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sweet heart

Anmeldungsdatum: 28.03.2006 Beiträge: 171 Wohnort: Bochum-Wattenscheid-Höntrop ^^
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Verfasst am: 12.06.2006 13:46 Titel:
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sorry!
ich war am weekend leicht bis total beschäftigt und konnte deshalb keinen neuen teil posten, aber hier kommt ja jezz der nächste...
hihi
und vivi, nicht eifersüchtig sein...
^^
heagggggggggggggggggggg....dl
bye
sarah
„Mausi, ihr habt doch nicht etwa Stress?!“ „Ich fürchte schon!“ sagte ich und wünschte mir, wir würden über ein anderes Thema reden. „Wegen Sonntag?“ fragte Marina und mein Blick war ihr Antwort genug. „Oh, scheisse! Mensch, tut mir so leid, dass ich gegangen bin!“ „Nee, du. Das war schon ok! Ich wollte ja mal alleine sein.“ „Ja, aber wenn ich da geblieben wäre, hättest du nicht...“ „Ja, schon, aber ich glaube, das war ganz gut so...“ „Spinnst du?! Du wärst fast draufgegangen, aber das war ganz gut so! Dumm?“ Fragte Marina mich empört. „Ich wollte das ja nicht so! Aber jetzt werde ich mal ein Bisschen mehr ernst genommen!“ „Na super!“ sagte Maren noch, dann schellte es und wir machten uns auf den Weg zum Bioraum. In der nächsten Fünfminutenpause kamen wir an Bills Klasse vorbei und ich zeigte ihm schnell und möglichst unauffällig einen nach oben gereckten Daumen. Bill lächelte strahlend und ich tat es ihm gleich. „Könnt ihr bitte später flirten?“ flüsterte Marina mir zu und marschierte einfach weiter. „Ja ja, schon gut!“ sagte ich und folgte meinen Freundinnen. In der zweiten großen Pause trafen wir auf Tom mit seinen Freunden, die ihn schon wieder mit irgendwas aufzogen. Er würdigte uns keines Blickes und Maren musste mir gut zureden, damit ich nicht zu ihm lief und ihm eine Ohrfeige gab. Ich schäumte vor Wut und hätte Tom am liebsten eine riesen Szene vor der ganzen Schule gemacht. In der Pause vor der sechsten Stunde bekam ich eine SMS. „Von Bill.“ Informierte ich Maren und Marina und las: ‚Hi meine Süße! Sollen wir später Eis essen gehen? Würde mich freuen... ich liebe dich über alles Bill’ „Oh mein Gott, wie süß! Den hat’s ja richtig erwischt.“ Kommentierte Marina, die über meine Schulter hinweg mitgelesen hatte. Ich antwortete Bill noch schnell, dann mussten wir auch schon zurück in unsere Klasse. Nach der Schule wartete ich vor dem Haupteingang auf Tom, ich wollte ihn endlich zur Rede stellen. Doch Tom verließ das Gebäude nicht allein. Er ging inmitten seiner Freunde, aber ich war auf so was vorbereitet. Ich wollte Tom zur Rede stellen und wenn es sein musste auch vor seinen Freunden. Also ging ich auf die Gruppe zu und bahnte mir einen Weg zu Tom. „So, jetzt kannst du mir nicht mehr aus dem Weg gehen! Ich will doch nur mit dir reden!“ Sagte ich und schaute Tom gespannt an. Wie würde er reagieren? „Ja, ok. Wir können zusammen nach Hause gehen.“ Antwortete Tom leise und versuchte möglichst unauffällig zu verschwinden. Wir liefen eine ganze Weile schweigend neben einander her, bis ich es nicht mehr aushielt und sagte: „Warum gehst du mir aus dem Weg?“ „Tue ich doch gar nicht!“ „Ach nein?! Als ich im Krankenhaus gelegen habe, hast du mich nicht einmal besucht und angerufen hast du auch nicht! So beschäftigt kannst du gar nicht gewesen sein! Und jetzt versuch nicht, dich da irgendwie rauszureden, Tom Kaulitz! Ich kenne alle deine Ausreden und die ziehen bei mir nicht!“ „Sarah, ich bin dir nicht aus dem weg gegangen! Ich...“ „Tom! Wenn du schon so anfängst, können wir unser Gespräch auch gleich beenden!“ „Schön dann geh eben alleine!“ Sagte er und wollte mich einfach stehen lassen. Doch ich hängte mich an seine Jacke, so einfach kam er mir nicht davon! „Nein, Tom jetzt warte doch mal! Ich will aber, dass alles wieder so wird, wie früher! Wir sind, oder waren vielleicht auch, beste Freunde! Wirf das doch nicht einfach so weg!“ „Ich werfe das nicht weg! Ich bin nur nicht so gut mit deinem Selbstmordversuch klar gekommen! Ich habe echt gedacht, du bist für immer weg!“ „Schön, war ich aber nicht!“ „Nein, Gott sei dank nicht! Sarah, versteh das doch endlich! Ich liebe dich!“ schrie Tom mir plötzlich entgegen. Ich erschrak. Bill hatte also Recht gehabt! Was sollte ich jetzt tun, wie sollte ich mich den Zwillingen und besonders Tom gegenüber verhalten? Ich war mit Bill zusammen und mit Tom befreundet, aber beide liebten mich und ich wusste nicht, wen ich mehr liebte.
