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Butterfly )(***

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 1496
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Karamelli

Anmeldungsdatum: 05.03.2006 Beiträge: 9436 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 06.04.2006 21:38 Titel:
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wir wollen, dass du weiterschreibst *beleidigt in ecke setzt und schmollt* _________________
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Butterfly )(***

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 1496
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Butterfly )(***

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 1496
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Verfasst am: 08.04.2006 12:34 Titel:
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*dömdödeldömdödeldömdödeldömdödeldömdödeldömdödedlöööööööööööm*
^^
Ohne viele Worte komme ich zuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu........uuuu
CRAZY IN LOITSCHE TEIL 2
Der Augenblick ist zauberhaft, doch auch die zauberhaftesten Momente gehen vorbei.
Langsam schreiten Tom und ich wieder zu mir nach Hause.Ich packe einige Sachen ein, sage meinen Eltern 'Hallo' und wieder 'Tschüss' und schlender dann mit Tom zu ihm.
Im Flur riecht es schon gut und kaum haben wir unsere Jacken aufgehangen, steckt Siemone auch schon den Kopf aus der Esszimmertür.
"Hallo ihr zwei, ihr kommt gerade richtig zum Essen.Habt ihr Hunger?"
"Klar."sagen wir gleichzeitig und setzen uns an den Tisch an dem auch schon Bill sitzt.Er grinst, als er uns sieht.
"Ihr seid aber auch gar nicht mehr zu trennen oder?"fragt er augenzwinkernd.
"Nö, wieso auch?"erwidert Tom und legt seinen Arm um mich.
"Also eigentlich will ich überhaupt nie mehr von dir weg, Maus.Du doch auch nicht oder?"möchte er so selbstsicher wie er ist wissen, und setzt sein berühmt-berüchtigtes Grinsen auf.
Ich tue so, als ob ich mir das noch einmal überlegen müsste und schüttle dann langsam den Kopf.
"Nee, ich glaub nicht..."sage ich langsam und widme mich dem Kartoffel-Gratin, den Siemone mir vorgesetzt hat.Tom schaut mich er ungläubig an, wahrscheinlich habe ich gerade sein Weltbild zerstört.
Aber durch ein Lächeln kläre ich die Sache schnell auf und er gewinnt seine süße, aber auch manchmal tollpatschige Selbstsicherheit wieder.
Nach dem Abendessen helfe ich Siemone noch beim Abwasch, doch Tom rennt nach oben.Komisch, denke ich mir, laufe ihm aber nicht nach.
Als ich 10 Minuten später die Türe zu seinem Zimmer öffne ist es fast dunkel im Raum.Nur eine orange Lavalampe und einige rote Kerzen erhellen stellenweise den Raum.
"Na Kleine.."flüstert Tom, steht von seinem Bett auf und schließt die Türe ab.Dann nimmt er mich in den Arm.
Ich schaue ihn an.Er lächelt.Ich liebe dieses umwerfende Lächeln.
"Du hast dir ja richtig Mü..."weiter komme ich nicht, zärtlich verschließt er meine Lippen mit seinen.Sanft drückt er mich nach hinten, so dass ich langsam auf sein Divan sinke, das er in eine richtige Liegewiese verwandelt hatte.
Fast schüchtern fasst er mir unter mein Shirt und schiebt es hoch, keinen Moment lösen sich unsere Lippen voneinander.
Vorsichtig legt er sich auf mich und beginnt meinen Hals hinab zu küssen.Ich greife in seine Dreads und ziehe ihn leicht nach oben, damit sein Mund wieder meinen finden kann.Auch ich lasse meine Hände nun langsam unter sein Shirt wandern und streiche ihm sanft über den Rücken.Sofort spüre ich wie meine Brührungen eine Gänsehaut auf seinem gesamten Körper hinterlassen.
Schwups, schnell haben wir unsere Shirts ganz ausgezogen, so können sie nicht mehr stören.
Gleich nutzt Tom die Gelegenheit und öffnet meinen BH.Ich setze mich halb auf, damit er besser an den Verschluss kommt und küsse dabei seinen Bauch.Immer noch kniet Tom über mir.
Dann drückt er mich wieder zurück in das Meer der Kissen und küsst meinen Bauch.Es ist unglaublich.Lange haben wir darauf unfreiwilligerweise verzichtet.
Ich fühle mich wie bei unserem ersten Mal, frisch verliebt und mit dem selben Kribbeln, nur viel glücklicher.Denn ich weiß, dass ich nicht eines der Mädchen bin, welche er früher nach Lust und Laune 'flachgelegt' hat.Sondern das Mädchen, dass er wirklich liebt.Und ich brauche mir keine großen Gedanken darum zu machen, ob ich auch alles richtig mache, weil ich ihn kenne.In- und auswendig.
Ich liebe ihn und drehe ihn gerade in diesem Moment um, unterbreche meine Gedanken und starte damit, seinen Oberkörper mit Küssen zu bedecken.Entspannt lehnt er sich zurch, schließt die Augen und genießt es sich verwöhnen zu lassen.
Doch dann unterbeche ich und greife nach seinem Gürtel um ihn zu öffnen.
Tom küsst derweil meine Schulter und öffnet meine Hose.Sie gleitet mit seiner aus dem Bett, einige Minuten später folgt ihnen auch der Rest unserer Bekleidung.
Tom dreht mich wieder um und küsst meinen Busen.
Sein Atem ist schnell und schwer,
irgendwann sind wir im Gleichtakt...
Als die Sonne aufgeht liege ich in Toms Armen.Er hat die Augen geschlossen und atmet ruhig.Ich lege meinen Kopf auf seinen sich hebenden und senkenden Brustkorb und schlafe ein.
So Leutz, jetzt wünsche ich mir Kommis.  _________________
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Butterfly )(***

