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Engelsschwingen


 

   Engelsschwingen
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eve2



Anmeldungsdatum: 04.02.2007
Beiträge: 65
Wohnort: Ostsee

BeitragVerfasst am: 18.02.2008 20:06    Titel: Engelsschwingen


Hize story mit das ist eine Kurze Storie. Mit Zwei Kapitel wird es erzählz sein. Ihr Wisst ja alles was ich hier schreibe ist erdacht, d.h. die personen gehören sich selbst und alles ist aussgedacht nur die Von mir hinzugefügten Personen gehören mir. Ich wünsche euch viel spaß und hoffe ihr schreibt ein paar Kommis.

Dann fang ich mal einfach an. Smile Smile Smile Smile

Es wurde so langsam dunkel draußen. Der kalte Wind wehte durch ihre Klamotten die nicht gerade dick waren, für diese Jahreszeit. Sie zitterte am ganzen Körper. Nur noch diese Straße dann bin ich fertig. Dachte sie. Es war ein langer Tag gewesen und scheiße obendrein. Erst Englisch mit Mr. Niceman. Und dann auch noch die verhauene Mathe Arbeit. Scheiß Tag. Eben. Erschrocken blieb sie stehen etwas hatte sich bewegt. Wie sie doch die Dunkelheit hasste. Puh es war nur eine Katze. Wie kindisch.
Haus Nummer 13 a. mit zitternden Händen stopfte sie die Zeitung in den Briefschlitz. Hier würde sie gerne mal wohnen gepflegte Vorgärten ein Eigenes Zimmer und einen Vater der nicht die ganze zeit Saufen würde. Wäre das nicht toll. Schlurfend ging sie weiter. Sie summte irgend eine Melodie vor sich hin. Bis ihr auffiel das es ein Lied von Tokio Hotel war. Sie fand sie toll. Der *SPAM* Automatische Zensur der sich ihr Bruder schimpfte meinte „...die sin doch voll doof“ Fünf Jahre war der Knirps. Ne Nervensäge.
Irgendwann war sie dann endlich fertig und ging ihren langen weg nach Hause. Sie musste einmal quer durch die Stadt. Es war zwar nur eine kleine Stadt aber trotzdem ein langer Weg.
Sie war jetzt in der Nähe von der Praxis von Hennig Stern. Er war Arzt und ein Sehr guter noch dazu. Und ein guter Freund von ihr, schon seit ihren Kleinkindalter, seitdem sie hier wohnten war er, der Hausarzt der Familie und sie selbst half ab und zu bei ihm aus. Sie ging zum Hintereingang vorne war sicher schon zu, zu dieser Zeit. Sie musste durch eine Spärlich beleuchtete Gasse gehen und glaubte mehrere Gestalten um ein am Boden liegendes Bündel zu sehen. Nein nicht schon wieder, dachte sie genervt. Sie beschleunigte ihre Schritte. Jeder Aufprall ihrer Schuhe auf den harten Aßfall halte laut in der Gasse wieder. Sie wurde gehört und die Gestalten um das Bündel liefen wie kleine Kinder davon. Albern, anstatt ihn nach hause zu Bringen. Sie ging auf das Bündel zu aber keine Alk Fahne wehte ihr entgegen, die Gestalt war viel zu klein und das Stöhnen glich nicht dem Stöhnen was sie erwartet hatte. Das Bündel regte sich und versuchte sich aufzurichten. Sie half ihm dabei.
„Warte ich bring dich zum Arzt.“ Leise sagte da Bündel „Ihim.“ Langsam gingen sie zum Hintereingang. Dort setzte sie ihm ab, um zu Klingeln.
Er dachte gleich würde sie wieder verschwinden. Nein er hoffte sie würde gleich wieder verschwinden den er hatte keine Lust nach dieser Auseinandersetzung mit diesen Idioten auch noch ein Kreischendes Mädchen bei sich zu Haben.
Das Licht der Außenbeleuchtung ging an. Hoffentlich war Hennig da. Nichts regte sich. Sie kam etwas wackelig zurück und setzte sich neben ihn.