„Tom, meinst du das ernst?“ fragte ich unsicher. „Ja verdammt! Das klingt zwar scheisse, aber ich habe mich in meine beste Freundin verliebt! Ich wollte das auch erst nicht wahr haben, aber es ist nun mal, wie es ist! Ich will Bill und dich nicht auseinander bringen! Bill ist endlich mal so richtig glücklich mit einer Freundin und total in dich verliebt! Ich will ihn doch nicht verletzen.“ „Scheisse, Tom! Wir haben uns schon geküsst! Willst du mir sagen, dass du da schon wusstest, was du für mich fühlst...?“ „Ja... es tut mir unendlich leid!“ „Deshalb wolltest du Sonntag also auch wissen, was mir unsere Küsse bedeutet haben und deshalb bist du auch so ausgeflippt!“ „Ja...“ sagte Tom leise und schaute zu Boden. „Tom, es tut mir leid, aber...“ „Nein, sag es bitte nicht! Ich würde das nicht ertragen!“ Sagte er und hatte Tränen in den Augen. Ich ging näher an ihn ran und legte ihm den Arm um den Oberkörper, denn weiter hinauf reichte ich nicht. Aber Tom schob mich weg. Ich konnte ihn ja verstehen, aber ich wollte ihn nicht so traurig sehen.
Wir erreichten das Haus der Kaulitz und Tom zog wortlos seinen Schlüssel aus der Tasche. „Bye!“ Sagte ich leise, aber Tom war schon im Haus und hatte die Tür hinter sich geschlossen. Später an diesem Nachmittag schellte es an unserer Haustür und ich hörte, wie mum unten die Tür öffnete und Bill freundlich begrüßte. Ich hatte zwar den Eindruck, dass sie nicht so ganz glücklich mit Bill und mir war, aber das interessierte mich herzlich wenig. Meine Zimmertür ging auf und zwei Arme legten sich um meine Taille und weiche Lippen an meinen Hals. „Bill, geh weg von meinem Hals! Du weißt genau, dass ich das nicht mag! Außerdem, wie soll ich das den anderen erklären, wenn du mir nen Knutschfleck machst? Soll ich sagen ‚das war mein Hund??“ Sagte ich lachend, denn Bill hatte meinen Hals geküsst. „Nein, außerdem hast du keinen Hund.“ Sagte er und ich stand von meinem Schreibtischstuhl auf. „Na also!“ sagte ich noch, aber da hatte ich auch schon Bills Lippen auf meinen. Wie ich dieses Gefühl liebte! Seine Lippen waren soo weich und seine Küsse so vorsichtig und zärtlich... Nach einer Weile klopfte es an meiner Tür und mum betrat den Raum. „Hey, ihr beiden. Habt ihr noch irgendwas vor heute? Ich meine, außer knutschen??“ Fragte sie jetzt grinsend, denn Bill und ich dachten gar nicht daran uns voneinander zu lösen. Jetzt unterbrachen wir unseren Kuss kurz und ich antwortete „Ja, wir gehen gleich noch Eis essen...“ „Gut, das wollte ich nur wissen. Ich muss nämlich weg.“ Sagte mum. „Oh, wohin denn? Wieder nach Bonn?“ denn mum war in letzter Zeit recht häufig in Bonn gewesen. „Ja, mein Chef hat dort einen neuen Kunden angeworben und ich bin für den zuständig...“ „Ok, wann kommst du denn wieder?“ fragte ich und hoffte, dass mum wenigstens eine Nacht lang weg sein würde. „Ich denke mal so in drei Tagen, oder so... Du bist ja alt genug, um auf dich selber aufzupassen.“ „Oh, ist gut.“ Sagte ich und gab mir größte Mühe, meine Freude nicht zu zeigen. „Dann lass ich euch jetzt mal alleine. Tschüss! Und macht keinen Mist!“ Mahnte sie uns noch, dann war sie weg. Ich grinste Bill an, wir hatten sturmfrei! _________________ Life would be sad without my Angels!
Marina, Maren, Bill??
Thank you for living!
19.8. in Lingen: Der geilste Tag meines Lebens!!!!
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I_love_the_twins
Anmeldungsdatum: 16.01.2006 Beiträge: 1331 Wohnort: in meiner eigenen Welt...
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Verfasst am: 12.06.2006 19:42 Titel:
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Hey SchatzÜü!!
Die Story is *SPAM* Automatische Zensur geil!! =D
Machst du plz schnell weiter??
ldüa *knutschaaa* _________________ Ich glaube früher nie an Engel...doch seit dem ich euch das erste mal gesehen habe weiß ich, dass es sie wirklich gibt <3 |
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sweet heart

Anmeldungsdatum: 28.03.2006 Beiträge: 171 Wohnort: Bochum-Wattenscheid-Höntrop ^^
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Verfasst am: 14.06.2006 10:16 Titel:
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ja ja, schon gut, hier kommt ja schon der nächste teil...
viel spaß!
und nicht vergessen: kommis schreiben!!!
