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Lollie
Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 180 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 22.10.2007 18:37 Titel:
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So, eigentlich sollte das Kapitel gestern noch kommen, aber da dann meine Mutti nach über 2 Wochen endlich wieder nach Hause gekommen ist, bin ich dann natürlich nicht mehr an Pc gegangen.
Es sollte eigentlich auch nur ein kurzes werden, aber mir ist heute eine neue Idee gekommen und ich hab alles noch mal umgeschrieben xD
Aber jetzt ist es da, das neue Kapitel =)
Danke für die tollen Kommis. Ihr macht euch ja echt Gedanken^^
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Dieser hatte sich in die Ruine zurückgezogen und saß unter einem prachtvollen Baum, der in der Mitte der Ruine stand. Hier fühlte er sich wohl und geborgen. Er fühlte sich verstanden und so akzeptiert wie er war, obwohl er nicht zu ihnen gehörte.
Nun dachte er über seine Worte vorhin nach. Über diesen sinnlosen Krieg.
Ja, sinnlos, dass war dieser Krieg. Dieser Krieg zwischen den Kindern des Jeronimus.
Schon seit Jahren musste Bill mit ansehen, wie sie sich immer wieder kleine Kämpfe lieferten, wie andere Schüler darunter zu leiden hatten und die Lehrer total überfordert mit der Situation waren.
Oft hätte er sich gern einfach dazwischen gestellt und das alles beendet, doch er konnte nicht. Niemand hörte auf den Schatten. Niemand würde es interessieren, ob er bei diesem Kampf ums Leben kam oder nicht.
Wieso konnten sie sich nicht einfach wieder vertragen? Sie waren doch alle im Grunde genommen gleich. Warum merkten sie nicht, was sie mit ihrem Krieg alles anrichteten? War das alte Schloss nicht genug Beweiß dafür, wie schrecklich ein Krieg der Begabten enden konnte?
Bill war damals 4 Jahre alt, als der Streit zwischen den Königskindern ihren Höhepunkt erreichte. Damals war die alte Ruine noch ein großes Schloss gewesen und die Schule.
Es gingen sehr viele Begabte auf diese Schule, so um die 20, doch diese hatten sich gespalten, in zwei verschiedene Gruppen.
Die einen waren die, die mit den normalen Kindern nichts zu tun haben wollten, die sich für etwas Besseres hielten und ständig mit ihrer Macht angaben.
Die andere Gruppe war die, die wie andere Kinder waren, mit der Ausnahme, dass sie eine Begabung hatten. Sie hatten Freunde die normal waren, wurden im Unterricht normal behandelt und setzten ihre Kräfte immer nur ein, wenn sie es mussten.
Damals wurde auch noch das Fach der Mächte unterrichtet. Dort wurden ihre Kräfte geschult und zum Kampf ausgebildet.
Und an diesem einen Tag, mitten im Unterricht, geschah das Unheil.
Zum Glück hatten alle anderen schon aus und nur noch die Begabten hatten Unterricht und es war wunderschönes Wetter, so dass fast alle Schüler aus dem Internat gegangen waren, hinter an den See.
Doch Bill war noch dort gewesen. Er hatte es mit eigenen Augen gesehen. Oft stand er vor der Tür und sah, durch das Schlüsselloch, den Älteren beim trainieren zu. Natürlich durfte das nie jemand erfahren, sonst hätte es mächtigen Ärger gegeben.
Man wollte nicht, dass jemand etwas von diesem Unterricht mitbekam. Niemand sollte sehen, was für Monster sie dabei waren zu schaffen.
Immer wieder bläuten sie ihnen ein, dass sie besser waren, als andere, ließen sie ihre Kräfte an Pappmenschen und Schaufensterpuppen trainieren, die aussahen wie ihre Klassenkameraden…
Es war einfach schrecklich und die, die sich verweigerten, wurden von den anderen fertig gemacht.
So war es auch in diesem besagtem Tag.
Ein paar Schüler wollten ihre Kräfte nicht gegen die Schaufensterpuppen richten und wurden von den anderen Fertig gemacht. Doch das ließen sie sich nicht mehr gefallen und so entbrannte ein Kampf.