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 1496
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Verfasst am: 08.04.2006 12:40 Titel:
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*dömdödeldömdödeldömdödeldömdödeldömdödeldömdödedlöööööööööööm*
^^
Ohne viele Worte komme ich zuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu........uuuu
CRAZY IN LOITSCHE TEIL 2
Der Augenblick ist zauberhaft, doch auch die zauberhaftesten Momente gehen vorbei.
Langsam schreiten Tom und ich wieder zu mir nach Hause.Ich packe einige Sachen ein, sage meinen Eltern 'Hallo' und wieder 'Tschüss' und schlender dann mit Tom zu ihm.
Im Flur riecht es schon gut und kaum haben wir unsere Jacken aufgehangen, steckt Siemone auch schon den Kopf aus der Esszimmertür.
"Hallo ihr zwei, ihr kommt gerade richtig zum Essen.Habt ihr Hunger?"
"Klar."sagen wir gleichzeitig und setzen uns an den Tisch an dem auch schon Bill sitzt.Er grinst, als er uns sieht.
"Ihr seid aber auch gar nicht mehr zu trennen oder?"fragt er augenzwinkernd.
"Nö, wieso auch?"erwidert Tom und legt seinen Arm um mich.
"Also eigentlich will ich überhaupt nie mehr von dir weg, Maus.Du doch auch nicht oder?"möchte er so selbstsicher wie er ist wissen, und setzt sein berühmt-berüchtigtes Grinsen auf.
Ich tue so, als ob ich mir das noch einmal überlegen müsste und schüttle dann langsam den Kopf.
"Nee, ich glaub nicht..."sage ich langsam und widme mich dem Kartoffel-Gratin, den Siemone mir vorgesetzt hat.Tom schaut mich er ungläubig an, wahrscheinlich habe ich gerade sein Weltbild zerstört.
Aber durch ein Lächeln kläre ich die Sache schnell auf und er gewinnt seine süße, aber auch manchmal tollpatschige Selbstsicherheit wieder.
Nach dem Abendessen helfe ich Siemone noch beim Abwasch, doch Tom rennt nach oben.Komisch, denke ich mir, laufe ihm aber nicht nach.
Als ich 10 Minuten später die Türe zu seinem Zimmer öffne ist es fast dunkel im Raum.Nur eine orange Lavalampe und einige rote Kerzen erhellen stellenweise den Raum.
"Na Kleine.."flüstert Tom, steht von seinem Bett auf und schließt die Türe ab.Dann nimmt er mich in den Arm.
Ich schaue ihn an.Er lächelt.Ich liebe dieses umwerfende Lächeln.
"Du hast dir ja richtig Mü..."weiter komme ich nicht, zärtlich verschließt er meine Lippen mit seinen.Sanft drückt er mich nach hinten, so dass ich langsam auf sein Divan sinke, das er in eine richtige Liegewiese verwandelt hatte.
Fast schüchtern fasst er mir unter mein Shirt und schiebt es hoch, keinen Moment lösen sich unsere Lippen voneinander.
Vorsichtig legt er sich auf mich und beginnt meinen Hals hinab zu küssen.Ich greife in seine Dreads und ziehe ihn leicht nach oben, damit sein Mund wieder meinen finden kann.Auch ich lasse meine Hände nun langsam unter sein Shirt wandern und streiche ihm sanft über den Rücken.Sofort spüre ich wie meine Brührungen eine Gänsehaut auf seinem gesamten Körper hinterlassen.
Schwups, schnell haben wir unsere Shirts ganz ausgezogen, so können sie nicht mehr stören.
Gleich nutzt Tom die Gelegenheit und öffnet meinen BH.Ich setze mich halb auf, damit er besser an den Verschluss kommt und küsse dabei seinen Bauch.Immer noch kniet Tom über mir.
Dann drückt er mich wieder zurück in das Meer der Kissen und küsst meinen Bauch.Es ist unglaublich.Lange haben wir darauf unfreiwilligerweise verzichtet.
Ich fühle mich wie bei unserem ersten Mal, frisch verliebt und mit dem selben Kribbeln, nur viel glücklicher.Denn ich weiß, dass ich nicht eines der Mädchen bin, welche er früher nach Lust und Laune 'flachgelegt' hat.Sondern das Mädchen, dass er wirklich liebt.Und ich brauche mir keine großen Gedanken darum zu machen, ob ich auch alles richtig mache, weil ich ihn kenne.In- und auswendig.
Ich liebe ihn und drehe ihn gerade in diesem Moment um, unterbreche meine Gedanken und starte damit, seinen Oberkörper mit Küssen zu bedecken.Entspannt lehnt er sich zurch, schließt die Augen und genießt es sich verwöhnen zu lassen.
Doch dann unterbeche ich und greife nach seinem Gürtel um ihn zu öffnen.
Tom küsst derweil meine Schulter und öffnet meine Hose.Sie gleitet mit seiner aus dem Bett, einige Minuten später folgt ihnen auch der Rest unserer Bekleidung.
Tom dreht mich wieder um und küsst meinen Busen.
Sein Atem ist schnell und schwer,
irgendwann sind wir im Gleichtakt...
Als die Sonne aufgeht liege ich in Toms Armen.Er hat die Augen geschlossen und atmet ruhig.Ich lege meinen Kopf auf seinen sich hebenden und senkenden Brustkorb und schlafe ein.
So Leutz, jetzt wünsche ich mir Kommis.  _________________
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Karamelli