hihi
Es war wieder ein sonniger, warmer Tag und ich hatte plötzlich die Idee, dass wir uns in den Garten legen könnte. Also holte ich eine Decke, breitete sie im Garten aus und zog mir einen Bikini an (ich wollte immer noch braun werden). Ich lag schon auf der Decke und fragte mich grade, wo Bill blieb, als er auch schon auf der Terrasse auftauchte mit einem Schälchen in der Hand. Neugierig fragte ich ihn „Was ist denn in der Schale?“ „Erdbeeren, die haben in der Küche gestanden..“ „Ach so, ja, die standen da noch. Mum wollte sie vorhin eigentlich schneiden, muss sie wohl vergessen haben.“ Wir lagen eine ganze Weile einfach nur nebeneinander und genossen die Nähe des anderen. Ab und zu fütterten wir uns gegenseitig mit Erdbeeren oder küssten uns, aber wir redeten kaum. Irgendwann wurde ich ein wenig schläfrig und kuschelte mich an Bill. Ich vergrub mein Gesicht an seinem Hals und atmete seinen unvergleichlichen Duft ein. Grade, als ich fast eingeschlafen war, klingelte das Telefon. Musste das immer in den unpassendsten Momenten klingeln? Etwas sauer ging ich dran. Es war Maren. „Hallo! Was machst du grade?“ Fragte sie und ich antwortete „Ich liege mit Bill im Garten.“ „Oh, ich wollte nicht stören...“ „Ach was, du störst doch nicht!“ Sagte ich und musste grinsen. Ich war zwar fast eingeschlafen, aber egal. Meine besten Freunde störten nie. „Willst du vorbeikommen?“ Fragte ich aus einer plötzlichen Idee heraus, aber Maren antwortete „Na ja, eigentlich wollte ich das jetzt auch fragen, aber wenn Bill da ist... Ich will euch wirklich nicht stören...!“ „Maus, du störst nicht!“ und leise fügte ich noch hinzu „Vielleicht kann ich ja Tom bequatschen...“ Am anderen Ende der Leitung kicherte Maren und sagte dann „Ok, ich komm dann mal, ne?“ „Ist gut, bis gleich!“ Sagte ich, dann legten wir beide auf. „Maren kommt gleich... Meinst du, du kannst Tom überreden, auch rüber zu kommen?“ „Ich weiß nicht. Er sitzt die ganze Zeit in seinem Zimmer und schmollt... Was hast du nach der Schule bloß mit ihm gemacht?“ „Na ja, ich... hab ihn abblitzen lassen.“ Gab ich zu und Bill schaute mich ungläubig an. „Nicht wirklich, oder?“ „Doch. Er hat gesagt, dass er mich liebt, aber ich hab ihm gesagt, dass ich mit dir zusammen bin und, dass ich dich liebe.“ „Also hatte ich doch recht! Und du hast mich fertig gemacht, weil du gedacht hast, ich wollte Tom eins auswischen!“ Mit diesen Worten drehte er sich zu mir um und begann mich zu kitzeln. „Bill, das ist gemein! ... Das kitzelt...lass das!“ rief ich, aber er hörte einfach nicht auf. Schließlich lagen wir erschöpft da. Ich hatte ziemliche Bauchschmerzen vom vielen Lachen und auch Bill grinste nur noch. Wir schauten uns lange in die Augen, dann (wie sollte es anders sein?) küssten wir uns. Plötzlich kam ein Räuspern aus der Richtung des Gartenzauns und Bill und ich rollten auseinander. Ich schaute, wer dort war und sah überrascht in Toms grinsendes Gesicht. „Hallo ihr zwei!“ sagte er und schaute uns an. „Oh, hallo Tom…” sagte ich verlegen und hoffte, dass ich nicht rot wurde. Auch Bill begrüßte jetzt seinen Bruder. Wir waren beide erstaun, dass Tom einfach so aus seinem Zimmer gekommen war, aber irgendwie freute ich mich auch, ihn grinsend am Gartenzaun stehen zu sehen. Er schien den Schock von heute mittag ja doch ganz gut verkraftet zu haben. In diesem Moment tauchte Maren mit einem Fahrrad an der Straße auf und ich erhob mich, um sie reinzulassen. „Willst du nicht auch rüber kommen?“ Fragte Bill seinen Bruder, nachdem Sarah gegangen war. „Ich glaub Sarahs Freundin steht auf dich... Wäre doch nett, wenn wir hier alle zusammen sitzen würden.“ Tom zögerte einen Augenblick lang, aber dann sah er Sarah und ihre Freundin den Garten wieder betreten und willigte ein. Er hatte Sarahs Freundin zwar schon öfter gesehen, aber er hatte noch nie gesehen, dass sie so hübsch war.
Wir saßen eine Weile lang im Garten und hatten unseren Spaß. Irgendwie war alles und jeder lustig und mir tat schon nach kürzester Zeit der Bauch weh, so viel lachten wir. Bill und ich saßen ganz dich beieinander und auch Maren und Tom waren im Laufe des Nachmittags immer näher zusammen gerückt. Jetzt legte Bill mir den Arm um die Schultern, weil ich leicht fröstelte. Es wurde schon kälter. Es kam mir so vor, als hätten wir Ferien, aber wir mussten morgen wieder zur Schule. Mir fiel wieder ein, dass meine Mum nicht da war und so fragte ich die drei kurzerhand, ob sie bei mir schlafen wollten. Bill war natürlich sofort hellauf begeistert – er meinte, er hatte schon immer mal mit mir in einem Bett schlafen wollen, aber ich sei ja früher immer zu Tom gegangen. Maren meinte, sie müsste erst zu Hause fragen und Tom sagte, dass er nur bliebe, wenn Maren auch dürfte. Er sagte als Begründung, dass er nicht mit einem ‚verliebten Pärchen’ allein sein wollte. Also rief Maren zu Hause an und diskutierte eine viertel Stunde lang mit ihrer Mutter, weil diese meinte, sie könne nicht bei einer Freundin schlafen, wenn sie am nächsten Tag Schule hatten. Als sie auflegte strahlte sie uns an und sagte: „Ich darf! Mum hat’s doch erlaubt!“ „Super!“ Rief ich und auch Tom grinste schief, er würde also auch bleiben. „Wir haben bloß ein Problem...“ sagte ich plötzlich „Also, es ist kein richtiges Problem, aber ich sehe schon ein paar Schwierigkeiten, weil ich Bill ja kenne.“ Bill schaute mich empört an und Tom fragte „Was denn für ein Problem?“ „Also, wir haben nur zwei Betten...“ Ich schaute die anderen forschend an, aber keiner machte den Eindruck, als wäre das besonders beunruhigend. Also fuhr ich fort. „Ich denke mal, Bill will mit mir in einem Bett schlafen, ne Schatz?!“ Sagte ich leicht ironisch zu ihm und sah ihn an. „Ja und? Was ist da das Problem? Dann schlafen Tom und ich eben auch in einem Bett!“ Sagte Maren und ich schaute sie verblüfft an. „Ok, dann ist das Problem ja gelöst.“ Sagte ich und versuchte meine Fassung wieder zu gewinnen. Bill nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr „Du siehst so süß aus, wenn du verwirrt bist!“ „Weg von meinem Hals!“ Sagte ich nur, denn Bill hatte seinen Kopf schon wieder auf meine Schulter gelegt. Maren grinste. Sie war genauso empfindlich am Hals, wie ich und konnte mich gut verstehen. Wir machten uns noch was zu essen, dann ging Maren kurz nach Hause, um ihre Schulsachen zu holen. Sie wollte dann sofort wieder kommen. Jetzt war ich alleine mit Bill und Tom. Was nun? „Ehm, Jungs?“ Sagte ich zögernd. Ich wollte mit ihnen über die Ereignisse der letzten 1 ½ Wochen reden, denn ich konnte die angespannte Stimmung zwischen uns nicht länger ertragen. „Ich glaube, wir müssen mal reden... _________________ Life would be sad without my Angels!
