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°Mango°

Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 34 Wohnort: in der Bong im Garten Ommas. x)
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Verfasst am: 17.10.2007 15:31 Titel: .Totgefickt.
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Sooo. Ich stell' auch mal 'ne FF rein. x)
Von: miiir ^^ und meiner bF
Name: Totgefickt
Hauptcharakter: Tom (zweiter Hauptcharakter is' Bill.)
Episoden: offen
weitere FaczZ
Genre: Drama, Lemon-FF
Claimer: Unsere Idee,unsere Sätze,unsere FF!!!
Sämtliche Figuren sind unserer eigen Fantasie entsprungen.
Disclaimer: Leider verdienen wir kein Geld mit dieser FF.
Tokio Hotel, sowie Management & Bodyguards haben wir
nicht geschaffen und gehören leider auch nicht uns.
Inhalt: Müsst ihr halt lesen. xP
wichtig: Die FF ist in zwei Sichten geschrieben
(Tom- und Bill-Sicht). Die Tom-Sicht habe jeweils ich
geschrieben, die Bill-Sichten meine bF Honey.
Über ehrliche Kommis (Verbesserungsvorschläge/Kritik, Meinungen, Lob) freuen wir uns sehr. x)
So und nun.
Leeeeeet's gooooooo!
.Totgefickt.
One. [Toms Sicht]
"Warum hast du das getan?!", schreie ich in ihr makelloses Gesicht. Aline zupft nervös am unteren Saum ihres Oberteils, schaut sich peinlich berührt um und zischt dann: "Tom nicht so laut! Nicht jetzt! Die gucken schon alle!"
"Das ist mir scheißegal, du Miststück!", brülle ich noch lauter, zum einen, um die Schlampe zu provozieren, zum anderen, weil mich ihre Worte unheimlich verletzen. Ich spüre die Hand meines besten Freundes Andy auf meiner Schulter, die mir sagt, dass ich ruhig bleiben soll, doch ich kann nicht. Ausgerechnet auf der Geburtstagsparty meines besten Freundes muss ich erfahren, dass meine Freundin mich ganze drei Mal betrogen hat.
Ich reiße mich von Andys Umklammerung los, gehe einen Schritt auf Aline zu und frage: "Wie lange wolltest du diese Spielchen noch spielen?!"
Mittlerweile hat sich um uns beide schon ein ganzer Kreis von Jugendlichen versammelt, zig Augenpaare betrachten neugierig das Geschehen.
"Tom, bitte! Es war nicht mit Absicht!", winkt Aline ab. "Timo war einfach..."
"Ach Timo?!", unterbreche ich sie zornig. "Und was ist mit Toby? Und Kevin?!"
"Als ob du noch nie fremdgegangen wärst!", wehrt sich Aline und funkelt mich siegessicher an. Aber heute Abend würde sie nicht gewinnen. Heute Abend bin ich am Zug.
"Ich hab keine einzige Frau auch nur eine Sekunde lang angesehen als ich mit dir zusammen war, Aline!", empöre ich mich und dann herrscht Stille. Aline schaut betreten zu Boden. Doch wenn sie denkt, dass jetzt der Streit vorbei ist, hat sie sich geschnitten. Ich muss sie einfach noch mehr vor versammelter Clique fertig machen. Ich muss ihr zeigen, wen sie jetzt als Partner und als Freund verloren hat.
Ich gehe noch ein paar Schritte auf sie zu, bis ich ihr ganz nah gegenüber stehe. Langsam hebe ich ihren Kopf mit meiner Hand an und frage erstaunlich leise: "Weißt du, was der Unterschied zwischen mir und den drei Arschlöchern ist?" Aline schüttelt kaum merkbar den Kopf. Ganz schwach glitzert eine Träne in ihrem linken Auge, doch sie tut mir kein bisschen Leid. Ihre ganze Persönlichkeit ist eine reine Lüge. Ich werde ihr nie verzeihen. Die Schlampe hat mir mein Herz aus der Brust gerissen und es genüsslich in Tausend Stücke zerfetzt.
"Für sie warst du nur ein Spielzeug. Für mich warst du der Schatz in meinem Leben. Ich habe dich geliebt. Und sie? Sie fanden dich nett anzusehn."
Es stimmt. Aline war das erste Mädchen, in das ich richtig verliebt war. So oft habe ich ihr das gesagt. Doch für sie waren das wohl nur unbedeutende Worte.