Gewitterwolken bildeten sich an der Decke, Steine lösten sich aus der Wand und flogen durch die Luft, Feuerbälle schossen auf die anderen zu und vieles andere.
Sascha war damals gerade 10 Jahre alt und auch mit von der Partie. Er war überzeugt davon, besser zu sein, als alle anderen. Er schoss einen Feuerball nach dem anderen auf seine Mitschüler und es kam, wie es kommen musste.
Eines der gold-roten Seidentücher, die an der Wand hingen, fing Feuer und sprang aufs nächste über. Zuerst bemerkte es keiner, erst als sich Zusehens Rauch bildete und es unerträglich heiß wurde.
Plötzlich gerieten alle in Panik, Sascha hatte das Feuer nicht mehr unter Kontrolle und sie flohen schnellst möglich aus dem Raum.
Überall auf den Gängen hörte man Schüler und Lehrer schreien. Sie rannten alle an ihm vorbei, doch niemand achtete auf ihn. Den kleinen Jungen, der noch immer an der Gegenüberliegenden Wand stand und dem Feuer zusah, wie es sich immer weiter ausbreitete, wie die Flammen durch die große Tür stoben und die Wandteppiche im Flur zum brennen brachte.
Selbst als das geschah, rannte er nicht weg. Wie versteinert stand er da und starrte auf die Flammen, die ihm bedrohlich nahe kamen. Er stand direkt vor einem Wandteppich!
Doch da tauchte sie auf, mitten aus den Flammen kam sie, hob ihn hoch und trug ihn durch den schmalen Gang, aus dem Fenster, nach draußen. Nach draußen in den rettenden Wald!
Das Schloss war komplett nieder gebrannt und die Schüler mussten in Zelten im Wald übernachten.
Die ganze Sache wurde vertuscht. Nicht in einer Zeitung, in einem Radio oder auf einem Fernsehsender brachten sie etwas über den schrecklichen Brand, wem 12 Menschen zum Opfer gefallen waren.
Schon wenige Tage später wurde der Grundstein für die neue Schule gelegt und nur wenige Monate später, stand das Internat wieder.
Die meisten Begabten, die damals diese Schule besuchten, waren schon sehr alt gewesen und hatten nur wenige Jahre darauf die Schule verlassen. Mit diesem letzten begabten Schüler, geriet auch dieses Ereignis in Vergessenheit, sehr zur Freude des Schulleiters.
Niemand wusste mehr, was damals wirklich passiert war. Nur die beteiligten Begabten. Ihr Lehrer war einer der 12 Opfer gewesen.
Schnell begannen die Schüler zu glauben, dass diese Ruine schon seit Jahrhunderten so aussah, was ihnen auch nicht zu verübeln war, so wie sie aussah.
Die Steine waren mit Moos und Schlingpflanzen bewachsen, alles war kaputt, alt und baufällig.
Doch der Einzige, der nicht vergessen konnte, war Bill.
Ständig sah er das Feuer vor sich, wenn er Sascha ansah. Er sah, wie es langsam auf ihn zu schlich und ihn zu ersticken drohte. Wie es immer und immer wärmer wurde, bis die Hitze unerträglich wurde….
Seit diesem Tag hatte er Angst vor Saschas Feuer.
Wenn eine Kerze brannte, dann war das nicht schlimm, doch wenn Sascha diese Kerze angezündet hatte, stieg in ihm die Panik auf. Er konnte es sich nicht erklären, doch es war eben so. Dagegen konnte er auch nichts tun.
In Bill kroch eine unerträgliche Kälte hoch und er begann zu zittern. Schnell drückte er sich etwas näher an den Stamm des Baumes und schlag seine Arme um seine angezogenen Beine. Doch diese Kälte wollte einfach nicht verschwinden und Bill bekam Angst.
Er hatte das Gefühl, dass Feuer, dass diese Mauern so zerstört hatte, kämen wieder.
Von den Wänden her drangen laute Schreie, Fußgetrappel war zu hören, panische Rufe und das knistern der Flammen brachten Bill fast zum durchdrehen.
