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Nachricht
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 16.03.2006 20:57 Titel:
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ja ok^^
28.Kapitel
Es ist noch ein bisschen hell draußen. Ich renne Richtung Bushaltestelle. Da steht ein Bus. Ich springe hinein. Jetzt sehe ich das Kati es war die mir gefolgt ist. Sie schafft es Gott sei Dank nicht mehr. Ich Atme schwer. Habe Schweißausbrüche. Geschockt gehe ich von einer Busseite zur anderen. Die Leute weichen mir aus. Die glauben wahrscheinlich das ich auf Drogen oder so bin. Es ist mir egal. Endlich der Bus hält in Loitsche. Ich renne weiter. Ich will nicht nach hause. Da finden sie mich. Sie würden versuchen ins Haus zu kommen. Ich muss dorthin wo sie mich nicht suchen und nicht finden. Ich gehe noch schnell ins Haus um einen Polster, eine Decke, etwas zum Essen und Trinken zu holen und meine Jacke, sperre ab und laufe Richtung Wald. Die Dämmerung bricht herein. Ich muss mich beeilen, denn ich weiß, dass Kati mit dem nächsten Bus kommen wird. Ich laufe geradeaus an den Bäumen vorbei immer tiefer und tiefer. Kurz mache ich eine Pause. Mir ist schwindelig. Egal, ich muss weiter. Ich kann nicht, breche zusammen. Meine Beine versagen einfach unter mir. Mit meinem verletzten Arm falle ich genau gegen einen Baum. Ich stöhne auf. Versuche mich aufzurichten. Es geht nicht. Ich muss liegen bleiben. Meinen Arm spühre ich immer weniger. Ich schließe meine Augen. Es geht mir beschissen. Wieso? Wieso jetzt? Gerade wie wir uns halbwegs gut verstehen muss er so was sagen. Schön langsam müsste er mich kennen. Ich friere. Mir ist kalt. Eiskalt. Es ist dunkel. Man sieht leichten Nebel durch die Luft schweben. Ein Käfer krabbelt über meinen Bauch. Erschöpft schlage ich ihn weg. Ich sehe einen Umriss einer Person in der Schleierschicht erscheinen. „Nein bitte nicht. Bitte sag nicht, dass Bill mich gefunden hat. Bitte nicht.“ flüstere ich unverständlich. Die Gestallt nimmt mich hoch. Trägt mich aus dem Wald. Wir gehen in ein Haus. Es ist nicht Bills. Sanft werde ich auf einem Bett abgelegt. Den Geruch kenne ich nicht. Es riecht gut. Mir wird das kalte, vom Nebel feuchte Gewand ausgezogen. Eine zweite Person taucht auf. Sie ist kleiner. Beide gehen. Ich liege alleine hier. Keine Ahnung wo ich bin. Ich spühre etwas Warmes auf meinem Bauch und meinem Kopf. Es tut gut. Ängste spühre ich in mir. Was wenn die Leute mir etwas antun? Ich kenne sie nicht. Wieder versuche ich mich aufzurichten. Nicht einmal einen Millimeter bewege ich mich. Zu schwach. Ich schlafe ein. |
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Dalmatina

Anmeldungsdatum: 15.01.2006 Beiträge: 3947 Wohnort: Erkelenz also kaff im NRW
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Verfasst am: 17.03.2006 15:27 Titel:
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Boa wie gruselig, Bite weiter _________________ Beschimpft mich!
Sagt was ihr wollt!
Aber ihr habt doch alle keine ahnung!
