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Nachricht
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LongIslandIceTea
Anmeldungsdatum: 08.05.2007 Beiträge: 14 Wohnort: irgendwo im nirgendwo
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Verfasst am: 16.09.2007 15:15 Titel: Der Botaniker (PG 18 Slash)
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Hey Leute!
"What the Fuck" ist zwar noch nicht beendet, trotzdem möchte ich anfangen meine neue FF hier zu posten.
Ich weiß, der Titel mag vielleicht etwas merkwürdig klingen *gg* aber lest doch einfach mal und vergesst die Kommis nicht, ja?!
Titel: Der Botaniker - Schwertlilien scheinen nciht so wies sie sind
Autorin: Ich -> LongIslandIceTea
Raiting: PG 18-Slash
Warnings: Lemon, sonst aber eigentlich keine
Fandom: Tokio Hotel
Pairing: Bill und Tom oder eben Tom und Bill, wie ihr wollt
Disclaimer: Bill, Tom und andere Personen die eventuell wirklich existieren. Nur um eines klarzustellen: Ich kenne weder Bill noch Tom. Diese Geschichte entspricht nicht der Wahrheit sondern ist nur erfunden. Außerdem ist keiner der beiden schwul. Die von mir ausgedachten Charaktere gibt es nicht wirklich und Ähnlichkeiten mit anderen Personen sind nicht beabsichtigt! Geld verdiene ich auch keines hiermit!
Claimer: Die Storyline und Nebencharaktere
Kommentar: Tokio Hotel existieren in dieser Story nicht, Gustav und Georg (bei dem bin ich mir noch nicht ganz so sicher) kommen aber schon vor. Bill und Tom sind nicht miteinander verwandt und kennen sich (noch) nicht! Das ist jetzt die zweite FF die ich poste und ich hoffe, ihr lässt mir ein Kommi da!
So, dann kanns auch schon losgehen!
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Prolog
Schwertlilien
Das sind die Blumen die wie Kirchen sind
Ein Blick in sie hinein zwingt uns zu schweigen
Wie Weihrauch fromm berauschend strömt ihr Duft
Wenn wir uns zu der schönen Blüte neigen
Sie sind wie Schmetterlinge dünn und zart
Und wissen ihr Geheimnis doch zu hüten
Es hellen goldne Kerzen sanft den Pfad
Ins Allerheiligste der Wunderblüten
Sie verstecken ihr innerstes vor uns
Denn blühen sie in grellen Farben
Zeigen sie uns, sie sind gesund
Und tragen dabei seelische Narben
Sie spielen uns Freude vor
Und wollen ihr Geheimnis hegen
Sagen niemand wie sie fühlen
Und können ihre Schutzhülle nicht ablegen
Sie mögen uns arrogant vorkommen
Und nicht gerade sehr sensibel
Wir sehen ihre Gefühle nur verschwommen
Erkennen nicht ihre empfindliche Zwiebel
Deshalb lerne diese Pflanze besser kennen
Entdecke ihre geheime Kraft
Bevor du sie willst kaltherzig nennen
Weil sie dich glücklich macht
1 Kapitel: Vollsuff und neue Kontakte
„Jag känner en bot! Hon heter Anna. Anna heter hon, och hon kan banna banna dig så hårt!
Hon röjer upp i våran kanal! Jag vill berätta för dig att jag känner en bot...“, singend bewegte ich mich zur Musik von „Boten Anna“ und tanzte dabei wie wild durch den Raum. Zwischendurch schwenkte ich die Gießkanne hin und her und schenkte meinen kleinen Lieblingen genügend Wasser. Diese Hitze im Hochsommer machte sie immer ganz durstig und ich wollte das Risiko nicht eingehen, sie vielleicht austrocknen zu lassen. Vergnügt beobachtete ich meinen Drachenbaum der ganz genauso wuchs, wie ich mir das wünschte!
Immer noch tanzend lief ich ins Badezimmer um die Gießkanne erneut aufzufüllen als plötzlich das Telefon läutete. Murrend hob ich ab und schon drang eine, mir gut bekannte, Stimme an mein Ohr: „Hey Bill wie geht’s denn so? Sag mal hast du nicht vielleicht Lust, mit mir auf eine Strandparty zu gehen?“ Gustav! Mein allerbester Freund, der meine Vorliebe für Pflanzen leider nicht verstehen konnte...