"Ich hab dir mein Herz geschenkt, Aline." Ich nehme die Hand von ihrem Kinn und klopfe mit dem Zeigefinger sachte auf ihr Dekolletee. "Ich hab’s dir da rein gesteckt. Und du hast es verdreckt. Dafür hasse ich dich." Der letzte Satz ist kaum hörbar, so leise spreche ich ihn aus. Unsere Zuschauer müssen ihre Ohren mächtig spitzen, damit sie auch alles mitbekommen.
"Tom...", wispert Aline weinerlich und meine Ruhe verwandelt sich in lodernde Lava. Ich schubse sie unsanft von mir weg und schreie: "Geh du Miststück! Geh! Ich will dich nie wieder sehn!"
"Tom!"
"GEH!"
Die Emotionen verdrängen meinen ganzen Verstand und gewinnen an Oberhand.
"ey Tom, sie ist es echt nicht wert! Komm schon.", höre ich Andy sagen, doch ich kann keinen kühlen Kopf mehr bewahren.
"Lass mich!", rufe ich laut, kämpfe inzwischen mit den Tränen. Dann flüchte ich aus dem Haus.
Vor wenigen Minuten hab ich gedacht, ich würde heute Abend siegen. Doch jetzt wird mir klar, dass ich schon lange verloren habe. Und zwar genau in der Nacht, als Aline mir das erste Mal fremd ging.
Soll's weiter geh'n? x) _________________ .4eva.2getha.
.x. Summer-Biatch &&'nd Winter-Pussy .x.
.soo hoot.
Zuletzt bearbeitet von °Mango° am 02.11.2007 20:15, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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TH-Schäfchen

Anmeldungsdatum: 04.09.2006 Beiträge: 381 Wohnort: Wemding
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Verfasst am: 17.10.2007 15:39 Titel:
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huuuui! *erstesleserchenbinz*
wie geil. Armer, armer Tom!!
so ne blöde Kuh diese Aline!!!
büdde ganz schnell weida!! _________________
Ein Mädchen fragte einen Jungen "magst du mich?" - Er sagte nein. Sie fragte
"findest du mich hübsch" - Er sagte nein. Sie fragte "bin ich in deinem Herz?"
- Er sagte nein. Als letztes fragte sie "wenn ich weg gehen würde würdest du
für mich weinen?" - Er sagte wieder nein. Sie ging traurig davon. Er packte sie
am arm und sagte "ich mag dich nicht, ICH LIEBE DICH" Ich finde dich
nicht
hübsch, ICH FINDE DICH WUNDERSCHÖN. Du bist nicht in meinem herz DU BIST MEIN
HERZ. Ich würde nicht für dich weinen, ICH WÜRDE FÜR DICH STERBEN! |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 17.10.2007 16:01 Titel:
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ja klaa solls weiter gehen
tom tut mir leid
wer dem fremd geht oha der hat den net verdient
schnell weiter bitte <33 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
BacksTaqe und die riesn ProbLeme danach |
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~Dancing-Queen~
Anmeldungsdatum: 21.09.2007 Beiträge: 70
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Verfasst am: 17.10.2007 16:14 Titel:
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jaaaa geile FF!!
Bitte weiter =)
<3 _________________ ♥Wirklich mein Bruder?♥
Meine FF!!
Bitte guckt sie euhc doch mal an =)
~Gotta go my own way~ |
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°Mango°

Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 34 Wohnort: in der Bong im Garten Ommas. x)
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Verfasst am: 18.10.2007 20:35 Titel:
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Erstmal Daaaankeschööön an die drei Kommis. *schmatz* x)
Da kam ja nur Looob. *griins* Wenn Euch aba was nich' gefällt,
sofort sagen, ja?
Ich hoffe, dass noch'n paar mehr auf die FF aufmerksam werden, mach
aber trotzdem mal weiter. x)
Two.
Missmutig stapfe ich durch Hamburg. In meinem Kopf toben Wut, Hass, Schmerz und Liebe wie ein Tornado und drohen mein Gehirn zu zerdrücken. Ich schlucke die Tränen runter und gehe noch etwas zügiger, um schneller beim Smooth zu sein. Als ich endlich an der Kneipe ankomme, stoße ich frustriert die Tür auf. In dem gemütlich eingerichteten Raum, ist es angenehm warm, der Duft von Zigarren zieht sich durch die heiße Luft, schimmert ganz blass im schwachen Licht der Lampen. Im Grossen und Ganzen sind hier nicht viele Leute und das ist mir gerade recht so. Das Letzte, was ich jetzt will, ist ein mit Menschen überfüllter Club und laute Musik. Ich schlurfe zur Bar, setze mich auf einen der schwarzen Lederbarhocker und bestelle mir einen Tequila. Zum Glück verlangt der Barkeeper keinen Ausweis.
