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tokiohotelfanbabe

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 15 Wohnort: BaWü
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Verfasst am: 28.01.2006 22:37 Titel: Meet Love ...
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Ma new Fanfiction ... Ich hoffe, sie gefällt euch und lasst es mich pls durch eure Commis wissen
Gewidmet ist sie Bill ...
Lieb euch tokiohotelfanbabe
Meet love …
Ich habe ihn das erste Mal getroffen, da hatten er und seine Band sich nur um Magdeburg herum einen Namen gemacht. In Deutschland kannte sie noch niemand, sie hatten weder eine Single, noch ein Album an der Spitze der Charts. Ich lernte ihn also komplett unbefangen kennen, ohne irgendwelche Vorurteile oder Erwartungen oder sonst irgendetwas. Und ich weiß heute auch, dass das gut so war. Ansonsten hätte ich diese ganze Zeit mit ihm wahrscheinlich niemals erleben können. Diese Zeit, für die ich so unbeschreibbar dankbar bin.
Damals war echt alles total beschissen. Ich träumte so sehr davon, alles einfach hinzuwerfen, mich von allem und jedem abzuwenden und abzuhauen. Irgendwohin. Wo mir niemand Vorschriften machen konnte oder sich das Recht herausnahm, mich einzuschätzen und zu verurteilen. Ich hasste es so sehr, doch mir fehlte schlichtweg die Kraft, mich gegen etwas oder jemanden aufzulehnen. Ich hätte es so allein niemals durch gestanden und das war es mir damals nicht wert, so sehr ich es mir auch wünschte …
Meine Eltern hatten damals mal wieder gemeint, dass es Zeit für einige Veränderungen war. Ich hatte mich inzwischen daran gewöhnt, doch mich erschütterte es immer noch jedes Mal aufs Neue. Sie suchten ständig nach Veränderungen und ich als ihre einzige Tochter hatte gar keine andere Wahl, als mich dem anzupassen.
Nicht, dass ich Veränderungen schlecht finden würde. Nur nach der fünften Schule, die man innerhalb von 3 Jahren besuchte, entwickelt man eben ganz automatisch den Wunsch nach so etwas wie Heimat und Alltag.
Ich hatte mich gerade an meine Schule in Stuttgart gewöhnt. Sogar so etwas wie Freunde habe ich dort gefunden. Total coole Leute aus meiner Klasse, bei denen jedes Wochenende Party ging. Und ich war jedes Mal dabei. Es war ein unbeschreiblich gutes Gefühl so „dazu zu gehören“. Zuvor hatte ich so etwas nie erlebt, war immer „die Neue“. Doch diesmal war es echt cool, ich hätte mir wirklich vorstellen können, dort zu bleiben.
Doch meine Eltern sahen das natürlich mal wieder anders. Nach unendlich vielen Tränen und Streitereien war ich es wie immer, die gar keine andere Wahl hatte, als nachzugeben. Und so packten wir wieder unsere Sachen und machten uns Mitte August auf den Weg in eine neue Stadt.
Magdeburg war es diesmal. Ich fragte mich, warum es ausgerechnet Magdeburg war, denn im Vergleich zu Stuttgart oder den anderen Großstädten, in denen wir zuvor gewesen waren, war der Rummel und das Leben dort schlechthin schon fast unpassend normal.
Doch ich hatte noch nicht einmal die Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Sachen auspacken, Wohnungsgestaltung und der ganze Kleinkram, der daneben noch so anfiel. Und als dies alles gerade erledigt war, fing auch schon die Schule wieder an. Viel früher als in Stuttgart.
Ich war nicht nervös oder sonst etwas, als ich morgens das helle Gebäude durch die Glastür betrat. Es war schließlich nichts Neues für mich und ich kannte auch das Schema, nach dem alles ablief, von wegen Sonderbehandlung der neuen Schüler und so.
Das war auch noch etwas, was mir komplett gegen den Strich ging:
Wenn ich sonder behandelt wurde. Keine Ahnung, warum, aber ich hasste es.
Als ich das Klassenzimmer betrat, fröstelte es mich leicht. Merkwürdig eigentlich, denn draußen herrschte noch Hochsommer. Aber vielleicht lag es auch einfach an der Stimmung, die hier herrschte. Alle standen in Gruppen zusammen, unterhielten sich, tauschten Ferienerlebnisse aus. Ich hätte mich vielleicht dazustellen können oder mich sonst irgendwie bemerkbar machen, aber da hatte ich echt keinen Bock drauf. Musste nicht sein, ehrlich.