Marina, Maren, Bill??
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19.8. in Lingen: Der geilste Tag meines Lebens!!!!
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~>Tom's Erdbeere<~
Anmeldungsdatum: 05.03.2006 Beiträge: 636 Wohnort: Bochum-Wattenscheid-Höntrop (NRW)
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Verfasst am: 14.06.2006 13:27 Titel:
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ahh wie geil...
mach schnell weiter mausiiii..
die ff ist soo hamam goil...
gut das ich dich überredet hab dieon zu stellen so ne?!?!
also amch schnellw eiter
baba
knutschi
MAren _________________ Tom is nen Popo!
I need a hug! |
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I_love_the_twins
Anmeldungsdatum: 16.01.2006 Beiträge: 1331 Wohnort: in meiner eigenen Welt...
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Verfasst am: 14.06.2006 20:23 Titel:
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OMG Oo
etz gehts los ... also ... ja, dann würd ich mal sagen:
Schwing deinen Hintern an die Tystatur und schreib ma schön weiter, ne?? *fedd grinz*
ldüa *knutscha* _________________ Ich glaube früher nie an Engel...doch seit dem ich euch das erste mal gesehen habe weiß ich, dass es sie wirklich gibt <3 |
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sweet heart

Anmeldungsdatum: 28.03.2006 Beiträge: 171 Wohnort: Bochum-Wattenscheid-Höntrop ^^
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Verfasst am: 16.06.2006 19:22 Titel:
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so, jezz kann ich au wieder 'legal' ins i-net...
war ja krank und wenn man krank ist, darf man net an den kompi...abba hier ist mal der nächste teil...
„Ja, das glaube ich auch.“ Stimmte Bill mir zu und Tom nickte nur stumm. „Ich fang einfach mal an. Also, Tom, ich will dich nicht als besten freund verlieren! Ich weiß, dass es nicht leicht für dich ist, das mit Bill und mir hinzunehmen, aber es ist nun mal, wie es ist. Ich liebe Bill und nicht dich. Das mit meinem Unfall tut mir leid, aber ihr habt mich einfach total fertig gemacht!“ Bill wollte etwas erwidern, doch ich ließ ihn nicht zu Wort kommen „ja, auch du Bill! Für mich war das was ganz neues, dass mich meine besten Freunde liebten, bzw. ignorierten. Und dann im Krankenhaus... danke Bill, wenn du nicht jeden Tag gekommen wärst, hätt ich’s vielleicht mal wirklich versucht! Krankenhäuser haben echt den richtigen Namen, sie machen krank!“ Ich schwieg, vorerst hatte ich alles gesagt und wollte den Zwillingen die Möglichkeit geben, auch etwas zu sagen. „Denk bloß nicht an so was!“ Sagte Bill und schaute mich entsetzt an. „Also, .... du weißt ja, ich bin nicht so gut im entschuldigen...“ brachte Tom schließlich zögernd hervor. „Ich wollte dir sagen, dass es mir leid tut, wenn ich dir am Sonntag weh getan habe. Ich... war bloß so durcheinander...“ Bill starrte seinen Bruder ungläubig an „du bist... handgreiflich geworden?“ „Na ja, nicht richtig, er hat mich bloß ein bisschen fest am Arm gepackt. Übrigens, ich hab jetzt zwei Andenken an Sonntag...“ sagte ich und zog die lange Bandage vom arm. Außer dem schnitt war dort noch ein blauer Fleck und Tom schaute mich entschuldigend an. „Tut mir echt leid! Ich wollte das nicht... ich hab halt überreagiert...“ „Schon ok, das ist nicht so schlimm... jetzt zumindest nicht mehr.“ „Aber mach die Bandage wieder dran, ich kann den schnitt nicht sehen!“ Sagte Bill und ich zog das ziemlich unbequeme Ding wider hoch. „Ich weiß nicht, was soll ich denn sagen?“ Fragte Bill jetzt und schaute Tom und mich unsicher an. „Du könntest dich bei mir entschuldigen! Du hast mich schließlich ständig fertig gemacht!“ Sagte Tom ein wenig beleidigt und ich musste lachen. Er sah einfach zu süß aus, mit seinem Schmollmund... „na ja, in gewisser Hinsicht hatte ich ja recht!“ Sagte Bill „trotzdem Entschuldigung!“ Dann ging er zu seinem Bruder und schloss ihn in die arme. „Wir hätten uns schon viel eher vertragen sollen...