| |
| Autor |
Nachricht
|
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:27 Titel: *~*~LEIH MIR DEINE FLÜGEL~*~* (shonen-ai)
|
|
|
Sooo...nach dem ich mich nach meinem Wutausbruch wieder beruhigt habe...meine ff geht nimmer...hier jetzt der zweite versuch...
das erste pitel hab ich jetzt irgendwie dahin geschrieben, das is scheiße, das hat ich aba ni gespeichert...*sry*
~*~ LEIH MIR DEINE FLÜGEL ~*~
Kapitel 1
Tom
Ah...scheiße hab ich Kopfschmerzen. Hab's wohl gestern doch n bissl übertrieben mit dem Alk...aber was ist denn eigentlich passiert, ich mein normaler weise kann ich doch immer ganz gut einschätzen wie viel ich vertrage...warum hab ich’s denn so übertrieben...ah, da fällt’s mir wieder ein...Bill hat irgendwann mit Svenja getanzt...ja und sich schön mit ihr rumgebissen...was fällt der eigentlich ein, ich mein mit meinem Bruder... ich weiß gar net auf wen ich im Moment mehr sauer sein soll – auf Svenja oder Bill!?
Egal jetzt...muss jetzt erst mal was gegen meine Kopfschmerzen tun. Also geh ich ins Bad...immer schön vorsichtig und leise, damit ich Bill jetzt nicht über den Weg laufen muss...
Mensch wie viele verschiedene Tabletten wir hier liegen haben ist auch nicht mehr normal...welche zum Geier soll man denn hier nehmen, wenn man einfach mal einen übern Durst getrunken hat?!? Ah...Aspirin, das klingt gut, sagen die doch immer in der Werbung dass das für alles gut sein soll...also schnell runter damit...boar ich hasse Tabletten schlucken...aber egal, wenn’s hilft.
Eigentlich will ich jetzt nur noch wieder ins Bett und schlafen...ja das klingt gut, aber vorher muss ich doch noch mal runter, um wenigstens zu versuchen irgendwas zu essen...kommt schließlich glaub ich nich so toll, so ne Tablette auf flauen Magen...
Verzweifelt schau ich in den Kühlschrank und seh... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333
Zuletzt bearbeitet von tomsangel123 am 12.08.2007 20:36, insgesamt einmal bearbeitet |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:28 Titel:
|
|
|
Kapitel 2
Tom
Und seh ... NICHTS! Völlig lehr...sag mal, was geht denn hier? Hat's Mum mal wieder verpennt einkaufen zu gehen...toll, da ist ma einmal zu Haus und dann ist nichts zu essen da.... na gut, zum Schluss geb ich mich dann mit der Tüte Gummizeug zufrieden und marschier wieder hoch in mein Zimmer, leg mich ins Bett und bin auch schon fast wieder eingedöst...
* Steh schon auf, du faule Sau, die Nacht war kurz und du warst blau * kam es plötzlich von meinem Handy...WHAT THE FUCK?!?! Ah, scheiße stimmt, unsre 4 Tage Urlaub sind vorbei, wir müssen ja heut noch zum Dome...aber wer hat den bitteschön diesen Klingelton eingestellt, also normaler Weise find ich den ja geil, aber warum muss der denn jetzt gerade so passen? Ach hier geht echt alles schief!
Also gut...zum zweiten mal am heutigen Tage quäle ich mich aus meinem schönen warmen Muckelbettchen und mach mich auf den Weg ins Bad.
Toll, Bill war da schon drin. Also normalerweise ist das ja kein Problem, weil wir treffen uns jeden Morgen im Bad und das stört keinen von uns beiden. Also jeden andern würd ich rausschmeißen, wenn er auf die Idee kommen würde, mich früh im Bad zu nerven, aber Bill darf das. Ja, Bill darf das, besonders in letzter Zeit – da find ich es immer total schön, wenn er in meiner Nähe ist...
Ok, also tief durchatmen und rein ins Bad...boar...hier läuft man ja erst mal gegen eine übelste Dampfwolke...aber gut...so ist Bill nun mal, er brüht sich morgens immer erst mal ab...also ich muss ja kalt duschen, sonst würd ich gar nicht munter werden, aber bei meinem lieben Brüderchen ist das anders.
„Guten Morgen!“ sagte Bill freundlich, aber ich merkte...irgendwas stimmt nicht.
„Morgn.“ Nuschelte ich in mich rein, weil ich echt sauer war.
Schnell huschte ich unter die Dusche und ging mit tropfenden Dreads und nur nem Handtuch um die Hüften wieder in mein Zimmer. Schnell anziehen, Cap aufsetzen und die Dreads so gut es geht trocknen. Noch einmal betrachte ich mich im Spiegel...also die Klamotten sind ja geil, aber der Typ der drin steckt sieht heut irgendwie scheiße aus....ich hoffe ja die beim Dome ham gute Visagisten, damit die aus meinem verkorksten Gesicht noch was retten können.
„JUUHHUUNGS, kommt runter, wir müssen los!“ hör ich Mum von unter rufen.
Das versteh ich nicht, sonst holt uns doch Saki immer ab und fährt uns dann. Hm, komisch.
Schnell hol ich noch meinen Rucksack und schon bin ich unten. Bill würdige ich keines Blickes, steigere mich so richtig in meinen Ärger rein.
„Was ist denn mit euch los, ihr sagt ja gar nichts.“ Bemerkte unsre Mutter sofort.
„Nix.“ Sagte ich kurz...als ob die das was angehen würde...
„Na das nix ist könnt ihr mir nicht erzählen, aber ich merk schon, ihr wollt nicht drüber reden...dann halt nicht. Ach, ich fahr euch heut übrigens bis nach Magdeburg, Saki meinte er hätte keine Zeit noch hier her zu fahren und euch zu holen. Von Magdeburg aus fährt der euch dann nach Köln.“
Die gesamte Autofahrt über saßen Bill und ich stumm nebeneinander...ich hatte zum Glück meinen I-pod mit, sonst wär ich vor lauter langer Weile wahrscheinlich gestorben.
In Magdeburg angekommen standen Georg, Gustav, Saki und David schon da...wie immer warteten alle nur auf uns. Nachdem wir alle vier begrüßt hatten fragte Georg auch...
„Was ist denn mit euch beiden los...Zoff wegen gestern Abend? Und Tom, wie geht’s dir überhaupt...ich mein, hast ja schon ganz schön gebechert...!“
„Ja geht schon...also muss ja halt.“ Log ich, denn mir war immer noch total schlecht... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:29 Titel:
|
|
|
Kapitel 3
Bill
Mensch was ist denn nur mit Tom los, der scheint mir das ja doch mehr übel zu nehmen, als ich dachte. Auch wen er das vor Mum und Georg nicht zu gibt. Ich mein, nur weil ich mal mir seiner “Freundin“ getanzt habe...die waren doch grad ma vier Tage zusammen...na gut, ich wär wahrscheinlich auch sauer...hab ja auch nen voll schlechtes Gewissen. Aber ich hab doch meine Gründe...
