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Nachricht
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 03.03.2006 15:31 Titel: --*umzug nach loitsche*-- unglück mit liebesglück
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so meine erste ff.
ich hoffe sie gefällt euch^^
bitte schreibt kommis.
th kommen erst ein bisschen später vor
1.Kapitel
Mein Leben ist der letzte Dreck. Seit meine Mutter und ich vor 2 Wochen von Thalgau nach Wien gezogen sind hat sich mein Leben gewaltig verändert. Meinen Freund konnte ich nicht wieder sehen.
Meine Mutter hat sich keine Gedanken über meine Gefühle gemacht. Die neue Schule auf die ich jetzt gehe ist nicht besonders gut ich habe mich total zurückgezogen aus der Welt da draußen die es nicht gut gemeint hat mit mir. Die meiste Zeit nach der Schule sitze ich zu Hause. Abgeschnitten von den anderen Leuten. Meine Zimmertür ist zugesperrt. Meine Mutter hat sich am Anfang Sorgen gemacht im Moment ignoriert sie es. Sie schiebt es auf die Pubertät.
Wenn ich in meinem Zimmer sitze ist mir die meiste Zeit langweilig. NEIN. Nein mir ist nicht wirklich langweilig es ist eigentlich eher so eine Art Trauer in mir. Ein Gefühl das man nicht beschreiben kann. Mich bedrückt etwas. Ich weiß aber nicht was. Vielleicht das ich meinen Freund nicht mehr sehe. Ich weiß es nicht. Es tut weh, es tut höllisch weh. Man sieht es mir nicht an aber es ist so. Wenn ich alleine bin könnte ich jeden Moment anfangen zu weinen. Am liebsten würde ich weglaufen und einfach mal richtig Schreien, ganz laut, doch es geht nicht.
Dieser ganze Druck, diese Trauer die in mir ist will hinaus es geht aber nicht. Ich explodiere innerlich.
Als ich mal wieder in meinem abgesperrten Zimmer saß, obwohl meine Mutter nicht zu Hause war, klingelte es an der Tür. Ich ging hinaus, schaute durch das Loch in der Tür um zu sehen wer es war. Ich erschrak denn da stand er. Vor lauter Schreck viel ich zurück. Ich stolperte über meine Schuhe und fiel zu Boden. Autsch. Das tat weh. Ich blieb einige Sekunden liegen, raffte mich wieder auf. Als ich bei der Tür angekommen war. Wollte ich zu Türklinke greifen. Meine Hände zitterten und waren eiskalt. Ich umfasste die Klinke. Drückte sie langsam hinunter und öffnete die Tür..... Da steht er. Christoph, mein Freund. Mit riesigem Koffer und strahlenden Augen steht er im Gang.
Ich bin geschockt. Aber auch Glücklich. Als er meine erschrockene Miene sieht, sehe ich, dass Zweifel in ihm hochsteigt. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich bitte ihn nur herein. Er kommt dankend in die Wohnung. Wir küssen uns. Langsam und zärtlich küsst er mich. So als weiß er nicht ob ich das wirklich will. Wir umarmen uns. Er flüstert mir etwas ins Ohr. Ich verstehe ihn nicht ganz. Aus den einzelnen Silben kann ich mir nur das Wort Überraschung bilden. Noch ein Kuss. Es war schön, aber doch nicht mehr so wie früher in Thalgau. Ich merke das ich daran Zweifel ihn wirklich noch zu lieben. Er bringt seine Sachen in mein Zimmer. Legt sie auf meinem Bett ab. „Schön hast du es hier.“ „Danke“. Tolles Gespräch. Erbärmlich. Nun stehen wir da in meinem Zimmer wissen nicht was wir sagen geschweige denn tun sollen. Also machen wir gar nichts. Wir setzten uns einfach nur aufs Bett und schauen uns an. Nach ein paar Minuten wird es mir peinlich. Ich stehe auf und gehe in die Küche um etwas zu trinken. „Sammy, was hast du“ Gänsehaut steigt mir den Rücken hoch. Sammy. So nennt nur er mich. Seit wir uns kennen nennt er mich so. Sammy oder sein Babe. „Sammy!“ Riss er mich aus meinen Gedanken. „Sammy, was ist mit dir“ „Nichts“ antworte ich. Lüge. Eine gewaltige Lüge. Wenn ich gewusst hätte was in den nächsten Tagen passiert hätte ich sicher anders reagiert..... |
