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TH-FF | Tom, komm zurück | fünfundzwanzigster Teil on

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   TH-FF | Tom, komm zurück | fünfundzwanzigster Teil on
   Thema aus der Rubrik -> Tokiohotel FanFics
 
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Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 13.01.2006 20:20    Titel: TH-FF | Tom, komm zurück | fünfundzwanzigster Teil on


Halli Hallo! Ich habe bereits eine FanFiction über TokioHotel geschrieben, und würde mich hier über viele Comments freuen Sie ist bereits fertig geschrieben, und eine Fortsetzung ist schon in den Startlöchern

Disclaimer: Alles ist in meiner Fantasie entstanden, und entspricht nicht der Wirklichkeit!

____________
Vorwort: Also damit es leichter zu verstehen ist, Sina und Tom haben sich damals in einer Disco kennen gelernt und waren 4 Monate zusammen. Diana und Sina sind seit 2 Jahren beste Freundinnen und Diana hat sich auch gut mit den Jungs von Th verstanden. Und Tom hat vor 2 Monaten mit ihr Schluss gemacht, kurz bevor sie so richtigen Erfolg hatten. Die beiden wohnen in Magdeburg-Neue Neustadt. Sina ist fast 16 Jahre alt wobei Diana erst vor 4 Monaten 15 geworden ist.

Ich saß bei meiner Freundin Sina im Zimmer.
Wie immer hatten wir es uns auf dem Bett gemütlich gemacht und hörten dabei das Tokio Hotel Album. Mittlerweile konnten Sina und ich es schon rauf und runter dudeln aber uns war es immer noch nicht Leid geworden. Wie denn auch? Schließlich waren wir große Fans und liebten TH.
Sina war bevor TH so berühmt geworden war mit Tom zusammen gewesen. Doch er hatte Schluss gemacht. Sie liebt ihn immer noch sehr und schreibt ihm täglich aber er meldet sich einfach nicht. Bis heute weiß Sina den Grund weshalb er Schluss gemacht hatte nicht und das quälte sie am meisten.
„Warum hat er mir keinen Grund genannt?“, fragte sie mich bestimmt schon zum tausendsten Mal und ich antwortete wie immer: „Ich weiß es nicht, aber vielleicht hat er dafür einen Grund gehabt!“
„Und was für einen Grund soll er bitte gehabt haben? Ich finde es steht mir zu, zu wissen warum er Schluss gemacht hat, oder nicht?“
„Doch, doch, das hast du. Warum gehst du nicht einfach mal bei ihm vorbei und fragst?“, antwortete ich ihr.
„Was soll ich?“, fragte mich Sina erstaunt. „Du bist vollkommen verrückt. Wie stellst du dir das bitte vor? Soll ich einfach angetanzt kommen und sagen: Hey Tom! Na wie geht’s? Also eigentlich lieb ich dich ja immer noch uns ich finde mir steht zu, zu wissen warum du mit mir Schluss gemacht hast? Nein, danke.“
„Sorry!“, entgegnete ich und verzog dabei das Gesicht. „Aber ich dachte du willst wissen wieso er Schluss gemacht hat.“
„Ja, das will ich ja auch. Aber ich wette mit dir für ihn ist es nicht gerade angenehm, wenn ich auf einmal vor der Matte stehe und wissen will warum er Schluss gemacht hat.“, sagte sie gereizt.
„Also ich das abgemacht! Ich komme mit dir zu Tom und lasse euch dann alleine. Ich habe nämlich keine Lust mir nun ein Jahr lang das anzuhören!“, sagte ich grinsend.
Sina wollte gerade den Mund aufmachen um zu protestieren aber ich sagte: „Sina, bitte. Es kann eh nicht mehr schlimmer werden.“
Sie klappte den Mund wieder zu und kurz darauf wieder auf. Unsere Blicke trafen sich und sie sagte: „Okay, aber bitte komm mit ja?“
Ich nickte ihr lächelnd zu und sagte dann: „Ich schreibe heute Abend Bill eine Sms und frage ihn ob es okay ist wenn wir morgen vorbei kommen. Einverstanden?“
Sina nickte und lächelte mir dankbar entgegen.
Ich verstand sie und sagte: „Kein Problem. Ich möchte nur das es dir besser geht.“
Ich erhob mich. „Ich bin weg. Muss noch für Bio lernen. Schreibe doch morgen eine Arbeit.“
Ich drückte sie und verpasste ihr einen Kuss.
Unten schaute ich noch einmal im Wohnzimmer bei den Eltern vorbei und verabschiedete mich von ihnen.

Zu Hause lernte ich noch etwas Biologie, obwohl ich eigentlich schon alles konnte. Trotzdem wollte ich sicher sein und las mir meine Notizen noch einmal durch.
Nach 1 Stunde des öden wiederholen hatte ich die Schnauze voll und packte meine Schulsachen wieder zusammen.
Dann setzte ich mich auf meine Couch, nahm mein Handy und fing an Bill eine Sms zu schreiben.
Ich hatte mich mit Bill immer sehr gut verstanden und ich war mir sicher, dass er Verständnis zeigen würde das Sina die Wahrheit wissen wollte.