Die Fahrt zum Dome verlief eigentlich ziemlich unspektakulär ab...alle waren noch müde wegen gestern Abend und so ham alles fast die ganze Zeit geschlafen.
Also wir an der Halle ankamen standen schon total viele Fans da, und fast alle nur wegen uns...also total viele Tokio Hotel Plakate wurden hoch gehalten...schon nen geiles Gefühl...
Wir ham uns aber alle schon voll auf das Frühstück im Catering gefreut, denn da gab immer die geilsten Sachen...und dann der Schock...es gab kein Frühstück mehr! Das erste was Tom jetzt seit Stunden sagte war:
„es ist viertel zwei und es gibt kein Frühstück mehr, das is ja wohl n Witz!“ Aber gut so aßen wir dann halt nur nen paar Erdbeeren und so und dann ging's auch schon zum Soundcheck.
Ich glaub so oft wurden wir noch ni ermahnt beim Soundcheck...es ging immer nur:
„Tom und Bill, macht doch ma n bissl mehr zusammen“ und „Bill flirte doch mal nen Bisschen mit Tom! Das wollen die Fans!“ Hallo?! Ich meine, klar machen Tom und ich immer viel auf der Bühne so zusammen an Show und er ist ja auch n unglaublicher Poser und stärkt mir von daher den Rücken auf der Bühne aber flirten...ach du scheiße...ist das so offensichtlich? Ich mein, in letzter Zeit find ich die Nähe meines Bruders einfach total schön und kann mich an seinen Augen kaum satt sehen...aber ich dachte das kriegt keiner mit...halten mich jetzt alle für unnormal?
Schnell verwarf ich den Gedanken wieder, so wie immer, ich verdrängte immer die Gedanken, die sich um Tom drehten...ich wollte mir einfach nicht eingestehen, dass ich für ihn mehr empfand, als es vielleicht “normal“ war.
Nach dem Soundcheck ging's dann eigentlich gar net so stressig ab wie sonst immer, alles war ganz gechillt.
Die Show selber war der Hammer...so viele Fans und die meisten echt von uns...einfach geil...da vergaß ich Tom mal n Moment, denn das mit gestern Abend lag mir immer noch schwer auf der Seele.
Die US5-Fans warn ja diesmal nicht dabei, denn die “Band“ musste ja LEIDER absagen, weil Richie zu hause gefangen gehalten wird...*muhahaha*
Ich hab mich dann auch schon total arg auf die Aftershow Party gefreut, weil da ja immer so „süße Tänzerinnen rumspringen“ wie Tom zu sagen pflegt...aber grade er wollte dann lieber ins Hotel...HALLO?!? Hab ich irgendwas nicht mitgekriegt...der will keine Party...was geht denn mit dem...?!
Aber weil ich ja kein schlechter Bruder sein will und auch noch n echt schlechtes Gewissen hatte, hab ich mich dann dazu geopfert, mitzugehen...TOLL...keine Aftershowparty * schmoll * Aber na gut, da mach ich mir halt mit Tom nen lustigen Abend im Hotel...auch gut...mal wieder mit Tom allein zu sein.
Doch auch daraus wurde nichts...der Typ wollte doch dann tatsächlich allein sein...doch das ließ ich nicht auf mir sitzen! Kann doch nicht sein, ich lass mir doch nicht meinen gesamten Abend von meinem deprimierten Bruder versauen. Also beschloss ich auf sein Zimmer zu gehen...anklopfen brauch ich nicht, das hab ich bei Tom noch nie gemacht, denn Geheimnisse oder so was hatten wir noch nie voreinander gehabt ...und da saß er nun auf seinem Bett und strahlte eine Mischung aus Trauer, Verzweiflung und Wut aus... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:30 Titel:
|
|
|
Kapitel 4
Tom
Die Show an sich war ja schon geil, hab mich auch schon tierisch gefreut, unseren Fans zum ersten Mal unser neues Lied präsentieren.
Bill freute sich schon die ganze Zeit auf die Aftershowparty uns war schon ganz hibbelig. Ich wollt ihm seinen Spaß nicht verderben, hatte aber selbst wirklich keinen Bock auf Party...bäh schon wieder Alkohol *würg* ich weiß auch nicht was in mich gefahren is, aber das war gestern scheinbar zu viel für meinen Körper. Also sagte ich, ich würde schon mal ins Hotel fahren. Die anderen guckten mich ganz entgeistert an...waren sie wohl nicht gewöhnt von mir. Bill sagte dann er wolle mit kommen...genau das lieb ich an meinem Bruder so...er lässt mich halt nie allein und merkt wenn es mir scheiße geht. Dann lässt er sogar nen total geilen Abend sausen, auf den er sich schon so lang gefreut hat um für mich da zu sein. Normalerweise wär ich ihm dafür jetzt auch um den Hals gefallen, aber er war schließlich schuld an meiner schlechten Laune und von daher hatte ich eigentlich gar keinen Bock auf einen Abend im Hotel mit ihm. Er ließ sich dann aber nicht von seiner Idee abbringen und so fuhren wir zusammen ins Hotel. Wie freute ich mich schon auf seine schlechte Laune morgen, wenn die G´s erzählen wie geil es war...jaja und ich bin dann wieder Schuld – halt wie immer!
Aber egal...am Hotel angekommen verkrümelte ich mich dann auch ganz schnell in mein Zimmer...wollte einfach nur allein sein. Ich legte mich in mein Bett, holte mein I-pod und hörte mein im Moment absolutes Lieblingslied von Samy Deluxe „Die Reise ist das Ziel“. Da ich echt immer noch voll müde bin...war ich auch schon kurz vorm pennen als... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:32 Titel:
|
|
|
Kapitel 5
Tom
...war ich auch schon kurz vorm pennen als...Ich auf einmal eine Hand auf meiner Schulter spürte...das kann nur die Hand von einem sein – Bill – er ist der einzige der in mein Zimmer kommt, ohne vorher anzuklopfen, was ich ja im Normalfall auch ok find denn ich hab vor ihm keine Geheimnisse, er weiß alles von mir...aber jetzt...ich mein er ist der Grund für meinen Kater und die schlecht Laune...da ist es auch berechtigt, dass ich seine Hand von meiner Schulter schlage...finde ich.
„Ey lass mich in Ruhe man, verpiss dich ...!“ schnauze ich ihn an.
„Tom, sei doch nicht so stur, es tut mich Leid, aber...“
„Nichts aber, ey was soll das, ich mein das is meine Freundin...!“
Vorsichtig und ganz schüchtern legt Bill seine Hand ein zweites Mal auf meine Schulter und ich merke, dass er Angst vor meiner Reaktion hat. Ich lass seine Hand liegen und langsam aber sicher steigt Reue in mir auf...ich kann ihm nie lange böse sein, das war schon immer so...dafür könnt ich mich echt verfluchen. Aber ich merke ja das es ihm wirklich Leid tut und weiß, er würde mir nie absichtlich weh tun.