„Hmm...weiß nicht wann denn?“, gab ich skeptisch von mir. Ich war eigentlich nicht so ein Partytyp, außerdem verbrachte ich lieber Zeit mit meinen Pflanzen oder las Bücher oder so was ähnliches...
Manche hielten mich zwar für total langweilig aber das war mir eigentlich egal. Ich war nun mal so und Schluss!
„Heute um 20 Uhr an der Strandbar!“
„Waaass? Heute schon? Und wieso sagst du mir das erst jetzt? Ich brauche doch Ewigkeiten bis meine Haare halbwegs ordentlich geföhnt sind...vom Make-up ganz zu schweigen...!“, informierte ich Gustav entsetzt.
Es war einfach ein Ding der Unmöglichkeit, mich in gerade mal 2 Stunden ausgehfertig zu machen.
„Ach komm schon Billy...du siehst doch ohnehin immer so supertoll aus...außerdem musst du ja auch keine Boys aufreißen sondern nur ein bisschen mit mir feiern, bitte!“, schleimte er.
„Also ich weiß nicht...ich hab ja auch nichts zum Anziehen!“, meinte ich vage obwohl ich innerlich schon mit mir ausgemacht hatte zur Party zu gehen. Nur wollte ich meinen Kumpel noch ein bisschen zappeln lassen.
„Bill...du bewegst jetzt deinen verdammten *SPAM* Automatische Zensur und siehst zu, dass du um 10 vor acht fertig bist, klar?“
„Aber natürlich Chef...“, meinte ich angepisst und knallte dann einfach den Hörer auf die Gabel. Gustav war die schrecklichste Nervensäge weltweit!
Ich hatte zwar irgendwie null Bock, aber ein bisschen Party machen würde mir wirklich nicht schaden. Also ging ich ins Bad um erst mal zu duschen und Haare zu waschen. Erschrocken quiekte ich auf als mich der kalte Wasserstrahl traf, allerdings fühlte es sich bei dieser Affenhitze gut an und war total erfrischend. Das hatte ich jetzt gebraucht!
Gleich viel motivierter sprang ich, nachdem ich fast die ganze Flasche Duschgel leergemacht hatte, aus der Dusche und trocknete meine schwarz-grünen Haare ab. Mein Style war sehr extravagant, denn ich schminkte mich schwarz, manchmal auch schwarz-grün oder schwarz-rosa um die Augen und stylte meine Haare so, dass sie aussahen als hätte ich in eine Steckdose gegriffen. Bis die so lagen, brauchte ich leider immer eine Ewigkeit, obwohl Gusti meinte, dass die am Morgen nicht anders aussähen...
Pfeifend platzierte ich mich vor dem Badezimmerspiegel und fing an meine Haare zu föhnen und zu glätten. Das war ganz wichtig, denn lästige Locken konnte ich bei meinem Look natürlich nicht gebrauchen.
Als meine Haarpracht endlich halbwegs okay war, legte ich seufzend Föhn und Haarspray weg und fing dann damit an mich zu schminken. Zuerst mit schwarzem Kajal und dann mit grünem Lidschatten. Tagsüber trug ich zwar nur schwarzen Kajal aber am Abend durfte das schon ausgeflippter werden!
Während ich mich schminkte, warf ich immer einen hektischen Blick auf die digitale Wanduhr um sicherzugehen, dass ich noch genügend Zeit hatte.
Ein letztes Mal fuhr ich dann mit meinem Finger über mein Augenlid, warf einen prüfenden Blick auf mein Spiegelbild und packte dann zufrieden mit mir selbst meine Schminkutensilien weg.