Ich ließ meinen Blick kurz durchs Zimmer schweifen und suchte nach einem Platz, der noch leer schien. Rechts außen in der zweiten Reihe war einer, ich ging hinüber und hängte meine Tasche über die Stuhllehne. Ganz so, als ob ich alle anderen um mich herum nicht wahrnehmen würde, doch da sie es mir ohnehin gleichtaten, war es auch egal.
Kurze Zeit später fiel die Tür zu und eine blonde, viel zu fröhlich wirkende Frau betrat das Klassenzimmer. Alle verstummten und ich begann erst zuzuhören, als ich die altbekannten Worte: „Du bist neu, oder?“ hörte und sich zum ersten Mal alle Blicke auf mich hefteten …
Ich hatte keine Lust mehr. Die ersten Schulstunden schleppten sich so dahin und ich machte noch nicht einmal den Versuch, mich mit jemandem anzufreunden. Und genauso wenig ist jemand auf mich zugekommen. Ich hätte vor Erleichterung echt aufspringen können, als ich den Schulgong hörte.
Alle anderen hatten das Klassenzimmer schon verlassen, als auch ich endlich meinen Kram zusammengepackt hatte. Die ganze Stunde irgendwelche mathematischen Formeln und der ganze Mist, da hab ich echt nichts mehr auf die Reihe gekriegt. Und gerade als ich aus der Tür Richtung Treppe ging, hörte ich hinter mir ein Geräusch, als ob etwas reißt und danach auf den Boden fallende Sachen. Ich drehte mich um und sah, wie sich der gesamte Inhalt meiner Umhängetasche über den Boden ausbreitete. Ich bin an dem beschissenen Nagel hängen geblieben, der aus der Wand neben mir herausragte.
„Na toll … Echt super“, seufzte ich genervt und begann, auf Knien herumkriechend, das Zeug wieder zusammen zu sammeln.
Ich war gerade dabei, die Glasscherben meines Tintenfasses zusammenzukratzen, als jemand sagte:
„Warte mal, ich helfe dir schnell.“
Ich sah auf und blickte direkt in die hellbraunen Augen eines Jungen, die blauschwarzen Strähnen tief ins Gesicht gekämmt ... _________________ *~ Der Grund für meine schlaflosen Nächte
Mein Licht, mein Schatten
Der Junge, den ich von ganzem Herzen liebe
Bill, you're the one ~*
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iloveth

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 125 Wohnort: WM-City 2oo6 - KaisersLautern
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Verfasst am: 28.01.2006 22:39 Titel:
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hey ma schatzüüü!
mal wieder gei wie imma! schade, das ich jetzt so lang warten muss, bis es aufm aktuellen stand is!!!! weiter! :D
ich bin immer noch dein größter fan!!!
lüb euhs ma schatzüüüüs
kisses@all
michi |
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Mimibabe

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 2 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 28.01.2006 22:44 Titel:
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Hey schatzüüüüüüüüüü!!!
pls schreib ganz schnell weita
du musst dahin kommen wo du stehngeblieben bist !!!
lieb eusch !!!
eure mimi |
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TokioHotelKitty

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 179 Wohnort: Nürnberg
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iloveth

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 125 Wohnort: WM-City 2oo6 - KaisersLautern
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Verfasst am: 28.01.2006 23:23 Titel:
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hob xeni, stell jetztnoch einen rein! *ganz lüb gugg* dann nerv ich nieeeeee wieder! _________________
I wiLL Love U tiLL the day I die .. |
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tokiohotelfanbabe

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 15 Wohnort: BaWü
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Verfasst am: 29.01.2006 00:22 Titel: The next ...
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Kay, es geht weiter Also wenn ihr was dazu sagen wollt, hab echt nix dagegen :D
Lieb euch Leutz tokiohotelfanbabe
Und dann schnitt ich mich in genau diesem Augenblick an einer dieser zerbrochenen Glasscherben. Blut begann darüber zu tropfen.
„Ja danke … Ach scheiße …“
„Warte mal“, sagte er und im nächsten Moment hatte er eine Packung Tempos aus seinem Rucksack gekramt. „Hier“.
„Danke“, gab ich zurück, nahm es aus seiner Hand, darauf achtend, dass ich nicht auch noch seine Klamotten mit Blut voll saute.
