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Lollie
Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 180 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 13.09.2007 17:42 Titel: Das dreizehnte Kind!
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So, ihr habt mich überzeugt^^
Ich werd den Prolog mal on stellen und gucken, was sich so tut...
Deshalb darf ich euch heute bei meiner neuen FF herzlich Willkommen heißen und mich schonmal bedanken, dass ihr überhaupt mal vorbei schaut^^
Noch mehr freut mich natürlich, wenn ihr auch weiter lest und mir nen Kommi da lasst, damit ich weiß, dass es sich überhaupt lohnt, hier weiter neue Kapitel on zu stellen
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1. Hauptperson: Bill, Tom
2. Rating: PG 16-18?
3. Genre: Fantasy, Slash, Drama…
4. Betaleser/in: Wer möchte, kann sich ja melden^^
5. Disclaimer: Okay, Bill, Tom, Gustav, Georg, aber auch Ben und Chris gehören nicht mir, genauso wie Städte, Länder ect. Die Story entspricht nicht den Tatsachen und ich will den Jungs auch nichts unterstellen. Ich verdiene noch nicht einmal Geld mit dem ganzen hier… (dabei wird mir immer klar, dass sich das Story schreiben eigentlich gar nicht lohnt -.-)
6. Claimer: Ja, die Story ist auf meinem Mist gewachsen und deswegen meine… *hehe*
Ebenso gehören die anderen Personen der Story, wie zum Beispiel Sascha, Mr. Dark ect. mir *meins, meins, meins*
Ähnlichkeiten mit einer anderen Story sind nicht beabsichtigt!
7. Anmerkungen: Tokio Hotel existieren in meiner Geschichte wieder mal nicht. Bill und Tom sind auch keine Geschwister und kennen sich nur vom Sehen her.
8. Widmung: Ja, die Story widme ich allen, die die Story hier lesen und mir ein hübsches Kommi dalassen werden. Wer genau das ist, weiß ich ja noch nicht
9. Summery: Tom und seine Freunde besuchen ein, für sie, normales, langweiliges Internat. Doch das ändert sich schlagartig, als „Der Schatten“ eher unfreiwillig ihr Aufsehen erregt und ein Phönix sie um Hilfe bittet…
10. Titelbild: http://img507.imageshack.us/img507/8319/dasdreizehntekindfd7.jpg
Das dreizehnte Kind!
~Prolog~
Es war Nacht und der Mond schien hell, als Jeronimus, der König des Reiches, sich leise aus dem Schloss schlich, sein Pferd bestieg und durch den Wald nach unten ins Tal ritt.
Alles war still, nur die Hufe des Pferdes waren dumpf zu hören, als es über den feuchten Boden galoppierte.
Unten im Tal standen einige kleine Häuser und der König stieg schon am Waldrand von seinem Pferd und ging alleine weiter. Die Geräusche würden nur die Aufmerksamkeit der vielleicht noch wachen Bewohner auf ihn richten und das wollte er auf keinem Fall riskieren.
Anbinden brauchte er die junge Stute nciht, da er wusste, dass es nie weglaufen würde. Er war der einzige, der die Tiere verstand und mit ihnen reden konnte. Ohne ihn, wäre die Stute aufgeschmissen und sie diente ihm gern als Vorbewegungsmittel.
Langsam näherte der König sich seinem Ziel. Einem kleinen Haus am Rande des Dorfes.
Dort brannte auch noch Licht und die junge Frau im Inneren des Hauses schien noch jemanden zu erwarten, denn sie hatte einen großen Wasserkessel über dem Feuer hängen und schnitt etwas Fleisch zurecht.
Dumpfes klopfen drang durch die Tür und die junge Frau lief zur Tür. Als sie öffnete kam ihr ein kühler Wind entgegen und sie trat schnell zur Seite, um ihren Gast einzulassen.
Dieser kam wie gebeten herein und die Frau schloss die Tür hinter sich.
Zusammen setzten sie sich an den kleinen Tisch, der in der Mitte des Raumes stand und Amaris, die junge Frau, holte etwas zu essen und schüttete etwas warmes Wasser in ein hölzernes Schälchen, welches sie dem König reichte.
Dieser bedankte sich lächelnd bei Amaris und trank das Schälchen in einem zug leer. Auch das Fleisch verspeiste er zügig, da er es etwas eilig hatte. Er musste bald wieder zurück im Schloss sein, da seine Frau immer sehr früh wach wurde und noch bei Dunkelheit mit ihrem jüngsten Sohn das Schloss verlies, um mit ihm die Mondvögel zu beobachten.
„Es tut mir Leid Amaris. Ich habe es etwas eilig. Dürfte ich den Kleinen sehen?“
„Natürlich Herr.“
Der König stand auf und folgte der jungen Frau in das Nebenzimmer. Dort, in einem kleinen Bettchen, lag ein kleiner Junge, im Alter von 8 Monaten und schlief friedlich. Von seinem Besuch bekam er wie immer nichts mit, da der König immer bei Nacht kam.