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~>Bill's RedBullDose&l

Anmeldungsdatum: 27.02.2006 Beiträge: 857 Wohnort: Bochum
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 03.03.2006 16:11 Titel:
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ol dir gefällt mein schreibstil??? danke^^
2.Kapitel
In dieser Nacht schläft Christoph bei uns. meine Mutter hatte nichts dagegen. Es war ihr eigentlich egal solange sie ihre Ruhe hatte. Ich bin es gewohnt wenn sie so reagiert. Es interessiert sie nicht wirklich was ich mache. Auch das war mal ganz anders. Wir haben früher zusammen sehr viel Spaß gehabt. Ich habe ihr alles erzählt. Wir konnten über alles reden. Sie hat mir zugehört, hat wenn nötig mir einen Rat gegeben und hat mich immer verstanden. Oft sind wir stundenlang in einem Park in der Wiese gesessen und haben einfach nur geredet. Über meine Probleme über ihre Probleme und dann haben wir uns gegenseitig Beraten. Im Liebesleben so wie im Allgemeinem Leben. Seit sie sich fast jeden Tag in der Nacht mit meinem Vater gestritten hat, hat sie damit aufgehört. Ich glaube sie wollte mich damit verschonen. Doch, dass sie nicht mit mir geredet hat, hat alles schlimmer gemacht. Denn, dass war für mich so ein Art beweis, dass sie mir nicht ganz vertraut. Zumindest habe ich es so aufgenommen. Wir zwei haben uns immer mehr auseinander gelebt.
***
Wir essen zu Abend. Es gibt Lasagne. Christoph haut voll rein. Ich habe keinen Appetit. Und wie es anders sein sollte, kommt ein Streit zu standen zwischen mir und meiner Mum.
***
„Und Christoph, wissen deine Eltern, dass du hier bist?“ „Mum, lass es sein.“, zische ich wie eine Schlange durch meine Zähne. „Wieso denn? Ich mache mir doch nur Sorgen.“ „Ja und? Lass es er weiß was er tut.“ „Ja schon klar ich würde es aber trotzdem gerne wissen.“ Ich schaue sie böse. Wenn Blicke Töten könnten würde sie jetzt sicher tot umfallen. „Sammy, lass es ich mach das schon.“ Er redet auf mich ein. Ich hasse es wenn man auf mich einredet. Ich will gerade wieder zurück reden als mir Christoph die Hand gibt. „Sammy.“ Ich mache den Mund wieder zu und presse die Lippen aufeinander. „Frau Burgstaller meine Eltern wissen das ich hier bin.“, sagt er in einem sehr höflichem Ton zu meiner Mutter. Am liebsten hätte ich ihm ins Gesicht geschrieen das er micht so höflich sein soll .Doch ich reiße mich zusammen. „Sehr schön geht doch.“, sagt sie Triumphierend. Ich hätte ihr an den Hals springen können. „Komm wir gehen in mein Zimmer.“ Ich nehme Christoph an der Hand und ziehe ihn in mein Zimmer. Hinter mir schlage ich die Tür zu. Als ich mich ein bisschen beruhigt habe versuchen wir Spaß zu haben. Um uns die Zeit zu vertreiben sahen wir Fern und spielten Playstation. Es ist zehn Uhr. Es klopft an der Tür. „WAS?“, frage ich genervt. „Ich wollte nur gute Nacht sagen.“ Ich stehe auf und sperre meine Zimmertür auf. „Gute Nacht.“ Ich will die Tür wieder zu machen doch sie hält sie auf. „Sei Vorsichtig kleines Fräulein. Ich bin immer noch deine Mutter also werde nicht zu frech.“ Genervt rolle ich mit den Augen. „Ja gut, wars das?“ Sie nickt und geht. Ich schlage die Tür zu und sperre ab. Ich gehe wieder zurück zu Christoph und setzte mich aufs Bett. „Sei nicht so gemein zu deiner Mum. Sie hat dir doch nichts getan.“, gibt er von sich. „Nichts getan! Wegen MEINEN Eltern können wir nicht mehr zusammen sein. Hast du das schon vergessen. Das wollte ich nicht. Verdammt noch mal ich brauche dich. Ich brauche dich hier bei mir.