„Ach Mensch, Bill...warum..?“ Frage ich, komme aber nicht weit, weil Bill sich schon, total erleichtert, dass ich ihn nicht anschreie, neben mir platziert hat und mich seine Arme zieht.
„Tom, es tut mir so Leid, ich wollt dir nicht weh tun, du weißt doch ich würde dir ni etwas antun wollen, wirklich bitte glaub mir...“ Hilfe was ist denn mit dem los, dachte ich und löste mich erst mal aus seinem Klammergriff.
„Jaaa...is ja gut...Mensch Kleener, wie kann man denn so sensibel sein...ich mein, klar war ich sauer auf dich...ich mein is ja ni so die feine englische Art seinem Bruder die Freundin auszuspannen, aber warum sollte uns denn bitte nen Weib auseinander bringen...du weißt doch - ich würd dich niemals hergeben...also komm her!“ sagte ich und umarmte ihn wieder. Es ist immer so ein schönes Gefühl, wenn wir uns wieder vertragen...so gelöst und frei, und gleichzeitig fühlt man sich so verstanden und geborgen.
„Ich geh dann mal wieder, will ich ja nicht weiter stören...“ meinte Bill dann, aber merkte, dass er eigentlich viel lieber hier bleiben wollte um nicht allein zu sein. Und auch ich wollte nicht, das er jetzt geht. Denn ich hatte noch etwas auf dem Herzen und wenn ich mit jemandem reden konnte, dann mit Bill. Aber ich wusste nicht so recht wie ich anfangen sollte.
„warum bleibst du nicht noch ein bisschen, wir können uns ja nen schönen Abend machen und nen Film schauen, jetzt wo du schon die Aftershowparty für mich geschmissen hast!“ sagte ich.
„Klar, wenn ich dich nicht störe, gern!“ sagtest du!
Und so holte ich den Film, den ich mir erst vor kurzem gekauft hatte machte ihn an.
Zusammen legten wir uns dann auf mein Bett. Ich war so müde, musste echt aufpassen, dass ich nicht auf der Stelle einschlafe. Doch mit der Zeit schweiften meine Gedanken immer mehr ab... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:33 Titel:
|
|
|
Kapitel 6
Tom
Doch mit der Zeit schweiften meine Gedanken immer mehr ab...
„Hey Tom, was ist denn los...du siehst so abwesend aus, dich bedrückt doch etwas...?!“ fragte Bill.
„Nee, auch bin nur n bisschen müde, sonst nichts.“ Log ich, hatte jetzt keinen Bock darüber zu reden.
„Mensch Tom, vielleicht sollt ich dich drauf hinweisen, dass ich dein Zwillingsbruder bin...ich seh doch das irgendwas ist, also raus mit der Sprache, vom schweigen wird’s sicherlich auch nicht besser!“
„Du hast ja Recht...du, ich war ja vor nen paar Tagen mit Georg in der Stadt und da hat uns so n Fan angesprochen, sie wollte nen Autogram von uns und so das übliche halt...“
„ja und was ist daran so außergewöhnlich?“ wollte Bill wissen.
„Na ja, sie war halt total süß und...na ja immer wenn ich jetzt an sie denke bekomm ich voll son kribbeln im Bauch und so...“log ich meinen Bruder ins Gesicht, was mir im gleichen Augenblick schon wieder innerlich das Herz zerriss
„Ach ne...mein ach so toller Macho-Bruder ist verliebt, das find ich ja klasse! Ne jetzt aber ma ernsthaft...ich mein, die hat dir doch bestimmt ne Handynummer oder so was in die Hand gedrückt, oder nicht? Dann kannst du die doch mal anrufen und ihr trefft euch noch mal.“ Gab mir mein Bruder zu hören.
Ach wenn Bill wüsste...was soll ich ihm denn bitte sagen...eigentlich ist er es doch, der mir das Bauchkribbeln bereitet...aber das darf niemals irgendwer erfahren, weder Bill noch Mum noch sonst irgendwer.
Noch einmal sah ich in die haselnussbraunen Augen meines Zwillings eh ich antwortete
„ja mal gucken, aber ich weiß nicht, na egal...“
„Tom, das du verwirrt bist ist normal...glaub mir, ich kenn das, so ist die Liebe nun mal...“ und lächelnd wandte er sich wieder dem Film zu.
Ja und ob ich verwirrt bin...und auch wegen der Liebe...aber das ist ja wohl auch kein Wunder, wenn man so unnormal verliebt ist wie ich es bin ... denn wer liebt schon seinen eigenen Bruder?! Aber sagen kann ich es Bill nicht, niemals, das würde unseres gesamten Verhältnis nur kaputt machen. Das will ich nicht... NIEMALS... da bin ich lieber heimlich glücklich in deiner Nähe, als das du weißt wie ich fühle und hab dich verloren! _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:34 Titel:
|
|
|
Bill
„Tom, das du verwirrt bist ist normal...glaub mir, ich kenn das, so ist die Liebe nun mal...“sagte ich ihm und drehte mich mit einem gequältem Lächeln dem Film zu...
Wenn du wüsstest wegen wem ich diese Situation besser kenne als jeder andere... würdest du mich bestimmt verstoßen und ni wieder ein Wort mit mir reden...da du es sicher abartig finden würdest...seinen eigenen Bruder so zu lieben wie ich es tu!
Wenn ich doch nur wüsste wie du reagieren würdest, wenn ich dir jetzt all das was mir auf der Seele liegt erzähle: meine Gefühle zu dir, der Wunsch immer in deiner Nähe zu sein, nur ein mal deine wundervollen Lippen auf meinen zu spüren...
Egal wie immer verdränge ich die Gedanken aus meinem Kopf...ich darf sie nicht haben es ist verboten! Verzweifelt und innerlich zerbrochen, merke ich wie sich eine einzelne Träne den weg über meine Wange bahnt...
Mit einer flüchtigen Handbewegung wische ich sie weg - du sollst meine Tränen nicht sehen-...und drehe mich zu dir....
Was ich da sehe lässt mein Herz bluten...
Kapitel 7
Bill
Lässt mein Herz bluten...
Du liegst da,
schön wie ein Engel, mein Engel, mein schlafender Engel, denn ich über alles begehre und der niemals mein sein wird...so unschuldig!