Ich wünschte ich wäre ein Engel...
dann wär ich endlich Tod und müsste nicht länger sterben. |
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~>Bill's RedBullDose&l

Anmeldungsdatum: 27.02.2006 Beiträge: 857 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 17.03.2006 16:11 Titel:
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wie toll weiter immer schön weiter das hört sich geil an _________________
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 17.03.2006 17:07 Titel:
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29.Kapitel
Eine ganze Woche bin ich jetzt schon bei Christina und ihrem Mann Florian. Sie sind wie Eltern zu mir. Freundlich, liebevoll, erlauben alles und kümmern sich um mich. Wir machen viel miteinander. Gehen spazieren, essen, in Vergnügungsparks alles was ich will. Noch dazu haben wir mächtig spaß dabei. Ich bin fast immer abgelenkt. Hier vergesse ich meine Sorgen. Es geht mir herrlich, viel besser als in Loitsche bei Bill und den anderen. Sogar mein Arm und meine Rippen haben es geschafft durch liebevolle Pflege wieder ganz heil zu werden. Aber vergessen habe ich sie noch nicht. Im Gegenteil ich denke oft darüber nach was sie machen, ob sie mich vermissen. Doch vermissen tu ich sie nicht. Die ganzen Schmerzen, Enttäuschungen, Lügen und Geständnisse die ich dort täglich aufgetischt bekommen habe fühle ich hier nicht. Ich kann wieder herzhaft lachen. Meine Lebensfreude scheint wieder zurückzukommen. Ich denke sogar darüber nach für immer hier zu bleiben.
Ich liege mal wieder seelenruhig vor dem Fernseher. Flo ist in der Firma, Christina einkaufen. Ich schaue mir die Simpsons an, wie die Tür auf geht. Christl stürmt herein und haut mir einen zerknüllten Zettel gegen den Kopf. Mit böse funkelnden Augen setzt sie sich mir gegenüber hin. Ich schaue sie verwirrt an. „Lies das.“ Befiehlt sie. Ich falte den Zettel auf und ein Stich fährt durch mein Herz. Bill und die anderen haben eine Vermisstenanzeige aufgegeben. Ein Bild von mir schmückt das innere des Zettels, rundherum steht: Bitte findet sie. Lea Burgstaller, 16 Jahre, blonde Haare, blaue Augen. Sie ist vor ca. einer Woche verschwunden. Vielleicht haben sie sie gesehen. Wenn ja melden sie sich unter dieser Nummer.
Darunter stand Katis Nummer.
War ja klar welche sonst. Bill und Tom würden dann ja von Fans belagert werden. Sie sind so eitel. Ich schaue in Christls Augen. Sie schüttelt den Kopf. „Wieso hast du es mir nicht erzählt? Sie suchen dich.“ Ihre Stimme wirkt besorgt aber auch wütend. „Ich konnte und wollte nicht. Ich will nicht zurück. Es geht mir hier so gut. In Loitsche ging es mir schlecht. Die Personen mit denen ich zusammen war und die mich nicht in ruhe gelassen haben kennen mich und lügen mich trotzdem an und tun mir weh. Ich habe das nicht mehr ausgehalten.“ Ich erzähle ihr fast mein ganzes Leben. Auch sie so wie jeder andere will mich bemitleiden. Wie Bill und Tom. Wieso kann man die Zeit nicht einfach zurück drehen? Ich hätte bei Christoph in Thalgau bleiben sollen. Währe das dann alle nicht passiert oder währe doch alles wieder so geworden? Ist es Schicksal das ich hier bin oder nur ein dummer Zufall? „Bitte ich will nicht zurück.“ füge ich noch zurück und eine Träne kullert meine rechte Wange hinunter. Christinas Gesichtszüge verhärten sich. „du musst zurück. Ich hab schon angerufen Florian nimmt sie mit. Sie holen dich.“ Ich springe auf. „NEIN! Bitte nicht.“ Ich will wieder weglaufen. Doch Christl ist schnell. Sie schnappt mich am Handgelenk. „Lea bleib hier. Du kannst nicht immer vor deinen Ängsten weglaufen. Stell dich ihnen.“ Wie recht sie doch hat. Doch es ist nicht so leicht wie es sich anhört. Ich reiße mich los. Will zu Haustür. Sie ist schneller, stellt sich davor hin, sperrt zu und lässt den Schlüssel in der Hosentasche verschwinden. „Du bleibst hier.“ Sie zerrt mich ins Bad. „Geh hinein.“ Sie befiehlt. Ich weigere mich. Sie schubst mich. Ich stolpere hinein. Geschwind sperrt sie von außen zu. „Du musst bleiben. Und wenn es anders nicht geht kann ich auch nichts dafür.“ Ich fange an zu weine, kauere mich in einer Ecke zusammen. Will Bill nicht sehen. Will nicht nach hause. Doch ich muss. Ich kann nicht weg. Es klopft jemand an der Tür. Sie schwingt auf. „Geh rein. Ich sperre zu sonst rennt sie weg. Wenn ihr raus wollt sag es.“ Nein nicht Bill. Bitte nicht. Ich schlage die Hände vor die Augen. Ich merke, dass sie jemand vor mich hinkniet. Ich halte die Luft an. Will nicht riechen und sehen. Jemand nimmt meine Hand. Ich schlage sie weg. „Lea...“ Es ist nicht Bills Stimme die das gerade gesagt hat. Ich schaue auf. Tom. „Wir gehen.“ Er ist kalt zu mir. Den Ausdruck in seinen Augen kann ich nicht deuten. Er ist leer wenn er mich ansieht. Er ist böse. Böse weil ich seinen geliebten Bruder stehen gelassen haben. Weil ich abgehauen bin.
