkommen geschockt, macht sich Vorwürfe, weil er so einen Typen eingestellt hat und meint, alle Termine in nächster Zeit werden natürlich abgesagt. Auch um eine Anzeige will er sich sofort kümmern.
Nachdem das alles geklärt ist, mache ich mich sofort wieder auf den Weg zu dir, meinem Engel...
Kapitel 76
Bill
Als ich aufwache, merke ich, dass du nicht bei mir bist. Sofort bekomme ich Panik, du wolltest mich doch beschützen und bei mir bleiben. Und jetzt lässt du mich hier einfach allein! Ich will aufstehen, um nach dir zu suchen, aber bei der kleinsten Bewegung spüre ich die stechenden Schmerzen in meinem gesamten Körper. Doch beim Umdrehen sehe ich einen kleinen Zettel auf dem Nachttisch liegen. Er ist von dir, du schreibst, du wärst nur mal kurz bei Georg und Gustav und ich sollte mir keine Sorgen machen. Meine innere Verkrampfung löst sich wieder und beruhigt lasse ich mich zurück in die Kissen sinken. Kurze Zeit später bin ich auch schon wieder eingeschlafen, und werde erst geweckt, als du dich vorsichtig auf die Bettkante setzt und mir mit deiner Hand über die Wange streichst. Sofort wird mein Körper wieder von Wärme durchflutete und ich fühle mich geborgen und beschützt. Langsam schlage ich die Augen auf und schaue direkt in dein wunderschönes Gesicht. Sanft lächelst du mich an und beugst dich etwas weiter zu mir herunter. Dabei fallen dir ein paar Dreads ins Gesicht, was unglaublich süß aussieht. Du kommst meinem Gesicht immer näher und ich weiß genau, was du jetzt vor hast. Doch ich kann das noch nicht. Ich drehe meinen Kopf zur Seite und bete, dass du mich verstehst. Doch ich brauche dich jetzt – als Bruder, Beschützer und Menschen, der mir nahe steht. Alles Andere wird die Zeit wieder bringen. Langsam entfernst du dich wieder von mir und ich habe wirklich Angst, dass du jetzt gehst und sauer auf mich bist. Eine einsame Träne löst sich aus meinen Augen und läuft über mein Gesicht.
Auf einmal spüre ich eine Hand an meinem Gesicht. Du drehst meinen Kopf in deine Richtung und schaust mich liebevoll an. Mit deinem Daumen wischst du meine Träne weg und sagst mir liebevoll:
„Hey, nicht weinen, es is ok, hm. Ich versteh dich doch, und ich werde für dich da sein, wenn du mich brachst!“ Ein Stein fällt mir vom Herzen, du bist mir also nicht böse und verstehst mich sogar noch! Womit habe ich das eigentlich verdient? Ein zaghaftes Lächeln huscht über meine Lippen und leise sage ich: „Danke!“
Auf einmal klopft es an der Tür und kurze Zeit später wird diese unsanft aufgerissen. Als ich sehe, wer da steht, zieht sich in mir alles zusammen und Panik breitet sich aus. Sofort klammere ich mich fest an dich und vergrabe meinen Kopf in deiner Halsbeuge. Auch du legst deine Arme fest um mich und streichst mir beruhigend über den Rücken. Da fängt Gerd, der nun schon weiter auf uns zu gekommen ist, auch schon an zu schreien:
„Hatte ich euch nicht gesagt, ihr sollt euch voneinander fern halten? Ich...“ doch weiter lässt du ihn nicht kommen, stehst auf und sagst: „Du miese, perverse Drecksau, ich lasse mir doch von dir nicht vorschreiben, was ich zu tun und zu lassen habe. Du, der meinen Bruder innerlich zerbrochen hat, was dir einfällt, uns überhaupt noch unter die Augen zu treten!“
„Jetzt mach aber mal einen Punkt, erstens weiß ich gar nicht, wovon du redest und dann lass ich mich doch nicht von so einem Möchtegern wie dir nicht beleidigen!“ gerade will er ausholen, um dir seine Faust ins Gesicht zu schlagen, da kommt Gustav auf euch beide zugerannt und wirft Gerd unsanft zu Boden. Als der sich wieder aufrappelt will, tritt ihm Gustav mit voller Wucht ins Gesicht. Ich zucke vor Angst immer wieder zusammen. Da kommt Georg auf mich zu, der Gustav zu uns ins Zimmer gefolgt ist und will mich in den Arm nehmen, doch ich zucke zusammen, kann und will mich nicht von jemandem anderen als dir anfassen lassen. Da weicht Georg wieder zurück, blickt mir endschuldingend in die Augen und streicht mir sanft über den Arm. Das beruhigt mich schon ungemein, denn auch bei ihm fühle ich mich etwas beschützt, da ich weiß, er passt auf dass ich nicht mit in die Schlägerei mit einbezogen werde. Du und Gustav, ihr ‚kümmert’ euch weiterhin um Gerd, der immer wieder versucht aufzustehen und zu mir zu kommen. Nach ewigen Minuten kommt David dann in unser Zimmer, im Schlepptau mir drei Polizisten, die im Nu mit Gerd fertig werden und ihn mit nehmen. Sofort kommst du wieder auf mich zu und nimmst mich in den Arm.