Anschließend ging ich noch in mein Schlafzimmer um mich anzuziehen, denn nur mit einem Handtuch wäre es auf der Party wahrscheinlich nicht so toll. Immer wieder zog ich verschiedene Jeans und T-Shirts an, nur um diese dann wieder kopfschüttelnd wegzulegen und neue auszuprobieren. Irgendwie kam mir gerade nichts passend vor! Wütend pfefferte ich die grau-schwarze Jeans die ich gerade in den Händen gehalten hatte in die Ecke und zog dann eine knallenge, dunkelblaue Röhrenjeans an. Zum Glück war ich so mega dünn, dass sie mir wirklich gut stand. Jetzt brauchte ich also nur mehr ein passendes T-Shirt zu finden...das konnte ja wohl nicht allzu lange dauern...
Endlich war ich fündig geworden und schlüpfte erleichtert in ein schwarzes T-Shirt, das die Aufschrift „Metallica ...and justice for all“ trug und das ich extra enger genäht hatte. Jetzt fehlte nur noch ein Gürtel und so schnappte ich mir einfach einen einfachen, dunklen Ledergürtel mit einer großen Totenkopfschnalle. Fünf Minuten hatte ich nur mehr Zeit und deshalb steckte ich noch schnell meinen Personalausweis, genügend Geld und mein Handy in die Hosentasche. Gerade als ich mich von meiner Orchidee verabschieden wollte, läutete Gustav wie ein Verrückter Sturm und ich zuckte erschrocken zusammen. Dann lief ich schnell in den Flur, zog meine Schuhe an und riss dann die Haustüre auf. Gustav war ganz erstaunt, mich mal pünktlich zu erleben und mit einem Grinsen stieg ich zu ihm ins Auto.
Dann raste er auch schon los und ich musste mich, wie immer, am Sitz festhalten um nicht hin und her geschüttelt zu werden. Dass man ihm noch nicht den Führerschein weggenommen hatte, wunderte mich extrem. Ich selbst hatte keinen und fuhr fast überall nur mit dem Bus oder dem Rad hin. Zur Arbeit kam ich zu Fuß ins Labor.
Deswegen war ich Autos gegenüber auch mehr als skeptisch und versuchte auch Gustav dazu zu bringen, langsamer zu fahren.
Irgendwann würde es ihm bei dem Fahrwind, aufgrund der offenen Fenster, noch mal das Hirn rausblasen falls das nicht schon längst geschehen war! Seufzend schlug ich meine Augen nieder als er auch noch eine Hand vom Lenkrad entfernte und sie lässig aus dem Fenster baumeln ließ. Meine Eltern konnten mich nächste Woche auf der Intensivstation besuchen, da war ich sicher.
Gustav wusste genau, wie sehr ich seine Fahrgewohnheiten hasste, aber er benahm sich extra so um mich zu provozieren! Sauer auf mich selbst, da ich doof genug war um wieder mal mit ihm mitzufahren, betete ich den Rest der Fahrt, dass wir keinen Unfall verursachen würden und 10 Minuten später stieg ich mit zittrigen Beinen aber dennoch unversehrt aus.
„Komm schon Bill! Sei nicht so eine Memme!“, schlug mir Gusti lachend gegen den Hinterkopf so dass ich beinahe auf die Schnauze gefallen wäre. Musste der immer so grob sein?
Sichtlich angepisst ging ich neben ihm her zur Strandbar, an der auch schon der Bär tobte. Laute Musik schlug uns entgegen und ich hatte auf der Stelle das Gefühl, mir würden meine Ohren abfallen. Ich verzog das Gesicht und machte mich dann auf den Weg zur Bar. Ob Gustav mir folgte war mir gleichgültig aber ich brauchte dringend eine Menge Alkohol um diesen Abend überleben zu können...
„Einen Tequila Sunrise und einen Mai Tai!“, bestellte ich dann beim Barkeeper und ließ mich auf einen Hocker fallen. Zwar würde mir von den beiden bestimmt schlecht werden, was daran lag, dass ich Alkohol nicht wirklich vertrug aber darüber machte ich mir jetzt noch keine weiteren Gedanken. Hoffentlich würde ich wenigstens in Gustavs Auto kotzen!
