| |
| Hot or not ??? |
| Yeah !! |
|
88% |
[ 8 ] |
| Nein !! |
|
0% |
[ 0 ] |
| Ganz kay ... |
|
11% |
[ 1 ] |
|
| Stimmen insgesamt : 9 |
|
| Autor |
Nachricht
|
*~*SwEeT*~*

Anmeldungsdatum: 27.12.2005 Beiträge: 223 Wohnort: Magdeburg
|
Verfasst am: 31.01.2006 21:19 Titel:
|
|
|
weiterrrr _________________ ích glaube meine sigi ist abgehaun |
|
| Nach oben |
|
 |
Bills-Angel1986

Anmeldungsdatum: 21.12.2005 Beiträge: 82 Wohnort: Duisburg(NRW) aber im Traum in Lotische!!
|
|
| Nach oben |
|
 |
Granger21

Anmeldungsdatum: 26.12.2005 Beiträge: 1579 Wohnort: Düsseldorf
|
|
| Nach oben |
|
 |
iloveth

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 125 Wohnort: WM-City 2oo6 - KaisersLautern
|
|
| Nach oben |
|
 |
tokiohotelfanbabe

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 15 Wohnort: BaWü
|
Verfasst am: 05.02.2006 16:08 Titel: The next ...
|
|
|
So, jetzt geht's endlich weiter Viel Spaß
Ihr wisst genau, dass ihr mich liebt
tokiohotelfanbabe
... Es dauerte Ewigkeiten, bis wir endlich die letzte Stufe hinter uns gebracht hatten und Bill leise die Tür zu seinem Zimmer öffnete. „Mach mal schnell Licht an“, flüsterte er Tom zu und im nächsten Augenblick wurde auch schon der ganze Raum von hellem, goldenem Licht durchflutet. Mein Knie brannte immer noch wie Feuer und gleichzeitig fror ich so unendlich stark, dass es mir vorkam, als wäre ich stundenlang durch die Kälte geirrt. Dieses innere Eisgefühl, dieses Unberechenbare …
„Erst mal aufs Bett, oder?“, fragte Tom und ich hatte Mühe, mich wenigstens noch ein wenig abzustützen und nicht auch noch seine Bettwäsche mit Blut zu tränken, als ich mich endlich sachte darauf sinken ließ.
„Okay“, meinte Bill schließlich und sah mich wieder mit diesem ganz besonderen Blick an. „Ich würde sagen, erst mal Verband und sauber machen, oder?“
„Ja, ist vielleicht am besten“, gab ich zurück und rang mich zu einem Lächeln durch, was im nächsten Moment jedoch wieder in einer schmerzverzerrten Grimasse endete.
„Also, ich geh’s schnell holen“, gab er kurz angebunden zurück, doch Tom fiel ihm ins Wort.
„Nein, schon okay. Bleib du mal hier bei unserem Gast“, sagte er und auf seinem Gesicht erschien wieder dieses freche Grinsen.
„Danke“, meinte Bill und ich sah, wie sich seine Wangen kaum merklich röteten. Dennoch kam ich mir ein wenig neben der Spur vor, denn von diesem Brüder Ehren Kodex war ich schon ein wenig überrascht worden.
Als Tom aus dem Zimmer gegangen war und wir einige Sekunden lang dem Ticken der Uhr an der Wand gegenüber gelauscht hatten, meinte Bill endlich: „Hey, tut’s eigentlich noch arg weh?“
„Ehrlich?“, gab ich zurück und ich hatte wirklich Mühe, meine Hände nicht auf die Wunde zu pressen, weil sie einfach brannte und brannte.
„Klar.“
„Ich krepier hier gleich vor Schmerzen.“
Anscheinend wusste er einen Augenblick lang nicht, was er darauf erwidern sollte. Stand nur da und sah mir in die Augen, schenkte mir wieder diesen ganz besonderen Bill-Blick. Dann kniete er sich neben mich.