Ja der arme Bill und wer denkt an mich. Niemand. Weil ich meine Gefühle nun mal nicht so gerne offen zeige. Er umfasst grob mein Handgelenk. Ich versuche mich zu befreien. Es geht nicht. Er ist stark. „Wir wollen raus.“ Sagt er gegen die Tür. Es wird aufgesperrt. Er zieht mich weiter zur Tür. Der schwarze Van steht dort. Florian räumt gerade meine Sachen ein. Er stößt mich hinein. Ich krieche wieder in die hinterste Ecke. Tom setzt sich neben mich. „Fahr los.“ Sagt er zum Fahrer. Mit den wenigen Worten fahren wir zurück nach Loitsche. „Du hast ihm wehgetan Lea, verdammt wieso läufst du einfach so weg.“ „Wieso ist er immer der arme. Er weiß was ich durch mache und das ich nicht bereit bin für so was. Ich habe es nicht mehr ausgehalten. Die Lügen und innerlichen gewallten. Tom ich war innerlich Tot.“ Ich schaue ihn tief in die Augen. Er Atmet tief ein. Wir sind angekommen. „Bitte geh nicht. Wenn etwas ist komm zu mir. Ich werde versuchen das Bill die nächsten Tage fern bleibt von dir.“ Ich nicke, nehme meine Sachen und gehe ins Haus. Sofort lege ich mich ins Bett und schlafe ein. |
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~>Tom's Erdbeere<~
Anmeldungsdatum: 05.03.2006 Beiträge: 636 Wohnort: Bochum-Wattenscheid-Höntrop (NRW)
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Verfasst am: 17.03.2006 17:15 Titel:
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weiter!!!! _________________ Tom is nen Popo!
I need a hug! |
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Juuule

Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 68 Wohnort: kaff in RLP am nürburgring^^
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Verfasst am: 17.03.2006 17:35 Titel:
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nein wie geil! *schnief*
voll genial, die story!