Jeronimus sah den Kleinen liebevoll an und streichelte ihm kurz über seine leicht geröteten Bäckchen. Dann gab er ein leises Pfeifen von sich und ein großer rot-goldener Vogel kam durch das Fenster in den Raum geflogen und landete auf der Schulter des Königs. Amaris erschrak kurz, als sie diesen prachtvollen, aber großen Vogel sah, doch sie blieb ruhig. Sie wusste, dass der König ihren Sohn niemals einer Gefahr aussetzen würde.
Dieser streichelte dem Vogel durch sein prachtvolles Federkleid und sprach dann zu ihm:
„Bleib hier und beschütze das Kind in der Wiege und alle seine Nachkommen, die sind wie er. Lass nicht zu, dass die Dunkelheit sie verschlingt und die Welt zerbricht. Beschütze ihn mit deinem Leben, deinen neuen Herrn.“
Der prächtige Vogel neigte kurz seinen Kopf, bevor er von der Schulter des Königs flog und sich am Rand des Babybettes nieder lies.
Jeronimus drehte sich erleichtert um und sah Amaris an, die ihre Augen auf den Vogel gerichtet hatte.
„Dies ist ein Phönix meine Liebe. Er wird deinen Sohn und alle seine Nachkommen, die sind wie er, beschützen. Er wird nicht von Hayos Seite weichen. Ich muss nun gehen und werde nicht wieder kommen. Es wäre zu riskant. Leb wohl Amaris und achte gut auf meinen Sohn.“
Kurz verneigte sich der König vor der blonden Frau, ehe er an ihr vorbei ging und mit schnellen Schritten das Haus verlies.
_________________
So, das war der Prolog.
Ich hoff, er hat vielleicht jemandem gefallen, auch wenn er nicht so lang war und Bill und Tom noch nicht drin vorkamen^^
Freu mich über eure Kritik, Verbesserungsvorschläge oder aber auch Lob =) _________________ Wenn die Welt sich nicht mehr dreht
und der letzte Zeiger steht,
Wenn alles beginnt sich Schwarz zu färben
will ich in deinen Armen sterben!! |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 13.09.2007 18:35 Titel:
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ja der prolog ist schon voll cool
endlich mal was anderes <33
also der könig ist der vater von dem kleinen baby oda??
schnell weita <33 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
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BacksTaqe und die riesn ProbLeme danach |
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BillsChiqqa90
Anmeldungsdatum: 24.03.2007 Beiträge: 394
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Lollie
Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 180 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 15.09.2007 14:15 Titel:
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Freut mich, dass anscheint ja doch nen paar lesen^^
Ich hatte schon Angst, ich darf ohne Leserchen weiterschreiben xD
Jap, ist der König ist der Vater von Hayo...
Aber das ist im Moment eigentlich noch nciht so wichtig. Also eigentlich schon, aber irgendwie auch nciht. Ach, ich bin verwirrt
Jetzt gehts erstmal mit der eigentlichen Story los...
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Entspannt stand Tom an die Mauer der alten Ruine gelehnt, die sich hinter der großen Wiese am Waldrand befand. Er genoss die warmen Sonnenstrahlen, die sein, vom Winter noch blasses Gesicht, etwas bräunte und unterhielt sich mit seinen Freunden.
Einmal war da Emma, die rechts neben ihm stand. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als Tom, was aber nicht weiter schlimm war, da sie ja auch eine Klasse unter ihm war. Sie hatte lange blonde Haare und graue Augen. Außerdem war sie ziemlich schlau und immer zur Stelle, wenn jemand ihre Hilfe brauchte.
Neben ihr stand Marc, ein schlanker braunäugiger Junge, der ebenfalls bei Emma in die Klasse ging. Er hatte schwarzes kurzes Haar und war der Kleinste in der Truppe. Auf seine Größe durfte man ihn jedoch nicht ansprechen, denn es gefiel ihm gar nicht, kleiner als einige Mädchen im gleichen Alter zu sein.
Tom gegenüber auf dem Fußboden saßen die Zwillinge, Ben und Chris. Sie waren die Ältesten in der Gruppe und auch schon ein Schuljahr weiter als Tom. Sie hingen jedoch gern mit den Jüngeren herum. Mit denen konnte man sich wenigstens vernünftig unterhalten und es war um einiges lustiger, als mit ihren Klassenkameraden.
Sie hatten beide schwarze Haare und meerblaue Augen. Ben hatte außerdem ein Zungenpiercing und ein Tattoo am linken Handgelenk. Chris dagegen besaß nur ein Lippenpiercing. Wegen ihrem etwas anderen Aussehen, waren sie in ihrer Klasse auch nicht sonderlich beliebt.
An dieser Schule war es einfach nicht üblich, mit Piercings und Tattoos durch die Gegend zu laufen. Aber vielleicht gerade deswegen verstanden sich die 7 Freunde so gut. Sie waren alle nicht ganz normal, vom aussehen zumindest.