„Was ist eigentlich mit deiner Hand?“, fragte er leise und ich genoss seine Nähe unglaublich. „Alles wieder okay?“
Das hatte ich ja schon wieder ganz vergessen. Langsam und vorsichtig hob ich meine linke Hand an, denn jede einzelne Bewegung artete in höllischen Schmerzen im rechten Knie aus.
„Ja, geht schon wieder. War nicht allzu tief.“ Es zog sich jedoch immer noch ein breiter, roter Kratzer quer drüber. Den blöden Verband hatte ich heute vor dem Weggehen schon abgenommen, er störte und juckte sowieso nur. Zwar hatte mir die Schulsekretärin, soviel hatte ich von ihrem ganzen Gelaber gerade noch mitbekommen, geraten, ihn erst in einigen Tagen wieder abzunehmen, doch mir war es egal. Auf die Meinung von Pädagogen hatte ich noch nie sonderlich viel Wert gelegt und das würde sich in naher Zukunft auch bestimmt nicht mehr ändern.
„Gut“, wisperte Bill und erneut spürte ich diese unglaubliche Spannung zwischen uns, dieses Knistern. Es war dasselbe, was wir vorhin in der Disco erlebt hatten, als er mich …
„Sag mal“, meinte er und ich fühlte, dass er mir noch etwas Wichtiges hatte sagen wollen.
„Ja?“, gab ich nur zurück und fing seinen Blick auf. Diesen tiefgründigen, einzigartigen Blick.
„Was war das vorhin eigentlich zwischen uns? Ich meine …“ Doch er brauchte nicht zu sagen, was er denn eigentlich meinte, ich wusste es sowieso.
„Ich weiß es nicht“, sagte ich und lächelte, wobei ich ganz deutlich spüren konnte, wie mir erneut die Röte auf den Wangen glühte. „Was meinst du?“
„Keine Ahnung“, sagte er und seine Stimme war nur noch ein Flüstern, dennoch verstand ich jedes einzelne Wort. „Aber … Wir könnten’s ja vielleicht raus finden, oder?“ Zum Schluss lächelte er und ich liebte ihn schon damals für dieses unbeschreibliche, warme Lächeln.
Es raus finden … So etwas konnte auch nur aus seinem Mund kommen und trotzdem wusste ich die richtige Antwort auf seine Aussage. Er war mir wieder so nahe, ich konnte jeden einzelnen seiner Gesichtszüge erkennen, sein glänzendes Piercing und die braunen Augen unter den blauschwarzen Haarsträhnen. Gerade waren wir uns so nahe, dass es fast wieder zu einem Kuss gekommen wäre, doch da hörten wir plötzlich schnelle Schritte auf der Treppe.
Wir beide schauten augenblicklich hoch und sahen einen sehr gehetzt wirkenden Tom mit einem weißen Verbandskoffer ins Zimmer stolpern.
„Hey, was ist denn mit dir los?“, fragte Bill mit einer Mischung aus Erstaunen und Ungeduld in der Stimme.
„Ey, voll krass“, meinte Tom kurz angebunden und ließ sich erschöpft auf den Schreibtischsstuhl sinken. „Mum hat mich gerade wieder fast erwischt, muss die auch ständig nachts durch die Wohnung tigern.“
Als Bill daraufhin zu lachen begann, konnte ich einfach nicht anders: Ich stimmte mit ein und einige Sekunden später musste auch Tom darüber grinsen. Doch natürlich bekam ich dies wieder prompt zurück: Die Schmerzen in meinem Knie flammten erneut auf.
„Okay, also wir machen die Wunde lieber erst einmal sauber“, meinte Bill, der sofort gemerkte hatte, wie mich die Schmerzen erneut in Beschlag genommen hatten. „Oder?“