Niedergeschlagen leere ich den Alkohol in meinen Hals, ohne ihn richtig zu genießen.
Ich hasse Aline, ich hasse sie für das, was sie mir angetan hat. Und dennoch liebe ich sie. Ich liebe ihre tiefen grünen Augen, ihr seidiges, braunes Haar, ihr wunderschönes Lachen. Doch in Zukunft werde ich dieses Lachen nie wieder hören. Ich will sie nie wieder sehen.
„Einmal Wodka Red Bull, bitte“, sage ich zum Barkeeper, als ich mein Glas geleert habe.
Ich lernte Aline vor etwa einem Jahr bei einem Konzert von Samy Deluxe kennen. Nachdem Konzert stand sie plötzlich vor mir und lächelte mich einfach nur so an. Eine magische Aura, die mich von Anfang an umhaute, umgab sie. Wir wechselten kein einziges Wort, und doch redeten wir unglaublich viel. Ihre Augen verrieten mir alles. Sie war anders, als jedes andere Mädchen vor ihr. An diesem Abend tauschten wir unsre Nummern aus und kurz darauf schrieben wir uns täglich.
Inzwischen bin ich bei meinem fünften Glas Alkohol und die Erinnerungen flimmern nur noch schwach auf.
Irgendwann fingen wir an uns zu treffen. Aline gab sich so unglaublich geheimnisvoll und schüchtern, doch ich wusste ganz genau, dass sie alles andere als das war. Manche meiner Freunde warnten mich vor ihr, sagten mir, dass sie mir nicht gut täte, doch keiner konnte meine Meinung über sie ändern. Und als wir dann zusammen waren konnte uns nichts auseinanderbringen. Dachte ich. Aline war das Mädchen, in das ich unsterblich verliebt war. Zum allerersten Mal. Und sie hat es ausgenutzt, mit mir gespielt.
Ich weiß mittlerweile nicht mehr, wie viel Alkohol ich bereits getrunken habe, doch es ist mir egal. Ich brauche noch einen Tropfen der aufmunternden Flüssigkeit, noch ein weiteres Glas, um all meine Erinnerungen an Aline für einen Moment löschen zu können.
Ich kippe noch ein weiteres Glas in mich hinein. In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken, erschöpft lasse ich das Glas auf den Tresen sinken. Plötzlich wird mir schwarz vor Augen und das Letzte was ich in meinem Zustand noch wahrnehme ist, wie mein Kopf auf den harten Tresen knallt.
„Kleiner, he Kleiner, geh nach Hause, dir geht’s ja gar nicht gut!“, höre ich eine Stimme, wie aus einer weit entfernten Welt zu mir sagen. Müde versuche ich meine Augen zu öffnen und blicke in das bärtige Gesicht des Barkeepers. Wie viel habe ich schlussendlich getrunken? Ich weiß es nicht. Aber es ist genug. Genug um jegliche Erinnerung aus meinem Gedächtnis zu zaubern. Mit einer auffordernden Geste, macht mir der Barkeeper klar, dass ich gehen soll.
Erschöpft torkle ich aus der Bar, kann kaum noch laufen. Kraftlos stemme ich mich gegen die schwere Tür der Kneipe und trete hinaus auf die Strasse. Sofort werde ich von gleißend hellen und bunten, flimmernden Lichtern geblendet. Ich torkle zurück und halte schützend meinen Arm vor die Augen. Verwirrt lehne ich mich an die bröckelige Hauswand der Bar. Ich sehe alles wie durch einen Schleier, nehme nichts wirklich war. Wo bin ich? Ich versuche mich so gut wie möglich in meinem Zustand an irgendwas zu erinnern, doch alle Gedanken an das, was passiert war, bevor ich in der Bar zusammengebrochen bin, sind aus meinem Gedächtnis gelöscht.
Um mich herum tobt das Nachtleben laut und hell. Auf einmal scheint die ganze Stadt wie aus einem tiefen Traum erwacht zu sein. Ich fühle mich verloren, verloren und gefangen zugleich in dieser schrecklichen Welt. Schweißperlen bilden sich auf meiner Stirn, mein ganzer Körper scheint zu brennen. Ich versuche geradezustehen, um nicht umzukippen, versuche die Augen offen zu halten, was jedoch fast nicht möglich ist, weil sich ein unbeschreibbarer Schmerz durch alle meine Blutbahnen bohrt. Ich wische mir mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn und schleiche gekrümmt an der alten Steinwand entlang. Nach ein paar Metern muss ich mich sofort wieder setzen, weil ich nicht weitergehen kann. Ich brauche eine Pause. Ich lege mich fast ganz auf den versifften Boden und halte mühsam Ausschau nach einem Straßenschild, um mich zu vergewissern, wo ich bin. An einer alten Hauswand entdecke ich zwischen grellen Neonröhren ein kleines, blaues Schild. Ich krieche näher heran, um die Schrift entziffern zu können.