Lena, Toms Klassenkameradin, saß mit dem Rücken zu Tom und unterhielt sich mit den Zwillingen über einen neuen Lehrer, den sie heute das erste Mal hatte. Ben und Chris hatten dann Morgen das vergnügen und wollten nun natürlich von der rothaarigen wissen, wie er denn so tickte. Lena war die bunteste von ihnen. Ständig färbte sie sich die Haare, hatte mal rote, mal blaue und mal schwarze Haare. Jeden Tag durfte Tom gespannt sein, wie sie heute zum Frühstück erschien. Oft trug sie auch bunte Kontaktlinsen, weil ihr ihre grünen Augen einfach nicht gefielen.
Ben hatte zwar schon oft versucht, sie davon zu überzeugen, dass ihre Augen wirklich atemberaubend waren, doch Lena wollte ihm einfach nicht glauben und trug weiterhin ihre blauen oder braunen Kontaktlinsen.
Julian, ein großer schlaksiger Junge kam gerade auf die 6 Freunde zugelaufen. Er war der 7. im Bunde und hatte blonde Haare. Seine dunkelbraunen Augen glänzten immer nur so vor Lebensfreude und er hatte ständig ein Lächeln auf dem Gesicht.
Egal wie schlecht der Tag von Tom auch war, Julian brauchte ihn immer wieder zum lachen.
Tom selbst hatte lange blond-braune Dreadlocks, ein Lippenpiercing und braune Augen. Außerdem trug er Hopperklamotten und immer irgendwas auf dem Kopf.
Überall auf der großen Wiese fanden sich nun irgendwelche Schüler ein, die sich ins Gras setzten und sich unterhielten. Die Jüngeren hatten ihr Springseil dabei und spielten irgendein Spiel damit. Ein paar hatten sich auch in den Schatten des großen alten Gebäudes, auf der anderen Seite der Wiese breit gemacht und klagten über die unerträgliche Hitze.
Dieses große Gebäude war ihre Schule. Es war ein altes Schloss, das einmal einem großen König gehörte. Er hieß Jeronimus und war wohl einmal ein sehr kluger und weißer Mann.
Die Geschichte des Schlosses und des Königs interessierte aber weder Tom, noch die anderen Begabten.
Für sie war es einfach nicht wichtig, etwas über dieses Schloss oder diesen Mann zu erfahren. Das was sie wissen mussten, wussten sie und der Rest war egal.
Nur Emma war begeistert vom Fach Geschichte. Ständig wollte sie die Jungs belehren, dass sie mal etwas darüber lesen und lernen sollten, weil es doch auch ihre Vergangenheit war, doch den Jungs war das egal.
Was interessierte sie schon ihre Vergangenheit? Außerdem war es ja nicht mal ihre Vergangenheit, sondern die ihrer Urgroßeltern und all den anderen ihrer Vorfahren.
Es reichte ja, wenn Emma bescheid wusste, damit sie einfach zu ihr gehen konnten, wenn sie denn doch mal etwas interessieren sollte.
Julian und Marc fühlten sich bei solchen Diskussionen immer etwas ausgeschlossen, doch konnten die anderen ja nichts dafür. Die Zwei waren eben nicht Begabt und hatten daher auch nichts wirklich mit diesem Ort zu tun.
Tom, Emma, Ben, Chris und Lena hingegen verbanden sehr viel mit diesem Ort. Immerhin waren sie Nachkommen des großen Königs.
Dieser war kein normaler König. Er war ein Zauberer, konnte man schon fast sagen.
Er besaß 12 Gaben, die er zu seinem Vorteil nutzen konnte. So schaffte er es auch, sein Reich so zu regieren, wie es von einem König erwartet wurde.
Es gab nie Hungersnot, keine Tierplagen oder lange hitzige Sommertage, die alles zerstörten. Deshalb zogen auch viele Familien damals in das Land des Königs, um auch in Frieden leben zu können.
Der König hatte 12 Kinder, von denen jeder eine Gabe geerbt hatte. Dieser Sohn oder diese Tochter hatte diese Gabe dann wiederum an ihre Kinder weitervererbt und dieser Nachkomme wiederum seinen Kindern. So kam es, dass es heute noch Kinder gab, die eine dieser Begabungen hatte.
Emma zum Beispiel hatte die Kraft, Menschen zu heilen, wenn sie verwundet waren. Vielleicht kam auch daher ihre enorme Hilfsbereitschaft.
Lena konnte Illusionen schaffen, indem sie sich etwas vorstellte und genau das dann vor ihr erschien. Damit hatte sie anderen schon oft einen Schrecken eingejagt, weil plötzlich mitten auf der Wiese ein Dino aufgetaucht war.
Ben konnte mit Tieren sprechen, was oft von großem Nutzen war, wenn es darum ging, Lehrer oder andere Schüler zu belauschen und obwohl Chris sein Zwilling war, besaß er nicht dieselbe Gabe, sondern eine andere.
Er konnte das Wetter kontrollieren. Da passierte es öfter, dass einfach ein Windstoß kam und alle Bücher und Zettel in der Klasse von Tisch fegten. Wenn er sauer war, schaffte er es sogar Tornados zu erschaffen, die dann im Schlafsaal alles verwüsteten.
Die Vererbung der Gaben war sowieso recht kompliziert, die keiner so wirklich richtig verstand.