“ „ja, finde ich auch!“ Bestätigte ich und quetschte mich frech zwischen die beiden. Ich stand mit dem Gesicht zu Tom und schaute tief in seine haselnussbraunen Augen. Da fiel mir ein, was ich Bill noch hatte sagen wollen und ich hatte plötzlich einen dicken Klos im Hals. Wir sortierten uns wieder auseinander und ich begann zögerlich mit meiner beichte. „Bill... ich muss dir noch was sagen...“ Bill schaute mich geschockt an und in Toms Augen sah ich, dass er wusste, was ich vorhatte. „Na ja, eigentlich müssen wir beide dir etwas sagen...“ sagte er und Bill schaute noch entsetzter. „Wir... nachdem ich euch im Park getroffen hatte...“ „nach Marinas Party...“ ergänzte Tom „und Tom mich nach hause gebracht hat... also... da haben wir uns geküsst....“ jetzt war es heraus. Bill schaute von Tom zu mir, zu Tom, zu mir, wieder zu Tom und schließlich in meine Augen. „Es... es tut mir... so leid!“ Versuchte ich mich zu entschuldigen, aber ich hätte es auch gut verstanden, wenn Bill total sauer auf mich gewesen wäre. „Ist doch nicht so schlimm, oder?“ Sagte Bill und Tom und ich dachten, er wollte uns verarschen. „Nein, wirklich nicht! Ich meine, es ist zwar nicht normal, seinen besten Freund zu küssen, aber trotzdem ist es kein Verbrechen! Außerdem sind wir erst seit Sonntag zusammen. Samstag warst du sozusagen noch frei und konntest tun und lassen, was du wolltest.“ „Ähm, ok.“ Sagte ich nur und Tom schaute seinen Bruder einfach weiter ungläubig an. Bill zog mich zu sich und küsste mich und Tom schaute weg. Da tauchte Maren wieder auf. „Ich lass sie mal eben rein!“ Sagte Tom und war froh, einen Grund zu haben den garten zu verlassen. Jetzt, als ich Bills warmen Körper an meinem spürte, fiel mir auf, dass es schon ziemlich kühl geworden war und ich eine Gänsehaut hatte. „Komm, wir gehen rein!“ Sagte Bill und zog mich mit sich ins Haus.
Wir saßen noch eine weilen im Wohnzimmer, bis Bill beschloss, dass wir ja mal hochgehen konnten. Ich merkte, dass er den Raum verlassen hatte und sprintete hinter ihm her „Bill! Wartest du wohl auf mich!?“ Rief ich und als ich ihn einholte, sprang ich ihm auf den Rücken. „Da haut der einfach ab! Ich glaub es nicht!“ sagte ich und wir mussten beide lachen. Im Wohnzimmer schauten Maren und Tom, die nebeneinander auf dem Sofa saßen, sich an und Tom murmelte kopfschüttelnd „nicht mal eine halbe Minute halten die das ohne den anderen aus!“ Maren schaute ihn an und meinte „so ist das eben, wenn man verliebt ist...“ „warst du schon mal richtig verliebt?“ Fragte Tom sie jetzt und Maren antwortete „na ja, ich bin verliebt...“ „in wen denn?“ Fragte Tom neugierig und Maren schaute ihn nur an. Sie kamen sich immer näher und kurz, bevor sich ihre Lippen berührten tauchte Bill mit Sarah auf dem rücken im Wohnzimmer auf. Tom und Maren schreckten auseinander _________________ Life would be sad without my Angels!
Marina, Maren, Bill??
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3.9. wird hoffenlich noch geiler... |
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I_love_the_twins
Anmeldungsdatum: 16.01.2006 Beiträge: 1331 Wohnort: in meiner eigenen Welt...
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Verfasst am: 16.06.2006 19:41 Titel:
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OCH NEE!!
Ich dachte, die wollten hoch gehen?!
>.< Man, man, man ^^
machst du bitte schnell weiter..ja?? ^^
hdgdl *knutscha* _________________ Ich glaube früher nie an Engel...doch seit dem ich euch das erste mal gesehen habe weiß ich, dass es sie wirklich gibt <3 |
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sweet heart

Anmeldungsdatum: 28.03.2006 Beiträge: 171 Wohnort: Bochum-Wattenscheid-Höntrop ^^
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Verfasst am: 22.06.2006 14:03 Titel:
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ich bin au ma wieder da...
und hier ist ein neuer teil...