„Das kannst du übrigens einfach liegen lassen, irgendjemand wird’s schon wegräumen“, meinte er lächelnd und blickte auf die Glasscherben. Seine Stimme hörte sich angenehm rau und doch irgendwie klar an, ging es mir plötzlich durch den Kopf.
„Okay“, meinte ich mit dem Anflug eines Lächelns und begann den Rest meiner Schulsachen mit einer Hand zusammenzuräumen.
„Geht’s?“, fragte er und reichte mir meinen Taschenrechner.
„Klar, kein Thema“, sagte ich und versuchte alles wieder einigermaßen zu verstauen.
Es dauerte ein wenig, bis ich schließlich den Klettverschluss zumachen konnte.
„Fertig“, sagte ich, richtete mich auf und warf meine dunkelroten Strähnen zurück. „Danke noch mal.“
„Bitte“, sagte er und kam ebenfalls wieder hoch. Er war ein paar Zentimeter größer als ich, seine Jeans hatte Löcher und er trug eine dunkle Jacke. Doch das Auffälligste an ihm, neben seinen schwarzen, glänzenden Strähnen, waren seine Augen. Schwarz geschminkt und umrandet, ein Piercing in der rechten Augenbraue. Er wirkte wirklich supernett und lächelte total süß … Keine Ahnung, warum, aber mein Magen begann plötzlich zu rebellieren.
„Ich hab dich hier noch nie gesehen“, sagte er und mir fiel seine gepiercte Zunge auf. „Bist du neu?“
„Ja, bin erst seit heute hier. Ich heiße übrigens Natascha.“
„Bill“, lächelte er und wischte sich eine Strähne zur Seite. Seine Nägel waren schwarz lackiert.
Wir schwiegen uns einen Augenblick lang an und schon allein diese paar Sekunden genügten, um meinen Puls schneller werden zu lassen. Viel zu schnell. Ich wusste nicht, warum, aber irgendwie machte mich seine Anwesenheit unheimlich nervös. Mir wurde ganz warm und ich hatte zu allem Überfluss auch noch Mühe, mit einer Hand meine ramponierte Tasche festzuhalten und mit der anderen das Taschentuch, wo langsam Blut durchsickerte.
„Sieht echt nicht gut aus“, sagte er mit einem Blick auf meine rechte Hand. „Zeig mal.“
„Ne, schon okay“, meinte ich und zog schnell meine Hand zurück. Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Dieser fremde Junge machte mich einfach total nervös.
„Na gut“, sagte er und lächelte erneut. Keine Ahnung, aber ich hatte das Gefühl, dass er meine Aufregung zu spüren schien. „Aber geh mal runter ins Sekretariat und lass dich ein bisschen zusammenflicken. Musst dafür schon nicht in die nächste Stunde.“
„Klar, mach ich“, gab ich grinsend zurück und sah ihm in die Augen. Mein Herz klopfte inzwischen viel zu heftig gegen meine Brust.
In diesem Moment ertönte der Schulgong. Echt unpassend.
„Ach scheiße“, sagte er und rollte genervt mit den Augen. „Doppelstunde Physik.“
„Ist echt scheiße. Ich bin total allergisch gegen den ganzen Mathe und Physikkram“, lachte ich und strich mir eine Strähne hinters Ohr.
„Und ich erst“, meinte er und steckte sich die Hände in die Hosentaschen. „Na ja, bis dann. Man sieht sich.“
„Okay, ciao“, sagte ich und lächelte ihn an.
Als er in den Gang nach rechts bog, randalierte mein Herz immer noch in meinem Inneren ... _________________ *~ Der Grund für meine schlaflosen Nächte
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Der Junge, den ich von ganzem Herzen liebe
Bill, you're the one ~*
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Granger21

Anmeldungsdatum: 26.12.2005 Beiträge: 1579 Wohnort: Düsseldorf
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tokiohotelfanbabe

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 15 Wohnort: BaWü
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Verfasst am: 29.01.2006 00:49 Titel: Kay =)
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Okay, hier mal der nächste Teil ... Wem's gefällt, der soll bitte Bescheid sagen, oki ??? Und danke 4 die Commis ...