Mit diesem Vorsatz griff ich mir den Tequila Sunrise und leerte ihn in einem Zug. Dann war der Mai Tai fällig und ohne auch nur einmal mein Gesicht zu verziehen, kippte ich auch diesen auf Ex weg und bestellte mir dann erneut 2 Drinks. Diese wurden auch sofort serviert und meine Hand griff eilig zum Glas und führte den Palm Beach zu meinem Mund.
Als mir langsam schwummrig wurde und ich die letzten Tropfen meines fünften (oder war es der 6.?) Cocktails runterspülen wollte, griff eine Hand fest um mein Handgelenk und nahm mir dann das Glas weg. Ich öffnete meinen Mund um zu protestieren, schon hörte ich Gustavs zischende Stimme an meinem Ohr: „Sag mal Bill, tickst du denn jetzt ganz aus? Die kannst dir doch nicht einfach so die Birne rausknallen, du stinkst ja jetzt schon nach einer ganzen Schnapsbar!“
Grummelnd ließ ich mich von meinem Kumpel auf die Beine ziehen und merkte dann, dass ich wirklich zu viel des Guten erwischt hatte! Meine Beine fühlten sich schrecklich wackelig an und mein Kopf brummte so laut, dass ich beinahe schon die Musik überhörte.
Strauchelnd folgte ich meinem besten Freund zur Tanzfläche und setzte mich dann auf ein Sofa am Rand. Während mir immer schwummriger wurde, hielt mir Gustav eine Standpauke die sich gewaschen hatte, allerdings hörte ich nicht zu. Ich beobachtete einfach die vielen Leute die direkt vor meinen Augen tanzten oder besser gesagt versuchten zu tanzen. Bei manchen sah das echt gefährlich und eher nach einer Kampfsportart aus...
Gerade wollte ich mich zu Gusti umdrehen, als ich bemerkte, dass er wohl wieder in der Menge verschwunden war! Na das sollte ich besser mal ausnutzen...Froh darüber, ihn endlich losgeworden zu sein, stolperte ich Richtung „Cocktailparadies“, schmiss mich auf einen Hocker, den ich fast verfehlt hätte und sagte mit schleppender Stimme: „Ei...eineen Sexxx on the Beach büdde!“ Daraufhin folgte ein gackerndes Lachen meinerseits.
„Sorry Süßer, aber für dich gibt’s heute nur noch Wasser.“, informierte mich der Barkeeper grinsend.
„Aba ich will dosch dringäään...“, meinte ich schmollend und wurde auf einmal richtig traurig. Warum war der bloß so unfair zu mir?
Gerade wollte ich noch mal versuchen, mir Alkohol zu bestellen, als mich zwei muskulöse Arme unter den Schultern packten und so gerade noch verhindern konnten, dass ich von meinem Stuhl fiel. Huch? Erstaunt wendete ich meinen Kopf in die Richtung meines Retters und sah vor mir den unfairen Barkeeper stehen. Wie war der jetzt hier her gekommen? Denken war in diesem Zustand wohl nicht mehr meine Stärke...
Doch bevor ich mir noch weitere Gedanken über meinen Geisteszustand machen konnte, meinte die belustigte Stimme von vorhin erneut: „Süßer, ehrlich! Du kannst ja kaum noch stehen, geh doch nachhause!“
„Kann nischt, mein...mein Kumpel is verschwundn.“, lallte ich meinem Gegenüber entgegen. Dieser verzog aufgrund meiner heftigen Alkoholfahne sein Gesicht und strich mir dann schmunzelnd über die Wange. Kurz schien er zu überlegen dann schlug er mir vor: „Weißt du Honey, ich hab jetzt in 5 Minuten Dienstschluss. Du wartest hier einfach noch kurz auf mich und dann fahr ich dich mit meinem Auto heim. Na was hältst du davon?“
Mir fiel zwar die Stimme meiner Mutter ein, die mich damals als ich ungefähr 10 Jahre alt war mal warnte: „Bill, steig niemals zu jemand Fremden ins Auto!“ aber das ging mir jetzt am *SPAM* Automatische Zensur vorbei.
Also nickte ich eifrig und machte es mir dann wieder an der Bar bequem, bis mein Chauffeur fertig war und wir gemeinsam über den Parkplatz schritten. Gustav hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon ganz vergessen.