Anmeldungsdatum: 05.03.2006 Beiträge: 9436 Wohnort: Kassel
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Ushergirl 93
Anmeldungsdatum: 27.03.2006 Beiträge: 325 Wohnort: Bochum
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tom4-ever

Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 5786 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 09.04.2006 14:25 Titel:
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woa is des geeeeeeeeiiiiiiiiilllllllllllll!!!
mach büdde schnell weidaaaaaaaaaaaa!!! _________________ 5.3 wâR tôtâL gêîL =)
BîLl&TôM hâM mîR în dîÊ AûgêN gêlôôkT *$cHwäRm*
TâbBy,Lê$$,VîVî,DôrêêN&TînA lîêB êûcH vôlL =)
- Bild in der Signatur war zu groß- (Admin) |
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Butterfly )(***

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 1496
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Verfasst am: 12.04.2006 12:18 Titel:
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:D Dankeschön!!!!!!
The sun is sleeping quietly
Once upon a century
Wistful oceans calm and red
Ardent caresses laid to rest
For my dreams I hold my life
For wishes I behold my nights
The truth at the end of time
Losing faith makes a crime
I wish for this night-time
to last for a lifetime
The darkness around me
Shores of a solar sea
Oh how I wish to go down with the sun
Sleeping
Weeping
With you
Sorrow has a human heart
From my god it will depart
I'd sail before a thousand moons
Never finding where to go
Two hundred twenty-two days of light
Will be desired by a night
A moment for the poet's play
Until there's nothing left to say
I wish for this night-time to last for a lifetime
The darkness around me
Shores of a solar sea
Oh how I wish to go down with the sun
Sleeping
Weeping
With you
I wish for this night-time to last for a lifetime
The darkness around me
Shores of a solar sea
Oh how I wish to go down with the sun
Sleeping
Weeping
With you....
"Süße...hey du..Morgen...wir müsssen aufstehen!"flüstert mein ungnädiger Freund einige Zeit später.
"Was?..Wie, jetzt schon?Warum?"murmel ich verschlafen.
"Tut mir Leid dir das sagen zu müssen, aber...wir haben Sch..Sch..Schu....Schul-e."antwortet er mir und lacht.
"Na super..."sage ich und krieche auf Toms Schoß, der sich gerade auf die Bettkante gesetzt hatte, um sich anzuziehen.
"Hey Schlafmütze!Komm schon...*Kuss*..wir müssen auch noch zu dir, wegen deinen Schulsachen oder?"
"Nö.Wir haben doch eh keine."
"Stimmt.Na dann..."giggelt er, wirft mich in die Kissen und kitzelt mich durch.Dann springe ich endlich mit guter Laune aus dem Bett und ziehe mich an.
"Oh Gott, meine Haare!"stöhne ich, als ich am Badezimmerspiegel vorbei komme.
"Kein Problem."erwidert Tom und setzt mir eine seiner cap auf."Lass die einfach an."
"Aha.Du findest also auch, dass ich schrecklich aussehen!"empöre ich mich.