Sie war Dünn fast so groß wie er selbst. Na ja etwas kleiner, so einen halben Kopf mochte es sein. Ihre Haare waren zu einen Zerwühlten Zopf geflochten. An ihrer Lippe prangte eine Platzwunde die am verheilen war. Ihr Blick war auf dem Boden Geheftet. Sie sah schüchtern aus. Es gefiel ihn das sie nicht so war wie andere Mädchen die er kannte. Sein Wunsch das sie verschwinden würde war verflogen stattdessen sah er sie begierig an. Sie war anderster als andere Mädchen. Hatte sie ihn nicht erkannt oder wollte sie ihn nicht erkennen. Dann schwenkte sie ihren Kopf zu ihm hinüber. Sein Herz begann schmerzhaft zu Pochen. Jetzt sah sie ihn genau an. Nein sie sah an ihn vorbei. Die Tür hinter ihnen ging auf und ein hochgewachsener Kerl mit weißem Kittel kam heraus. Das Mädchen neben ihn stand auf.
„Isa.“ Es war eine warme raue Stimme, wie die einer vertrauten Person. „Guten Abend T’schuligung das ich dich störe.“ „Aber das macht doch nichts. Komm doch rein. Hat er...“
„Nein ich komme nicht wegen mir, sondern wegen ihm.“ Sie wies in die ungefähre Richtung, wo er saß. Dr. Stern kam auf ihn zu, half ihn auf und stützte ihn etwas als sie rein gingen.„Wurde etwas umgestellt?“ Fragte sie, bevor sie den langen Flur betrat der vor ihr lag.
„Nein. Wir gehen ihn Raum 2.“„Ja gut. Ich bereit schon mal alles vor.“ Der Arzt übergab ihn wieder Isa. Das Licht im Raum war sehr hell.„Setzt du dich bitte auf die Bank.“ Bereit willig tat er was sie ihm sagte.„Du heist Isa?“ Fragte er sie vorsichtig.„Ja, kannst du bitte deinen Oberkörper frei machen.“„WAS!!!!!“„JA und zähl bitte auf wo du schrammen oder Kratzer hast. Blutest du irgendwo.“ Beschäftigt und ohne sich um zu drehen gab sie Anweisungen. Konnte sie nicht selbst sehen das er aus der Nase blutete. Sein T-Shirt war voll damit.
„Sag mal spinnst du kannst du dich nicht einfach umdrehen und es dir ansehen.“„Nein.“ Sie war fertig und drehte sich um, stellte das Tablett auf die Bank und griff nach seinem Bauch.„Du bist ja immer noch nicht ausgezogen.“ verärgert verzehrte sie ihren Mund.
„Wieso!“ „Logisch denken ist nicht gerade deine stärke. Du wurdest gerade verprügelt, du bist in einer Arztpraxis und du hast mit Garantie was am Bauch sonst würdest du ihn dir nicht halten.“ Augenblicklich zog er seine Hand vom Bauch. „Außerdem ist dein T-Shirt ganz blutig. Noch fragen. Warum gehst du eigentlich ohne Jacke raus das ist arschkalt.“
„ Ist doch egal. Wieso drehst du dich nicht um. Kannst etwa kein Blut sehen.“ er grinste.
Sie nahm einen Tupfer zur Hand und strich mit der anderen Hand über sein Gesicht. Vollkommen Ignorierend was er gerade gesagt hatte. „AU!“ Sie hatte eine Schramme erreicht und tupfte diese nun ab. Wieder starrte er sie an. Ihr Haar viel nun in Strähnen in ihr Gesicht. Ihre Hände waren lange, schmale Gebilde die sich elegant um den Tupfer legten. Er beneidete sie darum. Dann mitten in seinen Träumereien kam der Arzt rein.
„Schuldigung das es so lange gedauert hat. Also, was haben wir den hier.“