Der Name auf dem Schild lässt mich meinen Schmerz und die Übelkeit vergessen und ich reiße perplex die Augen auf. Langsam drehe ich den Kopf und blicke die bunte Strasse entlang und erst jetzt merke ich, was für Leute sich hier rumtreiben, erst jetzt fällt mir auf, was die ganzen bunten Wörter an den Häusern bedeuten.
Und mir wird klar: Ich bin mitten auf der Reeperbahn. _________________ .4eva.2getha.
.x. Summer-Biatch &&'nd Winter-Pussy .x.
.soo hoot. |
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Maron1804

Anmeldungsdatum: 30.01.2007 Beiträge: 148
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Verfasst am: 18.10.2007 22:10 Titel:
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der arme tom
der kann einem echt leid tun
diese ailine hatt es echt faust dick hinter den ohren
die hat sie doch nicht mehr alle
aber bin mal gespannt wie es weiter geht
hoffe mal schnell auf einen neuen teil
HEL Maron  _________________ Meine FF's bitte lesen
~LIEBE AUF HARTE PROBE GESTELLT~
*+~...Mein Leben hat sich verändert.....dank Dir!!!...~+*
Meine FF's mit Freunden bitte auch lesen
*~...Immer and ich geglaubt....aber wo bist du jetzt?...~*(mit Moonshine)
~Wolke 7.....verpasst?~ (mit jenny)
grüße alle die mich kennen
meine homepage könnt ihr gener besuchen wenn ihr lust habt
www.maron-tokiohotel-fan.de.tl |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 19.10.2007 13:30 Titel:
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arneer tom
aba selbst schuld wenn der so viel säuft
aber das er dann auch noch auf der reeperbahn landet LoL
will net wissen was da nun mit dem armen jungen passiert hehe
schnell weiter <3 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
BacksTaqe und die riesn ProbLeme danach |
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LaDy-B

Anmeldungsdatum: 11.10.2006 Beiträge: 882
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Verfasst am: 20.10.2007 14:37 Titel:
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hay...
fängt schon
cool an...
mach schnell weiter
<33.anna |
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~Dancing-Queen~
Anmeldungsdatum: 21.09.2007 Beiträge: 70
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Verfasst am: 20.10.2007 19:20 Titel:
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Der arme...
Aber am Tag ist die Reeperbahn nciht so schlimm^^
Ich musste da auch oft lang als es zum Dom ging!!
Nachts würde ich da aber auch ungerne hingehen...jedenfalls als Mädchen und alleine...
Aber okay..Tom is ja kein Mädl ^^
Bitte weiter!! _________________ ♥Wirklich mein Bruder?♥
Meine FF!!
Bitte guckt sie euhc doch mal an =)
~Gotta go my own way~ |
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°Mango°

Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 34 Wohnort: in der Bong im Garten Ommas. x)
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Verfasst am: 21.10.2007 20:48 Titel:
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Maron1804:
*g* Joou. Die Aline is' schon ne Biiatch. ^^
Verletzt den Tommii ganz arg. x(
Dankeschön für den Kommi. <3
MinaLicious:
Ja wenn Tom Liebeskummer hat,
weiss er sich nich' ander szu helfen. xD
Merciiii für den COmment. <3
LaDy-B:
Merci beaucoup. <3
~Dancing-Queen~ :
*LooL*
Juupps. Am Tag is' die nich' sos chlimm.^^
Aba mir geht's genau wie dir.
Als Mädchen würd ich da ungern allein in der
Nacht rumlatschen. xD Und dann noch besoffen...
Tztz. ^^
Thx for comment. <3
AlSSSo. ^^
Es jeht weitaa.