Es gab Menschen, die manchmal sogar zwei Gaben besaßen, wenn die Eltern eben beide verschiedene hatten.
Manchmal kam es vor, wie in Chris und Bens Fall, dass jeder eine Erbte oder manchmal auch keiner die Gabe erbte.
So kam es natürlich auch vor, dass manche Gaben überhaupt nicht mehr existieren, da die Gabe entweder nicht mehr vererbt wurde oder es eben keine Nachfahren mehr gab. Andere wiederum wurden manchmal nicht vererbt, aber dessen Kind besaß sie plötzlich.
Ein Junge, Marius, der auch an ihrer Schule war, war der Erste seit 4. Generationen, der wieder eine Gabe besaß.
Alicias Zwillingsschwester, besaß keine Gabe, Alicia aber besaß die Gabe, unter Wasser Atmen und sehr schnell schwimmen zu können.
Vielleicht war es einfach nur Glück, vielleicht steckte aber auch etwas ganz bestimmtes dahinter, was nur noch niemand herausgefunden hatte.
Tom war das eigentlich relativ egal.
Er hatte die Gabe, so wie auch seine Mutter und seine Oma und damit war die Sache für ihn geklärt.
Wo sie her kam oder ob sein Kind diese Gabe irgendwann mal erben würde, dass interessierte jetzt einfach nicht. Das würde man noch sehen, wenn’s soweit war...
__________________
Ich glaub, das ist jetzt alles noch ziemlich verwirrend.
wie gesagt, ich hab noch keinen Betaleser und weiß deshalb nicht, ob das für andere so verständlich ist, wies geschrieben ist.
Also wenn irgendwas noch nciht verstanden worden ist, dann bitte einfach bescheid sagen, damit ich es nochmal überarbeite und auch erklären kann^^
Und sonst freu ich mich natürlich auch, wenns mir gut gelungen ist über Kommis =)
Wenn ich nen paar Kommis bekomm, kann ich heute sogar noch nen Pitel on stellen...
Es liegt ganz bei euch ^^ _________________ Wenn die Welt sich nicht mehr dreht
und der letzte Zeiger steht,
Wenn alles beginnt sich Schwarz zu färben
will ich in deinen Armen sterben!! |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 15.09.2007 15:28 Titel:
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qeiLes pitel <333
was die alles für gaben haben
sowas will ich auch mal haben LoL
alles so zu machen wie ich es will das wär geil <33
nur was hat tom für eine??
kommt bestimmt im next pitel
also schnell weita <33
aba das pitel war wieda hamma so wie alles was du schreibst _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
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BillsChiqqa90
Anmeldungsdatum: 24.03.2007 Beiträge: 394
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LaDy-B

Anmeldungsdatum: 11.10.2006 Beiträge: 882
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Verfasst am: 15.09.2007 21:52 Titel:
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hayhay...
die story fängt geil an
aber was für ne gabe hat
denn der Tom geerbt?
bin ich gespannt wies
weitergeht...
<33.anna |
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Lollie
Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 180 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 16.09.2007 13:26 Titel:
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Freut mich, dass es anscheind doch alle so halbwegs verstanden haben...^^
Und Danke für die Kommis...
Ach und Toms Gabe wurde noch nicht erwähnt, das habt ihr nicht überlesen. Das kommt aber noch und ja, Bill kommt auch noch in der FF drin vor und es dauert nicht so lange, wie bei Verfolgt! mit Tom *heute mal wieder ihren sozialen Tag hat
Dann will ich mich jetzt aber auch nicht zu lange aufhalten hier.
Jetzt gehts nämlich weiter...
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Das würde man noch sehen, wenn’s soweit war…
Voller Vorfreude packte Tom sein Brötchen aus, was er vom Frühstück mitgenommen und in Alufolie gepackt hatte, aus seiner Tasche. Diese stellte er dann neben sich auf den Fußboden und machte sich daran, sein Essen auszupacken.
Doch leider kam er nicht sehr weit, da ihm plötzlich jemand das Brot aus der Hand riss und in die Ruine lief. Etwas erschrocken sah Tom in die Runde und dann dem Dieb hinterher.
Erst als seine Freunde aufsprangen und in die Ruine liefen, begriff Tom, was da gerade passiert war.
Okay, es war nur ein einfaches Brötchen, was es jeden Morgen im Speisesaal gab, doch einfach diese Dreistigkeit lies Tom sauer werden.
Wenn jemand schon einem anderen das Essen aus der Hand klaute, dann wollte er nicht wissen, was dieser jemand noch so alles tat.
Schnell drehte sich Tom um und lief seinen Freunden hinterher, die schon einen kleinen Vorsprung hatten.
Darüber, dass sie geradewegs in ein Labyrinth hineinliefen, machte sich im Moment keiner von ihnen Gedanken.
In die alte Ruine ging nämlich normalerweise kaum jemand, da sie eben wie ein Labyrinth war. Wenn man erstmal drinnen war, konnte man sich sehr schnell verlaufen und auch nie wieder herausfinden.
Außerdem war es sehr gefährlich, die Ruine zu betreten, da überall Steine herumlagen und Wurzeln durch den Boden gebrochen kamen.