„Ja klar … Ja …“, meinte Tom unsicher und mir brannte plötzlich eine einzige Frage auf dem Gewissen.
„Jungs?“, sagte ich leise und konnte nicht anders: meine Stimme nahm einen leicht scherzhaften Unterton an. „Habt ihr das eigentlich schon mal gemacht?“
Die beiden tauschten einen äußerst viel sagenden Blick. „Ne, nicht wirklich“, meinte Bill dann und fügte noch zuversichtlich hinzu: „Aber allzu schwer kann’s echt nicht sein.“
Eigentlich war ich mir da nicht wirklich sicher, dennoch stimmte ich zu. Und … Erstaunlicherweise machte er es sogar richtig gut. „Fast professionell“, sagte ich leise und musste lächeln.
„Aber immer doch“, gab Bill flüsternd zurück und warf die schmutzigen Tücher in einen Mülleimer, den Tom auf Samtpfoten gebracht hatte. Seine Berührungen waren so sanft, so warm. Ich spürte nicht einmal mehr Schmerzen in meinem Knie und dennoch ließ sich dieses unaufhörliche Herzklopfen null mildern.
„Soll ich den Kram schon mal wegbringen?“, fragte Tom, deutete auf den Eimer und die Tücher und warf Bill einen belustigten Blick zu, ganz so, als ob er sagen wollte: *ich sehe doch, dass ihr jetzt total gerne allein sein wollt*
„Klar, kannst du machen“, gab Bill zurück und fügte noch mit einem Grinsen hinzu: „Aber lass dich nicht von Mum erwischen.“
„Mach ich nicht“, sagte Tom, sah uns beide noch ein letztes Mal an und verschwand schließlich durch die Tür.
„Okay, und jetzt verbinden, oder?“, meinte Bill und sah mein Knie an, doch sein Blick wirkte viel zu konzentriert und aufrichtig, als dass ich es hätte glauben können. Die Schmerzen hatte ich auch schon fast vergessen.
„Bill?“, flüsterte ich leise und ich wünschte so sehr, er würde endlich hoch und mir in die Augen schauen.
„Ja?“, sagte er und tat in eben diesem Moment genau das Richtige. Ich wurde mir immer sicherer, dass er wirklich Gedanken lesen konnte! Zumindest meine schien er in- und auswendig zu kennen.
„Vergiss es doch einfach mal“, sagte ich so leise, als ob ich ihm ein Geheimnis anvertrauen wollte. Ich sah seine Augen, diesen besonderen, ausdrucksvollen Blick und erneut schien es so, als ob jemand die Zeit eingefroren hätte. Ich hörte das Ticken der Uhr nicht mehr, gar nichts. Sah nur ihn, sah ihm in die Augen und genoss diese unbeschreiblich warme Nähe zwischen uns. Ich spürte seine sachten Berührungen und ich merkte, dass der Moment von vorhin nun weitergehen würde. Keiner mehr da, der stören würde. Bill kam mir wieder so nahe, dass ich seinen sanften Atem auf meiner Haut spüren konnte und erneut kam der Moment, an dem wir uns ein zweites Mal am heutigen Abend denselben Atemzug teilten. Doch in eben diesem Augenblick wurde die Stille durch so ein lautes Geräusch durchbrochen, dass es mir das Herz stillstehen ließ … _________________ *~ Der Grund für meine schlaflosen Nächte
Mein Licht, mein Schatten
Der Junge, den ich von ganzem Herzen liebe
Bill, you're the one ~*
 |
|
| Nach oben |
|
 |
iloveth