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 17.03.2006 18:00 Titel:
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danke^^ freu mich das eine neue leserin hier ist^^
30.Kapitel
An meiner Haustür wird Sturm geläutet. Ich richte mich auf. Es ist 14:00. Ich habe lange geschlafen. Ich bin immer noch Saumüde, deswegen denke ich mir das es Tom ist der vor der Tür steht. Ohne zu denken schließe ich sie auf. Doch es ist nicht Tom. Bill steht mit funkelnden Augen da. Ich will die Tür zu schlagen. Er hält sie auf, kommt einfach hereingestürmt. „Lass mich in Ruhe Bill.“ Ich habe Angst. Angst vor dem bedrohlichen Gesichtsausdruck in seinem Gesicht. Er kommt näher. „Wieso bist du weggelaufen?“ fragt er kalt. Ich antworte nicht. Drücke mich gegen die Hausflur Wand. Er kommt näher. „Ich werde mich nicht verlieben. Ich habe keine Gefühle für so was.“ Zische ich hervor. „Wenn es so ist, dann musst du ja gegen Jungs abgehärtet sein.“ Was? Will er mich testen? Ich werde nervös. „Lass den Scheiß.“, zische ich ihn an. Er kommt näher. Zu nahe. Er haucht mir nur ins Ohr: „Wieso? Hast du etwa Angst?“ Ich schüttele demonstrativ den Kopf. „Dann ist ja gut.“, haucht er mir ins Ohr. Gänsehaut. Ich bekomme überall Gänsehaut. Ich habe das Bedürfnis nach ihm zu greifen. Ich reiße mich zusammen. Ich bemühe mich um Fassung. Bill merkt es. Er setzt noch einen darauf. Sicher wandert er zu meinem Hals. Ich fange an zu zittern. Zittere am ganzen Körper. Ich schließe meine Augen. Er will mich aus der Fassung bringen. Mein Atem geht schnell. Ich atme schwer. Halte sogar die Luft zwischendurch an, nur um seinen Geruch nicht riechen zu müssen. Ich spüre wie er seinen Atem auf meinen Hals pustet. Wie er ihn mir entgegenhaucht. Ich schlucke schwer. Ich habe keine Chance mich zu wehren. „Wie es scheint, hast du wirklich keine Gefühle.“, sagt er schließlich, nachdem er merkt, dass ich mich nicht rühre. Er haucht den Satz in mein Ohr, spüre aber dass er an meinem Ohr leicht knabbert. Ich liebe es, auch Christoph hat das früher oft gemacht. Ich will nach ihm greifen. Ich zucke dennoch ein wenig zusammen. „Hör auf!“, sage ich leise und deutlich. Wenn er so weiter macht, garantiere ich für nichts mehr. Er reagiert nicht. Er liebkost mein Ohr. Ich stütze mich an den Wänden ab. Ich will nicht nach ihm greifen. Er fasst mich an der Hüfte. Dann haucht er mir wieder Worte ins Ohr: „Was ist los Lea Macht es dich nicht an?“ Um Gottes Willen. Es macht mich an. Wahnsinnig an. Mein Atem geht schwer. Ich habe meine Augen immer noch geschlossen. Ich will nicht, dass es real ist. Ich muss dem Ganzen ein Ende setzen. So tue ich das Einzige, was ich kann. Ich stöße Bill weg. Weg von mir. Er kracht gegen die Couch. Er guckt erst ziemlich ungläubig. Ich starre ihn entsetzt an. Entsetzt darüber, was ich da eben getan hatte. Ich halte sogar eine Hand vor meinem Mund um nicht aufzuschreien. Er rafft sich auf. Erst denke ich, er knallt mir eine. Deswegen bin ich mehr überrascht, als er sich wie eine Raubkatze auf mich stürzt. Ich spüre nur, wie seine lieblichen Lippen auf meine presst. Bevor ich den Kuss realisieren kann, hört es auch schon auf. Er sieht verwirrt aus. Genauso wie ich. Er dreht sich um, öffnet die Tür und verschwindet. Meine Knie sind weich. Sie zittern. Ich setze mich schnell auf den Boden. Meinen Kopf in meine Hände gestützt. Ich versuche zu begreifen, was gerade passiert ist.