„Danke ihr Beiden!“ sagst du zu Gustav und Georg, die sich mittlerweile neben uns aufs Bett gesetzt haben und auch David nickst du dankend zu.
„Jungs, ich hab’ ne schlechte Nachricht für euch! Also einen Termin konnte ich heute leider nicht absagen, ein Radiointerview müsstet ihr drei machen, wenn das irgendwie geht. Und Bill, ich weiß nicht, willst du lieber in Ruhe hier allein bleiben oder mit Tom mitgehen und dann beim Interview einfach nichts sagen?“ Ne, oder, das kann doch nicht sein. Ich will nicht allein sein, kann nicht so lange ohne dich bleiben. Da ich ja aber auch schlecht dem Interview im Weg stehen kann, entscheide ich mich dafür, mit euch zu gehen. Ich werde das schon irgendwie schaffen.
Kapitel 77
Bill
Am Nachmittag treffen wir uns alle in der Hotellobby, nachdem wir die ganze Zeit mir Georg und Gustav in unserem Zimmer geredet haben.
„Bill, du kommst also doch mit. Na ist ja vielleicht gar nicht schlecht, dass du unter Leute kommst.“ Meint David, als er uns Vier in die Lobby kommen sieht. Du hast deinen Arm um meine Hüfte gelegt und ich schmiege mich eng an dich. So gehen wir dann auch ziemlich schnell zum Van und fahren in Richtung Radiosender. Auch während der gesamten Autofahrt und dem Weg zum Studio weichst du nicht von meiner Seite. Schon zu wissen, dass du da bist, vermittelt mir innere Sicherheit.
„So, Jungs, wir haben jetzt noch eine viertel Stunde Zeit, bis ihr dran seit, aber da hinten ist nen Raum, da könnt ihr ja so lange rein.“ Erklärt uns David und ist kurze Zeit später auch schon wieder verschwunden. Wir trotten alle ziemlich gelangweilt in den Raum. Groß ist er nicht und es steht nur ein rotes Sofa, zwei rote Sessel und ein Glastisch drin. Aber wir sind alle schon schlimmeres gewohnt und so lasse ich mich neben dir auf dem Sofa nieder, während sich die anderen Beiden auf die Sessel setzen.
„Ich geh mal eben aufs Klo.“ Meinst du kurze Zeit später, nimmst deinen Arm, den du um mich gelegt hattest von mir und verschwindest. Sofort wird mir wieder mulmig im Bauch und ich bekomme Angst. Meine Hände fangen an zu schwitzen und ich würde am dich am liebsten zurückhalten zu gehen. Ich kann mich selbst über meine eigenen Reaktionen nur wundern. Ich bin mit unseren zwei besten Freunden in einem Raum und bekomme Panik, nur weil du mal eben auf der Toilette bist. So kann es doch nicht weiter gehen. Ich versuche mir so wenig wie möglich anmerken zu lassen, und führe das Gespräch mit Gustav fort. Georg ist total in seinen Laptop vertieft, ihn jetzt anzusprechen hätte wahrscheinlich nicht viel Sinn.
Kurze Zeit später kommst du auch schon wieder zurück, lächelst mich lieb an und legst deinen Arm wieder um mich, als du dich neben mich setzt.