„Kommt ihr auch noch mal?“ Fragte ich und grinste Tom und Maren frech an. Mir war nicht entgangen, wobei wir die beiden gestört hatten. „Willst du auch?“ Fragte Tom Maren und stellte sich mit dem rücken zu ihr hin. „Wenn du so fragst, warum nicht?“ Sie sprang auf seinen rücken und er und Bill machten sich mit uns auf dem rücken auf den weg nach oben. Dort saßen wir noch eine ganze zeit lang einfach rum, bis ich die Idee hatte, schon mal die betten fertig zu machen. Also suchte ich genug decken, Kissen und Bettwäsche zusammen und Maren half mir, die vielen Sachen in Bezüge zu stopfen. „Ach ja, da ist noch was. Wer schläft wo?“ Sagte ich und schaute Bill, Tom und Maren an. „Wir haben das Sofa und das Bett.“ „Was ist größer?“ Fragte Tom und ich guckte ihn schief an. „Das ist ja wohl jetzt nicht dein ernst!“ Sagte ich. „Warum nicht? Bill und du, ihr seid zusammen! Ihr könntet auch zusammen auf einer 20cm breiten Matratze schlafen! Maren und ich haben uns heute erst kennen gelernt.“ Ich wollte schon sagen ‚na und, ihr habt euch auch schon fast geküsst!’, biss mir aber im letzten Moment noch auf die Zunge. „Na gut, dann schlafen Bill und ich auf der Couch.“ Sagte ich mit einem Seufzer. Dann verließen Maren und ich mein Zimmer, um ins Bad zu gehen und uns umzuziehen. „Boah, der ist ja total nett!“ Fing Maren sofort an zu schwärmen. „Jetzt weiß ich auch, warum Tom dein bester freund ist! Der sieht total süß aus!“ „Also, deswegen ist er aber nicht mein bester freund!“ Grinste ich und zwickte Maren in die Seite. „Na, verliebt?“ Fragte ich sie, dafür musste ich mich zwicken lassen. Nach zehn Minuten hatten wir es endlich geschafft uns neben dem ganzen Gezwicke und Geärgere umzuziehen und gingen zurück in mein Zimmer. Auch Bill und Tom hatten sich um- bzw. ausgezogen. Sie saßen nur noch in Boxershorts da. Ich krabbelte glücklich unter die decke und hielt sie hoch, damit auch Bill zu mir kommen konnte. Aber Bill wollte unbedingt hinter mir liegen. „Boah, Bill! Du und deine Sonderwünsche!“ Sagte ich genervt, stand aber trotzdem auf und ließ Bill hinter mich kriechen. Als ich mich neben ihn gelegt hatte, legte er mir von hinten die arme um die Taille und zog mich ganz nah zu sich. Ich spürte seinen warmen Atem im Nacken und heiße und kalte Schauer liefen mir über den rücken. Ich spürte Bills zarte Lippen an meinem Hals und musste ein ,na ja, Quieken unterdrücken. Ich liebte es, wenn Bill mich so sanft küsste, aber ich war furchtbar kitzelig am Hals. Langsam küsste Bill meinen ganzen Hals hinab und saugte sich dann (ich hätte ihn im nachhinein dafür umbringen können!) an einer Stelle fest. Ich drehte mich um, um einen Knutschfleck zu vermeiden und musste mir ein Grinsen verkneifen. Auch Maren und Tom lagen knutschend in meinem Bett. Ich kuschelte mich wider eng an Bill und wollte grade meine Augen schließen, als mir auffiel, dass das Licht noch an war. Also stand ich auf, ging zum Lichtschalter und schaltete das licht aus. Dann kuschelte ich mich erneut an Bill und schlief sehr bald eng an meinen freund geschmiegt ein.
Am nächsten morgen wurde ich von meinem Handywecker wach. Ich spürte, dass Bill, der immer noch seinen arm um mich gelegt hatte, ebenfalls wach war und sagte leise „morgen mein Schatz!“ Eigentlich nannte ich Bill nie so, weil ich mir dann immer vorkam, wie ein altes Mütterchen, das seinen Mann anspricht, aber jetzt hatte es so gut gepasst. Verschlafen lächelte Bill mich an und gab mir ein kleines Küsschen auf die Wange. Ich stand auf und ging ins Bad, einen Stau würde es auf jeden Fall geben, aber ich hatte mich erfolgreich aus der Affäre gezogen. Ich betrat also das Bad, schaltete das licht an und schaute automatisch in den Spiegel, der der Tür gegenüber hing. Und das erste, was ich sah, war... natürlich der Knutschfleck! Unübersehbar prangte er an der rechten Seite meines Halses. ‚Schönen dank auch Bill Kaulitz!’ Dachte ich mir und fing schon mal an zu überlegen, was ich tun konnte, um ihn zu verstecken. Plötzlich öffnete sich die Tür und Bill betrat das Badezimmer. Er wollte mir, wie er es sehr gerne tat, von hinten die arme um die hüfte legen, aber ich wich ihm aus. „Was hast du denn? Bist du mit dem falschen Fuß aufgestanden?“ Fragte er beleidigt und sah mich an „Nee, aber sag mir mal bitte, wie ich den“ ich zeigte auf den Knutschfleck „verstecken soll! Was soll ich denn den anderen erzählen?“ „Na, vielleicht, dass du einen Freund hast?“ Fragte Bill und schaute mich an. „Du musst ihnen ja nicht sagen, wie dein Freund heißt!“ „Hm, werde ich wohl tun müssen...“ jetzt hörte ich, dass auch Maren und Tom wach waren und so beeilten wir uns ein bisschen. Während später Maren und Tom im Bad waren, machten Bill und ich Frühstück, damit wir nicht so viel Zeit brauchten. Schließlich und endlich hatten wir es doch alle irgendwie geschafft uns fertig zu machen und saßen jetzt zusammen am Frühstückstisch. „Sollen wir alle zusammen zur Schule gehen, oder sollen wir lieber getrennt gehen. Das ist nicht so auffällig...“ meinte Tom plötzlich und ich konnte mir denken, warum er nicht mit Maren gesehen werden wollte. Ich wusste, wie es Freundinnen von Tom erging. Sie wurden von allen darüber informiert, dass eine Beziehung für Tom höchstens zwei tage lang war und, dass er es eh nie ernst meinte und so weiter und so weiter...