Mit zitternden Beinen schwinge ich ins Bad. Ich gehe zum Waschbecken und drehe mit zitternder Hand den Wasserhahn auf. Ich lasse mir kaltes Wasser über meine Hände fließen und etwas kaltes Wasser über mein Gesicht laufen. Ich halte mich für einen Moment am Waschbecken fest. Ich falle sonst um. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, der Kuss hätte nichts in mir bewirkt. Im Gegenteil: Meine Gefühle sind völlig durcheinander geworfen. Ich kann sie nicht einordnen. Es wirft mich aus der Bahn. Ich habe mich wieder ein bisschen beruhigt. Greife nach meinem Handy. Ich bin wütend auf Tom. Er hat mir versprochen aufzupassen, dass Bill nicht zu mir kommt. „Ja?“ „Tom, ich bin’s Lea. Komm sofort her!“ Ich lege auf. Er kann nichts erwidern. Kurze Zeit später klingelt es. Diesmal schaue ich zur Sicherheit durchs Loch. Es ist Tom. Ich mache auf. Er kommt rein. „Weißt du eigentlich was gerade passiert ist. Du hast gesagt du passt auf. Wie kannst du mir so was antun. Sei froh das ich nicht schon wieder weg bin.“ Ich keife ihn an. Er ist verwirrt, weiß nicht worum es geht. „Hey. Beruhig dich. Erzähl mir was passiert ist.“ Er schleppt mich auf das Sofa. Wir setzen uns. Ich erzähle ihm was Bill gemacht hat. Er kann es nicht glauben. Ist außer sich vor Wut. Ohne ein Wort zu sagen, nur mit einem bösen Feuer in den Augen, geht er nach hause. Ich weiß, dass er sich Bill vornehmen wird. Was er genau mit ihm macht möchte ich mir nicht vorstellen. |
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~>Bill's RedBullDose&l

Anmeldungsdatum: 27.02.2006 Beiträge: 857 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 17.03.2006 18:28 Titel:
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weiter
die geschichte ist hammer geil
boah ich will lea sein dann würde bill mich oh mein gott ich will gar nicht dran denken *sabba*
will au mit bill küssn
uh*ganz warm ums herz wird*
lol
WEITER!!!! _________________
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 17.03.2006 19:28 Titel:
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jaja mädchenträume...das kenn ich...is ja schön wenn man von sowas träumen kann^^
mehr kommis!!! |
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~>Tom's Erdbeere<~
Anmeldungsdatum: 05.03.2006 Beiträge: 636 Wohnort: Bochum-Wattenscheid-Höntrop (NRW)
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Verfasst am: 17.03.2006 19:33 Titel:
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weiter _________________ Tom is nen Popo!
I need a hug! |
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~>Bill's RedBullDose&l

Anmeldungsdatum: 27.02.2006 Beiträge: 857 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 17.03.2006 20:04 Titel:
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lass meine mädchenträume^^
mach lieba weiter das is sooooooo...geil _________________
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 18.03.2006 11:45 Titel:
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mach ich eh ich finds nur süß^^
31.Kapitel
Die nächsten Tage habe ich nicht wirklich viel mit den beiden zu tun. Mit Tom telefoniere ich öfters, mehr aber nicht. Bill geh ich völlig aus dem Weg. Tom beteuert zwar des Öfteren, dass er das nur gemacht hat weil er mich liebt und verzweifelt war, doch ich glaube ihm nicht. Bill wusste in dem Augenblick genau was er tat. Das ist etwas was mich an der Sache am meisten verletzt, nämlich das er es mit Absicht getan hat. Ohne Rücksicht. Er hat mich überfallen. Mit Unmengen an Gefühlen.
Ich bin heute mit Tom „verabredet“. Er will etwas mit mir besprechen. Was genau sagt er mir nicht. Nur das es wichtig ist. Am Telefon hat er mich förmlich angefleht zu ihm rüber zu kommen. Dass Bill nicht da ist hat Tom mir geschworen.
Ich gehe hinüber, klingele. Eine Gestallt taucht hinter der Milchglastür auf. Es wird geöffnet. „LEA!!!!!“ werde ich herzlich begrüßt. Tom schnürt mir die Luft ab bei seiner festen Umarmung. „Tom“, stöhne ich. „ich bekomme keine Luft mehr.“ Er lässt ein bisschen lockerer. „ich lass dich nie, nie, nie mehr los.“ nuschelt er mir in den Nacken wie ein kleines Baby. Ich bücke mich um mir die Schuhe auszuziehen. Tom wechselt von vorne nach hinten, weil er mich sonst loslassen müsste. Er krallt sich von hinten an mir ran. Ich gehe los, Tom ziehe ich hinterher. „Ich hab dich sooo vermisst“, nuschelt er weiter. „Sooo lange habe ich dich nicht gesehen!“ Er drückt wieder fester zu. Tom will mir ein Bussi auf die Wange geben. „Tom, treibe es nicht zu weit.“ warne ich ihn von vorne. Er brummt: „Na gut.“ Ich gehe die Treppe hinauf. Wie ich in sein Zimmer trete sitzen da Gustav und El Bassisto auf dem Boden. Sie schauen sich etwas verdutzt an, als sie sehen, dass Tom an mir dran hängt. „Tom wieso hängst du an Leas Rücken dran?“ fragt Gustav. Er brummt nur wieder in mein Shirt hinein. Ich zucke mit den Schultern. Er hebt den Kopf. „Wackel nicht so.“ beschwert er sich. „Geh halt runter.“ Erwidere ich. Er schüttelt heftig den Kopf. Ich zucke wieder. Schwermütig lässt er mich los und schmeißt sich aufs Bett. Er zieht mich an sich und schon sitze ich auf seinem Schoß. „Spielen wir Playstation?“ fragt Gustav. Georg nickt freudig. Ich runzele meine Nase. „Hm keine Lust, sorry.“ Georg schiebt die Unterlippe vor. „Hey Georg, du hast doch auch eine. Geht ihr zwei doch zu dir nach hause und spielt dort ich bleib mit Lea hier.“ Tom und seine Gescheiten Ideen. Sie denken kurz darüber nach, finden dann aber, dass es gar keine schlechte Idee ist. Sie erheben sich und gehen. Von unten schreien sie noch „CIAO!“ hinauf und weg sind sie.