„So Leute, kommt mit, es geht gleich los.“ Sagt David ziemlich gestresst zu uns und wieder löst du dich von mir. Auch diesmal reagiere ich wieder genau wie gerade eben, aber ich reiße mich zusammen, kann euch ja das Interview nicht versauen. David zeigt euch noch kurz den Weg und kommt dann wieder zu mir zurück, um mit mir auf das Ende des Interviews zu warten.
„Wie geht es dir eigentlich?“ fragt mich David.
„Mh...nicht so besonders. Ich hab ständig Angst, sobald Tom nicht bei mir ist.“ Gebe ich zu.
„Das ist doch aber normal. Und wir werden das in nächster Zeit so regeln, dass ihr nicht groß getrennt seid. Und auch sonst ist ja immer für deine Sicherheit gesorgt, ich werde nicht zulassen, dass so etwas noch mal vorkommt. Wem vertraust du denn von der Security am meisten...?“
“Saki...“
„Ja dann wird ab jetzt nur noch Saki für euch verantwortlich sein und keinen Schritt mehr von deiner Seite weichen. Denn auch wenn du niemanden an dich an lässt musst du doch einsehen, dass Tom dich im Ernstfall auch nicht beschützen könnte.“ Ich nicke nur zaghaft. David schaut mich lieb an, verwickelt mich weiter in ein Gespräch und so bin ich ziemlich abgelenkt, bis du wieder kommst. Als ihr dann wieder zu uns kommt gehe ich sofort auf dich zu und du nimmst mich mit einem Lächeln in den Arm. Doch ziemlich schnell machen wir uns auf den Weg zum Hotel zurück.
Als wir im Hotel ankommen, willst du mit Georg und Gustav noch was trinken gehen.
„Aber, nein Tom...du sollst hier bleiben...!“ protestiere ich sofort und schaue dich hilflos an.
„Man, Bill, du kannst es aber auch übertreiben, ich bin doch nicht dein Babysitter! Lass doch bitte einmal los und lass mich mein eigenes Leben führen. Weist du eigentlich wie anstrengend das ist, immer jemanden am Bein hängen zu haben?!?“ schreist du mich an.
Deine Worte treffen mich tief in meinem Herzen. Tränenüberströmt renne ich in unser Zimmer, stolpere ein paar mal, doch das ist mir egal. Ich will nur noch allein sein!
Kapitel 78
Tom
Ich bin mit den Nerven total am Ende. Ich kann es einfach nicht erragen, dich so fertig zu sehen. Ich versuche, mir nichts anmerken zu lassen und dir möglichst viel Schutz zu geben, aber innerlich bin ich echt verzweifelt.
Als wir vom Interview wiederkommen, will ich noch was trinken gehen, den ganzen Scheiß mal vergessen, doch sofort klammerst du dich an mich und sagst:
„Aber, nein Tom...du sollst hier bleiben...!“ Da platzt mir der Kragen und ich raste aus:
„Man, Bill, du kannst es aber auch übertreiben, ich bin doch nicht dein Babysitter! Lass doch bitte einmal los und lass mich mein eigenes Leben führen. Weist du eigentlich wie anstrengend das ist, immer jemanden am Bein hängen zu haben?!?“ Sofort bilden sich Tränen in deinen Augen und du rennst weg von uns. Ich bleibe wie angewurzelt stehen, was habe ich getan? Sofort tun mir meine Worte wieder Leid, aber jetzt zu dir hoch gehen, würde wahrscheinlich auch nicht viel bringen, also gehe ich doch mit Georg, Gustav und David noch in eine Bar hier in der Nähe.
Der Abend wird eigentlich noch ganz lustig und nach dem fünften Drink habe ich dich dann auch so langsam vergessen.
Als wir erst spät wieder in Richtung Hotel gehen, sagt uns David noch, dass wir am nächsten Morgen nach Hause fahren. Ich bekomme das nicht mehr so richtig mit und gehe in unser Zimmer.
Du liegst schon im Bett und scheinst zu schlafen. Leise lege ich mich neben dich und bin auch sofort eingeschlafen.