Three. [Toms Sicht]
Ich atme einmal tief ein und aus und rapple mich dann hoch. Verdrossen und unsicher zugleich gehe ich die Strasse entlang. Zwischen all diesen Farben und Lichtern wirke ich wie ein kleines Häufchen Elend. Nach etwa 1oo Metern lehne ich mich erneut an eine alte Hausmauer. Mein Kopf schmerzt und ich schließe für einen Moment die Augen, in der Hoffnung, dem Schmerz so entfliehen zu können. Doch als meine Lider heruntergeklappt sind, wird alles nur noch schlimmer. Vor meinen Augen flackern Tausende kleine, bunte Lichter auf, die ständig zum Bild von Aline verschmelzen und dann wieder zurück in ihre alte Form springen. Schnell mache ich meine Augen wieder auf und blicke geradeaus. An der Strasse steht eine junge Frau. Ihr platinblond gefärbtes Haar ist hochgesteckt, neben Netzstrümpfen und Lackstiefeln trägt sie einen superkurzen Minirock und ein weit ausgeschnittenes, bauchfreies Top. Sie ist total überschminkt und sieht extrem nuttig aus. Besonders groß ist sie nicht, allerhöchstens ein Meter siebzig. Und ihre Brüste sind auch nicht besonders groß. Eigentlich ist sie oben rum sogar ziemlich flach. Ich kneife meine Augen zusammen und betrachte die Frau genauer. Plötzlich muss ich geschockt feststellen, das dies gar keine Frau ist. Es ist ein Mädchen, bestimmt nicht älter als 15 Jahre. Ein Kind.
Geschockt starre ich das Mädchen an und frage mich, was im Leben eines Menschen schief laufen muss, damit er mit Minderjährigkeit auf den Strich geht.
Plötzlich spüre ich eine Hand auf meiner Schulter. Eine Hand, deren Griff sich langsam verstärkt, wieder lockert und dann verführerisch um meinen Nacken streift, sodass ich eine Gänsehaut bekomme.
„Na, was macht ein so hübscher Kerl wie du so ganz alleine hier?“, raunt eine erotische Stimme. Ich drehe mich um und schaue direkt in das Gesicht einer jungen, schönen Frau. Ihre knallroten Lippen formen sich lasziv zu einem Schmollmund, und durch ihre braunen Augen zieht sich ein Schleier voller Lust.
„Ich..ähm..“, stottere ich und weiß nichts Besseres mehr zu tun, als auf ihren halbnackten Körper zu starren.
„Ts ts ts ts”, macht die Schönheit vor mir und hebt meinen Kopf an, sodass ich ihr in die Augen sehen muss. „Du armer Junge“, sagt sie und legt ihre Hand auf meine Wange. „Ich bin Natascha“, haucht sie und fragt: „Und dein Name ist..?“
„...Tom..“
Natascha lächelt mich genüsslich an, nimmt mich an die Hand und ich lasse mich ohne ein Wort zu sagen, von ihr durch die Tür hinter uns, die uns Eintritt in das Zuhause der Prostituierten gewährt, ziehen.
Stickige, heiße Luft strömt mir entgegen, als wir das Puff betreten. Der ganze Raum wird von
fahlem, rotem Licht erleuchtet. An der rechten Seite steht eine junge Frau an einer Bar
und schenkt den sexsüchtigen Männern, die auf den roten Barhockern hängen, Alkohol in
Mengen ein. Auf der anderen Seite des Puffs sitzen einige Männer an kleinen Tischen und
lassen sich von halbnackten Frauen antanzen. Ein bärtiger Typ, Mitte 30, steckt einer
Prostituierten ein paar Geldscheine in den Ausschnitt.
„Na los, komm schon Kleiner“, drängt Natascha und zerrt mich geradeaus durch den ganzen
Raum zu einer Treppe. Sogar die Stufen sind rot. Oder es ist nur ein Schein, diese nie zu
enden scheinenden roten Lampen tauchen Treppe und Wände in ein rotes Licht... Während
ich mir Gedanken über das Licht mache, trotte ich Natascha wie hypnotisiert hinterher und
nähere mich langsam der letzten Stufe.
Four. [Bills Sicht]
Ich schrie. „Wo ist er? Wo ist er? Ich kann nicht... Wo ist er? Nein! Ich geh nicht ohne ihn!
Tom!“ Man beruhigt mich. Drückt mich in einen Stuhl und redet auf mich ein. Sagt, dass alles
okay werden würde und er gleich kommen würde. Aber ich spüre, dass etwas nicht stimmt.
Und ich will zu ihm. Ich will jetzt sofort zu ihm. Ich springe wieder auf, reiße mich los.