Ich schmeiße mich nach hinten. Das Bett ist gemütlich. Auch Tom lehnt sich zurück. Seinen Kopf legt er auf meinen Bauch. „Was willst du mir sagen?“ Ich werde ernst. Will endlich wissen was los ist. „Er schaut mir in die Augen, richtet sich auf und geht zum Schreibtisch. „Das was ich dir jetzt zeige wird dir nicht gefallen.“ Ich richte mich auf. „Er holt einen Zettel aus einer Lade. Er kommt wieder her und zeigt ihn mir. Verdammt wieso muss das immer mir passieren. Wie schon sooft bleibt mir fast das Herz stehen. Mir wird kalt. Es ist ein ausgedruckter Bericht. Ein Bericht darüber, dass mein Vater ausgebrochen ist. „Er kommt her. Ich glaube, dass er zu dir will. Ich habe in den nachrichten gesehen, dass er über die grenze von Wien zu Deutschland gefahren ist. Du musst dich schützen. Am besten du bleibst den Rest der Zeit bis deine Mutter kommt hier. Du kannst bei mir schlafen.“ Ich weiß nicht was ich sagen soll. Bin total sprachlos. „Ab...aber Bill.“ Mir wird schlecht. „Mach dir keine Sorgen. Ich pass auf dich auf.“ Verzweifelt schaue ich ihn an. Es ist wohl wirklich das Beste hier zu bleiben auch wenn ich Bill sehen muss. Ich nicke. „Ok.“ mehr bringe ich nicht hinaus. „Komm wir holen dein Zeug von drüben.“ Er nimmt meine Hand. Sie ist kalt und blass. Mein ganzes Blut ist mir in die Hosen gerutscht. Ich richte mich auf. Fast kippe ich um. Tom stützt mich. Wir gehen langsam hinüber. Ich packe meine Sachen. Tom nimmt soviel er tragen kann. Ich bin immer noch geistesabwesend. Mache mir Sorgen. Sorgen über die Zukunft. Über meine Zukunft und die der Zwillinge. Sie beschützen mich. Einer hat es getan der zweite tut es immer noch. Durch mich setzt er sich solchen Gefahren aus. Hoffentlich geht das gut. |
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~>Bill's RedBullDose&l

Anmeldungsdatum: 27.02.2006 Beiträge: 857 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 18.03.2006 11:59 Titel:
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OMG
weiter das ist so geil
hast du die geschichte überhaupt selbs geschriebn?ich glaub dir kein wort so was kann doch nur eine autorin schreiben du hast echt talent aba hammer
WEITER! _________________
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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~>Bill's RedBullDose&l

Anmeldungsdatum: 27.02.2006 Beiträge: 857 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 18.03.2006 12:30 Titel:
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quatsch doch nicht die is hammageil
wie kommt man nur auf so geile ideen
man ey das ist echt hammer
du muss mehr reinsetzen ich möcht wieder lesen
bin dein größter fan _________________
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