„ Er wurde zusammen geschlagen.“ „Ach ne meinst du nicht das kann er allein sehen.“ Rutschte es ihm aus dem Mund.„Aua.“ Das hatte sie absichtlich getan einfach auf die Schramme gedrückt. „Isa etwas vorsichtiger. Kannst du bitte ein neues T-Shirt für... Wie heißt du?“ „Tom.“ „Für Tom holen und es wäre gut, wenn du seine Eltern noch Benarichtigen könntest. Gibst du ihr bitte ihre Nummer.“„Ich geb dir die Nummer von meinem...meinem Onkel. Meine Mutter ist in Magdeburg.“ Nachdem er alles Diktiert hatte ging sie aus dem Raum. „Ist die immer so.“ „Das war gerade eben noch human.“ Meinte der Arzt. Nach zwanzig Minuten kam sie wieder in den Raum.
„ Entschuldigung, sein Onkel und der Bruder sind da. Ach und Zwei andere auch noch.“ das Onkel hatte sie lang gezogen. Dann hatte sich David wohl verquatscht. Idiot dieser.„Gut mach’ das hier fertig und dann könnt ihr nachkommen.“ Dann ging er raus.„ Ich hab’ dir einen Pullover mit gebracht und eine Jacke.“ Sie streckte ihm die Sachen entgegen. „Kannst du dich bitte umdrehen.“ Fragte Tom sie. Es war ihm noch nie peinlich gewesen so vor einem Mädchen zu sitzen. Aber bei ihr war es etwas anderes. „Wieso das denn. Ist dir das etwa peinlich.“ Ein grinsen huschte über ihr Gesicht. „Nö. Wer aber nett.“ Log er. „Du brauchst keine angst zu haben ich kuck dir schon nix ab.“ „Hä.“ Er hatte sich das T-Shirt übergezogen und versuchte aufzustehen auch wenn es schmerzte. Sie drehte sich wieder zu ihm um, holte tief Luft und sagte: „Ich bin blind. Ich kann nur noch umrisse sehen .“ Sie hatte es getan sie hatte einen wildfremden etwas gesagt was sie sonst für sich behalten hätte. Warum Ausgerechnet ihm. Klar seine Stimme war einfach nur geil. Und die umrisse die sie sah waren nicht schlecht. Aber ihm?
Sie war blind. Warum war ihm das nicht schon viel früher aufgefallen. Klar sie sah an ihm vorbei, fragte nach schrammen. „Warum muss so was ausgerechnet einen so schönen Engel passieren.“ „Danke. Ein Engel ja.“ Er hatte Laut gedacht. Scheiße. „Jetzt da du weißt das ich blind bin...“Sie zögerte, holte tief Luft und fragte:„Kann ich vielleicht... kann ich dich mal sehen.“ „Wie das, du...“ Er traute sich nicht das Wort aus zu Sprechen. Vielleicht tut es ihr ja weh. „Ich meine das ich meine Hand auf dein Gesicht lege, etwa so.“ Ihre Stimme begann fast unmerklich zu zittern. Die Linke Hand glitt fast von selbst hoch zu seinem Gesicht. Es war warm und weich. Erschrocken vor dem was sie gerade getan hatte zog sie die Hand wieder zurück. „Nein warte du kannst mich ruhig sehen.“ Er ergriff ihre Hand und führt sie zurück zu seinem Gesicht. Diese Berührung war wie Feuer auf seiner verkühlten Haut. Wo auch immer ihre Finger hinwanderten die wärme kam mit. Sie spürte seinen heißen Atem auf ihren fingern. Die Anspannung wurde durch Gänsehaut ersetzt. Ihre Gesichter hatten sich immer mehr Genähert. Heißer Atem ließ die Strähnen in ihrem Gesicht beben. Er konnte das verlangen, sie ihr aus dem Gesicht zu streichen, nicht mehr anhalten. Die Strähnen waren weich und rutschten leicht aus seinen Händen. Sachte berührte er ihre Wange, glitt hinab zum Mund. Er war Zart und weich und so himmlisch, verführerisch rot. Er legte seine Hand behutsam auf ihrem Nacken. Sie hatte aufgehört sein Gesicht zu betasten sein Atem brannte auf ihrer Haut. Zuerst trafen sich ihre Lippen nur ganz sachte, behutsam. Dann wurden sie drängender, wilder, schöner bis sie engumschlungen an der Bank gelehnt standen. Wärme stieg in ihm auf. Tausend Schmetterlinge schwirrten in ihrem Bauch. Die lange Zeit der Einsamkeit war für einen Augenblick bei beiden verflogen. „Tom!!!!“