Die nächste Stunde durfte ich damit zubringen, mich von unserer Schulsekretärin verarzten zu lassen. Sie erzählte irgendetwas von Sicherheitsmangeln und Renovierungsbedarf, doch ich hörte ohnehin nicht zu. In Gedanken war ich immer noch bei dem Jungen mit den blauschwarzen Strähnen und den dunkel geschminkten Augen. Bill …
Ich wusste so gut wie nichts von ihm, kannte ihn vielleicht ein paar Minuten. Und schon allein das hatte ausgereicht, um mich komplett aus der Bahn zu werfen. Ich konnte mich weder konzentrieren, noch richtig zuhören oder sonst irgendetwas …
War das denn normal? Was war plötzlich los mit mir? Hatte ich mich allen ernstes verliebt? In Bill? Viel zu viele Fragen, auf die ich mich im Augenblick doch sowieso nicht richtig konzentrieren konnte. Also schweifte ich einfach meinen sich überschlagenden Gedanken hinterher und ignorierte dieses nicht aufhörende Gelaber unserer Sekretärin …
Als ich schließlich gehen durfte, läutete es gerade zum Ende der vierten Stunde. Ich schaute kurz auf meinem Stundenplan nach, was doch einige Schwierigkeiten bereitete, weil meine rechte Hand mit einem weißen Verband zubandagiert war. Die anderen hatten gerade Chemie, in der nächsten Stunde war Kunst angesagt.
Ich verließ also das Gebäude durch die Glastür, denn der Kunstsaal befand sich im Anbau. Ich war noch so vertieft in meinen Stundenplan, dass ich gleich beim ersten Schritt nach draußen mit jemandem zusammenstieß.
„Oh sorry“, sagte ich schnell und blickte hoch. Der Typ gegenüber von mir erinnerte mich an den Verschnitt eines Aggro Berlin Videos. Lil’ Gangsta Style, Kopftuch um die Stirn, die schwarzen Strähnen mit Gel verklebt, dieses widerliche, selbstgefällige Grinsen auf dem Gesicht. Und natürlich eine Horde grölender Kumpels um sich herum.
„Kein Thema, Süße“, meinte er und musterte mich von oben nach unten. „Ein Traum, von so jemandem wie dir angerempelt zu werden.“
Ich sah ihn nur einen Augenblick lang an, unsicher, ob ich etwas erwidern sollte. Dann drückte ich mich an ihm vorbei, ohne auch nur etwas zu sagen. Das war er einfach nicht wert, sagte ich mir. Doch der Typ schien mit seiner Macho Tour noch nicht fertig zu sein.
„Ach komm, mach dich locker!“, rief er mir unter dem Gelächter der anderen hinterher. „Schüchtern oder was, Babe?“
Nicht, dass mich sein Gelaber interessierte. So was ließ mich eigentlich ziemlich kalt, schließlich bekommt jeder mal blöde Sprüche an den Kopf geworfen. Aber so ein Ego wie seins schrie geradezu mal nach einem Dämpfer.
Ich drehte mich um. „Wie zurückgeblieben kann man eigentlich sein?“, fragte ich genervt und verschränkte die Arme vor der Brust. „Schon mal was von Hirneinsatz gehört?“
„Hey, die geht aber ran!“, meinte er in die Runde hinein.
Ich verspürte plötzlich das große Verlangen nach einem Eimer, in den ich mich nach Lust und Laune hätte erbrechen können.
„Ganz hart oder was?“, fragte ich, während er auf mich zukam. Das mulmige Gefühl in meiner Magengegend versuchte ich so gut es ging zu unterdrücken. Er war doch einiges größer als ich …
„Was meinst du, wie wär’s mit uns?“, fragte er und kam mir ganz nah.
„Die Frage meinst du jetzt aber nicht ernst, oder?“, gab ich verächtlich zurück. Was bildete der Typ sich eigentlich ein??
„Doch, warum eigentlich nicht? Ich steh auf Rothaarige …“
„Ach komm …“, meinte ich nur abschätzig und wollte mich umdrehen, doch der Typ nahm mich am Arm und drehte mich wieder um.
„Willst du Stress oder was?“, fauchte ich zurück, obwohl mir das Herz bis zum Hals klopfte.