Wieso habe ich ihn aus den Augen gelassen? Wieso habe ich nicht bemerkt, dass er plötzlich
weg war? Ich schreie Saki an, wieso er Tom nicht begleitet hatte, da draußen lungern tausend
TH Hasser herum, wenn sie ihn sehen würden sie ihn... Ich schließe die Augen. Ich will gar
nicht daran denken, was dann passieren würde. Ich schüttele die Hände ab, die versuchen,
mich aufzuhalten. Mich kann jetzt nichts aufhalten. Es geht um meinen Bruder. Für ihn würde
ich alles geben und wenn ich da draußen abgestochen werde, ich hätte es für meinen Bruder
getan. Ich verlasse die Wohnung, sehe mich um und renne vor den Menschen weg, die mir
hinterher rennen und versuchen mich aufzuhalten. „Bill!“ Brüllt jetzt auch David. „Das ist
nicht richtig, was du da tust! So werden wir ihn nicht finden, Bill! Das ist nicht die richtige
Lösung! Komm zurück!“ Doch ich presse nur meine Fingernägel in meine Hand und renne
weiter. Wo bist du Tom? Wo bist du? Hämmert es in meinem Kopf. Erst nach der tausendsten
leeren, dunklen Straße fange ich an, zu verzweifeln. „TOM!“ Nur mein Echo hallt von den
grauen Mauern wider. Ich lasse die Tränen fließen, ignoriere sie völlig, ignoriere die
Gedanken in meinem Kopf, die mir immer wieder sagen, dass ich ihn nicht finden werde und
das ich ohne ihn nicht kann, ohne ihn dem Druck nicht standhalten kann. Erschöpft lehne ich
mich an eine der kalten Mauern. Schließe die Augen. Jetzt bloß nicht wahnsinnig werden,
Bill. Wo habe ich ihn zuletzt gesehen? Ja, richtig. Mit Aline. Seiner Freundin. Doch dann war
ich in den Nebenraum gegangen, es wurde mir zu laut und ich brauchte Ruhe. Und danach?
Hatte ich mit jemandem geredet. Und dann war Saki gekommen, mit rotem Gesicht und
schweißnass, hatte mich am Arm genommen und mit raus. „Wo ist Tom?“ Fragte man mich
und ich schaute sie hilflos an, hatte sogar gelacht, weil Tom doch immer in meiner Nähe war.
Wieso sollte er es jetzt nicht sein? Was war passiert, während ich weg war? Ich muss noch
mal zu Andy, ihn fragen, was geschehen war und wohin Tom gegangen war. Ich schaue mich
um, versuche herauszufinden, wo ich bin, sehe ein Schild. Mist! Um zu Andy zu kommen
muss ich über die Reeperbahn. Was soll´s. Mir wird schon nichts passieren. Tom und ich
waren doch schon einmal hier gewesen. Ich komme am Smooth vorbei, unserer Lieblingsbar.
Ob er hier ist? Ich stoße die Tür auf. Niemand beachtet mich. Gehe bis zur Theke. Der Wirt
schaut mich fragend an. „Tschuldigung, war mein Bruder hier? Etwas kleiner als ich, Piercing
in der Lippe, Dreadlocks, Mütze?“ Der Wirt runzelt die Stirn, denkt angestrengt nach. Dann
nickt er plötzlich. „Ja. Er hat ein bisschen viel gekippt, der Kleine.“ Er grinst. Scheiße. „Wo
ist er hin?“ „Keine Ahnung....“ Nachdenklich schaut er mich an. „Bist du nicht der Typ aus
der Zeitung? Ja! Ich kenn dich! Dachte gleich, ich kenn euch irgendwoher, als ich deinen
Bruder gesehen hab!“ Ich drehe mich wortlos um und verlasse die Bar. Schaue mich um.
Wohin würde ich gehen? Ich sehe alles verschwommen. Hilflosigkeit breitet sich in mir aus
wie eine dunkle, schwarze Hand. Ich richte meinen Blick auf den erleuchteten Nachthimmel.
Bitte lass ein Wunder geschehen. Stiere in den Himmel, tausend Gedanken im Kopf. _________________ .4eva.2getha.
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LaDy-B

Anmeldungsdatum: 11.10.2006 Beiträge: 882
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Verfasst am: 21.10.2007 20:59 Titel:
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hellööö...
tolles chap...
schreib schnell weietr...
:-*
<33.anna |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 21.10.2007 21:13 Titel:
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hh geiles pitel
ist der tom erstma im puff hamma
net das er noch was anstellt
bill finde ihn ganz schnell
weiter <33 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
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~Dancing-Queen~
Anmeldungsdatum: 21.09.2007 Beiträge: 70
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Verfasst am: 23.10.2007 18:44 Titel:
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Guuutes Pitel...=)
Der Tom muss ja eigentlich gewohnt sein in solchen Strippdingern^^
HeHe
Eigentlich müsse ihm das doch gefallen oder???