“ Ich fange fast an zu weinen. Ich schaue ihm in seine grünen Augen. “Ich liebe dich.”, brachte ich noch mit kratziger Stimme hervor. Einen Augenblick blinzelte er mich überrascht an. Dann glättete sich sein Gesicht und ein so warmes Lächeln erhellte seine Züge, dass mir noch mehr Tränen in die Augen stiegen. Denn ich wollte einfach nicht, dass wir uns nicht wieder sehen können. Sanft wischt er mir mit dem Daumen eine Träne von der Backe. „Hey. Noch bin ich doch da.“, sagt er beruhigend und gibt mir einen sanften Kuss. „Wie lange kannst du bleiben?“, frage ich obwohl ich die Antwort eigentlich gar nicht wissen will. Ich will mich nicht von ihm trennen. Will ihn nicht verlieren. Nie wieder. „Zwei Tage.“ Nur zwei Tage. Mir kommen wieder die Tränen. „Ich komme mit dir.“, schließe ich einen schnellen Entschluss. Er lächelt wieder. „Was?“ „Ach nichts du bist nur so lieb. Ich liebe dich so sehr. Ich wünsche mir auch das du mit kommst aber da gibt es so viele Sachen wegen denen es nicht geht.“ Wieder gibt er mir einen Kuss und versucht mich zu beruhigen. Doch ich brach in jämmerliches schluchzen aus. Ich kann die Tränen nicht halten. Sie fließen einfach an meinen heißen Wangen hinab. „Komm machen wir das Beste daraus.“, macht er mir den Vorschlag. Ich nicke nur. Christoph nimmt mich in den Arm. Langsam lege ich meinen Kopf auf seine Brust. Er schwenkt mich wie ein Baby hin und her. Irgendwann schlafe ich ein. |
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 03.03.2006 20:07 Titel:
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| is sie wirklich so schlecht?? |
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leila182

Anmeldungsdatum: 24.02.2006 Beiträge: 128 Wohnort: im schönen Niedersachsen...Pbg
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 03.03.2006 21:30 Titel:
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| habsch ja am anfang geschrieben das th erst später vorkommen -.- |
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 03.03.2006 22:17 Titel:
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3.Kapitel
Ich wache in der Früh auf. Mein Mund ist trocken, meine Lippen rau. Meine Augen sind ganz angeschwollen vom vielen weinen. Ich liege in meinem Bett. Christoph hat mich Gestern am Abend zugedeckt. Ich habe es nicht wirklich mitbekommen. Er liegt neben mir. Ich spüre seine gleichmäßigen Atemzüge in meinem Nacken. Ich drehe mich auf die Seite. Friedlich liegt er neben mir. Er schaut aus wie ein Engel in schlaf. Eine Zeit lang schaue ich ihm beim schlafen zu. Sanft streichle ich seine Stirn. Seine Haut ist so weich und rein. Ich schaue auf die Uhr um zu wissen wie spät es ist. 11:00 zeigt mein Wecker an. Wenn wir noch was machen wollen heute sollten wir aufstehen. Mit sanften Küssen wecke ich ihn auf. „Hey Schatz, aufstehen. Sonst verschlafen wir noch den ganzen Tag.“ Er öffnet seine Augen einen Spalt breit. „Guten Morgen Honey. Was machen wir denn heute?“ „Ich zeige dir den Prater das ist ein großer Vergnügungspark hier bei uns. Aber vorher Frühstücken wir noch.“ Langsam richtet er sich auf. „Hast du gut geschlafen?“ Ich nicke und gebe ihm einen langen, zärtlichen Kuss. „Da steh ich ja gerne auf wenn das heute so weiter geht.“ Er grinst und schlägt die Decke zurück. Er steht auf du geht zu der Coach um sich anzuziehen. „Hm...also von mir aus kannst du auch weiterhin in Boxershorts herum laufen. Mir würde es gefallen.“ Ich lege den Kopf schief und mustere ihn von oben bis unten. Auf allen vieren krabble ich zu ihm hin und fange an ihm Küsse am ganzen Bauch zu verteilen. Er zieht mich hoch und küsst mich. Der Kuss ist lang und voller Gefühle. So wundervoll hab ich noch keinen Kuss gefunden den ich je bekommen habe. Er streicht mir mit seinen Lippen wie ein Windhauch über das Gesicht bis zu meinem Nacken. Danach knabbert er sanft an meinem Ohrläppchen. Meine Hände habe ich auf seinen Bauch gelegt und wie ich ihm seine Hose wieder ausziehen will klopft es an der Tür. Ich stöhne auf. „WAS?