Am nächsten Morgen werden wir von Saki geweckt und reden kein Wort miteinander. Weder beim Koffer packen, noch beim Frühstücken. Selbst die gesamte Fahrt im Auto ignorierst du mich vollkommen. Du hast die Kopfhörer deines Mp3-Players in den Ohren und schaust gedankenverloren aus dem Fenster. Da fallen mir meine Worte von gestern Abend wieder ein und sofort überfällt mich mein schlechtes Gewissen. Du scheinst dir die Worte wirklich sehr zu Herzen zu nehmen. Aber klar, ich bin ja auch ein Vollidiot...dir geht es total beschissen, du hast mir vertraut und brauchst mich und ich werfe dir so etwas an den Kopf...Ich mache mir noch ewig Gedanken, wie ich das wieder gut machen kann und ohne es zu merken, sind wir schon bei uns zu Hause angekommen. Wir verabschieden uns noch von David, Saki, Gustav und Georg und gehen dann in unser Haus. Sofort werden wir freudig von Scotty umgerannt und auch Mum nimmt uns strahlend in die Arme. Während du schon schweigend hoch in dein Zimmer gehst, nimmt mich Mum zur Seite.
„Tom, David hat mich angerufen...stimmt das, was er gesagt hat...?!“
„Ich, ich fürchte schon. Gerd hat ihn, ja du weist schon. Also sei bitte vorsichtig mit ihm.“
„Ja er war ja auch gerade eben so komisch.“
„Er lässt keinen mehr an sich ran, selbst vor Gustav hat er Angst. Nur ich kann im noch nahe kommen.“
„Mh, ja gut, dann kümmere dich doch bitte gut um ihn, ich mach mir solche Sorgen!“ Sie nimmt mich noch mal kurz in den Arm und dann gehe auch ich hoch in mein Zimmer, räume noch schnell den Koffer aus und lege mich auf mein Bett. Lange denke ich über uns nach und ich beschließe, heut Abend zu dir zu gehen und das alles zu klären. Es verletzt mich so ungemein, dass du mir böse bist und ich habe einen totalen Hass auch mich...ich merke, wie mir Tränen in die Augen steigen, doch ich blinzle sie weg. Dann setze ich meine Kopfhörer auf und höre Musik...
Kapitel 79
Bill
Ich sitze auf meinem Bett und starre die leere Wand an. In mir ist alles kaputt, ich weis überhaupt nicht mehr, was ich tun oder denken soll. Habe ich vielleicht überreagiert. Vielleicht hast du es ja auch nicht so gemeint, oder bist einfach auch fertig mit den Nerven. Wenn ich mir überlege, dir würde so etwas passieren, ich wüsste nicht, wie ich da reagieren sollte. Vielleicht bist du ja einfach überfordert...Irgendwann schweifen meine Gedanken ab, und ich erinnere mich an unsere Kindheit. Bilder, wie wir fröhlich spielen und lachen kommen in meine Gedanken und ein kleines Lächeln huscht über meine Lippen. Bis ich dich auf einmal aus deinem Zimmer höre. Mit wem redest du da?
Vorsichtig gehe ich in den Flur, mach leise die Tür zu deinem Zimmer auf und sehe dich auf dem Bett liegen. Du hast die Augen geschlossen und deine Kopfhörer aufgesetzt. Du hörst ein Lied, was ich nicht kenne, und rappst ein Stück mit...
... keiner wird das sehen, dass ich mal weine,
diese eine letzte Träne bleibt mir noch im Leben,
diese eine letzte heb ich mir noch auf bis ich sie brauch,
wenn ich aufgebe und gehe lass ich meine Träne raus...
Aber, was hat das zu bedeuten? Bedrückt dich etwas, was du mir nicht gesagt hast, sind meine Vermutungen vielleicht wahr? Ohne weiter darüber nachzudenken gehe ich zu dir hin und gebe dir einen Kuss auf dem Mund. Du öffnest deine Augen und schaust mich planlos an. Doch dann huscht ein Lächeln auf dein Gesicht. Du setzt deine Kopfhörer ab und schaust mir tief in die Augen. Dann sagst du...