Noch bevor er etwas antworten konnte, ertönte eine Stimme hinter mir: „Hey, was geht?“
Ich drehte meinen Kopf zurück und sah, wie der Junge mit den blauschwarzen Haarsträhnen gerade das Nebengebäude verließ. Bill … _________________ *~ Der Grund für meine schlaflosen Nächte
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Granger21

Anmeldungsdatum: 26.12.2005 Beiträge: 1579 Wohnort: Düsseldorf
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*~*SwEeT*~*

Anmeldungsdatum: 27.12.2005 Beiträge: 223 Wohnort: Magdeburg
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Verfasst am: 29.01.2006 10:32 Titel:
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weiterrrr bidde weiter weiter weiterweiter weiter weiterweiter weiter weiterweiter weiter weiterweiteweiter weiter weiterr weiter weiterweiter weiter weiterweiter weiter weiterweiter weiter weiterweiter weiter weiterweiteweiter weiter weiterr weiter weiterweiter weiter weiterweiter weiter weiterweiter weiter weiterweiter weiter weiterweiteweiter weiter weiterr weiter weiter so also weiter :DDDD _________________ ích glaube meine sigi ist abgehaun |
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tokiohotelfanbabe

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 15 Wohnort: BaWü
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Verfasst am: 29.01.2006 13:13 Titel: The next ...
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Kay, hier mal wieder ein etwas längerer Teil THX für die lieben Commis und ich hoffe, es gefällt euch ... Bald wird's auch mal spannender ... *promise*
... „Ach komm Barbie, misch dich da nicht ein“, meinte der Typ und musterte ihn verächtlich von oben bis unten. Anscheinend kannten sie sich.
„Lass mich los verdammt“, sagte ich genervt und schüttelte seine Hand ab.
„Alles klar?“, fragte Bill und stellte sich neben mich.
„Klar, alles okay“, meinte ich und schob meine kaputte Umhängetasche wieder hoch.
„Ach wie süß“, grinste der Typ abfällig. Wahrscheinlich konnte er es nicht sonderlich ab, wenn man ihn nicht beachtete. Typisches Geltungsbedürfnis!
„Hey Alex, kapier’s doch mal. Nicht jede ist blind und steht auf dich!“, meinte Bill und lächelte. Es schien ihm total viel Spaß zu machen, sich mit diesem Typen anzulegen.
„Wenn du Probleme willst, dann sag’s gleich, Diva!“, fauchte er und trat einen Schritt auf uns zu.
Wenn nicht gleich jemand dazwischen ging, würde das hier ziemlich ausarten, das spürte ich ganz deutlich. Ich wollte das aber nicht!! „Bill?“, fragte ich.
„Ja?“, meinte er, wandte den Blick von Alex ab und sah mir in die Augen. Mein Puls schnellte erneut hoch, doch ich musste mich jetzt wirklich zusammenreißen.
„Weißt du vielleicht, wo das Kunstzimmer ist? Ich hab echt kein Plan, ich find’s irgendwie nicht.“
„Ja klar, kein Thema“, meinte er und drehte sich in Richtung Anbau um. Ich folgte ihm, unglaublich froh darüber, die Situation einigermaßen gekittet zu haben. Und jetzt in seiner Nähe zu sein.
Wir hörten noch einige „Schwuchtel“ und sonst irgendwelche Rufe hinter uns, doch ansonsten hatte es sich alles einigermaßen gelegt. Bill drehte sich nicht einmal mehr um.
Als wir wieder im Inneren des Gebäudes standen, atmete ich erleichtert auf.
„Wer ist das?“, fragte ich ihn.
„Niemand Wichtiges“, meinte er und lächelte. „Nur so ein paar Idioten aus meiner Para, ich hab mit denen ständig Stress. Und bei dir ist echt alles okay?“
„Klar“, meinte ich und spürte Wärme in mir hochsteigen. „Und … Danke.“
„Kein Thema“, sagte er und blickte mir direkt in die Augen. Sein Blick war einfach etwas total Besonderes, das hatte ich damals schon ganz deutlich gespürt. Es war, als ob er direkt in mein Gefühlsleben hineinschauen konnte. War das möglich?? „Aber leg dich nicht wieder allein mit ihnen an. Die sind vielleicht nicht sonderlich hell oder so, aber die sind stärker als du und auch noch in einer Gruppe zusammen.“ Er sagte es in einem ganz anderen Ton als dem, mit dem er heute Morgen mit mir redete.
Ich spürte erneut die Röte auf meinen Wangen. Machte er sich etwa Sorgen um mich?? „Wollte mich auch gar nicht mit ihnen anlegen. Aber der Typ mit seiner Ego Tour hat einfach so abgenervt, da musste ich auch mal was sagen. Scheiß Macho, echt …“
Ich blickte hoch und sah dieses eine Funkeln in seinen Augen, das mich noch so oft um den Verstand bringen würde.