“ „Ich geh jetzt in die Arbeit.“ Ich versuche mich zusammen zu reißen. Nicht völlig auszuflippen. Christoph nimmt mich an der Hüfte und schaut mir tief in die Augen. „Ja Mum.“, bringe ich so gelassen wie möglich hervor. Christoph lächelt. „Gut gemacht.“ Ich brumme nur. „Komm ziehen wir uns an und gehen los.“ Meine Stimmung ist wie weggeblasen. Ich gehe zu meinem Kleiderschrank und nehme mir ein Shirt, eine Hose, Unterwäsche und einen Gürtel heraus. Auch Christoph zieht sich jetzt ganz an. Während ich noch ins Bad gehe, geht er hinaus und richtet Frühstück her. Wie ich mein Morgenritual vollzogen habe geselle ich mich zu ihm und helfe aufdecken. Ich habe nicht großen Hunger und esse daher nur ein Brötchen mit Butter und Käse. Wie wir alles wieder weggeräumt haben. Ziehen wir uns Schuhe an und machen uns auf den Weg. |
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leila182

Anmeldungsdatum: 24.02.2006 Beiträge: 128 Wohnort: im schönen Niedersachsen...Pbg
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 04.03.2006 11:00 Titel:
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schon ok
th kommen glaub ich ab dem 12.teil aber die teile sind nicht sehr lang bis dahin
4.Kapitel
Um in den Prater zu kommen müssen wir mit der Straßenbahn fahren. Zum Glück war sie kurze Zeit nachdem wir zur Station gekommen sind schon da. „Wie viele Stationen müssen wir fahren?“ „Bis zur Endstation. Dann müssen wir noch ein bisschen gehen.“ Wir reden noch ein wenig und dabei lehne ich meinen Kopf an seine Schulter. Ich bemerke das uns eine alte Frau dabei beobachtet wie wir turteln. „Hey, schau mal die Frau da beobachtet uns. Sollen wir?“, flüstere ich Christoph zu. Er bekommt auf einen Schlag ein lausbuben artiges Lächeln. „Das heißt wohl ja.“ Er nickt. Ich lehne mich zu ihm hin und fange an seinen Nacken zu küssen. Immer wieder schaue ich dabei unbemerkt zu der Frau die immer empörter wirkt. Christoph knabbert an meinem Ohrläppchen und streichelt mich am Oberkörper. Die alte Dame bekommt immer größere Augen. Wir müssen uns zusammenreißen um nicht loszuprusten. Ich setzte mich auf ihn drauf küsse sein Schlüsselbein und lasse meine Finger über seine Wangen schweifen. Wie Christoph andeutet mir mein Shirt hochzuziehen wird es der Dame eindeutig zu viel. Sie steht auf und geht zu uns hin. „Also wirklich, schämt euch. Hier in der Öffentlichkeit.“ Kopfschüttelnd steigt sie aus. Wie wir uns sicher sind das sie nichts mehr hört und uns nicht sieht brechen wir in lautes Gelächter aus. Auch zwei jüngere Leute hinter uns, ich schätze sie ist 13 und er 14, lachen mit. Ich höre, dass er sagt, dass sie das auch mal ausprobieren müssen. Sie wird rot. Ich finde es niedlich. So waren Christoph und ich auch wie wir so alt waren. „Was die Alten immer gegen so was in der Öffentlichkeit haben.“, sage ich und fange wieder an zu lachen „Ja stimmt. Erinnerst du dich wie wir in Thalgau im Bad das auch gemacht haben. Wir haben uns immer extra zu alten Leuten gelegt und genau das selbe gemacht und sie sind immer empört weggegangen. Schade dass das jetzt nicht mehr geht.“ Von einem Moment auf den anderen hören wir beide auf zu lachen. „Lass uns nicht darüber nachdenken. Ok?“ Ich nicke. Ich will heute meinen Spaß haben und nicht an die Zukunft denken. „Endstation Praterstern. Bitte alles aussteigen“, ertönt es aus den Lautsprechern. „Komm.“ Ich nehme Christoph an der Hand und wir gehen gemeinsam in Richtung Eingang. |