Und wie wars hoffe gut. Smile Smile Smile
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süßemaus



Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 125
Wohnort: in sonem mini mini kaff bei Bremen

BeitragVerfasst am: 18.02.2008 21:30    Titel:


hey der anfang is cool mach ma bidde weiter
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eve2



Anmeldungsdatum: 04.02.2007
Beiträge: 65
Wohnort: Ostsee

BeitragVerfasst am: 19.02.2008 18:28    Titel:


Ok dann kommt iher der nächste Teil. DAnke für das nette Kommie.
Vielen Dank für den lieben Kommi. Viel spaß beim Letzten Teil. Smile Smile

Die Zimmertür sprang auf und beide lösten sich erschrocken aus der Umarmung.
„Wer ist da?“ Flüsterte Isa etwas verunsichert. „Mein Bruder. Hey Bill.“ „So schlimm kann es ja nicht sein, wenn du jetzt schon wieder anfängst rumzuknutschen!“ Meinte Bill und grinste. „Ich geh dann mal.“ Isa wand sich aus seiner Umarmung und ging zur Tür. Draußen war es kühler geworden doch das warme Gefühl wollte der Kälte keinen Platz machen. Der Kuss brannte noch immer auf ihren Lippen. Langsam ging sie nach hause. Es würde wieder ärger geben. Sie dachte daran ihren Stiefvater noch ne Flasche Wodka zu besorgen aber sie hatte kein Geld mit und außerdem wäre er dann nur noch unerträglicher. Ein schrecklicher zustand. Und es tat auch ab und zu weh. Sie rieb sich die Platzwunde an ihrer Lippe, erst gestern war er wieder ausgeflippt, weil kein Bier mehr im Haus war.
„Wo ist Isa?“ fragte Tom den Arzt. Sie ist den Hintereingang raus wieso wolltest du dich bei ihr bedanken.“ „Ja.“ Antwortete Tom abwesend. Sein Bruder war rein gestürmt gekommen und sie war so schnell weggewesen. Er hatte sie geküsst. GEKÜSST!!! Sie war blind. Und sie hatten sich geküsst. Es war gut gewesen. GEKÜSST. „Kommst du, Tom?“ Bill stand neben ihm und hielt die Jacke hin die ihm Isa gegeben hatte. Ob sie nach ihr roch. Nein: wie Blöd es war eine Jacke von diesem Arzt. Er würde ihr die Jacke morgen wieder bringen.
„Ist sie morgen auch wieder da?“ „Ja sie kommt glaub ich so gegen sieben Uhr her. Wir Frühstücken jeden Sonntag zusammen. Kleines Ritual. Geklärt ist alles? Kannst ja auch morgen kommen. Schüß guten Heimweg.“ Er schloss hinter ihnen die Tür zu. Die Jungs waren schon im Van aber Tom trödelte noch etwas. „Nun komm schon ich hab riesigen Hunger.“
„Hach was du hast ständig Hunger du Fresssack.“ Glücklich stieg auch Tom in den Van und boxte seinen Zwillingsbruder in die Seite.“ Der nur grinste.

Am nächsten morgen stand Tom früh auf. Er wollte pünktlich sein. Er kam am Bäcker vorbei und holte noch Brötchen. Die Tür der Praxis war offen und ohne sich darüber Gedanken zu machen ging er durch bis zu dem Raum in dem er selbst gestern behandelt worden war. Stimmen drangen aus dem Raum. „Au, das tat weh“ „Tut mir leid das wollte ich nicht.“ „Keine sorge geht schon.“ Tom stockte der Atem das war doch eben Isa’s Stimme gewesen. Er warf die Tür auf, wie gestern Bill, und blieb erstarrt in der Tür stehen. Isa saß auf der Bank. Unter ihren rechten Auge prangte eine kleine Platzwunde. Ihre Oberarme waren voll von blauen Flecken. „Wer ist da?“ „Ich.“ „Tom.“ „Ja.“ „Raus verschwinde.“ Sie zog sich ihr Shirt über. Ihre Stimme war kalt. „Aber... wer war das.“ Er konnte nicht verstehen das sie ihm auswich. „Das geht dich nix an. Micro!“ Aus einer Ecke im Zimmer kam ein Hund so groß wie ein Kalb. Tom wich zurück. Er hatte ja keine Angst vor Hunden aber der. „Du brauchst keine angst zu haben er ist ganz lieb.“ „Wer war das. Einer von den...“ „Nein. Es geht dich nix an bist du schwerhörig. Was suchst du überhaupt hier.“ „Ich hab gedacht...“ „Oh er kann denken, verschwinde und vergiss am besten was hier war.“ In ihren Gesicht stand die pure Wut. „Isa.“ „Was.“ „ Ich kann so etwas schönes doch nicht sich selbst überlassen.“ „Deine Sprüche behallt mal schön für dich und hau ab.“ Er kam näher zu ihr ran. Strich über ihren rücken und spürte die kleinen Zuckungen die es mit sich brachte. „Du hast mir gestern geholfen jetzt las mich dir helfen.“ „Hast du mich nicht verstanden geh. Ich will dich nie wieder sehen.“ Tränen brachen aus ihren Augen und sie lief aus der Praxis. Alles was sie gestern abend gefühlt hatte war mit wenigen Schlägen wieder ausgelöscht worden. Die wärme, die Schmetterlinge sie waren alle verflogen. Sie lief den ganzen Tag durch die Stadt ohne zu wissen wo sie war. Liebe das hatte sie noch nie erfahren. Sanfte Berührungen kannte sie nicht. Wie sollte er das verstehen.
Niedergeschlagen saß Tom am Frühstückstisch im Hotel. Bill holte sich gerade zum zweiten mal Nachschlag. „Un schie isch einfach rausch gelaufen.“ Bill versuchte gerade mit vollem Mund zu sprechen. Tom hatte seinen Bruder alles erzählt. „Ja verdammt.“ „Vergiss sie. Weiß halt nicht was sie an dich hat.“ „Oder sie weiß noch nicht mal wer du bist. Hast du nicht gesagt das sie blind ist.“ Wandte Georg ein. „Hey Jungs seit ihr fertig.“ David Jost bog gerade um die Ecke. „Jep.“ Kam es von drei der vier Jungs, der vierte war immer noch damit beschäftigt sich Cornflakes hinter zu schaufeln.
Den ganzen Tag war Tom nur am Grübeln. Wer hatte ihr das angetan. Die Jungs von gestern abend. Wohl kaum! Ihr Freund. Hatte sie einen. Oder etwas zuhause. Nein bestimmt nicht.
Auch am abend lag er noch lange wach im Bett und konnte nicht schlafen. Er hatte den Entschluss gefasst sich morgen bei ihr zu entschuldigen. Ihre Schule hatte er vom Arzt und sogar die Handynummer. Er sah den Mond an. Ob sie ihn auch sehen würde. Er hörte Bill im Bett neben ihn laut auf grunzen dann schlief auch er ein.
Isa hörte das schnarchen ihres Stiefvaters durch die dünnen Wände. Er war betrunken nach hause gekommen und hatte sich zu ihrer Überraschung gleich schlafen gelegt. Sie hasste sich dafür das sie Tom so angemault hatte. Aber um sich zu entschuldigen war sie zu Stolz. Der Mond schien hell in ihr Zimmer. Sie sah ihn zu gern. Er war groß, ihm konnte niemanden etwas anhaben.