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 125 Wohnort: WM-City 2oo6 - KaisersLautern
|
|
| Nach oben |
|
 |
tokiohotelfanbabe

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 15 Wohnort: BaWü
|
Verfasst am: 05.02.2006 18:53 Titel: The next =)
|
|
|
Für die wenigen, dies lesen
... Bill fuhr mindestens genauso schnell herum wie ich und sah erschrocken durch das Fenster in die schwarze Nacht hinaus. Ich begann ganz langsam zu begreifen, was überhaupt geschehen war und warum es so laut geknallt hatte.
Überall im Zimmer lagen Glasscherben verstreut, sie bedeckten den Teppich und lagen unter dem Bett, einfach überall. Durch das zerbrochene Fenster wehte ein eiskalter, harter Luftzug und umspielte unsere geschockten Gesichter, wehte Blätter auf dem Tisch auf. Wir konnten ganz plötzlich das Rauschen der Bäume und die fahrenden Autos vor dem Haus hören. Anscheinend wurde die Zeit wieder eingeschaltet. Doch mein Blick blieb an dem schweren Stein hingen, der neben der Tür aufgeschlagen war.
„Verdammt, was war das?!“, fragte Bill und noch immer hörte ich den Schrecken in seiner Stimme. Doch wenn ich eine Frage hätte stellen können, dann wäre es bestimmt nicht „was“ gewesen.
„Bill?“, wisperte ich und erneut wurde ich von der Eiseskälte geschüttelt. „Nicht was, nein. Sondern wer?“ Doch im selben Moment raste mein Puls nach oben, mein Herz begann viel zu heftig gegen meine Brust zu pochen. Erst jetzt hatte ich gesehen, was an dem Stein besonders war. Ich hatte ihn die ganze Zeit angeschaut, ohne ihn richtig zu realisieren, doch nun wurde es mir schlagartig klar. „Bill, da ist etwas mit dem Stein.“
„Was?“, fragte er und verarbeitete erst einige Sekunden später den Inhalt meiner Aussage. Sein Blick wanderte zum Türrahmen und ganz langsam, als ob jemand an der Uhr gedreht hätte, stand er auf und schlich die paar Schritte in Richtung Gang. Als er den Stein aufhob und den Zettel las, der darauf geklebt worden war, beobachtete ich ihn genau und in meinem Inneren gaben sich die grausamsten Ideen gegenseitig die Klinke in die Hand. Plötzlich weiteten sich seine Augen und ich wusste, er hatte fertig gelesen. Dennoch blieb er da stehen und rührte sich nicht.
„Bill?“, flüsterte ich und hatte schon im nächsten Moment Angst zu fragen. „Bill, was steht drauf?“
Anscheinend erlöste meine Stimme ihn aus seiner Trance. Er blickte mir in die Augen und darin lag eine Mischung aus Sorge und Trotz. Meine gesamte Seele brannte auf die Antwort, auf diese verdammte Antwort, die ich eigentlich gar nicht wissen wollte. Ohne ein weiteres Wort zu sagen streckte ich ihm meine Hand hin, als Zeichen, dass ich diesen Zettel endlich lesen wollte, dass ich endlich den Inhalt erfahren wollte. Bill schien zu zögern, doch schon im nächsten Augenblick riss er das mit Tesa festgeklebte Papier ab, kam auf mich zu und reichte es mir. Ohne etwas zu sagen.
Ich hielt dieses verschmutze, zerknitterte Blatt in der Hand und überlegte noch, ob ich es einfach weglegen sollte. Vielleicht wollte ich es gar nicht wirklich wissen! Und dennoch begann ich ganz langsam zu lesen, meine Gedanken hatten Mühe, das Geschriebene aufzunehmen. Mit jedem einzelnen Wort klopfte mein Herz schneller und als ich zu Ende gelesen hatte, ließ ich das Papier langsam zu Boden sinken und sah Bill in die Augen. In ihnen lag ein verwirrter Ausdruck und um mein Herz hatte sich schon lange eine eiskalte Faust geschlossen.
„Kannst du nachsehen, ob jemand draußen steht?“, fragte ich und meine Stimme wollte die Worte nicht richtig tragen, sie vibrierte geradezu vor Angst und Anspannung.
„Soll ich?“, flüsterte Bill zurück und ich hatte Mühe, es zu verstehen. Leise und zögernd nickte ich und betete gleichzeitig zum Himmel, dass draußen niemand mehr sein würde, immer noch wiederholte sich die Aussage des Zettels in meinem Kopf, immer und immer wieder, wie eine grausame und nerven zerfetzende Zeitschleife. Die bunten, zusammen gesetzten Buchstaben spiegelten sich vor meinen Augen und ich hatte keine Chance, sie aus meinen Gedanken zu verbannen.