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Dalmatina

Anmeldungsdatum: 15.01.2006 Beiträge: 3947 Wohnort: Erkelenz also kaff im NRW
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Verfasst am: 04.03.2006 11:13 Titel:
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Bitte weiter bitte bitte bitte _________________ Beschimpft mich!
Sagt was ihr wollt!
Aber ihr habt doch alle keine ahnung!
Ich wünschte ich wäre ein Engel...
dann wär ich endlich Tod und müsste nicht länger sterben. |
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orangebaby05

Anmeldungsdatum: 03.02.2006 Beiträge: 196 Wohnort: Steinhagen (dat klene Kaff)
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leila182

Anmeldungsdatum: 24.02.2006 Beiträge: 128 Wohnort: im schönen Niedersachsen...Pbg
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 04.03.2006 14:03 Titel:
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danke ihr findet ich hab nen außergewöhlichen schreibstil? danke
4.Kapitel
Um in den Prater zu kommen müssen wir mit der Straßenbahn fahren. Zum Glück war sie kurze Zeit nachdem wir zur Station gekommen sind schon da. „Wie viele Stationen müssen wir fahren?“ „Bis zur Endstation. Dann müssen wir noch ein bisschen gehen.“ Wir reden noch ein wenig und dabei lehne ich meinen Kopf an seine Schulter. Ich bemerke das uns eine alte Frau dabei beobachtet wie wir turteln. „Hey, schau mal die Frau da beobachtet uns. Sollen wir?“, flüstere ich Christoph zu. Er bekommt auf einen Schlag ein lausbuben artiges Lächeln. „Das heißt wohl ja.“ Er nickt. Ich lehne mich zu ihm hin und fange an seinen Nacken zu küssen. Immer wieder schaue ich dabei unbemerkt zu der Frau die immer empörter wirkt. Christoph knabbert an meinem Ohrläppchen und streichelt mich am Oberkörper. Die alte Dame bekommt immer größere Augen. Wir müssen uns zusammenreißen um nicht loszuprusten. Ich setzte mich auf ihn drauf küsse sein Schlüsselbein und lasse meine Finger über seine Wangen schweifen. Wie Christoph andeutet mir mein Shirt hochzuziehen wird es der Dame eindeutig zu viel. Sie steht auf und geht zu uns hin. „Also wirklich, schämt euch. Hier in der Öffentlichkeit.“ Kopfschüttelnd steigt sie aus. Wie wir uns sicher sind das sie nichts mehr hört und uns nicht sieht brechen wir in lautes Gelächter aus. Auch zwei jüngere Leute hinter uns, ich schätze sie ist 13 und er 14, lachen mit. Ich höre, dass er sagt, dass sie das auch mal ausprobieren müssen. Sie wird rot. Ich finde es niedlich. So waren Christoph und ich auch wie wir so alt waren. „Was die Alten immer gegen so was in der Öffentlichkeit haben.“, sage ich und fange wieder an zu lachen „Ja stimmt. Erinnerst du dich wie wir in Thalgau im Bad das auch gemacht haben. Wir haben uns immer extra zu alten Leuten gelegt und genau das selbe gemacht und sie sind immer empört weggegangen. Schade dass das jetzt nicht mehr geht.“ Von einem Moment auf den anderen hören wir beide auf zu lachen. „Lass uns nicht darüber nachdenken. Ok?“ Ich nicke. Ich will heute meinen Spaß haben und nicht an die Zukunft denken. „Endstation Praterstern. Bitte alles aussteigen“, ertönt es aus den Lautsprechern. „Komm.“ Ich nehme Christoph an der Hand und wir gehen gemeinsam in Richtung Eingang. |
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Dalmatina

Anmeldungsdatum: 15.01.2006 Beiträge: 3947 Wohnort: Erkelenz also kaff im NRW
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Verfasst am: 04.03.2006 14:35 Titel:
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weita bitte !! _________________ Beschimpft mich!