Naja weeeeeeiter
Bitteee
<3 _________________ ♥Wirklich mein Bruder?♥
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°Mango°

Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 34 Wohnort: in der Bong im Garten Ommas. x)
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Verfasst am: 25.10.2007 17:04 Titel:
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Mercii beaucoup für die Kommis. x3
~Dancing-Queen~:
Eigentlich schon.
Aber er hat Liebeskummer,
ist besoffen und alleine.
Darum isser total überfordert. ^^
So es geht ma weita.^^
Five. [Bills Sicht]
„Bill, bitte. Wir suchen doch schon überall nach ihm. Wir werden ihn finden. Du hättest nicht
abhauen sollen. Das ist doch bescheuert. Alle sind unterwegs. Jetzt bleib cool, okay?“ Ich
starre an ihm vorbei in die Nacht. „Bill!“ Ich sitze da, zeige keine Reaktion. Zwei Stunden ist
es jetzt her, seit sie mich einfach von der Straße aufgegabelt hatten. Und jetzt sitze ich hier,
tatenlos. Wartend. Wenn er nicht gleich auftaucht, werde ich verrückt. Immer überstürzt er
alles. Und plötzlich bin ich wütend auf ihn. Er benimmt sich wie ein Kind. „In diesem
Geschäft seid ihr schneller Erwachsen, als ihr denken könnt.“ Hatte David gesagt, gleich
nachdem die Bilder aus ihrem Urlaub auf den Malediven aufgetaucht waren. Immer haut er
ab, wenn er Stress hat. Früher hat er immer mit mir geredet. Jetzt nicht mehr, jetzt haut er
lieber ab. Seit Aline. Ich hab ihm gesagt, sie ist nicht die Richtige, die ist doch nur hinter
deinem Geld her, die will deinen Ruhm. Die will in der nächsten Bravo stehn. Aber Liebe
macht ja angeblich blind. Er wollte davon nichts wissen.
Six. [Toms Sicht]
„Tom...!“, stöhnt sie meinen Namen, wirft ihren Kopf in den Nacken. Sie schreit meinen Namen, schreit ihn in die Nacht und tröstest somit meinen Stolz. Meine Hände fahren über ihren glatten Körper, über die bronzene Haut und ich spüre die Hitze, die den ganzen Raum erfüllt. Wir wollten nur kurz unsere Ruhe haben. Dachte ich zumindest. Und jetzt liegen wir hier, sie auf mir und sie befriedigt mich. Härter, schneller und besser als Aline es je getan hat. Liebe gibt es in diesem Moment, in diesem Zimmer nicht. Die Lust regiert über uns und es kommt mir so vor als wären wir zwei Marionetten und die Lust der Puppenspieler, der freudig seine Fäden zieht. Ich schiebe meinen Körper hin und her und drücke Natascha zwischen Stöhnen und Luftschnappen einen Kuss auf ihren erotischen Mund. Meine Kehle brennt und ich habe das Gefühl, jedes mal, wenn ich ihre Haut berühre einen Elektrizitätsschlag, gesteuert von Lust und Aufregung, zu erleiden. Ich merke wie sich auf meiner Stirn winzige Schweißperlen gebildet haben und rücke mit einer freien Hand meine Mütze zurecht.
„Behalt die Cap an!“, hat sie gesagt, kurz, bevor wir im Bett übereinander hergefallen sind.
Als ich in der S-Bahn sitze, ist es beunruhigend still und in meinen Gedanken taucht immer wieder das Bild von Natascha auf. Wie sie mich in dieses Zimmer geschoben hat und gleich begonnen hat mich zu befummeln. Als wäre ich hypnotisiert gewesen, habe ich alles getan, was sie wollte. Hypnotisiert von ihrem Traumkörper, ihren langen Haaren, ihrem Mund...
Ich stecke meine Hand in die Jackentasche und ziehe ein kleines Visitenkärtchen heraus. Natascha hat es mir gegeben, kurz, bevor ich, wie aus einem Traum erwacht, eilig das Puff verlassen habe. Ich wusste gar nicht, dass Prostituierte so professionell vermarktet werden können. Auf dem Kärtchen steht Nataschas voller Name, ihre Handy Nummer und die Adresse des Puffs. Daneben sind in rot die Umrisse einer sich lasziv räkelnden, nackten Frau abgedruckt. Ich stecke die Karte zurück in meine Tasche und lege erschöpft meinen Kopf an die kalte Scheibe. Auf einmal habe ich das Gefühl, einen Schweissausbruch zu erleiden und mir ist plötzlich wieder extrem schlecht. Ich bete dafür, dass ich jetzt niemandem begegne, bis ich in unserem Loft bin, in der Angst demjenigen sofort vor die Füße zu kotzen, sobald ich meinen Mund öffne. Doch wie das Schicksal so spielt, betritt genau an der nächsten Haltestelle ein hübsches Mädchen die S-Bahn und setzt sich nach kurzem Stutzen neben mich. Ich betrachte sie aus dem Augenwinkel. Etwas nervös starrt sie auf ihre Fingernägel und schließt dann die Augen. Es scheint so als wolle sie sich vergewissern, dass das alles hier wirklich echt ist.