Gerade als meine Begleitung vor einem roten Porsche Cabrio stehen blieb, hielt sie mir vor dem Einsteigen die Hand hin und stellte sich mit „Tom“ vor.
„Bill“ gab ich als Antwort und ließ mich dann erleichtert und müde in den gemütlichen Ledersitz sinken.
„Wohin solls denn jetzt hingehn?“, musterte mich Tom.
„Schumannstraße 128, bei der Hauptsache gleich links...“brachte ich ohne viel Stottern hervor und nickte dann geschafft ein. Die Fahrt nachhause bekam ich gar nicht mit, ich schreckte erst aus dem Schlaf als Tom hupend vor meinem Reihenhaus anhielt. Erschrocken fuhr ich hoch und stieg dann aus. Ich wollte noch die Autotüre schließen und mich bedanken, als ich den Boden unter den Füßen verlor und auf mein Hinterteil fiel. Sofort stieg mein Chauffeur aus und kam mir zu Hilfe. „Du bist ja total breit...“, meinte er amüsiert und zog mich dann Richtung Gartentor. Als mir wieder die Beine wegknicken wollten, nahm er mich einfach auf den Arm ohne auf meine Protestrufe zu achten.
Vor meiner Holzhaustüre hielt er dann an, streckte fordernd die Hand aus und fragte: „Schlüssel?“
„Hääh?“, ließ ich unintelligent verlauten.
„Na um aufsperren zu können brauch ich deinen Schlüssel!“
„Ohh aja...sicherlisch...“, kicherte ich und kramte dann in meiner Hosentasche nach dem Haustürschlüssel. Leider befand der sich ganz unten und so musste ich erst mal mein Handy und meinen Geldbeutel hervorholen. Glücklich betrachtete ich dann den gefundenen Schlüssel und überreichte ihn stolz Tom. Der seufzte genervt auf und öffnete dann die Türe.
Wieder packte er mich unter den Achseln und schob mich in den Flur. Während er mir half, die Schuhe auszuziehen, sah er sich schon mal ein wenig um, um mich dann energisch ins Bad zu lotsen. Dort zog er mir ohne lange zu überlegen die Hose von den Beinen und das Shirt über den Kopf, drehte die Dusche auf und schob mich unter die Brause, aus der eiskaltes Wasser floss. Ich quiekte zwar panisch auf aber Tom beachtete das gar nicht weiter. Ich hatte keine Ahnung wie lange ich da stand aber irgendwann drehte er dann das Wasser ab und wickelte mir ein Handtuch um meinen zitternden Körper. Dann trocknete er mich ab und verschwand kurz darauf. Als er wiederkam, hatte er ein Glas Wasser in der Hand und meinte: Trink das!“
Dankbar nahm ich ihm das Glas ab und wollte damit in die Küche gehen aber meine neue Bekanntschaft hielt mich auf.
„Nee, du solltest mal lieber hier bleiben...“, riet er mir und drückte meinen Kopf dann über die Kloschüssel. Etwas verwundert fing ich nun brav an, den Inhalt des Glases zu trinken, doch hätte ich das mal lieber nicht getan, denn nur ein paar Minuten später, spürte ich einen heftigen Brechreiz und musste mich das erste Mal übergeben. „Du Arschloch!“, meinte ich wütend, wurde aber wieder durch meinen Mageninhalt, der sich den Weg durch meine Speiseröhre nach oben suchte, unterbrochen. Minutenlang kotzte ich mir die Seele aus dem Leib, bis ich erschöpft zusammensank. Zufrieden nahm mir Tom das leere Glas aus der Hand und wischte mir dann mit einem Handtuch über den Mund.
Vorsichtig hob er mich hoch und trug mich in mein Schlafzimmer. Ich war inzwischen so geschafft, dass ich gar nicht mehr daran dachte, dass er ja praktisch ein Wildfremder für mich war! Ich wollte nur noch schlafen und das tat ich auch, als Tom mich in mein Doppelbett legte und mich sanft zudeckte. Sein Verlassen meiner Wohnung bekam ich gar nicht mehr mit, da ich schon längst in einen tiefen Schlaf gesunken war...