Zwischen den Steinen der einzelnen Mauern wuchsen Blumen, Gras und alle möglichen Arten von Schlingpflanzen heraus.
Moos bedeckte viele Teile der Mauern, so dass es das hinaufklettern noch mal erschwerte. Dies war sowieso schon schwer genug, da viele Teile der Mauern rutschig, bröcklig und teilweiße sogar bis zu 5 Metern hoch war.
Es hieß, in der Mitte stände sogar noch das zweite Obergeschoss der ehemaligen Burg, doch ob das wirklich stimmte, war unklar.
Immer weiter rannten die 7 dem Dieb hinterher, immer weiter in die alte Ruine. Sie liefen durch viele verwachsene Gänge und Tom kam eine Idee.
So würde er den Dieb schon noch kriegen, ohne noch weiter rennen zu müssen. Ihm ging nämlich so langsam die Puste aus.
Doch noch ehe Tom sich richtig Konzentrieren konnte, blieb der Junge vor einer hohen Mauer stehen und drehte sich ängstlich um. Er war in eine Sackgasse gelaufen!
Sein Blick blieb auf den Boden geheftet und er fühlte sich sichtlich unwohl in seiner Haut. Man sah ihm an, dass er einfach nur weg wollte und er hoffte, Tom und die anderen würden ihn in Ruhe lassen.
Daran dachte Tom jedoch nicht mal im Traum. Er kam einige Schritte auf den Jungen zu, welcher sofort zurück wich und mit dem Rücken gegen, die mit Schlingpflanzen bedeckte, Mauer stieß.
Plötzlich schlangen sich diese um seine Handgelenke, seinen Bauch und seine Beine. Panisch versuchte der Junge sich zu befreien, doch es gelang ihm nicht. Die Pflanzen waren einfach zu stark und hielten ihn fest in ihrem Griff.
Hilflos hing der Unbekannte also vor Tom an die Wand gefesselt und blickte weiterhin zu Boden. Das halb ausgepackte Brötchen hatte er fallen lassen und es lag nun zu seinen Füßen.
Tom ging noch die paar wenigen Schritte auf den Jungen zu, bückte sich und hob sein Brötchen auf. Schnell wandte der Dieb sein Gesicht ab, als er sah, dass Tom zu ihm hoch sah. Er wollte nicht, dass man ihm ins Gesicht sah.
Er wusste nur zu gut, was man in seinem Gesicht so alles lesen konnte. Er war einfach nicht gut darin, seine Gefühle zu verstecken.
„Ich glaubs nicht, das ist doch der Schatten!“
Etwas irritiert sah Tom zu Emma. Auch die anderen sahen sie an und in ihren Gesichtern waren große Fragezeichen zu erkennen.
„Ihr wollt mir jetzt nicht erzählen, dass ihr den Schatten noch nie gesehen habt oder?“
Tom sah wieder zu dem Jungen vor ihm an der Wand und betrachtete ihn sich genauer.
Er konnte sich nicht an einen solchen Jungen erinnern und eigentlich hatte er ein sehr gutes Gedächtnis.
Das sollte der berühmte Schatten sein? Irgendwie hatte Tom ihn sich anders vorgestellt. Er konnte nicht genau sagen wie, doch so auf jeden Fall nicht.
„Oh man, auf was achtet ihr überhaupt? Vor allem du Marc musst doch wissen wie er aussieht. Immerhin geht der Junge in unsere Klasse!“
„Echt? Davon weiß ich ja gar nichts.“
„Mir doch egal wer das ist. Von mir aus kann der Jeronimus sein, trotzdem ist er ein dreister Dieb.“
„Könnte mich mal jemand aufklären? Wer soll denn dieser Schatten sein?“
„Hast du nicht zugehört? Der da!“
Julius deutete mit dem Finger auf den Jungen vor Tom. Doch das hatte Marc soweit auch schon mitbekommen.
„Boar ne, echt? Ist ja was ganz neues. Mensch, du weißt genau was ich meine.“
Marc war erst seit diesem Schuljahr auf dieser Schule und hatte noch nie etwas von einem Schatten gehört. Außerdem war das für ihn eindeutig kein Schatten, sondern ein Junge.
„Schatten ist der Spitzname, den man diesem Jungen gegeben hat. Er trägt ihn schon seit etlichen Jahren.
Er hat ihn bekommen, weil niemand seinen wirklichen Namen weiß.
Im Unterricht sitzt er immer ganz hinten und sagt nie ein Wort. Auch die Lehrer beachten ihn schon gar nicht mehr. Im Klassenbuch wird er auch nicht mehr eingetragen und überhaupt weiß man sehr wenig über ihn.
Er streift oft durch die Gänge der Schule, schlängelt sich geschickt durch die Menschenmassen, meidet diese aber hauptsächlich.
Er schläft nicht mit anderen Schülern in einem Zimmer, so wie es üblich ist, sondern hat sein eigenes Zimmer, weil keiner mit ihm zurechtkam. Das wird zumindest erzählt, keiner weiß es wirklich so genau. Noch nicht mal wo das Zimmer ist, weiß man.