„Okay. Ich wollt dir auch keinen Vortrag halten oder so …“
„Nein, kein Thema“, meinte ich schnell. „Weiß ich doch selbst. Ich erinnere mich nächstes Mal dran, versprochen.“
Er sah mich an und musste plötzlich lächeln. „Na gut. Soll ich dir jetzt eigentlich zeigen, wo das Kunstzimmer ist?“
„Was?“ Ich hatte das schon ganz vergessen. „Ach so, ja klar. Wenn’s dir nichts ausmacht.“
„Klar, kein Problem. Komm“, meinte er und wir bogen in den Gang nach links. Ich spürte ihn ganz nah neben mir und erneut hatte ich das Gefühl, dass meine ganzen Gedanken sich überschlugen und mein Herz mir bis zum Hals klopfte.
Den Rest des Tages hätte man mich echt in einer Ecke abstellen können, so dermaßen durch den Wind war ich. Erstens wegen diesem Ego *SPAM* Automatische Zensur von vorhin und dann noch wegen ihm … Ich weiß nicht, was mit mir los war, aber ich erinnere mich noch heute an dieses wahnsinnige Gefühl in meinem Inneren … Dieses Herzflattern, dieses unbeschreibliche Etwas … Und schon damals hatte ich das Gefühl, jemanden ganz Besonderen getroffen zu haben …
Und endlich läutete es zur letzten Stunde. Ich hatte mit niemandem aus meiner Klasse richtig geredet, höchstens ein paar Sätze wie: „Gib mir mal das Tonpapier.“
Doch traurig oder sonst etwas war ich darüber nicht, schließlich schweiften meine Gedanken sowieso nur bei einer einzigen Person … Bei dem Jungen mit den blauschwarzen Haarsträhnen, der mich mit diesem einen Blick angesehen hat …
Ich verließ das Nebengebäude und ging langsam und völlig in Gedanken die Treppen zur Bushaltestelle hoch. Würde ich ihn wieder sehen? Bestimmt, aber wann? Wo und wie? Würden wir jemals mehr als nur diese paar Worte miteinander wechseln? Wer so aussah wie er und so süß drauf war, hatte bestimmt mehr als eine Verehrerin … Vielleicht war er auch schon vergeben und ich machte mir hier nur umsonst Gedanken? Hatte ich mich tatsächlich verliebt?
Noch bevor ich mich mit diesen Gedanken richtig auseinandersetzen konnte, fiel mir etwas ein. Ich wusste noch gar nicht, mit welcher Buslinie ich fahren musste. Meine Eltern hatten mir das heute nicht gesagt, die waren sowieso viel zu beschäftigt mit etwas, das ich gar nicht wissen wollte. Ich war zutiefst wütend auf sie und je weniger ich sie sehen musste, desto besser.
Na super … Und jetzt? Ich ließ meinen Blick über die überfüllte Haltestelle nach den Fahrplänen schweifen. Ganz hinten in der Ecke, verdeckt von einem dunkelgrünen Gewächs, das ich noch nie gesehen hatte, entdeckte ich die roten Plastiktafeln. Doch genau davor stand Alex mit seinen Kumpeln. Perfekte Scheiße mal wieder …
Rüber gehen konnte ich also schon mal nicht, ohne mir dumme Sprüche anhören zu müssen. Außerdem gehörte er zu der Art von Jungs, bei denen man nie sicher sein konnte, was sie als nächstes machten. So sauer wie der heute Morgen war …
Aber Heimkommen musste ich ja schließlich irgendwie. Nur war genau das eben der Punkt:
Wie???
In eben diesem Moment spürte ich, wie jemand auf mich zukam. Das hört sich jetzt vielleicht total absurd an, aber so was fühlte ich einfach, selbst wenn die Person hinter mir war. Genau deswegen hatte ich als Kind beim Verstecken immer gewonnen. Und es gab noch etwas, das ich immer ganz deutlich spüren konnte:
Die Gefühle und Lügen anderer. Ich sah es wie ein Textplakat vor mir, wenn jemand mich anlog und erlebte es fast mit, wenn es jemandem nicht gut ging. Ich hatte es mir immer damit erklärt, dass ich von Sternzeichen Fische und deswegen besonders empfindlich deswegen war. Aber ganz tief in meinem Inneren fühlte ich, dass das nicht die einzige Erklärung dafür sein konnte.