In mir läuten die Alarmglocken. Ein Fan ist jetzt wirklich das Letzte, was ich gebrauchen kann!! Doch da hat sie auch schon all ihren Mut zusammengepackt und quatscht mich – zu meinem großen Pech – an. „Hey" höre ich ihre Stimme. „Ähm...Tom...? Was..was..machst du hier?“ Sie grinst leicht peinlich berührt und wartet geduldig auf eine Antwort. Da ich es nicht wagen will, etwas zu sagen, zucke ich einfach nur die Schultern und schaue sie müde an. Eine Weile blickt sie mir fasziniert entgegen und himmelt mich mit ihren Augen an, doch dann bemerkt sie meinen Zustand. „...Bist du besoffen. ?“, fragt sie und das faszinierte Gesicht verändert sich in ein besorgtes. Ich bin überhaupt nicht fähig dazu, irgendetwas zu erwidern, lege meinen Kopf in den Nacken und schließe die Augen.
“Tom geht’s dir gut??? ..Ich..ich bin Marie..“
„Iss schon okay, ja?“ Ich habe es tatsächlich geschafft, ein paar Wörter über die Lippen zu bringen, ohne die ganze S-Bahn vollzukotzen! Stolz darüber mache ich meine Augen wieder auf und grinse Marie an. In ihren blauen Augen spiegelt sich das grelle Licht der hässlichen Bahn-Lampe wider. Wahrscheinlich habe ich mir nur eingebildet, dass ich mich jeden Moment übergeben muss, denke ich.
„Also..wow...“, murmelt Marie verlegen. Ich lächle sie einfach nur an und fühle mich wieder ein Stückchen wohler, doch das ändert sich gleich wieder. Denn gerade als ich das Gefühl habe ein Gespräch mit ihr führen zu können, passiert es. Ohne irgendwie reagieren zu können, schwappt plötzlich alles, was schon den ganzen Abend den Drang hatte, aus meinem Körper rauszukommen, aus meinem Mund heraus direkt auf Maries Hose. Diese verzieht angewidert und überrascht zugleich das Gesicht. Normalerweise würde mir so etwas unbeschreiblich peinlich sein, doch im Moment bin ich so kaputt, dass ich einfach nicht mehr klar denken kann. „Oh mein Gott...das tut mir leid..“, murmle ich, nachdem ich kapiert habe, was gerade geschehen ist. „...Iiiih...“, gibt Marie nur leise von sich und starrt immer noch angeekelt auf das Erbrochene auf ihrer schönen Jeans. „Willst du’n Autogramm..?“, versuche ich sie zu trösten und ziehe entschuldigend eine Augenbraue hoch, worauf sie mich nur gequält anlächelt.
An der nächsten Haltestelle ist Marie mit nur einem knappen „Tschüss“ ausgestiegen und ich bleibe allein mit einem alten Mann in der Bahn zurück. Im Fahrzeug stinkt es grauenvoll nach Kotze und ich schäme mich in Grund und Boden, was ich jetzt schon wieder angestellt habe. Der alte Mann sieht mich bemitleidend an und ich als ich endlich in Bahrenfeld ankomme und auf die Uhr schaue, ist es bereits fünf Uhr morgens. Ich hole mir ein Vittel aus dem Getränkeautomaten an einer Ecke und spüle mein Mundwerk, um den ekligen Geschmack aus meiner Mundhöhle zu bekommen. Dann öffne ich leise die Tür zu unserem Loft, in der Hoffnung weder Bill noch Georg oder Gustav zu wecken. _________________ .4eva.2getha.
.x. Summer-Biatch &&'nd Winter-Pussy .x.
.soo hoot. |
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LaDy-B

Anmeldungsdatum: 11.10.2006 Beiträge: 882
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Verfasst am: 25.10.2007 21:30 Titel:
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uiii....
ihh^^ :D
die arme marie :D
mann tom echt mal...
man kotzt doch nich einfach jemanden
voll... du hättest dich ja wenigstens
noch zur seite drehen können xD
mach schnell weiter...
<33.anna |
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