Wir beschlossen also, dass Maren und ich und Bill und Tom zusammen zur Schule gehen sollten und verließen kurze Zeit später das Haus. Bill und Tom gingen noch ihre Schulsachen holen und Maren und ich machten uns auf den weg zur Schule. Als wir das Gebäude betraten, merkte ich sofort, dass mir fast jeder auf den Hals starrte. Ich hatte den Knutschfleck zwar mit einem bisschen Make-up überdeckt, aber er war immer noch deutlich sichtbar und so wurde der weg zu unserem Klassenraum ein echter Spießrouten Lauf. Alle möglichen Schüler, die mich irgendwoher kannten kamen zu mir und wollten wissen, von wem ich denn dieses ‚Prachtexemplar’ hätte, aber ich antwortete immer nur „darf ich jetzt schon keinen freund mehr haben, oder was?“ Als wir in unserer klasse ankamen, war ich schon total genervt, aber jetzt würde die Fragerei erst richtig losgehen. Und ich hatte mich nicht getäuscht, denn schon an der Tür stand Felix. Er schaute Maren und mich angriffslustig an und fragte „na, bei wem warst du denn heute Nacht? Oder war er bei dir?“ „Wenn du es genau wissen willst, war Maren heute Nacht bei mir. Das da“ ich zeigte auf den Flecken an meinem Hals „ist von gestern nachmittag!“ „Aha, du gibst es also zu!“ „Was gebe ich zu?“ „Na, dass du einen Freund hast!“ Sagte Felix jetzt und schaute mich triumphierend an. „Ja, soll ich sagen‚ der Knutschfleck ist von meinem Hund?“ Erwiderte ich und schaute Felix herablassend an. „Du hast gar keinen Hund!“ „Ach nee! Man, Felix, was willst du eigentlich von mir? Lass mich doch einfach in ruhe! Ich muss mich höchstens vor meiner Mutter rechtfertigen und die bist du, soweit ich weiß, nicht!“ Mit diesen Worten ging ich an ihm vorbei, in die klasse. Jetzt zogen schon zwei Dinge an mir die Aufmerksamkeit aller auf mich. Einmal die Bandage an meinem linken arm und dann der Knutschfleck an meinem Hals. Warum blieb ich denn von nichts verschont? _________________ Life would be sad without my Angels!
Marina, Maren, Bill??
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19.8. in Lingen: Der geilste Tag meines Lebens!!!!
3.9. wird hoffenlich noch geiler... |
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*Vivi*

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 586 Wohnort: Zu Hause ;-)
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Verfasst am: 22.06.2006 17:35 Titel:
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es tut mir so verdammt leid, dass ich mich erst jetzt melde... aber hatte doch ferien und in der 2. wochen is dann ne freundin von mir nach spanien gekommen un da konnte ich ja schlecht öfföff's lesen...
oah!!! ICH BIN BEGEISTERT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! du schreibst so
hamma, verdammt, unglaublich geil, ey!!! deine ff is nach michis echt meine lieblingsff!!!!! du schreibst so unglaublich geil *mich wiederhol*
bitte mach gaaanz schnell weiter, mausüü!!!
LIEB DICH!!!! _________________ Neumarkt war sooo hamma!!! Mari, Michi, Ramo, Bine, Jule, Kat und TH: DANKE FÜR DIESEN UNVERGESSLICHEN TAG!!! Ihr seid mir hamma wichtig!!! |
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I_love_the_twins
Anmeldungsdatum: 16.01.2006 Beiträge: 1331 Wohnort: in meiner eigenen Welt...
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Verfasst am: 22.06.2006 19:13 Titel:
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Einfach geil :D
Mach bitte, bitte schnell weiter, weil ich find die einfach ZU geil :D
Also: weiter, MausÜü *knutscha* _________________ Ich glaube früher nie an Engel...doch seit dem ich euch das erste mal gesehen habe weiß ich, dass es sie wirklich gibt <3 |
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sweet heart

Anmeldungsdatum: 28.03.2006 Beiträge: 171 Wohnort: Bochum-Wattenscheid-Höntrop ^^
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Verfasst am: 20.07.2006 09:53 Titel:
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Mädels, ich bin wieder da!!
später gibts auch nen neuen teil...
bis dann!
hel
cucu
sarah _________________ Life would be sad without my Angels!
Marina, Maren, Bill??
Thank you for living!
19.8. in Lingen: Der geilste Tag meines Lebens!!!!
3.9. wird hoffenlich noch geiler... |
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*Vivi*

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 586 Wohnort: Zu Hause ;-)
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Verfasst am: 20.07.2006 18:45 Titel:
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*freu* cooooooool!!!! freu mich schon totaaal druff!!!! :D _________________ Neumarkt war sooo hamma!!! Mari, Michi, Ramo, Bine, Jule, Kat und TH: DANKE FÜR DIESEN UNVERGESSLICHEN TAG!!! Ihr seid mir hamma wichtig!!! |
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sweet heart

Anmeldungsdatum: 28.03.2006 Beiträge: 171 Wohnort: Bochum-Wattenscheid-Höntrop ^^
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Verfasst am: 09.08.2006 21:13 Titel:
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TUUUUUUUUUUUUUUUUT MIIIIIIIIIIIIIIIIIR SOOOOOOOOOOOOO UUUUUUUUUNEEEEEEEEEEEEEEENDLIIIIIIIIIIIIIIICH LEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIID!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
konnte da nimma on gehn...
SORRY!!!!
abba jezz kommt n neuer teil!!!!!