„Bill, es ... es tut mir so unendlich Leid, was ich dir da gestern gesagt habe. Ich mein das nicht so, es ist nur, ich bin einfach überfordert, es tut mir so weh, dich so leiden zu sehen...!“
„Ist doch ok...Ich versteh dich ja!“ du lächelst mich erleichtert an und nimmst mich dann in den Arm.
„Aber Tom, wenn dich irgendwas bedrückt, dann sag es mir doch bitte. Ich möchte nicht, dass du mir was verheimlichst. Du weist doch, dass du mit mir über alles reden kannst!“ Sage ich. Du nickst leicht und drückst dich noch fester an mich...
In den nächsten Wochen sind wir nur zu Hause, haben keine Termine und keinen Stress. Mir geht es von Tag zu Tag besser und ich hab auch kein großes Problem mehr, allein zu sein. Doch du lässt mich nicht mehr aus dem Auge und passt auf mich auf. Und ich bin dir total dankbar dafür, denn nur bei dir fühl ich mich wieder richtig wohl und sicher. Gerd sitzt mittlerweile im Gefängnis und alles scheint wieder gut zu werden.
Heute ist der letzte unserer freien Tage. Ich habe keine Angst mehr und unsere Beziehung läuft wieder in normalen Bahnen, wir sind wieder ein Paar und nicht nur Geschwister, denn die Zeit, in der ich dich als Bruder brauchte ist vergangen...
kommis büdde!?!
*liebguck* _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
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Lucia9

Anmeldungsdatum: 21.05.2006 Beiträge: 1977 Wohnort: Mönchengladbach
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Verfasst am: 27.08.2007 21:22 Titel:
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Ich wusste ga nich, dass du jetz auf ein Internat
nach Leipzig gehst....
was isn' das fürn' Internat!? Ganz ohne I-net!?
eigentlich sin doch die modernen internate bestimmt
mit Pc Räumen etc ausgestattet.....ich mein...
heutzutage braucht ja jeder ab 12 das i-net...
un dann ohne!? so ganz abgeschlosse von der außenwelt!?
ich würde das nich schaffen!! NIE!! Oh himmel...allein der gedanke an
die letzten drei Tage ohne I-net himmmmmel....schrecklich..neee...
also die 5 Kapitel...
unglaublich schön....
total toll bschrieben....einfach klasse...
ich würd gern viel Kommi schrieben...
aber auch ich muss nun leider mon zur schule....xD
uhi....wie ich wieder rede...xD
wiesn' des mim Handy da auf dem I-nat!?
Ld Karo |
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tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
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Verfasst am: 28.08.2007 08:19 Titel:
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also ich hab da in Leipzig meine eigene Wohnung...
nur halt das die von der schule angemietet wurde....
da wirds mit dem i-net schwer...aber ich schau dass
ich da nen i-net cafe finde und villeicht is ja in
der schule so nen i-net raum...
handy...was soll damit sein?!
das geb ich bestimmt ni her!!!!
da krepier ich ja vollständig!!!
xDD
ich will da ni hin!!!!!! _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
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Lucia9

Anmeldungsdatum: 21.05.2006 Beiträge: 1977 Wohnort: Mönchengladbach
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Verfasst am: 28.08.2007 18:18 Titel:
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hm...dann brauch ich vorher da handynumma...xD
nah also ich weiß nich....
internat schön un gut... aber ich hätt dfa voll schiss vor.
Ganz davon abgesehn.....hab ich die zeit scho hinter mir...
ich wollte jahrelang auf ein internat....und jez...nya...
ich hab mich damit abgefunden normal zur schule zu gehn...
ziemlich scheiße..nya^^
hazu die wohnung für dich allein!?
oder wie sone Art Wg!?
und was is mit dne wochenenden!?
und wie klappt das dann mit dne Konzis!?
uhhhhh....schreib auf jeden weiter, ja!?