Rennen bringt nichts. Ich sehe euch, beobachte euch immer. Ihr habt keine Möglichkeit, zu entkommen. In den Sekunden, wo ich diese Nachricht schreibe, kann ich in euer Fenster sehen, das Licht brennt. Kein Entrinnen, niemals wieder!
Mich schüttelte es erneut vor Angst. War er jetzt in diesem Moment draußen und sah uns? Sah durch die zerbrochene Scheibe, sah meine Tränen, meine Angst?
„Da ist niemand“, sagte Bill mit rauer Stimme und trat neben das Bett. „Unter dem Fenster ist niemand.“
Und schon wieder herrschte dieses grausame, eisige Schweigen. Doch ich wusste, dass ich diejenige war, die es beenden musste und ich wusste auch, womit.
„Bill“, sagte ich ernst und mir traten die Tränen in die Augen. „Ich muss gehen. Jetzt sofort.“
„Was?“, fragte er erstaunt und ich denke, dass er für eine einzige Sekunde den Schock vergessen hatte. „Wie meinst du das denn?“
„Du hast es verstanden“, gab ich zurück und nun konnte ich es nicht mehr länger zurückhalten: Die Tränen rollten mir in Strömen über die Wangen. „Ich kann hier doch nicht mehr länger bleiben, verdammt! Ich gefährde dich, ich gefährde Tom und alle anderen auch, das kann ich doch nicht verantworten. Wenn euch was passiert, dann …“
Doch er fiel mir ins Wort. „Uns passiert nichts! Alex ist ein Sprücheklopfer, große Klappe, nichts dahinter! Das hast du doch heute Morgen gemerkt!“
Doch ich sah ihm nur in die Augen, in diese wunderschönen, braunen Augen. Ich durfte sie nicht mehr länger ansehen, denn wenn ich dies tun würde, würde ich schwach werden. Würde ihm glauben und mich dazu hinreißen lassen, meine so schwer gefällte Entscheidung doch wieder zu vergessen. Nein, das durfte ich einfach nicht! „Es war heute aber etwas dahinter, als er plötzlich mit dem Messer vor uns stand“, wisperte ich mit tränen erstickter Stimme. Nun war es raus, es war gesagt. Das erste Mal heute Abend, dass es einer von uns richtig in Worte fasste.
Einen Augenblick lang wusste Bill nicht, was er darauf sagen sollte. Dann sah er mich an und ich war überrascht, ihn lächeln zu sehen. „Und wie willst du das machen? Ich meine, mit deinem Knie kommst du nicht mal bis zur Haustür.“
Tatsächlich brannte meine Wunde immer noch wie Feuer und als ich an mir heruntersah, überkam mich wieder dieses leichte, trübe Schwindelgefühl. Einen Verband hatte ich schließlich immer noch nicht. „Hör auf. Das ist nicht witzig, ehrlich. Ich meine es ernst Bill, ich will euch alle nicht in Gefahr bringen! Wenn etwas passiert, und so wie Alex redet, wird es das ganz bestimmt, bin ich schuld daran! Und dann könnte ich nicht einmal mehr in den Spiegel sehen …“
Doch im nächsten Moment fühlte ich seine warmen Hände auf meinem Gesicht und merkte, wie er mir sanft die Tränen wegwischte. „Natascha, es wird nichts passieren. Versprochen. Ich pass’ auf dich auf und Tom und ich sind schon immer alleine klar gekommen. Schon vergessen? Alex hat Megaschiss vor uns! Der traut sich das nicht, ehrlich.“
Doch so sehr ich es ihm auch glauben wollte, ich konnte es nicht. „Er hat sich auch getraut, mit einem Messer auf uns loszugehen und er hat sich auch getraut, einen Stein durch die Fensterscheibe zu werfen! Und Bill … Du standest knapp davor und das weißt du auch, ich merke es doch in deinem Blick.“
Dass ich die Wahrheit sagte, wusste ich. Und ich sah es auch in seinen Augen. Dennoch schien er sich selbst zu zwingen, stark zu bleiben und zwar für uns beide.
„Bill, bitte. Ich …“
Doch ich kam nicht mehr dazu zu sagen, was ich wollte. Denn schon im nächsten Augenblick kam er mir so nahe und ich spürte ganz plötzlich seine warmen Lippen auf den meinen. Doch mir rannten immer noch die Tränen über die Wangen und deswegen schmeckte dieser wunderschöne, sinnliche Kuss auch ganz bitter nach Tränen … _________________ *~ Der Grund für meine schlaflosen Nächte
Mein Licht, mein Schatten
Der Junge, den ich von ganzem Herzen liebe
Bill, you're the one ~*
 |
|
| Nach oben |
|
 |
Granger21