Sagt was ihr wollt!
Aber ihr habt doch alle keine ahnung!
Ich wünschte ich wäre ein Engel...
dann wär ich endlich Tod und müsste nicht länger sterben. |
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monty
Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 59
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Verfasst am: 04.03.2006 15:15 Titel:
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5. Kapitel
Christoph ist schon ganz heiß darauf endlich einmal mit einer gescheiten Achterbahn zu fahren. Bei ihnen in dem kleinem Kaff und Umgebung gibt es keine Freizeitparks. Er hat meine Hand fest umfasst und zieht mich hinter sich her. „Komm schon. Ich will auf jeden Fall mit den Achterbahnen fahren und mit der Geisterbahn und in die Häuser gehen.“ Zeit so Sachen vor sich hin. Ich höre ihm gar nicht mehr wirklich zu. Meine Umgebung nehme ich nur noch nebenbei wahr. Die stechenden Sonnenstrahlen stechen auf meiner Haut wie Nadelspitzen. Ich schwitze und fühle mich nicht ganz wohl. Kopfschmerzen bilden sich tief in meinem Kopf. Es verschwimmt alles vor meinen Augen. Christoph bemerkt es nicht. Er ist zu aufgeregt. Wenn bei ihm einmal das Kind im „Mann“ ausbricht bemerkt er gar nichts mehr um sich herum. Meine Atemzüge gehen keuchend und liegen mir schwer in der Brust. Meine Füße werden immer schwerer. Ich versuche stehen zu bleiben, doch ich laufe willen los meinem teilnahmslosen Freund hinterher. Die Attraktionen des Praters sind verschwommen die verschiedenen Lieder die die Sachen des Rummels spielen vermischen sich und hören sich wie in einziges schreckliches Geräusch an. Ich spüre wie mein Herz das mir so groß wie ein Volleyball vorkommt gegen meinen Brustkorb hämmern. Es kommt mir so laut vor, dass ich mich wunder das es Christoph nicht hört. Dann fängt es tief in mir an zu schmerzen. Es ist ein sehr drückender Schmerz, der immer weiter in mir hinaufsteigt. Anfangen tut es bei meinem Magen über meinen Bauch, die Speiseröhre entlang. Brechreiz fügt sich zu meinen Kopfschmerzen dazu. Ich reiße mich zusammen. „Christoph bleib stehen.“, sage ich.
Doch ich habe es zu leise gesagt. Der Lärm um uns herum ist zu laut. Ich versuche es noch mal. Diesmal etwas lauter. „Christoph bleib stehen.“ Diesmal hat er zwar bemerkt das ich etwas gesagt habe, hat aber nicht verstanden was. Er dreht sich um, schaut mich an. „Was hast du gesagt?“ Ich versuche meine Worte abermals zu wiederholen doch mitten im Satz breche ich ab. Mir wird schwarz vor Augen. Ich sinke in die Knie. Christoph reagiert schnell und fängt mich auf. Dann bekomme ich nichts mehr mit. |
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