Ich drehte mich um und sah, wie Bill auf mich zukam. Erneut begann mein Magen zu rebellieren. Er war irgendwie immer da, wenn ich Hilfe brauchte. Und das, obwohl ich ihn erst seit wenigen Stunden kannte.
„Hey“, meinte er und stellte sich neben mich. Ich fühlte, wie mir erneut ganz warm wurde.
„Hey“, sagte ich und lächelte ihn an, während ich mir eine dunkelrote Strähne aus dem Gesicht strich.
„Alles okay?“, fragte er und ich merkte, wie sein Blick hinten auf Alex fiel.
„Ja klar, alles okay“, sagte ich und sah ihm in die Augen, sodass er seinen Blick von Alex abwenden musste. Er hatte hellbraune Augen, mit diesem ganz besonderen Funkeln darin. „Aber ich hab mal ’ne Frage.“
„Klar, dann frag mal“, sagte er und lächelte.
„Du weißt nicht zufällig, wann der nächste Bus nach …“ So ein Mist, jetzt hatte ich doch glatt vergessen, wie dieser bescheuerte Stadtteil hieß!!
„Nach wohin?“, fragte er.
„Keine Ahnung, hab’s vergessen. Sorry. Ich glaub, es war irgendwas mit L oder E oder so …“
Ich hatte das Gefühl, mich gerade vollkommen zu blamieren. Und das auch noch vor ihm, vor Bill !!
Er grinste mich an. „Loitsche oder so vielleicht?“
„Ja genau!“, meinte ich und fragte mich noch im selben Moment, woher er das wusste.
„Ich muss mit dem gleichen Bus fahren“, meinte er im nächsten Augenblick und ich begann mich langsam ernsthaft zu fragen, ob dieser Boy eigentlich Gedanken lesen konnte …
„Cool“, sagte ich erleichtert und schob meine „leicht“ zerrissene Tasche die Schulter hoch.
„Wann fährt der?“, fragte ich eigentlich nur, um die Stille zwischen mir und ihm zu überbrücken.
„Müsste eigentlich gleich …“ Doch noch bevor er seinen Satz beenden konnte, hörten wir hinter uns die schneidende Stimme, von der ich eigentlich gehofft hatte, sie heute nicht mehr ertragen zu müssen. Oder überhaupt je wieder.
„Hey Barbie, wir haben noch was zu klären!“
Bill und ich drehten uns um, und klar … Alex hatte seinen Platz gewechselt und stand nun vor uns. In Gedanken versuchte ich mich zusammen zu reißen. Ich hatte keinen Bock auf eine Fortsetzung von dem Scheiß von heute Morgen. Konnte der Typ eigentlich nicht ein einziges Mal seine große Klappe halten??
„Hey Alex, du störst“, meinte Bill und sah ihm dabei in die Augen. Ohne eine Spur von Nervosität oder Schwankung oder sonst etwas.
„Beim Flirten oder was? Als ob eine Braut wie sie jemals Interesse an dir hätte.“ Er nickte abwertend in meine Richtung und ich hatte plötzlich das dringende Bedürfnis, ihn zu ohrfeigen.
„Denkst du oder was?“, meinte Bill. Inzwischen hörte schon die halbe Bushaltestelle zu, was kein Wunder bei der Lautstärke war.
Ich wusste nicht, warum, aber irgendetwas in meinem Inneren sagte mir, dass ich etwas tun musste, dass es nicht gut sein würde, wenn sie sich zu nah kommen würden. Es war dieser eine Sinn, dieser Alarm, der mich so oft schon das Richtige hatte wahrnehmen lassen.
„Bill … Komm, bitte, gehen wir“, sagte ich und versuchte ihm so gut es ging zu übermitteln, was ich selbst fühlte.
„Nein, schon okay“, sagte er nur und ließ dabei seinen Gegenüber nicht aus den Augen.
Dies war der erste Moment, wo ich seinen Eigensinn spürte, seine Sturheit, für die ich ihn noch so unbeschreiblich lieben würde.
„Ganz hart, oder wie?“, fragte Alex laut und viel zu herausfordernd, während er mit leisen Schritten näher kam.
Verdammt, ich musste langsam dazwischen gehen, das wusste ich!!
„Kommt, hört doch endlich mal auf“, sagte ich und hoffte, dass es sie BEIDE erreichen würde, obwohl ich mir bewusst war, dass das bei Alex nicht sonderlich viel nützen würde.