Anmeldungsdatum: 26.12.2005 Beiträge: 1579 Wohnort: Düsseldorf
|
|
| Nach oben |
|
 |
iloveth

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 125 Wohnort: WM-City 2oo6 - KaisersLautern
|
|
| Nach oben |
|
 |
ilovebill16 Gast
|
Verfasst am: 10.02.2006 23:16 Titel:
|
|
|
| süzze es geht ja weida *total freu* hoffe es kommt noch ein teil? *bet* :D :D :D |
|
| Nach oben |
|
 |
chien07
Anmeldungsdatum: 30.01.2006 Beiträge: 49 Wohnort: tja
|
Verfasst am: 12.02.2006 20:50 Titel:
|
|
|
cooooooooooooooooooooooool
weiter ma mausi
liebe alle die ich kenne (ich hoffe ihr wisst wen ich meine) xD
eure cyndy |
|
| Nach oben |
|
 |
Mimibabe

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 2 Wohnort: Köln
|
|
| Nach oben |
|
 |
iloveth

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 125 Wohnort: WM-City 2oo6 - KaisersLautern
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
 |
|
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
|
Gehe zu Seite Zurück 1, 2, 3
Seite 3 von 3 |
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
Tokio Hotel Forum | Tokiohotel Forum | TH Forum | Tokio Hotel Board | Tokiohotel Diskussion |
Aktuelle News über Tokio Hotel findest du im Bereich Aktuelle Tokio Hotel News. Neben Autogrammstunden und der normalen Promotion freut sich jeder Fan über Konzerte und Tokio Hotel Auftritte. Für Tokio Hotel Fans haben zu jedem Mitglied einen eigenen Fanbereich erstellt: Tokio Hotel - Bill Kaulitz - Tom Kaulitz - Georg Listing - Gustav Schäfer
Tokio Hotel Wallpaper / TH Wallpaper
Wallpaper sind Hintergundbilder für den Computer Desktop. In der Rubrik Tokio Hotel Wallpaper findest du mehrere hundert Tokiohotel Desktopbilder.
Tokio Hotel Videos| TH Videos | Tokiohotel Videos
In unserem Videobereich findest du Tokio Hotel Videos wie z.B. die Tokio Hotel Videos und Musicclips, Reportagen, Konzertausschnitte und andere Fanvideos.
Tokio Hotel Fanfictions | TH Fanfics | Tokiohotel Fanfic
Fanfiction ist unser Tokio Hotel Kreativbereich, wo Fans Tokio Hotel Fanfics und Storys lesen und schreiben. Wenn du grafisch begabt bist, kannst du anderen Fans deine erstellten Tokio Hotel Fanarts zeigen oder von anderen Fans erstellten Werke bewundern.
Sonstige interessante Tokio Hotel Rubriken sind: Tokio Hotel Downloads // // Tokio Hotel Scans // Tokio Hotel Interviews // Tokio Hotel Bilder // Tokio Hotel Chat
Neben Tokio Hotel gibt es andere Stars und Bands, die auch Ihren Weg gegangen sind wie z.B. die von Lou Pearlman gecastete Band US5. Die größte US5 Community US5-Forum.de bietet viele Informationen zu Izzy, Jay, Chris, Mikel und Richie. Die bekannteste und erfolgreicheste Boygroup ist und bleiben die Backstreet Boys, die aktuell mit Ihren Songs die Charts wieder stürmen. Andere gecastete Bands aus dem Hause Popstars wie Overground und Nupagadi werden trotz Trennung in unseren Herzen verbleiben. Der Sieger aus dem Hause Deutschland sucht den Superstar Tobias Regner und sein Mitfinalist Mike Leon Grosch gehen Ihren eigenen Weg auf Solopfaden. Heutzutage hat jeder Jugendliche ein Handy, eine Prepaidkarte oder einen Handyvertrag. Günstige Handyverträge auch mit kostenlosen Zugaben wie z.B. eine Sony Playstation 3, eine Nintendo Wii, ein Notebook oder ein komplettes Computersystem findest du auf Handyvertrag.biz! Ein Handyvertrag ohne Schufa ist für diejenigen interessant, die einen negativen Schufaeintrag haben. |
|
Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group
|