Im Laufe des Tages erklärte ich noch bestimmt hundert mal, dass ja wohl jeder das recht hatte, einen Freund zu haben und war schließlich so genervt, dass ich in der Mathestunde so unfreundlich zu meinem Lehrer war, dass ich rausflog. Schimpfend verließ ich die Klasse und setzte mich auf den Boden neben der Tür, als plötzlich eine Tür weiter hinten im Gang aufging und einer von Toms Klassenkamaraden den Raum verließ. Er sah mich auf dem Gang sitzen und kam zu mir rüber. „Hey, bist du nicht die kleine vom Tom? Dich haben wir doch letztens im Park aufgegabelt!“ „Kann schon sein.“ Antwortete ich gelangweilt. „Bist du Toms neue feste Freundin? Er hat nämlich jetzt eine, das ist ihm vorhin rausgerutscht!“ „Nee, bin ich nicht!“ „Ok, dann eben nicht.“ Sagte er, dann setzte er sich neben mich. Da ging die Tür erneut auf und der Lehrer des jungen rief „Tim, du sollst nicht mit irgendwelchen hübschen jungen Damen flirten! Es sollte eigentlich eine Strafe sein, dass ich dich rausgeschickt habe! Komm wieder rein!“ „Ja ja, ich komm ja schon!“ Sagte der Junge genervt und sagte dann: „War nett mit dir geplaudert zu haben. Vielleicht treffen wir uns ja irgendwann noch mal auf dem Gang.“ „Glaub ich eher nicht, ich flieg nicht regelmäßig raus!“ Sagte ich und Tim ging wieder in seine Klasse. Irgendwann wurde auch ich wieder reingerufen und gab mir große Mühe meinem Lehrer nicht zu sagen ‚danke, aber draußen war es besser als in Ihrem Unterricht.’ Bis zum Ende des Schultages war ich total geladen. Das bekam der arme Bill auch zu spüren, als wir uns ein Stück weit weg von der schule trafen. Er wollte mir einen Kuss geben, aber ich schaute ihn schon von vorne herein so böse an, dass er es sofort sein ließ. „Haben dich echt so viele angesprochen?“ Fragte er und das brachte für mich das Fass zum überlaufen. „Ja verdammt! So ziemlich alle Neuner und Zehner und auch noch ein paar andere haben mich darauf angesprochen und ich hatte den Eindruck, die finden das richtig lustig mir so auf die nerven zu gehen! Und das alles nur, weil du...“ „Jetzt halt aber mal die Luft an! Ich meine, ok, ich hab dir den Knutschfleck gemacht, aber ist das denn soo schlimm?“ „An sich nicht, aber, wenn dich die halbe Schule fragen würde, woher du den denn hast, würde dir das auch irgendwann auf die Nerven gehen! Außerdem haben mich schon gestern alle gefragt, warum ich nicht in der Schule gewesen bin und, warum ich diese scheiss Bandage trage!“ Jetzt hatte ich mich ein wenig ‚entladen’ und fühlte mich schon wieder viel besser. Ich schaute Bill in sein süßes Engelsgesicht, das im Moment einen Schmollmund machte und sagte grinsend „Na ja, jetzt haben wir erst mal Wochenende und meinetwegen kannst du mir so viele Knutschflecken machen, wie du willst, nur bitte nie wieder am Hals! Ok?“ Bill schaute mich immer noch beleidigt an, sagte aber: „Ja, ist schon gut! Du weißt doch, dass ich dir nicht lange böse sein kann!“ Ich ging auf ihn zu und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. „Wie, das war’s schon? Ich will aber mehr!“ Sagte Bill mit einem frechen Grinsen und zog mich noch mal zu sich. Ich wehrte mich nicht und wir küssten uns zärtlich. Dann gingen wir Hand in Hand nach Hause. An diesem Abend nutzten wir es richtig aus, dass meine Mum nicht da war. Wir schauten eng aneinander geschmiegt einen ziemlich seltsamen Film. Irgendwann, in einer der zahlreichen Werbepausen drehte ich meinen Kopf zu Bill und schaute ihn an. Er lächelte mich mit seinem süßen Engelslächeln an und wir kamen uns immer näher. Langsam küssten wir uns, dann immer stärker. Ich kreiste mit meiner Zunge um sein Pircing, das schien ihm zu gefallen. Als ich es wiederholte, wusste ich plötzlich, dass ich bereit war, weiter zu gehen, als küssen. Und so genoss ich es, als Bill seine Hand langsam unter mein Shirt schob. Da machte der Fernseher auf sich aufmerksam und mir fiel ein, dass wir immer noch im Wohnzimmer auf der Couch lagen. Bill schien den gleichen Gedanken zu haben, wie ich und so nahm er mich auf den Arm und trug mich nach oben in mein Zimmer (den Fernseher hatte ich natürlich ausgemacht... ^^). Oben angekommen machten wir einfach da weiter, wo wir unten aufgehört hatten...
Schließlich schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein. _________________ Life would be sad without my Angels!
Marina, Maren, Bill??
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I_love_the_twins
Anmeldungsdatum: 16.01.2006 Beiträge: 1331 Wohnort: in meiner eigenen Welt...
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Verfasst am: 09.08.2006 22:55 Titel:
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Uii!! Süüß..:D
Schön, dass du weiter gemacht hast..=)
Mach bitte nommal weiter..lol..
hdgdl..*knutschii* _________________ Ich glaube früher nie an Engel...doch seit dem ich euch das erste mal gesehen habe weiß ich, dass es sie wirklich gibt <3 |
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Lori

Anmeldungsdatum: 09.07.2006 Beiträge: 389 Wohnort: Schüttorf
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