„Halt dich raus, Babe“, meinte er nur und warf mir einen schnellen Blick zu. *SPAM* Automatische Zensur !!
„Du hast ihr absolut nichts zu sagen“, meinte Bill forsch und sah ihm knallhart in die Augen.
So süß er auch war, ich wollte nicht, dass sich die Lage weiter zuspitzte. Vorhin habe ich sie noch einigermaßen kitten können, aber was sollte ich jetzt denn tun?? Mein Kopf schien wie leergefegt …
„Wenn du was zu sagen hast, dann tu’s jetzt“, meinte Alex an Bill gewandt und seine Stimme überschlug sich geradezu vor Arroganz und Selbstgefälligkeit.
Ich war gerade fieberhaft am Überlegen wie ich die Situation entschärfen könnte, als plötzlich jemand an der Seite von Bill auftauchte. Ich kannte ihn nicht, aber mir wurde sofort bewusst, dass auch er etwas ganz Besonderes sein musste:
Er hatte ein schwarzes Cap auf, seine dunkle Baggy Jeans wurde von einem weiten Shirt verdeckt und seine dunkelblonden Dreads hatte er unter dem Cap zusammengefasst.
„Hey Bill, alles klar?“, fragte er. Seine Stimme erinnerte mich ein wenig an die von Bill, nur hörte sie sich etwas dunkler an. „Was geht hier?“
Sein Blick fiel auf Alex und er musste plötzlich lächeln. Mir fiel seine gepiercte Unterlippe auf. „Ach, der schon wieder …“
„Ey, gleich beide auf einmal“, meinte Alex genervt, doch ich fühlte, dass sich sein Gelaber nicht mehr ganz so cool wie vor dem Auftauchen des zweiten Jungen anhörte. Auch ihn kannte er anscheinend.
„Will der schon wieder Stress?“, fragte der Boy mit den Baggy Jeans.
„Ja, glaub schon“, meinte Bill und ich merkte, dass er ein Grinsen unterdrücken musste. „Ist aber nix Neues, oder was meinst du?“
„Nee, nicht wirklich“, gab dieser zurück und betrachtete Alex abschätzig. „Der sucht doch ständig Ärger.“
Ich blickte in der ganzen Situation nicht mehr durch. Was war denn nun kaputt? War das alles plötzlich nur noch ein Joke oder ein Spiel oder doch Ernst?? Ich verstand irgendwie nur noch Bahnhof …
In diesem Moment ertönte ein Motorengeräusch hinter uns. Ich drehte mich um und sah einen mit bunten Graffitis besprühten Bus um die Ecke biegen.
„Hey Natascha, das ist unserer“, meinte Bill und sah mich an. „Gehen wir?“
Ich musste die Lage erst kurz auf die Reihe kriegen. „Ja klar“, meinte ich dann und folgte ihm. „Gehen wir.“
„Ey, habt ihr Schiss oder was??“, rief Alex uns hinterher, doch erst kurz vor dem Einsteigen drehte sich der Junge mit den Dreadlocks noch einmal um und meinte mit einem frechen Grinsen auf dem Gesicht: „Ne, aber bevor du noch zu heulen anfängst, verschieben wir das mal lieber auf später …“
Und bevor er auch noch etwas erwidern konnte, schlossen sich die Bustüren mit einem dumpfen Knall zu und der Bus fuhr langsam an … _________________ *~ Der Grund für meine schlaflosen Nächte
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iloveth

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 125 Wohnort: WM-City 2oo6 - KaisersLautern
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ali
Anmeldungsdatum: 21.12.2005 Beiträge: 157
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Verfasst am: 29.01.2006 15:26 Titel:
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hey cool...........
mach bitte schnell weiter _________________
boah das konzi am 22.02. in freiburg war einfach hammer geil......... |
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*~*SwEeT*~*

Anmeldungsdatum: 27.12.2005 Beiträge: 223 Wohnort: Magdeburg
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Verfasst am: 29.01.2006 17:55 Titel:
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naja ich sage mal weiterrrrrrr _________________ ích glaube meine sigi ist abgehaun |
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TokioHotelKitty

Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 179 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 29.01.2006 17:55 Titel:
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xeni schreib BITTE weida!! *G*
@michi, tati, xeni, mimi, cyndy: hegdl!! will euch nie verlieren!!!
HEGDL
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