Zitternd drückte er sich die Hände auf die Ohren, fing an laut zu schreien, zu weinen und sprang schließlich auf, um von diesem Ort zu flüchten.
Immer schneller trugen seine Beine ihn Richtung Ausgang, die Hände immer noch verzweifelt auf seinen Ohren, um die immer lauter werden Geräusche nicht hören zu müssen…
Jahrelang hatte er dieses Ereignis erfolgreich verdrängt, hatte es vergessen, wie alle anderen auch und nun, nun holte die Vergangenheit ihn ein und drohte, ihn in den Abgrund zu stürzen, an dem er schon so lange entlang lief.
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So, das war das neue Pitelchen =)
Ich hoff, es war soweit verständlich^^
Da bleibt nur zu hoffen, dass er nciht fällt und die Story dann schon vorbei ist =P
Würd mich wieder über Kommis freuen  _________________ Wenn die Welt sich nicht mehr dreht
und der letzte Zeiger steht,
Wenn alles beginnt sich Schwarz zu färben
will ich in deinen Armen sterben!! |
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LaDy-B

Anmeldungsdatum: 11.10.2006 Beiträge: 882
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Verfasst am: 22.10.2007 22:08 Titel:
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heyyyy...
endlich gings mal weiter...
*freu*
der tom, soll den bill jetz finden xD
ich mag diese story...
<33.anna
mach schneell weiter:-* |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 23.10.2007 16:57 Titel:
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qeiles pitel
aba armer bill
muss schrecklich für ihn gewesen sein
dabei gewesen zusein und alles gesehen zuhaben
naja schnell weiter <3 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
BacksTaqe und die riesn ProbLeme danach |
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Lollie
Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 180 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 26.10.2007 17:34 Titel:
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Tut mir Leid, dass so selten was kommt, aber ich bin in dem Forum eigentlcih nciht so gern und dann vergess ich das auch immer... *in meiner Ecke wein
Ich versuch aber, mich zu bessern und jetzt wieder regelmäßig mit den anderen zu posten =)
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...nun holte die Vergangenheit ihn ein und drohte, ihn in den Abgrund zu stürzen, an dem er schon so lange entlang lief.
Tom und die anderen saßen wieder am Eingang der Ruine und unterhielten sich, als sie sahen, wie Bill völlig fertig aus der Ruine gestolpert kam.
Seine Haare waren wild durcheinander gewuschelt, er presste seine Hände an seine Ohren, krallte seine Fingernägel in die Kopfhaut, er weinte und zittere am ganzen Körper, seine Jacke hing ihm über die Schulter und seine Hose war unglaublich dreckig.
Sofort sprang Tom auf, als er ihn so sah und lief ihm hinterher. Er packte ihn an der Schulter, doch Bill schrie panisch auf, fing an um sich zu schlagen und rannte dann nach drinnen.
Tom machte sich Sorgen.
Irgendetwas war in dieser Ruine passiert und er wollte jetzt wissen, was es war.
Also rannte er Bill hinterher ins Schloss. Er folgte ihm die Treppen nach oben, durch verschiedene Korridore und sogar bis hoch in den privaten Korridor der Darks, doch dort verlor er ihn plötzlich aus den Augen.
Vielleicht war er in eines der Zimmer gerannt, doch das glaubte Tom eigentlich nicht. Die Zimmer hier waren immer alle abgeschlossen und das betreten außerdem strengstens verboten, bis auf das Büro. Doch wäre Bill dort hinein gerannt, dann hätte er ihn noch auf dem Gang rennen sehen müssen, da das Büro ganz hinten, am Ende des Ganges lag.
Trotzdem lief er vorsichtig den Gang in die andere Richtung entlang und drückte die Klinke, der nächst besten Tür nach unten.
Zu seiner Verwunderung sprang diese auf und Tom sah vorsichtig hinein. Doch darin war gar nichts, nur eine Steintreppe, die sich, so wie es aussah, Spiralförmig nach oben führte. An der anderen Seite war eine Holztür. Vielleicht war Bill dort hindurch.