Doch was ist das...eine einsame Träne findet ihren Weg von deinen geschlossenen und doch so wundervollen Augen über deine Wangen...Du weinst im Schlaf...doch warum? Warum weinst du nur, liegt es an mir? Oder was macht dich so traurig, dass du Tränen vergießen musst? Nun sehe ich weitere Tränen, die, die erste auf ihrer Reise über dein Gesicht begleiten...nur zu gern würde ich sie aufhalten, mit meinen Lippen...nur einmal die zarte Haut deines engelsgleichen Gesichtes spüren, meine Lippen auf deine legen! Auf einmal reißt mich ein Geräusch aus meinen Gedanken...du schluchtst...gibst unverständliche Worte von dir...und obwohl ich dich in- und auswendig kenne kann ich nicht verstehen, was du sagst...das Gemurmel wird immer lauter, du beginnst auch noch dich zu bewegen und weinst noch wie vor bitterlich. Ich kann das nicht mit ansehen, kann nicht mit ansehen, wie mein großer Bruder, mein kleiner Engel weint und leidet. Vorsichtig rüttle ich an deiner Schulter, will dich aus den schrecklichen Gedanken, die du zu haben scheinst, heraus holen. Aber du reagierst nicht, immer und immer wieder rüttle ich fest an deinem Körper, aber du willst einfach nicht aufwachen. Es zerreist mir das Herz dich so leiden zu sehen. Ich hab dich bereits in meine Arme gezogen, nun liegst du da, in meinen Armen und weinst...bis du auf einmal die Augen öffnest und verstört um dich blickst, bis sich unsere Blicke treffen. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, in der wir einfach nur daliegen und uns anschauen...ich kenn deine Blicke, kann in jedem deine Gefühlslage erkennen, und ich sehe das du dankbar bist, auch ohne etwas zu sagen.
„Bill?“ sagst du nun auf einmal. _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:36 Titel:
|
|
|
Kapitel 8
Tom
’Ich sehe dich...du liegst da...blutverschmiert und atmest nicht mehr...hast eine Rasierklinge in der Hand. Vorhin hatten wir noch Streit, wir haben uns angeschrieen und du bist unter Tränen aus dem Zimmer gerannt. Mir war es egal wo du hin geht’s, ich war sauer auf, dich und das nur weil du aus Versehen mein T-Shirt kaputt gemacht hast. Jetzt weiß ich wo du hin gerannt bist...ins Bad um dir die Rasierklinge in den Arm zu rammen...ich hätte es wissen müssen, du leidest immer wenn wir uns streiten, kannst es einfach nicht ertragen, wenn ich dich anschreie. Jetzt bist du tot...für immer von mir gegangen, und ich bin Schuld...ich habe den wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren. Ich merke wie sich eine vereinzelte Träne den Weg über mein Gesicht bahnt. Voller Panik schmeiße ich mich zu dir auf den Boden und fange an zu schreien, merke, wie immer mehr Tränen den Weg der ersten gehen...ich kann es nicht fassen...ich habe meinen Bruder umgebracht.’
Auf einmal wird mein gesamter Körper durch geschüttelt und für einen Moment weiß ich nicht wo ich bin, bis ich merke dass ich geträumt habe und auf einmal eine Stimme höre, die Stimme, die ich unter tausenden wieder erkennen würde, die Stimme des wundervollsten Menschen dieser Welt...deine Stimme...
„Tom, wach auf...Tom!“ sagst du immer wieder.
Langsam öffne ich meine Augen und merke, dass ich in deinen Armen liege und sofort komm ich mir total beschützt und geborgen vor. Eine Ewigkeit schauen wir uns gegenseitig in die Augen. _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:37 Titel:
|
|
|
Bill
„Bill?“ sagst du nun auf einmal.
„Ja mein Großer, was ist denn?“ frag ich dich.
„Bill...warum, warum lieg ich hier in deinen Armen...?“ erst jetzt bemerke ich, dass ich meine Arme immer noch fest um dich geschlungen habe, als ob ich dich vor etwas beschützen wolle. Ruckartig will ich mich aus der Umarmung lösen, doch du hinderst mich daran, hältst mich nun auch fest.
„Du hast geweint im Schlaf und irgendwie schlecht geträumt, ich wollte dich wecken, aber das war schwieriger als gedacht...“ Fing ich dir nun erst mal unsere Situation zu erklären.
„...ja und um dich zu trösten und doch irgendwie aufzuwecken hab ich dich dann in den Arm genommen, du weißt ja, ich kann es einfach nicht ertragen, wenn es dir schlecht geht, mein Großer!“ beendete ich meine Erzählung letztendlich.
„Du bist echt lieb, weißt du das...was würd ich nur ohne dich machen...ich hab dich sooo lieb, Bruderherz!“ sagst du und nimmst mich nun noch einmal richtig in den Arm. Doch diese einfach nur lieben und ganz sicher auch von Herzen ernst gemeinten Worte machten mich auch gleichzeitig so verdammt traurig...’Bruderherz’ – ja genau...du bist mein Bruder und hast mich lieb...Wenn du nur wüsstest wie sehr ich dich lieb hab!
„Ich geh noch mal nen Stück raus...an die frische Luft.“ Sage ich und bin auch schon auf dem Weg zur Tür...lange hätte ich es nicht mehr in deiner Nähe ausgehalten...denn diese bringt mich Stück für Stück immer mehr um, auch wenn ich sie niemals missen möchte...
„Hä was willst denn DU bitte an der frischen Luft....werden wir jetzt zum Draußi, oder was?!“ sagst du...ich antworte aber nicht mehr und geh einfach, weiß nicht wohin...
Kapitel 9
Bill
Ich antworte aber nicht mehr und geh einfach, weiß nicht wohin...
Ich laufe und laufe...so viele Gedanken schwirren in meinem Kopf herum und doch fühl ich mich so lehr...was soll ich nur machen...du bist der Einzige der mir helfen könnte...DU könntest mir mit deiner unglaublichen Kraft und Stärke helfen, mich stützen, mich beschützen, doch will ich nicht eigentlich viel mehr von dir? Ja, ich will mehr von dir als das du mich nur wie einen Bruder beschützt.
Auf einmal stehe ich an einer Bank im Hotelpark und beschließe mich zu setzen um meine Gedanken zu ordnen und meine Gefühle zu verstehen. Eine Zeit lang starre ich nur in den Himmel, der vom wunderschönen Vollmond beleuchtet wird. Es kommt mir vor, als ob der starke Mond seine Sterne beschützen würde...ja, auch die Sterne haben jemanden, der auf sie aufpasst und sie beschützt... warum also ich nicht? Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll...werfe dir vor, du würdest mich nicht beschützen...und das obwohl du doch immer für mich da bist und schaust, dass mir nichts passiert, mich hütest wie einen Schatz...ich weiß noch wie fertig du warst, als ich im Krankenhaus lag...
Von einer Hand auf meiner Schulter werde ich aus meinen Gedanken gerissen...DU stehst neben mir, hast eine Gitarre in der Hand (die nimmst du immer mit, wenn du nachdenken, und deine Gefühle verarbeiten willst) und schaust mich total lieb mit deinen wunderschönen braunen Augen an.
„Willst du mir nicht erzählen was mit dir los ist, hm? Ich merk doch das was nicht stimmt!“ sagst du.