Ly Karo |
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tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
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Verfasst am: 09.09.2007 18:32 Titel:
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magst meine handynumma ham...?
wenn de willst schreib ich die dir per pm...
oder schreib lieber *tomstear* ne PM, die gibt dir die denn denn ich weis net, wann ich wieder ins netz kann^^
das internat is halt ne wohnung zu zweit, also wir teilen uns zu zweit ein bad eine küche und ein schlafzimmer...
und die bitch in meinem zimmer ist 22, winnie pooh fan und messie...
also es ist der pure horror...ich bin ur jeden tag am heulen da...
so was wiederliches hast du echt noch net gesehn...!!!!!!!
also am wochenende bin ich zu haus...und mit den konzerten, das ist sogar besser, denn in leipzig sind nen haupen konzerte...in dresden sind kaum welche!
ich schreib auf jeden fall weiter...
bin schon dabei, schreib jezt halt alles auf nen block und muss das nur noch abtippen...
hab ja im internat genug zeit...
falls du irgendwelche guten ideen hast, kannst du mir die auch ruhig sagen, denn meine werden langsam weniger...nach weiteren 70 kapiteln dürfte es dann eng werden^^
ly
lilli _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
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tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
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Verfasst am: 19.09.2007 13:52 Titel:
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sooo...
ich hab jetzt wieder Internet gefunden und hab auch schon weiter geschrieben...allerdings nur mit5 Zettel und Stift, also muss ich das noch abtippen...da ich hier aber im moment noch nen haufen probleme habe und noch dazu auch noch abgeblich irgend nen abo abgeschlossen haben soll, wo ich jetzt 70€ bezahlen so, wird das wohl noch nen paar tage dauern...
aber ich bemühe mich natürlich, so schnell wie möglich weiter zu posten...
regelmäßig ins internet kann ich jetzt erstmal wieder...
hab euch liiiieb!
Lilli _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
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___&sunrise
Anmeldungsdatum: 01.06.2007 Beiträge: 144 Wohnort: Henstedt-Ulzburg(fast in Hamburg xD)
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Verfasst am: 19.09.2007 15:56 Titel:
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baaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaam weiterschrieben xd _________________ 43 mal L.I.E.B.E
Danke für alles Jungs <3
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tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
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Verfasst am: 18.10.2007 12:05 Titel:
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so meine süßen...
ES GEHT WEITER!!!
Kapitel 80
Tom
Inzwischen sind zwei Wochen vergangen und du hast dich von Tag zu Tag weiter erholt. Ich habe dir immer wieder angeboten, mit dir zu einer Therapie zu gehen, denn ich denke, es ist einfach besser, wenn du deine Angst professionell abbaust. Doch du hast mir jedes Mal gesagt, dass du das nicht willst, und dass es keinen Therapeuten etwas angeht. Es würde dir viel mehr helfen, wenn du mit mir darüber reden kannst, weil du weißt, dass ich dich verstehe. Irgendwann habe ich das dann einfach akzeptiert und wir haben etliche Abende auf dem Sofa verbracht, in denen du in meinen Armen lagst und mir deine Gefühle erzählt hast.
Heute gehen wir wieder auf Tour. Du sagst immer wieder, ich könne dich jetzt auch wieder allein lassen, doch ich weiß genau, dass das nicht stimmt und dass du Angst bekommst, wenn du alleine mit einer fremden Person zusammen bist.
Schon seit zwei Stunden bist du nun im Bad verschwunden. Ich sitze geduldig vor dem Fernseher und warte auf dich. Du warst schon den gesamten Morgen tierisch hibbelig, weil wir ja heute die ersten Termine nach langer Zeit und vor allem nach der Vergewaltigung haben.
Um 15 Uhr holt uns Saki zu Hause ab und fährt uns nach München, soweit ich weiß. Dort haben wir dann ein kleines Interview zum ‚warm werden’. Morgen geht’s dann zu Viva life, wir haben nen Interview mit der Yam! und ein Fotoshoot mit Bravo. Da geht der Stress wieder richtig los. Aber das ist nach den zwei Wochen nichts tun am Ende auch mal wieder ganz gut so...
Plötzlich höre ich Schritte und sehe dich die Treppe herunter kommen. Ich kann nichts sagen, außer einem kurzen ‚Wow’ , denn du siehst einfach hammer aus. Du hattest dich die letzten Wochen nicht gestylt und ich hatte schon fast vergessen, wie du mit Make-up aussiehst. Du trägst eine enge, schwarze Jeans, die soweit unten sitzt, dass deine Boxershorts herausblitzen und dazu eine weises Vans-Shirt. Deine Haare sind nach oben toupiert, so dass nur vereinzelte Strähnen in dein Gesicht fallen.