Kurz warf er noch einen Blick zurück in den Gang, bevor er den Raum betrat und die Tür leise hinter sich schloss.
Er griff nach der Tür und drückte den Henkel herunter. Zu seinem bedauern war diese Tür aber verschlossen.
Doch da gab es ja immer noch die Treppe, die Bill nach oben geflüchtet sein konnte. Also drehte er sich um, lief zur Treppe hinüber und ging die ersten paar Stufen nach oben. Es war stockdunkel und man konnte die Hand vor Augen kaum erkennen.
Unsicher tastete er sich an der Wand entlang, immer weiter nach oben.
„Bill?“
Seine Stimme hallte laut an den grauen, kalten Wänden wieder und lies Tom einen Schauer über den Rücken laufen.
Doch auch nach dem 3. Rufen bekam er keine Antwort.
Die Wendeltreppe schien kein Ende zu nehmen und Tom wollte schon wieder umkehren, als er einen kleinen Lichtstrahl sah. Anscheint war dort oben eine Tür.
Schnell lief er noch die letzten Treppenstufen nach oben und stand dann vor einer alten Holztür. Mit zittrigen Fingern griff er nach dem Griff, um die Tür zu öffnen. Er wusste nicht genau, was hinter dieser Tür auf ihn wartete und hoffte nur, dass es nichts allzu schlimmes sein würde.
„Was hast du hier zu suchen?!“
Tom zuckte zusammen und drehte sich auf dem Absatz herum. Jetzt wusste er auch, warum es hier plötzlich etwas heller schien.
Herr Dark stand mit einer Fackel hinter ihm auf der Treppe und funkelte ihn wütend an. Irgendwie machten ihm diese Augen Angst. Seine ganze Gestalt wirkte durch das Feuer der Fackel irgendwie bedrohlich. Seine Haare schienen ebenfalls aus roten Flammen zu bestehen und seine schwarzen Augen leuchteten leicht rot.
Er trat einen Schritt zurück und lehnte somit an der geschlossenen Tür. Was sollte er denn jetzt sagen? Wenn er sagen würde, er war Bill hinterher gerannt, dann würde Herr Dark bestimmt nachsehen, ob dieser in diesem Zimmer war und falls es so sein sollte, würde Bill bestimmt noch mehr Ärger bekommen, als er.
„Ich äh… ich wollte nur… Also, vorhin, als wir draußen saßen, da… da war plötzlich diese Pflanze und ja… die sagte, also sie sagte, ich solle hier hoch gehen und äh… und dann helfen.“
Sascha zog ungläubig eine Augenbraue nach oben. Ihm war anzusehen, dass er Tom nicht ein Wort glaubte, von dem was er da erzählte.
„Sieh zu das du hier verschwindest. Du hast hier nichts verloren! Ich will dich in 10 Minuten im Büro des Direktors sehen und bis dahin rate ich dir, dich nicht mehr vor meinen Augen blicken zu lassen, sonst hast du ein ganz großes Problem!“
„Ja, natürlich.“
Eilig lief Tom an dem Rothaarigen vorbei. Dieser hielt ihn jedoch fest.
„Hier, nimm die mit. Die Treppe ist sehr steil und ich hab keine Lust dich in den Krankensaal zu schleppen.“
Er hielt Tom die Fackel entgegen, die dieser nur zögernd annahm.
„Danke.“
Damit verschwand er wieder die Treppe nach unten und hoffte, dass Herr Dark Bill nicht fand, falls dieser wirklich dort oben war.
Sascha hatte sich in der Zeit wieder zur Tür gewandt und öffnete diese nun. Suchend sah er sich in dem kleinen Turmzimmer um. Alles war so wie immer. Sogar sein kleiner Bruder saß im Raum.
Mit schnellen Schritten ging er auf die gekrümmte Gestalt am Boden zu und trat gegen sein Knie. Bill schreckte hoch und sah direkt in das wütende Gesicht seines Bruders.
Ängstlich drückte er sich an die Wand hinter sich und kauerte sich noch mehr zusammen. Er wusste, sein Besuch hatte nichts Gutes zu bedeuten.