Was soll ich dir den jetzt sagen...ich weiß es nicht und so gucke ich einfach nur in den Mond, der direkt über uns leuchtet. Du scheinst zu verstehen, dass ich jetzt nicht reden will und lehnst dich an mich, während du anfängst, ein paar Griffe auf der Gitarre zu spielen. Was du spielst klingt wirklich gut, es kommt mir vor, als würde deine Musik direkt aus meinem Herzen sprechen. Mit der Zeit schwirren mir immer mehr Textzeilen durch den Kopf, die ziemlich gut dazu passen würden. Also fang ich einfach mal an zu singen...’ich find mich hier nicht wieder, erkenn mich selbst nicht mehr, komm und zieh mich raus hier, ich geb alles her dafür...’ du lächelst mich an und nickst mir zu, also ob du mir sagen willst ’ja mach weiter, ist in Ordnung’.
Und so sing ich weiter ’Ich bin hier irgendwo gelandet, kann nicht mehr sagen, wer ich bin, hab die Erinnerung verloren, die Bilder geben keinen Sinn. Bring mich zurück, bring mich nach Haus, ich schaff’s nicht allein hier raus’
„An wen soll denn der Text gehen, wer soll dir denn helfen?“ fragst du vorsichtig, ohne aufzuhören, Gitarre zu spielen. Ich setz mich nur wieder gerade hin, so dass ich dir direkt in die Augen schauen kann und singe...’Komm und hilf mir fliegen, leih mir deine Flügel, ich tausch sie gegen die Welt, gegen alles, was mich hält, ich tausch sie heute Nacht, gegen alles was ich hab’. Auch du schaust mir nun eindringlich in die Augen und sagst
„An mich? Bill du weißt, ich würde dir alles geben, wenn du willst geb ich dir heut Nacht auch meine Flügel, wenn ich dir nur irgendwie helfen kann zu fliegen tu ich alles!“
Lange sitzen wir noch da, schauen in den Mond und schreiben das Lied zu Ende, bis du irgendwann sagst... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:38 Titel:
|
|
|
Kapitel 10
Tom
Lange sitzen wir noch da, schauen in den Mond und schreiben das Lied zu Ende, bis ich irgendwann sage:
„Komm Bill, lass uns wieder rein gehen, mir ist echt kalt...und im Hotel haben wir auch nen Aufnahmegerät, da können wir das Lied dann festhalten.“ Du schaust mich nur an und sagst nichts. Also klemm ich mir die Gitarre unter den Arm und zieh dich mit der anderen Hand nach oben. Du in meinen Armen, so laufen wir zum Hotel zurück. Oben angekommen schaff ich dich noch in dein Zimmer und sag:
„Gute Nacht, mein Kleiner...schlaf schön! Und...du kannst immer zu mir kommen, vergiss das nicht!“
Gerade will ich mich umdrehen und in mein Zimmer gehen, kommt es von dir:
„Danke Tom! Was würde ich nur ohne dich machen?! Aber...kannst du nicht bleiben, ich will jetzt nicht allein sein!“ huch...was soll ich denn davon halten. Ich würde zu gerne bei dir bleiben, deine Nähe spüren und dich auch in der Nacht bei mir haben, aber warum willst du das? Bis du wirklich so fertig? Ich würde echt zu gerne wissen, was dich so belastet, kann dich ja aber schlecht zwingen mit mir zu reden!
„Ja klar, wenn du willst bleib ich heute Nacht bei dir!“ antworte ich dir. Ein glückliches Lächeln ist in deinem Gesicht zu erkennen und stehst du in Boxer vor mir und huschst ins Bett. Auch ich zieh mir nun meine Klamotten bis auf die Boxer aus und leg mich zu dir ins Bett.
„Gute Nacht Bill...“ sag ich.
„Gute Nacht Tom...hab dich lieb“ sagst nun auch du...Mensch was ist denn mit dir los, so anhänglich bist du doch sonst nicht...du kommst mir vor wie nen kleiner 5-jähriger Junge. Und dieser Eindruck verstärkt mich noch, als du deinen Arm über meinen Bauch legst und dich ganz nah an mich kuschelst. Ein unglaubliches Kribbeln macht sich breit in meinem Bauch...schon diese kleinen, unter Brüdern eigentlich normalen Berührungen lassen mich fast explodieren.
Schon nach wenigen Minuten hör ich deinen gleichmäßigen Atem – du bist eingeschlafen. Ich dagegen liege noch die halbe Nacht wach und denke nach...über alles...über die Welt...über uns... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:40 Titel:
|
|
|
Kapitel 11
Tom
Als ich am nächsten Morgen aufwachte umgab mich ein schönes, warmes Gefühl...du liegst neben mir! Vorsichtig und ohne dich wecken zu wollen schleich ich aus dem Bett und in mein Zimmer. Doch als ich gerade an der Tür angekommen bin hör ich dich hinter mir sagen:
„Hey, guten Morgen, wo willst du denn hin?“ noch ganz verschlafen und mit zersausten harren guckst du ganz knapp über der Bettdecke hervor.
„Ich wollt mich schon mal fertig machen, wir müssen schließlich bald weiter!“ antworte ich dir und geh nun entgültig in mein Zimmer um mich zu duschen.
Als ich mit der morgendlichen Prozedur fertig bin, betrachte ich mich noch einmal im Spiegel, richte mein Cap und denk...’Mensch Tom, siehst du mal wieder umwerfend aus’
Als ich mich auf dem Weg zum Frühstück machen will, geh ich noch mal kurz an deinem Zimmer vorbei um zu gucken, wie weit du bist...
Du stehst mal wieder vor dem Spiegel, zuppelst an deinen Haaren herum und fängst noch 3 mal an dich nach zuschminken. Jaja...meine kleine Diva halt!
„Bist du dann fertig, sonst würd ich schon mal allein zum Frühstück gehen!“ sag ich.
„Ne, warte, bin gleich soweit, dann können wir zusammen gehen!“ antwortest du und fängst nun an hektisch im Zimmer rumzuhüpfen. Nach einer halben Ewigkeit und noch weiteren drei mal umziehen bist du dann auch schon fertig und hast entgültig den passenden Ring zum T-Shirt, die passende Kette zu den Schuhen, die passende Boxer zur Hose und das passende Armband zum Ring gefunden.
Als wir unten beim Frühstück ankommen sitzen alle Anderen wie gewöhnlich schon da, hätte mich ja auch gewundert, wenn wir mal nicht die Letzten gewesen wären.
„Boar Tom, was warn gestern mit dir los, warum zum Geier hattest du keinen Bock auf Party, wenn du wüsstest, was uns für geile Chicks begegnet sind, war echt lecker!“ kam es sofort von Georg.
„Dir auch einen wunderschönen guten Morgen, Georg!“ gab ich etwas pampig zurück.
„Es soll auch mal vorkommen, dass der Ober-Checker mal keinen Bock hat, und außerdem wollt ich euch ja nicht schon wieder die ganzen Girls wegschnappen, dann wärt ihr doch wieder nur deprimiert gewesen!“
„Sooo, eh ich mir jetzt wieder ewige Diskussionen am frühen Morgen anhören muss, hier mal der Plan für heute: Heut morgen haben wir noch zwei Interviews mit Zeitungen hier im Hotel, heut Nachmittag fahren wir dann nach München und dort haben wir dann noch mal nen paar Promotermine vor uns, abends dann noch ne kleinere Show...“ kam dann der Einwurf von David.