Die letzte Stunde die sie am Montag hatte war Englisch. Gleich würde diese unheimlich langweilige Stunde vorbei sein. Als es klingelte war Isa eine der ersten die den Raum verließ. Rasch rannte sie die große Eingangstreppe herunter. Sie war gerade durch das Tor durch als jemand von hinten auf sie zu kam, seine Arme um ihren Bauch schlang und sie fest an sich drückte. „Entschuldigung!“ „Tom!“ „Jep.“ Er flüsterte in ihr Ohr. „Ich wollte dir noch etwas wieder geben.“ Er ließ sie aus ihren Griff und zog sein T-Shirt aus um es ihr zu geben. „Es ist das was du mir gegeben hast. Ich dachte bring es ihr zurück und wenn sie will auch dein Herz.“ Er ergriff ihre Hand und legte sie auf seinen Nackten Bauch. „Bist du verrückt... .“ „Ja nach dir.“ Seine Lippen suchten nach ihren und hofften auf Erwiderung auf sein Verlangen diese Wärme noch einmal zu spüren. Und seine Hoffnung wurde erwidert. Er drückte sie sanft an den Zaun der Schule. Eng umschlungen standen sie da. Sie lies ihre langen Finger über seinen Rücken wandern. Spürte unter sich die Gänsehaut. Ihm war kalt. „Zieh dir was an, du frierst.“ „Ich kann nicht.“ „Was?“ Ich kann mich nicht von dir lösen.“ Er lenkte seine Lippen runter zu ihrem Hals und verpasste ihr da einem dicken-fetten Knutschfleck. „ Das Kielert.“ „Solls ja auch.“ „ Tom, entschuldige das ich dich gestern so angepflaumt habe. Das wollte ich nicht. „Macht nichts.“ Sie waren so mit dem anderen beschäftigt das sie die Leute um sich herum vollkommen vergaßen. Bill musste sich durch die Menschenmasse zu seinem Bruder durchdrängeln. Ihm verkrampfte sich der Magen als er Tom mit dieser Isa so eng umschlungen dastehen sah. Am liebsten hätte er mit ihr getauscht. In den Armen seines Bruders gelegen. Aber der würde das nie verstehen. Er legte seine Hand auf Toms Schulter.
„ Hey Bruderherz komm endlich.“ „Ihim“ Tom konnte sich nicht von Isa lösen. Bis ihn sein Bruder gewaltsam von ihr trennen. „Ich liebe dich.“ Hauchte er in ihr Ohr. Dann wurde er schon von Bill weg gerissen und zog Isa mit sich. Als er in den Van einstieg beugte er sich nochmal raus. Ein letzter Kuss. „Ich dich auch.“ Flüstertete sie ihm in sein Ohr und ein Kuss besiegelte ihre Worte.

Ich hoffe das hat euch gefallen.
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süßemaus



Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 125
Wohnort: in sonem mini mini kaff bei Bremen

BeitragVerfasst am: 20.02.2008 14:17    Titel:


jap mir hats gefallen aber ich finde das ende doof hättest ruhig noch schreiben können ob sie tom alles erzählt und ob die liebe hält oder so
aber so fand ich es voll toll
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