Er ist eben wie ein Schatten, da, aber doch unbeachtet von allen. Leise und unauffällig. Er wird nicht beachtet, ist eben einfach da, verstehst du? Wie ein Schatten. Der ist auch da und trotzdem achten wir nicht weiter auf ihn.
Vielleicht hat auch sein Äußeres etwas zu dem Namen beigetragen, da er hauptsächlich schwarze Klamotten trägt. Kaum jemand kennt sein Gesicht, da er ständig zu Boden schaut und den Blicken anderer immer ausweicht. Sonst kann ich dir leider auch nicht mehr sagen.“
Emma wusste ziemlich viel über den Schatten. Schon immer hatte sie sich sehr für ihn interessiert, einfach weil er ihr Leid tat, so ganz ohne Freunde. Vielleicht redete er deswegen ja auch mit keinem, weil er einfach keine Freunde hatte.
Sie hatte auch schon oft versucht mit ihm zu sprechen, doch nie hatte er ihr eine Antwort gegeben, geschweige denn, sie beachtet.
Er ging zwar in ihre Klasse, doch am Unterricht nahm er nicht wirklich oft teil. Wenn er mal da war, saß er still in seiner Ecke und sah aus dem Fenster. Vielleicht wurde er deswegen schon nicht mehr ins Klassenbuch eingetragen, weil er eh nie anwesend war.
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Jetzt wisst ihr wenigstens schonmal son bissel über den Schatten...
Und wer aufmerksam gelesen hat und mitdenkt, hat vielleicht auch noch was anderes bemerkt^^
Wenn nicht, dann auch nicht so schlimm. Es wird ja dann im nächsten Katpitel auch so gesagt...
Wenn ihr denn ein nächstes haben wollt  _________________ Wenn die Welt sich nicht mehr dreht
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 16.09.2007 14:25 Titel:
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jaa klaa wollen wir ganz viele neue pitel
weil deine ff einfach geil ist <333
und das pitel war auch wieda hamma
dieser schatten kommt mir komisch vor
aba dieser schatten ist nicht bill oda weil bill
ja auch oft schwarze klamotten trägt und so??
schnell weita <33 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
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BillsChiqqa90
Anmeldungsdatum: 24.03.2007 Beiträge: 394
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Verfasst am: 16.09.2007 16:14 Titel:
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also mir ist glaub ich nix andres aufgefallen
nur das das piteL gaiL war/ist un Bill
bestimmt der Schatten is
liegt mir so im gefühl =P
wail schwraze klamoten un kaine
freunde.. ja das muzz bill sain..
der Tom freundet sich bestimmt
bald mit dem an hehe
un dann wirdz ne tolle SLASH FF =P
un dann gibz lemooooooooooonz xDDD
naya so wait sin wa ja no ga nich xD
hehe aba ich hoffe das kommt bald so..
nur ich frag mich warum der bill sich
tomz brötchen geklaut hat :D
kann der sich kain eigenez holen??
un wie hat derz geschaftt
dem Tom das brötchen weg zu nehmen
ohne das der gesehen wird.. vllt kann der
sich unsichtbar machn oda soo..
aba wenn ich tom wär wär ich au saua
is ya schon vol dreizt..
âba jezz tut mir der bill laid
wie der da so von ner schlingpflanze
festgehalten wird =(
jezz is er ganz werlos..
auza wenn er sich unsichtbar mach kann =P
aba das is ja nur ne vermutung von mich xD
mnach schnell weiterrr _________________ ♥ Freundschaft ist die Türe zwischen zwei Menschen,[color=black]♥
♥die knarrt manchmal,♥
♥oder ist nur noch einen Spalt breit auf,♥
♥aber sie ist niemals geschlossen![/color] ♥[/color]
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~...Ich bin kein Fan mehr aber FFs forever...~ |
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LaDy-B

Anmeldungsdatum: 11.10.2006 Beiträge: 882
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Verfasst am: 17.09.2007 21:09 Titel:
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heyhey...
das chappy war toooll....
ich glaub ich weiß wer der
schatten is...
der bihiiilll...
un der tom verliebt sich dann
in den un der tom is dann der
einzige mit dem der bill
reden....
jaah ich bin sehr klug ne :D
mach schnell weiter
<33.anna |
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Lollie
Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 180 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 19.09.2007 18:28 Titel:
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Wow, ihr lest echt richtig gut^^
Meine Freundin war da nicht so erfolgreich und wusste nach dem Kapitel schon so viel...
Jap, ihr dürft jetzt stolz auf euch sein =)
Danke für die vielen lieben Kommis die ich schon bekommen hab. Ihr seit echt so cool^^ *Kekse verteil
_______________
Vielleicht wurde er deswegen schon nicht mehr ins Klassenbuch eingetragen, weil er eh nie anwesend war.
„Naja, das mit dem Gesicht können wir sicher ändern.“
Die letzten paar Zentimeter ging Tom weiter nach vorn und stand dann direkt vor dem Jungen. Dann packte er ihn am Kinn und zog seinen Kopf hoch, so dass der Schatten gezwungen war, ihn an zu sehen.