Die Interviews verliefen eigentlich ganz entspannt, und wir hatten tatsächlich noch ne Zeitung gefunden, die NICHT wussten, wie wir auf den Namen Tokio Hotel gekommen sind!! Wie dermaßen hinterm Mond leben die denn bitte?! Seit eineinhalb Jahren beantworten wir diese Frage nun stur. Und so wurde Bill auch dieses Mal von allen Seiten angegrinst und durfte das dann erklären. Arme Sau!
Die Fahrt nach München war dann auch ganz lustig, so wie 99% unserer Fahrten. Bill hatte dann die Idee, wir könnten doch den Anderen mal das neue Lied vorspielen, dass wir gestern komponiert hatten...also spielten wir dann „Hilf mir fliegen“, so hatten wir das Lied zum Schluss genannt, vor...
Ich bin hier irgendwo gelandet,
Kann nicht mehr sagen, wer ich bin
Hab die Erinnerung verloren
Die Bilder geben keinen Sinn
Bring mich zurück, bring mich nach Haus,
Ich schaff es nicht allein hier raus
Komm und hilf mir fliegen
Leih mir deine Flügel
Ich tausch sie gegen die Welt
Gegen alles was mich hält,
Ich tausch sie heute Nacht,
Gegen alles was ich hab
Erzähl mir alle Lügen
Mach es so, dass ich es glaub
Sonst krieg ich keine Luft mehr
Und diese Stille macht mich taub
Nur graue Mauern und kein Licht
Alles hier ist ohne mich
Ich find mich hier nicht wieder
Erkenn mich selbst nicht mehr
Komm und zieh mich raus hier
Ich geb alles dafür her
Ich hab Fernweh
Ich will zurück
Entfern mich immer weiter
Mit jedem Augenblick
Eine bedrückende Stille liegt im Raum...bis Georg dann endlich etwas sagt:
„Hey das ist echt gut, wann habt ihr denn das geschrieben?“
„Gestern Abend, als ich auf der Aftershow-Party wart!“ antwortest du und sofort bekomm ich wieder Bauchkribbeln...schon das bloße Hören deiner wunderschönen Stimme bringt mich um den Verstand!
„Das ist echt schön das Lied, aber für das Album kommt das jetzt ganz schön spät, ich denke mal, das wird schwierig, den Song da jetzt noch mit drauf zu bekommen. Denn die Tracklists und Booklets sind ja jetzt schon fertig!“ meldet sich nun auch David zu Wort.
„Ja und wenn wir das als B-Seite für die Single nehmen? Ich meine, das ist doch das komplette Gegenteil zu „Übers Ende der Welt“ und da können wir den Fans auch gleich alle Facetten des neuen Albums zeigen...!“ kommt mir den geniale Einfall.
„Hey...das ist ne echt gute Idee...ich glaub, das machen wir!“ sagt David begeistert.
Auf einmal klingelt mein Handy...als ich sehe, wer mich da anruft, vergeht mir das Lachen...
‚Svenja’ lese ich auf dem Display...och ne...was will die denn jetzt?!? Auch wenn ich grad überhaupt keine Lust auf sie hab, geh ich ran...
„Ja?“
„Schatz...wo bist du? Du hast mir gar nicht Bescheid gesagt, dass du weg fährst!“ fährt sie mich an.
„Ja sorry, bin grad auf dem Weg nach München.“ Sag ich abwertend. Sie geht mir mit ihrer Eifersucht echt aufn Sack...aber Schluss machen ist immer so verdammt stressig...da hab ich grad echt kein Bock drauf.
„Ja aber warum kannst du mir nicht wenigstens mal Bescheid sagen, das wird ja wohl nicht zu viel verlangt sein, ich hab ...“ ich hör ihr schon lange nicht mehr zu...die Worte schweben an mir vorbei, als wären sie gar nicht für mich bestimmt. Genervt leg ich nach einer Weile einfach auf, mit den Worten:
„Du, muss jetzt Schluss machen, ja!? Bis bald.“
Die Anderen schauen mich nur verwundert an, die sind es wahrscheinlich schon gewöhnt, wie ich mit den Mädels umspringe. Aber im Moment ist Svenja wirklich die wahrscheinlich nervigste Person, die ich kenne. Sie macht mir mein Leben, das so schon schwierig genug ist nicht unbedingt einfacher.
Die restliche Fahr verlief ungewöhnlich ruhig, kaum blöde Sprüche waren zu hören und auch sonst war jeder mit sich selbst beschäftigt. Auch die Promotermine waren nicht wirklich spektakulär.
Bis auf die Tatsache das mir ab dem zweiten Promotermin immer wieder das Gesicht eines Girls auffiel (sie hatte ziemlich Ähnlichkeit mit Angelina Jolie)
Sie stand immer mit ganz vorne und war mit eine der lautesten Fans.
Aber bei dem kleinen Konzert, das den Abschluss unseres Promotages für das neue Album bedeutete, konnte ich „die schöne unbekannte“ in der Menschenmenge nicht finden. Aber egal…
Das Konzi verlief ohne Pannen und die Fans sind auch voll abgegangen! Nach dem Auftritt stiegen wir alle müde aber glücklich in den Van und fuhren zum Hotel um dort ein letztes mal zu übernachten.
Als wir am Hotel angekommen sind, stehen dort (wie soll es anders sein) bereits ca. 25 Mädels, die nur auf uns gewartet haben. Sie wollen das übliche ein paar Autogramme, ein Foto hier ein kurzes Gespräch da und auf einmal seh ich sie...die kleine Rothaarige von den Promoterminen! Ich dreh mich um, um zu schauen was du gerade machst.
Du umarmst gerade einen sehr süßen Fan und scheinst auch eine Menge Spaß zu haben aber OHNE mich! Da denk ich mir: was du kannst, kann ich schon lange! Ich hab ganz einfach ohne dich auch nen bisschen Spaß…und fange auch gleich heftig an mit der Rothaarigen an zu flirten!