Normalerweise schloss er einfach die Tür unten ab, damit er nicht abhauen konnte oder eben nicht mehr in sein Zimmer kam und irgendwo auf dem Flur schlafen musste. Sascha kam nur hoch, wenn er wieder irgendwas rumzumeckern hatte oder sein Vater nach ihm verlangte.
„Wie lange geht das schon?!“
Bill zuckte zusammen, als Sascha ihn so anschrie.
Was sollte wie lange schon gehen? Was hatte er denn nun wieder verbrochen? Er hatte doch gar nichts getan.
„W… was?“
„Da fragst du mich noch? Ich glaub du hast sie nicht mehr alle! Wir haben dir oft genug gesagt, dass du keine anderen Schüler mit auf dein Zimmer nehmen sollst. Bist du jetzt komplett verblödet? Hast wohl gedacht, wir merken das nicht, he?“
Sascha packte ihn am Hals und zog ihn nach oben. Panisch schrie Bill auf und versuchte sich aus dem Griff seines Bruders zu befreien. Die Tränen rannen ihm in Strömen über die Wangen und er schluchzte laut auf.
Schon lange war sein Bruder nicht mehr so wütend gewesen. Hinter ihm schossen Flammen in die Höhe, die Luft kochte und seine Augen funkelten rot.
„Du brauchst gar nicht rumzuflennen, dass zieht bei mir nicht, falls du das vergessen haben solltest und jetzt rede endlich verdammt!“
„Ich… ich hab doch niemanden mit hier hoch gebracht. Ich…“
„Hör auf mich anzulügen!“
„Aber…“
Weiter kam der Schwarzhaarige jedoch nicht, da er von seinem Bruder eine geknallt bekam und ihn dann am Arm packte und hinter sich her zog. Verzweifelt wandte sich Bill, wollte nicht aus seinem Zimmer, wollte nicht mit Sascha gehen.
„Du hättest also gern Freunde in deinem Zimmer? Na das lässt sich doch einrichten.“
Er zog Bill die Steintreppe nach unten , bis zu den zwei Türen. Doch er ging mit ihm nicht wieder auf den Gang, so wie er es erwartet hatte, sondern blieb vor der zweiten Tür stehen und suchte nach seinem Schlüssel, um diese aufzuschließen.
Als er das geschafft hatte, zog er sie auf und lief mit seinem kleinen Bruder im Schlepptau eine weitere Treppe hinunter, die hinter der Tür lag.
Dann kamen sie am Ende der Treppe an, an der sich eine weitere Tür befand. Auch diese schloss er auf und schubste Bill in die Dunkelheit des Raumes.
„So, jetzt hast du genug Gesellschaft. Kannst die Ratten ja mal fragen, ob sie mit dir befreundet sein wollen.“
Laut lachte Sascha auf und schloss die Tür wieder ab.
Als er die Treppe wieder hinauf ging, hörte er noch das verzweifelte Schreien seines Bruders und sein lautes schlagen gegen die Tür. Das lies ihn nur noch mehr grinsen. Er wusste, Bill hatte schreckliche Angst im Dunkeln und in diesem Raum gab es nicht ein funken Licht.
Mehr als zufrieden mit sich und der Welt machte er sich auf den Weg ins Büro seines Vaters. Tom sollte mittlerweile auch schon dort sein...
__________________
So, das wars dann wieder...
Ob Tom ärger bekommt oder nicht, erfahrt ihr dann im nächsten Kapitel^^
Freu mich wieder auf Verbesserungsvorschläge, Kritik und Lob... _________________ Wenn die Welt sich nicht mehr dreht
und der letzte Zeiger steht,
Wenn alles beginnt sich Schwarz zu färben
will ich in deinen Armen sterben!! |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 26.10.2007 18:36 Titel:
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omg armer bill
bahh ich hasse sascha er ist immer sooooo gemein
da geht garnet meha klaa
hoffe tom bekommt keinen ärger und am besten sollte bill geholfen werden
schnell weiter <33 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
BacksTaqe und die riesn ProbLeme danach |
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