Einige schwarze Strähnen seiner langen Haare hingen ihm ins Gesicht, weshalb Tom seine andere Hand dazu nahm und diese aus dem Weg vorsichtig strich. Anschließend betrachtete er sich das Gesicht des Jungen vor ihm.
Er sah schrecklich aus.
Sein Gesicht war vollkommen verschrammt und verbrannt, sein linkes Auge war dick und blau und seine Unterlippe dick angeschwollen und blutig.
Beschämt, aber doch ängstlich sah der Schatten Tom ins Gesicht und musterte ihn ebenfalls etwas.
Er hatte den Jungen mit den Dreads schon öfter gesehen, aber noch nie so von der Nähe. Immer nur aus einem Fenster, mal auf dem Gang oder beim Essen. Trotzdem wusste er, dass die Pflanzen sich keinesfalls durch Zufall um ihn geschlängelt hatten und ihn nun festhielten.
Tom war bekannt dafür, dass er mit den Pflanzen umgehen konnte.
Er lies sie wachsen und schrumpfen, brachte sie zum blühen und zum verschließen und konnte ihnen selbstverständlich auch Befehle erteilen, die die Pflanzen ausführten.
Er war es gewesen, der die Pflanzen auf ihn gehetzt hatte und konnte sich noch nicht einmal dagegen wehren.
Er hätte doch auf seinen Verstand hören sollen, der ihm gesagt hatte, Tom besser in Ruhe zu lassen. Er hatte einfach keine Chance gegen ihn.
Aber er hatte doch so gehofft, dass dieser nicht so doof war und ihm in die alte Ruine hinterher rannte. Er würde doch nie wieder hier herausfinden. Sie waren ziemlich weit drinnen, und keiner der Sieben hatte auch nur irgendeine Spur hinterlassen.
Die Gänge sahen doch alle gleich aus und die Pflanzen würden ihm auch nicht helfen, hier heraus zu finden.
Leicht zuckte der Schwarzhaarige zusammen, als Tom ihm über die linke Wange strich, welche ein langer großer Schnitt zierte. Vorsichtig fuhr er darüber, um dem Jungen vor ihm nicht weh zu tun. Dieser jedoch versuchte seinen Kopf wegzudrehen, was Tom natürlich zu verhindern wusste, indem er ihn weiterhin fest hielt.
„Bitte lass mich gehen.“
Nur leise und ängstlich verließen diese Worte den Mund des Jungen und Tom musste genau hinhören, um sie zu verstehen. Die anderen hinter ihm, hatten nicht einmal bemerkt, dass er geredet hatte.
Flehend und leicht glitzernd sahen die tief braunen Augen des Jungen in die von Tom und schon kurz darauf verlies eine einzelne kleine Träne sein Auge.
Er hatte das alles doch gar nicht gewollt. Er war doch nur so hungrig gewesen und wollte endlich wieder was essen. Er würde es doch auch nie wieder tun. Es war doch nur ein Brot gewesen. Warum machte dieser Junge dann so einen Aufstand? Was wollte er von ihm?
Ging es ihm gar nicht um dieses dumme Brötchen? War er vielleicht ein Freund von Sascha?
Verzweifelt kämpfte der Schwarzhaarige gegen die Tränen an und sah an Tom vorbei.
Er wollte nicht vor diesem Jungen und seinen Freunden weinen. Das war so peinlich und demütigend. Außerdem wollte er ihnen nicht zeigen, wie schwach er eigentlich war. Er durfte keine Schwäche zeigen. Sie würden diese nur ausnutzen, so wie es alle taten. Niemand interessierte es wirklich, ob er weinte oder lachte. Sie wollten doch nur wissen, wie sie ihn am Besten verletzen konnten.
Etwas überfordert mit der Situation lies Tom den Jungen los und trat einen Schritt zurück. Sofort senkte der immer noch Unbekannte seinen Blick und starrte wieder auf den Boden.
Noch einmal musterte Tom den Jungen vor sich genau und blieb an seinem Bauch hängen.
Sein T-Shirt war etwas hoch gerutscht und man sah ein Stück seines Bauches. Vielleicht sollte man aber besser sagen, dass, was eigentlich sein Bauch war, denn zu sehen waren nur Verbrennungen, Schnittwunden und blaue Flecke.
Etwas geschockt trat Tom wieder vor den Jungen und beugte sich etwas nach unten, um sich das ganze genauer anzusehen.
Er schob das T-Shirt des Schwarzhaarigen noch weiter hoch und dieser keuchte erschrocken auf und versuchte sich irgendwie zu wehren.
„Nein, bitte nicht, tu mir nicht weh. Ich mach es nie wieder. Bitte lass mich.“
Seine Stimme klang noch verzweifelter und ängstlicher als eben und Tom lies von dem Bauch des Jungen ab. Stattdessen sah er ihm wieder in sein Gesicht.
„Wie heißt du?“
Der Unbekannte sah nur weiterhin ängstlich an ihm vorbei und starrte an die Wand gegenüber. Er wollte nicht mit diesem Dreadkopf reden.