Ihr Name ist Chrissy oder so (ich höre nur mit halben Ohr hin da ich dich aus meinen Augenwinkel heraus beobachte und dabei feststelle das du aus dem Lachen mit der kleinen gar nicht mehr herauskommst)…
Das is mir zu viel, mir reicht’s…ich beschließe Kurzerhand diese Chrissy oder so ähnlich mit aufs Hotelzimmer zu nehmen! Ich hab schließlich schon seit verdammt langer zeit keine mehr flachgelegt ich gebe noch schnell nen paar Autogramme bis alle „Tom-Fans“ versorgt sind und glücklich abtreten. Ich nehme die Kleine an die Hand und laufe zielsicher mit ihr ins Hotel, ich bin gerade echt total sauer auf dich, wie kannst du mich nur so ignorieren?! Bin ich dir echt so egal? Wo du mir doch so viel bedeutest… _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:41 Titel:
|
|
|
Kapitel 12
Tom
Als wir zwei an meinem Zimmer angekommen sind und ich Tür aufgeschlossen hab, sag ich zu Chrissy, sie soll es sich bequem machen und uns was zu trinken bestellen... während ich mal eben im Bad bin! Als ich nach ca. drei Minuten wieder aus dem Bad komme …stehen auf dem Nachtschrank schon zwei Gläser mit Wodka Red Bull und diese Chrissy sitzt auf dem Bett und spielt mit ihrem Handy rum. Als sie bemerkt hat das ich wieder aus dem Bad raus bin, steht sie plötzlich auf und kommt auf mich zu…ihr Grinsen wird immer breiter mit jedem Schritt den sie auf mich zu kommt, bis zwischen unsere Gesichter gerade noch so ein Blatt Papier passen könnte…sieh schaut mir ganz tief in die Augen und stellt sich ganz langsam auf ihre Zehenspitzen…jetzt spüre ich ihre warmen weichen Lippen auf meinen erst langsam und dann immer fordernder . Nun gehe ich auch auf den Kuss ein, bewege meine Lippen auf ihren. Auf einmal spüre ich ihre Zunge an meinen Zähnen, sie bittet um Einlass, den ich ihr dann auch mit einem echt schlechten Gefühl gewähre. Ich muss die ganze Zeit nur an Bill denken. Aber egal, er hat wahrscheinlich auch gerade total viel Spaß mit der Tussi von vorhin und verschwendet keinen Gedanken mehr an mich…dieser Kuss dauert nicht lange da die Kleine jetzt im Bad verschwindet (vermutlich um den üblichen Weiberkram zu erledigen: haare richten, nach schminken noch mal mit Parfüm einsprühen…das kenn ich nur zu gut von Bill)...
Ja genau von Bill…meinem Bill
Erschöpft setzte ich mich auf das Bett und lass mich nach hinten fallen. Dieses Konzert war doch anstrengender als ich es gedacht hab. Erst jetzt merke ich, dass der Fernseher noch läuft. Den hab ich wohl vorhin als wir angekommen sind vergessen wieder auszumachen. Ich kann einfach nicht aufhören an dich zu denken, und bekomme immer ein totales Kribbeln im Bauch, wenn sich meine Gedanken mal wieder nur um dich drehen. Ich weiß auch nicht was mit mir los ist, du bist mein Bruder. Ich will mir einfach nicht eingestehen, was die eigentlich einzig richtige Erklärung für meine Gefühle ist…ich liebe dich! Aber das kann doch nicht sein…ich war doch noch nie verliebt. _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:44 Titel:
|
|
|
Kapitel 13
Tom
Auf einmal werde ich aus meinen Gedanken gerissen in dem ich merke, wie sich diese Chrissy auf mein Becken setzt. Sie beugt sich über mich und beginnt mich ziemlich heftig zu küssen. Erst jetzt bemerke ich, dass sie ein Zungenpiercing hat. So kann ich mir mit einem Mal noch besser vorstellen, wie es sein muss, wenn mein Engel mich küssen würde. Langsam lässt sie ihre Hand unter mein Shirt gleiten. Ich habe meine Hände nur auf ihrem Rücken liegen und streichle sie sanft. In den Kuss vertieft bekomme ich erst reichlich spät mit, dass sie mein Shirt immer weiter nach oben schiebt, bis ich letztendlich mit freiem Oberkörper unter ihr liege. Auch ich bin gerade dabei, ihr langsam ihr Oberteil auszuziehen, als ich auf einmal eine bekannte Stimme hören...DEINE Stimme...sie kommt aus dem immer noch laufenden Fernsehen...es läuft ein Interview über deinen Film „Arthur und die Minimoys“. Tausend Gedanken schwirren durch meinen Kopf und ein unglaubliches Schuldgefühl macht sich in mir breit...nein, ich kann das nicht, ich kann nicht mit Chrissy schlafen, während ich dich doch liebe und die ganze Zeit nur an dich denken muss.
„Nein!“ sage ich nun ziemlich grob. Chrissy guckt mich mit großen und verwunderten Augen an.
„Hä, wie jetzt, Nein, was ist denn mit dir bitte los?!“ fragt sie sauer.
„Ich...ich kann nicht!“ sage ich.
„Wie, du kannst nicht, bin ich dir zu hässlich oder was...was bist du denn bitte für ein Versager...!?!“ sagt sie ziemlich laut. Ich bringe nur noch ein
„RAUS!“ heraus...kann nicht mehr und will nicht mehr...jetzt werde ich schon zum Versager wegen dir...
Chrissy schnappt sich ihre Sachen und rennt aus dem Zimmer. Na toll...jetzt versau ich mir mit meinen abnormalen Gefühlen auch schon die Sachen mit den Chicks...aber andererseits...ich liebe dich, was will ich da mit irgendwelchen Weibern. Auch wenn du das sicher niemals erfahren wirst, weil du es nicht erfahren darfst...
Irgendwie fertig mit den Nerven und der Welt lege ich mich schlafen. Noch eine Weile schwirren mir Bilder von dir durch den Kopf, bis ich dann endlich eingeschlafen bin.
Mitten in der Nacht werde ich plötzlich wach... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:46 Titel:
|
|
|
Kapitel 14
Tom
Mitten in der Nacht werde ich plötzlich wach, als ich merke, wie sich jemand in mein Bett legt. Wer zum Henker legt sich denn bitte mitten in der Nacht in mein Bett?’ denke ich mir und blinzle verschlafen auf die andere Seite meines Bettes. Da sehe ich nur ein schwarzes Haarknäuel welches sich dicht an mich gekuschelt, und die Bettdecke direkt über sich gezogen hat. Kurz schaue ich mich im Zimmer um, um vielleicht sie Antwort auf meine Frage zu bekommen sehe aber nichts und wende mich nun wieder dem Haarknäuel zu. Vorsichtig ziehe ich die Bettdecke etwas zur Seite und sehe, will Bill total eingekuschelt da liegt. Er öffnet ein Auge einen Spalt und lächelt mich an. Da kommen wieder die Schuldgefühle in mir hoch…ich habe meinen Schatz betrogen, zumindest fast, ich hätte fast mit dieser Schlampe geschlafen, wie konnte ich nur!!! Dein Lächeln bricht mir das Herz.
„Was zum Teufel machst du denn mitten in der Nacht in meinem Bett?!?“ frage ich dich, um mir meine Schuldgefühle nicht anmerken zu lassen.
„Mein Bett war so kalt, ich wollte nicht alleine sein…und da bin ich halt zu dir gekommen!“ antwortest du und kommst mir in diesem Moment vor wie ein kleines Kind. Total niedlich legst du deinen Kopf schief und hoffst, dass ich dich nicht raus schmeiße.