„Gefall ich dir?!“ fragst du mich mit einem verführerischen Grinsen im Gesicht, während du lasziv auf mich zu schreitest um dich dann breitbeinig auf meinen Schoß zu setzen.
„Ja!“ hauche ich dir ins Ohr und knabbere kurz an deinem Ohrläppchen, um meine Lippen dann auf Wanderschaft zu schicken. Zärtlich liebkose ich deine Haut, hauche sanfte Küsse auf deinen Hals und spüre die Gänsehaut, die sich über deinen Körper zieht. Du schlingst deine Arme um mich und wirfst deinen Kopf in den Nacken. Meine Hände wandern immer weiter unter dein Shirt und meine Finger streicheln zart deinen Bauch. Ich will dir gerade das T-Shirt ausziehen, als es an der Tür klingelt. Wir lassen uns nicht weiter stören und nehmen das störende Geräusch nicht sonderlich wahr. Erst, als es zum dritten Mal klingelt, löst du dich von mit und sagst:
„Schatz, wir sollten langsam mal aufmachen. Das ist sicher Saki, und der wird nicht sonderlich glücklich sein, wenn wir ihn draußen stehen lassen!“ Du hauchst mir noch einen letzten Kuss auf meine Nasenspitze, bevor du mich anlächelst und dich elegant von meinem Schoß schwingst. Ich bleibe auf dem Sofa sitzen, während du die Tür öffnest und unserem schon wieder leicht genervten Bodyguard freudig um den Hals fällst. Du scheinst dich ja schon total auf die neuen Termine zu freuen. Und auch mir wird warm ums Herz, wenn ich dich so ausgelassen lachen sehe.
„Hey Tom!“ begrüßt Saki nun auch mich. Wir schlagen freundschaftlich ein und ich folge ihm in den Flur um ihm beim Tragen unserer Koffer zu helfen. Scheiße sind die schwer – ich frage mich, was wir da schon wieder alles eingepackt haben, wo wir doch eh wieder nu die Hälfte brauchen werden...
Im Van sitzen schon Georg und Gustav, die uns mit strahlenden Gesichtern anschauen und fröhlich begrüßen. Beide setzen wir uns wie immer zusammen hinter die Beiden in die letzte Reihe. Sobald ich mich angeschnallt habe, kuschelst du dich eng an mich und schaust mich glücklich an.
„Na ihr Zwei, wieder fit?“ reißt mich Georg aus meinen Gedanken.
„Ja klar, alles bestens!“ sage ich, schau in dein Gesicht und sehe dich nicken. Die Fahrt verläuft sonst ziemlich ruhig, jeder hängt seinen Gedanken nach, bis du auf einmal sagst:
„Tomi, ich hab Angst!“ etwas verwirrt schau ich dich an.
„Warum denn dass?!“
„Das Interview dann, was wenn sie Fragen wegen dem Abend stellen und warum wir weg waren – Schatz, ich kann das nicht!“
„Ach Engel...“ ich lege meinen Am um dich, ziehe dich zu mir und lege deinen Kopf an meine Brust. „Wir sagen ihnen vorher, dass sie darüber keine Fragen stellen dürfen, und wenn dich was kommt, dann bin ich ja auch noch da und helf dir!“ Ein Lächeln umschmeichelt deine Lippen und du hauchst mir einen zarten Kuss auf.
„Helfen?! Wem soll den geholfen werden?!“ fragt plötzlich Gustav und dreht sich zu uns um. „Bill hat Angst vor Fragen, wegen Gerd...“ als ich den Namen ausspreche, zuckst du auf einmal total zusammen. Sofort halte ich dich etwas fester und streichle über deinen Kopf.
„Aber ich hab halt gesagt, ich helfe ihm, falls Fragen kommen sollten!“
„Ja klar, und wir sind ja auch noch da...da hab mal keine Panik, Tom hält dich und wir reden dich da raus. Wir haben doch bis jetzt noch alles gelöst!“
„Danke!“ lächelst du die Beiden an.
„Hab ich nicht ne Band mit tollen Jungs?!“ wirft David in die Runde.
„Wenn ich euch nur immer so gut versehen würdet.“
kommis büdde!!! _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
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