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Byebye...bis zum nächsten Mal! *wink*
Zuletzt bearbeitet von LongIslandIceTea am 17.09.2007 13:42, insgesamt einmal bearbeitet |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 16.09.2007 16:15 Titel:
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ahh das so ne geile ff <333
wie bill sich besoffen hat omg voll der alki^^
aba tom kam ja zur stelle zur hilfe <33
voll süß von ihm
schnell weita <33 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
BacksTaqe und die riesn ProbLeme danach |
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lila91

Anmeldungsdatum: 20.03.2007 Beiträge: 21
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Verfasst am: 17.09.2007 17:13 Titel:
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Boah....also ich war ja shcon von what the f*ck beeindruckt...aba die is genauso geil....
mach bloß schnell weiter!!!(bei der anderen story aba auch;) )
lg lisa  |
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*babsl-mausi*
Anmeldungsdatum: 01.01.2007 Beiträge: 190
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Verfasst am: 17.09.2007 18:33 Titel:
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eyy, sorry ich will dir nix unterstellen aber so
aber sie FF ist anscheinend geklaut!!!!!!
ich habe genau diese FF schonmal im internet gelesen
und weiß auch wie es weiter geht also mach das bitte klar! _________________ Tokio Twins 4 ever
Michi´s FanFictions 4 ever
an longer! |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 17.09.2007 19:26 Titel:
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kann ja auch sein
das sie diese ff schonma woanders ongestellt hat deswegen <33 _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
BacksTaqe und die riesn ProbLeme danach |
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LongIslandIceTea
Anmeldungsdatum: 08.05.2007 Beiträge: 14 Wohnort: irgendwo im nirgendwo
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Verfasst am: 18.09.2007 00:11 Titel:
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Hallo!
Nur zu meiner Rechtfertigung, *babsi-mausi*, habe ich diese FF bei fanfiktion.de unter dem gleichen Nick (LongIslandIceTea) on gestellt.
Ich klaue keine FFs und würde es nie tun, weil das meiner Meinung nach einfach nur arm ist, außerdem hätte ich nichts davon.
Ich schreibe die Storys grundsätzlich für mich selbst, freu mich zwar wenn ihrs lesen wollt, doch trotzdem schreib ich für mich und für niemanden anderen. Ich glaub auch kaum, dass irgendjemand anders genau diese FF schon gepostet hat, denn es wäre ja ziemlich seltsam wenn zwei gleichzeitig dasselbe schreiben, nicht?
Also, damit dus weißt: Diese FF ist eindeutig NICHT geklaut und wenn du das nächste Mal wo etwas liest dann sieh besser nach wer das veröffentlicht hat, bevor du solche Unterstellungen machst!
Lieben Gruß |
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MinaLicious
Anmeldungsdatum: 09.05.2007 Beiträge: 931 Wohnort: Herten
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Verfasst am: 18.09.2007 10:05 Titel:
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qenau so seh ich das auch <33
augen auf =) _________________ _______________________________________
Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33
meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
BacksTaqe und die riesn ProbLeme danach |
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lila91

Anmeldungsdatum: 20.03.2007 Beiträge: 21
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Verfasst am: 18.09.2007 16:34 Titel:
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Jop, ich auch....vllt haste dich ja auch einfach verlesen;)
mach bitte schnell weiter oda schick mir den link;) will die Story unbedingt lesen!!!!!!!!!!
lg lisa  |
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LaDy-B

Anmeldungsdatum: 11.10.2006 Beiträge: 882
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Verfasst am: 18.09.2007 22:16 Titel:
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heyhey...
cooler anfang...
klar lassen wir alle dir n
kommichen da
:-*
<33.anna |
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*babsl-mausi*
Anmeldungsdatum: 01.01.2007 Beiträge: 190
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Verfasst am: 19.09.2007 14:59 Titel:
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tut mir echt leid war nur eben echt geschockt...
SORRY
aber echt geil... _________________ Tokio Twins 4 ever
Michi´s FanFictions 4 ever
an longer! |
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Denii <3

Anmeldungsdatum: 21.07.2007 Beiträge: 28 Wohnort: Borken
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