„Ja, na wenn das so ist, will ich dich natürlich nicht in dein kaltes Bett zurück schicken, du weißt ja, für dich hab ich immer Platz!“ Lächle ich dich nun auch an…
„Danke!“ sagst du nur und kuschelst dich wieder an mich. Auch ich lege mich nun neben dich und lege meinen Arm um dich, welchen du mit Freude nimmst und dein Gesicht fest da rein kuschelst, wie ein kleines Kind in seinen Teddy.
Sofort bist du wieder eingeschlafen. Ich hingegen liege noch eine halbe Ewigkeit wach und denke nach...über mich, über dich, über uns, über Chrissy und über den Rest der Welt. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich mich nicht unter Kontrolle hatte und tatsächlich so notgeil hätte um ein Haar mit dieser Tussi zu schlafen. Ich bin so wütend auf mich selbst und denke mir...du hast eindeutig etwas besseres verdient als mich... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
tomsangel123

Anmeldungsdatum: 22.06.2006 Beiträge: 410 Wohnort: Leipzig -.-
|
Verfasst am: 10.03.2007 00:48 Titel:
|
|
|
Kapitel 15
Tom
Du hast eindeutig etwas besseres verdient als mich...ja, für dich ist nur das Beste gut genug und ich kann dir nicht geben, was du verdienst. Immer mehr steigere ich mich in den Gedanken hinein und merke, wie mir Tränen übers Gesicht laufen. ’Jetzt fang ich hier schon wieder an zu heulen’ denke ich mir...ich hab, bevor ich meine verbotenen Gefühle für dich erkannt habe nie geweint...das letzte Mal vor 11 Jahren, als sich unsere Eltern getrennt haben. Das weiß ich noch, ich lag in deinen Armen und du musstest mich trösten, weil ich es einfach nicht wahrhaben wollte, das Papa auszieht. Schon damals war es mir unangenehm, dass du mich weinen siehst, denn ich bin doch dein großer Bruder, der dich beschützen und trösten soll und nicht andersrum. Ich will dich nicht mit meinen Sorgen belasen, will nicht dass du meine Tränen siehst und so gehe ich ins Bad, schließe die Tür ab, stelle mich unter die Dusche und lass den Tränen freien Lauf.
Bill
Gerade war ich wieder eingeschlafen wird es auf einmal wird es schon wieder kalt in meinem Bett, aber warum denn, ich liege doch neben meinem Engel. Doch was merke ich da...deine Hand ist weg...du bist weg! Hast du mich einfach so allein gelassen? Plötzlich vernehme ich ein Geräusch aus dem Bad. Du duschst...und das mitten in der Nacht...irgendwas stimmt nicht mit dir...also quäle ich mich aus dem Bett um nachzusehen, was los ist. Die Tür war abgeschlossen...super!
Ich klopfe...keine Reaktion...na toll, das Spiel kann jetzt ewig so weiter gehen, du wirst mir von alleine die Tür sicher nicht auf machen, ich kenn dich! Na gut, das ist ja aber nur so ein ganz billiges Schloss, das wird ich ja wohl mit was Spitzem oder so schon aufbekommen. Kurz schaue ich mich im Raum um und erblicke auf deinem Tisch eine Nagelfeile...na wenn das nicht Glück ist. Innerhalb weniger Sekunden hab ich die Tür dann auf und stehe umhüllt von Dampfschwaden im Bad. Du hast mich scheinbar nicht kommen hören und sitz in der Duschkabine...lässt dir das heiße Wasser auf deinen Rücken rieseln. Hilflos und traurig sitzt du da...den Kopf auf die Knie gestützt. Lange Zeit beobachte dich, weiß nicht, was ich machen soll, bis plötzlich ein Schluchzen an mein Ohr dringt... _________________ x||es ist ein Leben auf Zeit und es geht zu Ende
fließt wie Sand durch deine Hände
Und ich weiß es macht dich traurig, doch komm und trau dich||x
x333 JENNIFER ROSTOCK x333 |
|
| Nach oben |
|
 |
|
 |
|
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
|
Gehe zu Seite 1, 2, 3 ... 23, 24, 25 Weiter
Seite 1 von 25 |
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
Tokio Hotel Forum | Tokiohotel Forum | TH Forum | Tokio Hotel Board | Tokiohotel Diskussion |
Aktuelle News über Tokio Hotel findest du im Bereich Aktuelle Tokio Hotel News. Neben Autogrammstunden und der normalen Promotion freut sich jeder Fan über Konzerte und Tokio Hotel Auftritte. Für Tokio Hotel Fans haben zu jedem Mitglied einen eigenen Fanbereich erstellt: Tokio Hotel - Bill Kaulitz - Tom Kaulitz - Georg Listing - Gustav Schäfer
Tokio Hotel Wallpaper / TH Wallpaper
Wallpaper sind Hintergundbilder für den Computer Desktop. In der Rubrik Tokio Hotel Wallpaper findest du mehrere hundert Tokiohotel Desktopbilder.
Tokio Hotel Videos| TH Videos | Tokiohotel Videos
In unserem Videobereich findest du Tokio Hotel Videos wie z.B. die Tokio Hotel Videos und Musicclips, Reportagen, Konzertausschnitte und andere Fanvideos.
Tokio Hotel Fanfictions | TH Fanfics | Tokiohotel Fanfic
Fanfiction ist unser Tokio Hotel Kreativbereich, wo Fans Tokio Hotel Fanfics und Storys lesen und schreiben. Wenn du grafisch begabt bist, kannst du anderen Fans deine erstellten Tokio Hotel Fanarts zeigen oder von anderen Fans erstellten Werke bewundern.
Sonstige interessante Tokio Hotel Rubriken sind: Tokio Hotel Downloads // // Tokio Hotel Scans // Tokio Hotel Interviews // Tokio Hotel Bilder // Tokio Hotel Chat
Neben Tokio Hotel gibt es andere Stars und Bands, die auch Ihren Weg gegangen sind wie z.B. die von Lou Pearlman gecastete Band US5. Die größte US5 Community US5-Forum.de bietet viele Informationen zu Izzy, Jay, Chris, Mikel und Richie. Die bekannteste und erfolgreicheste Boygroup ist und bleiben die Backstreet Boys, die aktuell mit Ihren Songs die Charts wieder stürmen. Andere gecastete Bands aus dem Hause Popstars wie Overground und Nupagadi werden trotz Trennung in unseren Herzen verbleiben. Der Sieger aus dem Hause Deutschland sucht den Superstar Tobias Regner und sein Mitfinalist Mike Leon Grosch gehen Ihren eigenen Weg auf Solopfaden. Heutzutage hat jeder Jugendliche ein Handy, eine Prepaidkarte oder einen Handyvertrag. Günstige Handyverträge auch mit kostenlosen Zugaben wie z.B. eine Sony Playstation 3, eine Nintendo Wii, ein Notebook oder ein komplettes Computersystem findest du auf Handyvertrag.biz! Ein Handyvertrag ohne Schufa ist für diejenigen interessant, die einen negativen Schufaeintrag haben. |
|
Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group
|