"Neiiiin, neiiin...So hab' ich das doch gar nicht gemeint!"schreit er und bringt sich hinter dem Waschbecken in Sicherheit.
"Na das will ich auch hoffen- für dich."sage ich und ziehe ihn aus seinem Versteck hervor.
"Komm lass und frühstücken gehen.Ich sterbe vor Hunger!"fordere ich ihn auf und er folgt mir.
Nach dem Frühstück fährt Siemone uns höchstpersönlich zur Schule.
Neugierige Blick treffen Bill und Tom, aber auch mich, als wir aussteigen.Ich lasse Tom vorgehen und trippel verlegen hinter ihm her.Verlegen!Ich!Auf meiner eigenen Schule!
Und irgendwie scheint sich meine Befürchtung zu bewahrheiten.Klar, Freunde und andere nähere Bekannte, sowie die Lehrer, behandeln uns total normal, aber vor allen Dingen Bill und ich, müssen uns vor anderen Schülern einige dumme Sprüche gefallen lassen.
Auf dem Flur vor unserer Klasse bleiben wir stehen.Neben unserem Klassenraum befindet sich eine neunte Klasse.Einige Mädels, die aussehen wie eine getünchte Wand, und wahrscheinlich in diese neun gehören, blicken mit verächtlichen Blicken zu mir herüber.
Ich blicke auf den Boden.
Tom bemerkt es und legt seinen Arm um mich.
Ein Pfeifen tönt aus der Ecke der Neuner."Oh, Klein-Ashy hat wohl Angst ohne ihren großen, berühmten Freund."//
"Ja, Klein-Ashy braucht natürlich wieder eine Extrawurst."
Solche und andere Sprüche sind nun zu hören.Doch die meisten Mitschüler, die den Gang passieren, schütteln nur ihren Kopf über die Möchte-gern-Mädels, was mich unglaublich aufheitert.
Und auch Tom versucht das alles zu überspielen.Nur Bill nimmt es noch etwas mit.
"Hey Kopf hoch, ihr zwei!Sollen die doch reden.Kann uns doch egal sein!"sat Tom und klopft seinem Bruder brüderlich auf die Schulter.
"Ja, Tom, DIR kann das ja ganz egal sein.Über dich wird ja auch nichts gesagt!"ruft Bill wütend und geht.
"Wo willst du hin?!"ruft Tom ihm hinter her, doch Bill gibt keine Antwort und geht.Erst als es schellt, taucht er wieder auf.
In der Klasse setzen Tom und ich uns in die vorletzte Reihe, während Bill sich zu Andreas setzt.Wild mit den Händen artikulierend redet dieser auf Anderas ein.Ob er sich noch immer wegen vorhin so aufregt?
Unser Stufenlehrer begrüßt uns und teilt jedem seinen Stunden-Gleisplan aus.Tom, Bill und ich haben denselben.Tom begutachtet ihn missbilligend.
"Viel zu viele Stunden..."meckert er und wendet sich seinem Schweißband zu, welches verrutscht ist.Ich blicke wieder zu Bill.
"Buh!"macht es und jemand hält mir von hinten die Augen zu.
"Äh...."sage ich und versuche die Hände von mir zu lösen.Dann habe ich einen Einfall.
"Nenya?"frage ich.
"Jaaaa, richtig."antwortet sie und löst eine Hand von meinen Augen."Und wer noch?"
"Zwei?Hm..keine Ahnung!"sage ich und blicke nach hinten.
"MARIEKE!"rufe ich und falle der besagten Person in die Arme.Sofort schließe ich auch Nenya dazu.
"Schön, dass ihr da seid."sage ich und drücke sie fest an mich.... _________________
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tom4-ever

Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 5786 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 12.04.2006 12:38 Titel:
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oh man is des schön büdde weidaaaaaaaaa _________________ 5.3 wâR tôtâL gêîL =)
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Karamelli

Anmeldungsdatum: 05.03.2006 Beiträge: 9436 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 12.04.2006 20:50 Titel:
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ja büdde büdde büdde _________________
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Butterfly )(***

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 1496
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Verfasst am: 14.04.2006 14:39 Titel:
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So, ich hab hier ein Teilchen für euch, glaub aber net, dass der so gut ist....
Ist er auch net^^
Dann pflanzen sich beide neben uns.
Kurz darauf werden wir auch wieder aus der Schule entlassen.
"Und was machen wir jetzt?"frage ich zu den Mädels und Tom gewand.
"Hm kein Plan."antwortet Tom.Die Mädels zucken ebenfalls mit den Schultern.
"Ist doch schönes Wetter, wie wär's mit Freibad?"frage ich.
"Gute Idee!"rufen Marieke und Nenya gleichzeitig.Fragend sehe ich Tom an.
"Mit dir mache ich alles, weißt du doch."antwortet er und grinst.
"Ja oder nein?!"frage ich ihn abermals und greife nach seinen Händen.
"Ja."erwidert er und gibt mir einen Kuss auf die Stirn.
"Okay, dann gehen wir jetzt nach Hause und treffen uns...in einer Stunde am Freibad?"schlage ich vor.
Die Mädel nicken und verabschieden sich und Tom und ich schlendern Hand in Hand weiter.Vor meinem Haus trennen wir uns.
"Ich hol dich ab!"ruft Tom noch, als er um die Ecke biegt und winkt.
Ich schließe unsere Haustür auf und beeile mich die wichtigsten Dinge einzupacken.Handtücher, Portmonee, Handy, I-Pod, Knabberkram und Coke...Bikini zieh ich lieber gleich an.Das Freibad ist sowieso hier in Loitsche also ziehe ich über den Bikini nur einen Minirock und ein kurzes Top.Dann noch schnell passende FlipFlops finden und in die Küche schnell einen kalten Pfannkuchen in den Mund schieben.
2 Minuten klingelt Tom an der Haustür.Ich öffne, schnappe meine Umhängetasche und schon sind wir wieder aus der Tür.
"Bleibst du heute über Nacht?"frage ich Tom und deute auf seinen vollen Eastpak.
"Wenn du magst, klar."antwortet er mit unschuldigen Augen.
"Ja ja..."sage ich und lache."Eigentlich könnten wir auch direkt zusammenziehen oder?"witzel ich weiter.
"Stimmt."erwidert Tom grinsend."...warum eigentlich nicht?"Verblüfft starre ich ihn an.
"Meinst du das ernst?"frage ich sicherheitshalber nach.
"Klar!Das wäre doch genial oder?"
"Öhm..ja eigentlich schon.Warum sind wir DA nicht eher drauf gekommen?"
"Hm...können wir ja mal drüber nachdenken..."
"Find ich auch."
Zufrieden gehen wir weiter und sind 10 Minuten später am Freibad.
"Uff, ist das voll!"stöhne ich, als ich die lange Schlange am Eingang betrachte.
"Egal..wir finden bestimmt ein Plätzchen."ermuntert mich Tom.
Am Eingang warten schon Nenya und Marieke und nach schier unendlichem Warten werden wir eingelassen.Und tatsächlich finden wir noch einen Platz.
Unter einem Baum breiten wir unsere Handtücher aus.Tom zieht mich zu sich herüber.
"So Süße...Und jetzt....wird's nass!!!"ruft er, packt mich armes, ahnungsloses Geschöpf, nimmt mich auf seien Arm und läuft mit mir zum Rand des Schwimmerbeckens.Am Rand setzt er mich ab und ich habe einige Sekunden zum Aufatmen, ehe er mich ins Wasser schubst.Haha...Sind wir aus dem Alter nicht LANGSAM raus?!
"Haha, Tom wie lustig..."seufze ich und stütze mich auf den Rand.
"Oh..."sagt er und lässt sich zu mir ins Wasser plumpsen.
"Ja finde ich."sagt er und schaut mich bedröppelt an."Du nicht?"
Ich blicke ihn vielsagend an.Er hilft mir aus dem Becken raus und wir gehen zurück zur Liegewiese.
Der Rest des Tages verläuft relativ unspektakulär, bis darauf, dass Tom und ich die Idee zusammenzuziehen weiterspinnen... _________________
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tom4-ever

Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 5786 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 14.04.2006 16:02 Titel:
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des is schön...büdde weidaaaaa :D _________________ 5.3 wâR tôtâL gêîL =)
BîLl&TôM hâM mîR în dîÊ AûgêN gêlôôkT *$cHwäRm*
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Karamelli

Anmeldungsdatum: 05.03.2006 Beiträge: 9436 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 14.04.2006 16:05 Titel:
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ja mir gefällts ach... schnell weiter! _________________
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Butterfly )(***

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 1496
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Verfasst am: 28.04.2006 18:08 Titel:
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Tut mir sehr Leid, dass jetzt erst was kommt.Thx für die Kommis!^^
Am Abend liege ich in Toms Zimmer und lausche seinem Gitarrengeklimper.Doch mit meinen Gedanken bin ich nicht hier.
Zusammenziehen.Wäre das nicht eine wirklich gute Idee?Schließlich sind wir beide 16 Jahre alt und hängen sowieso Tag und Nacht zusammen.Es wäre also nur selbstverständlich, wenn wir in eine gemeinsame Wohnung ziehen würden.
"Tom?Sollen wir vielleicht..also ist nur so ein Vorschlag.Sollen wir vielleicht wirklich zusammenziehen?"Erfreut blickt Tom mich an und legt seine Gitarre nieder.
Mit einem Schwung sitzt er neben mir.
"Ja, ich will."erwidert er.Kurz schweigen wir, dann brechen wir in lautes Gelächter aus.
"Nein Schatz im Ernst.Ich finde das ist eine großartige Idee.Ehrlich!"sagt Tom und legt sich neben mich."Das wäre klasse..."
"Dann lass es uns doch einfach machen."flüster ich ihm ins Ohr.Daraufhin schaut er überrascht.
"Einfach so?"
"Na klar.Wir brauchen nur 'ne Wohnung."
"Okay...Und meinst du deine Eltern erlauben das?"fragt er.
"Auf jeden Fall.Ehrlich gesagt hat meine Mum mich schon auf die Idee gebracht."antworte ich und drehe mich zu ihm, damit ich ihm in die Augen sehen kann.Seine wunderschönen Augen..."Und deine Mum?"
"Auch.Wir haben ja praktisch schon alleine gewohnt.Boah, das wäre super..."verträumt schauen seine braunen Augen mich an.Ich nicke und küsse seine Nasenspitze.
Er lacht und küsst meine Stirn.
Ich küsse sein linkes Ohr.
Er küsst mein rechtes und knabbert an meinem Ohräppchen.
Ich küsse seine Unterarme und er tut es mir gleich.
Dann hebe ich sein Shirt und küsse seinen Bauch.
Er hebt meines hoch lehnt sich über mich und beginnt meinen Rücken zu küssen und streicht mit seinen Fingerkuppen hinauf bis zu meinem Hals.Uh, er weiß wie empfindlich dort bin und trptzdem ärgert er mich immer wieder, indem er mich ganz sanft streichelt.
Ich winde mich unter seinen Berührungen, doch er macht ungestört weiter...
"Lass es sein, du bist ein gottverdammter Freak, Tom!"rufe ich beginne seine 'gefährlichen' Zonen zu piesacken... _________________
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