Wieso konnte sich dieser Junge nicht einfach mit „Schatten“ zufrieden geben, so wie es alle anderen taten. Er war doch für alle der Schatten, keinen interessierte es, wie er hieß. Seinen Namen hatte er doch schon lange verloren.
Er war jemand, der es nicht Wert war, einen richtigen Namen zu besitzen.
Er war ein niemand, so ganz ohne Namen! Wieso also, wollte er seinen Namen dann wissen?
„Bitte Kleiner, wenn du mir deinen Namen verrätst, verspreche ich dir, dass ich die Pflanzen zurückrufe.“
Tom wusste nicht wieso, aber er wollte unbedingt den Namen des Jungen wissen und so wie er aussah, brauchte er auch dringend Hilfe. Irgendwie faszinierte dieser Junge ihn, obwohl er nicht genau sagen konnte wieso.
„Bill.“
Wieder diese Stimme, die so leise und ängstlich klang.
Zwar wusste Bill nicht, was der Junge nun mit diesem Wissen anfangen wollte, doch es war ihm egal. Er wollte einfach nur noch hier weg und zurück in sein Zimmer.
„Okay Bill, dann werde ich dich jetzt los lassen. Du bleibst aber noch hier. Du kommst eh nicht an uns vorbei, also versuch es erst gar nicht und dann erklärst du uns, wie du dazu kommst, zu klauen.“
Bill merkte, dass die Pflanzen lockerer ließen und schließlich ganz verschwanden. Erschöpft und verschreckt rutschte an der Wand hinunter und zog seine Beine an seinen Körper. Er kam sich so ertappt vor. Er fühlte sich so elendig und gedemütigt, so dreckig und schwach.
„Also, wieso hast du das gemacht?“
Tom kniete sich zu ihm runter und legte seine Hände auf die Beine des Diebes. Aufmerksam sah er ihn an und wartete auf eine Reaktion, die jedoch nicht erfolgte.
Auch die anderen traten einen Schritt näher und standen nun um Tom und Bill herum.
Erst nach wenigen Minuten des Schweigens, erklang wieder Bills Stimme, als er leise anfing zu erklären.
„Ich… ich weiß doch auch nicht. Ich wollte das doch nicht. Ich… ich hatte doch so einen Hunger. Bitte tu mir nichts, ich machs nie wieder. Bitte lass mich gehen. Bitte lass mich…“
„Keine Angst Bill, wir werden dir nicht wehtun, aber du musst mir bitte einen Gefallen tun. Bitte zieh deine Jacke und dein T-Shirt aus.“
Der Schwarzhaarige sah ihn leicht panisch an und schüttelte dann den Kopf.
„Nein, bitte nicht.“
Verzweifelt drückte er sich an die Wand hinter ihm, um etwas Abstand zwischen ihn und Tom zu bringen, doch da er schon an der Wand lehnte, war dieser Versuch nicht gerade erfolgreich und er war den anderen Jugendlichen hilflos ausgeliefert.
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Dumdidum....
Das wars dann mal wieder von meiner Seite
Jetzt seit ihr wieder an der Reihe^^
Bin ja mal gespannt, was ihr dazu zu sagen habt... _________________ Wenn die Welt sich nicht mehr dreht
und der letzte Zeiger steht,
Wenn alles beginnt sich Schwarz zu färben
will ich in deinen Armen sterben!! |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 19.09.2007 19:51 Titel:
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qeiLes piTeL
respekt an tom das ers geschafft hat das der schatten "bill" mit ihm geredet hat
omg aber woher hat er die ganzen verletzungen blauen flecke und schrammen überall auf seinem körper??
bill tut mir leid
und tom kann dann wohl mit pflanzen reden und hat sie unter kontrolle
einfach hamma
also schnell weita <333 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
BacksTaqe und die riesn ProbLeme danach |
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Crazy Storywriter
Anmeldungsdatum: 27.05.2006 Beiträge: 639 Wohnort: Berlin! Weiß ja nich ob ihr das kennt
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Verfasst am: 22.09.2007 11:30 Titel:
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Wow... mehr kann man kaum sagen...
Sie Story ist eifnach nur genial... Die Idee als auch die auführung...
die Idee ist so gut ausgearbeitet... die geschichte fasziniert, zieht in ihren Bann, ist geheimnissvoll und weckt die Lust und das bedürfnis auf mehr...
Ich hab selten eine so gute Idee gesehen...
Die Gesichte wirft fragen auf was wirklich wichtig ist um die spannung zu bewahren...
Ich werde auf alle Fälle weiter lesen und hoffe du schreibst bald auch weiter..^^
Lg, Alena _________________ Meine neueste FF:
+*+Gut gegen Böse- Einer muss sterben damit der andere leben kann+*+
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LaDy-B

Anmeldungsdatum: 11.10.2006 Beiträge: 882
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Verfasst am: 24.09.2007 18:04 Titel:
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heyy....
tolles chap....
wusst ich doch dass das
der bill war...
freu mich schon voll
dtauf wies weiter
geht xD
schnell bidde^^
<33.anna |
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