Hey Bill, na wie läuft es so bei euch?
Habt ihr zwei Morgen kurz Zeit? Sina will mit Tom reden.
Mail Back Diana

Ich legte mein Handy zurück auf meinen Tisch und schaltete den Fernseher an.
Ich zappte durch, doch es lief nicht wirklich etwas interessantes, deswegen schaltete ich ihn auch schnell wieder aus und schaltete stattdessen meinen PC an.
Im Internet besuchte ich immer als erstes die TH-Fanpage, genau wie heute. Ich tippte schnell die Adresse ein und klickte auf News.
Ich war so in dem neusten Bericht über TH vertieft, dass mich das klingeln meines Handys in die Realität zurück rief.


Zuletzt bearbeitet von .skin am 11.02.2006 17:37, insgesamt 9-mal bearbeitet
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Granger21



Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 1579
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 14.01.2006 21:58    Titel:


Ja die hört sich gut an. Schreib doch bitte weiter.

HEAGDL Granger
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Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 14.01.2006 23:19    Titel:


Vielen Dank Smile Hier ist der nächste Teil:

Ich eilte zu meinem Handy, das noch immer auf meinem Tisch vor meiner Couch lag.
Ich war mir sicher das Bill zurück geschrieben hatte. Und ich hatte Recht.
Er hatte mir geschrieben:

Hey Diana! Kommt morgen zwischen 15 und 16 Uhr vorbei.
Freue mich euch wieder zu sehen.
Bis morgen dann Bill

Innerlich freute ich mich auch sehr Bill wieder zu sehen. Früher hatte ich mich manchmal gefragt ob ich mich ihn verliebt hatte oder nicht. Aber ich war jedes Mal nur zu dem Entschluss gekommen, dass es einfach gute Freundschaft war. Aber war es das nur gewesen? Ich wusste es nicht.
Ich schreib noch schnell ein „Danke“ an Bill zurück.
Dann setzte ich mich wieder an den PC, wo ich kurz die neusten News von TH zu Ende las und dann ICQ startete. Wie erwartet war Sina online.

Diana (21:33 PM) :
Hey Maus
Sina (21:33 PM) :
Hey, na schon für Bio gelernt?
Diana (21:34 PM) :
Ja, ich habe aber noch was viel wichtigeres erledigt.
Sina (21:35 PM) :
Hast du Bill geschrieben?
Diana (21:35 PM) :
Ja habe ich, wir sollen morgen zwischen 15 und 16 Uhr vorbei kommen…
Sina (21:35 PM) :
Danke du bist echt lieb. Aber was soll ich denn Tom sagen?
Diana (21:36 PM) :
Ich dachte du wolltest ihn nach dem Grund fragen wieso er Schluss gemacht hat?!
Sina (21:37 PM) :
Ja schon, aber wie soll ich ihm das sagen?
Diana (21:37 PM) :
Du fragst ihn halt einfach.
Sina (21:37 PM) :
Und was ist wenn ich wieder anfange zu heulen?
Diana (21:38 PM) :
Mensch Sina das wirst du schon nicht. Es gibt nichts zu verlieren
Sina (21:39 PM) :
Du hast mal wieder Recht.
Diana (21:40 PM) :
Sag ich doch! Du ich geh jetzt wieder raus. Bin müde und ich muss noch meine Sachen für die Schule packen
Sina (21:41 PM) :
Okay Maus! Und danke noch mal dass du das alles so geregelt hast.
Diana (21:43 PM) :
Kein Problem. Nachdem du mit ihm geredet hast, wird es dir sicher besser gehen. Schlaf gut
Sina (21:44 PM) :
Ja ich hoffe es. Wünsche dir auch ne schöne Nacht.

Damit fuhr ich ICQ herunter und packte meine Schulsachen zusammen.
Nachdem ich fertig war stieg ich die Treppe in die Küche hinunter wo meine Mum und mein Dad bereits am Abendbrottisch saßen.
Ich setzte mich zu ihnen und schmierte mir schnell ein Brot mit Nutella. Ich stand auf, denn ich wollte wie jeden Abend mein Brot oben vor dem Fernseh verdrücken. „Gute Nacht!“, sagte ich zu meinen Eltern gewandt und drückte jedem ein Kuss auf die Wange. Dann war ich schnell oben in meinem Zimmer verschwunden, wo ich es mit in meinem Bett gemütlich machte und TV Total guckte.
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Granger21



Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 1579
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 15.01.2006 03:37    Titel:


Das ist gut, weiter so
HEAGDL Granger
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Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 15.01.2006 16:01    Titel:


Hier Smile

Um 12.40 Uhr läutete es zum Schulende und schnellen Schrittes ging ich zum Schuleingang wo Sina sicher schon auf mich wartete.
„Hey!“, sagte ich. „Komm, wenn wir uns beeilen bekommen wir den nächsten Bus noch!“ Mit diesen Worten packte ich sie am Ärmel und zog sie mit mir.
„Ey! Ich kann alleine laufen.“, sagte sie halb lachend halb ernst. Ich ließ sie los. Wir eilten mit der ganzen Schülerschar in Richtung Bushaltestelle. Dort quetschten wir uns in den nächsten Bus. Ich musste einige Haltestellen vor Sina aussteigen. Ich verabschiedete mich mit den Worten: „Um 14:30 Uhr bei dir okay?“ Sie nickte und ich wurde mir der Menge die aussteigen musste aus dem Bus geschoben.
Kurze Zeit später schloss ich schon die Haustür auf, denn ich hatte das Glück das unser Haus nicht weit entfernt von der Bushaltestelle lag. Ich begrüßte meine Mutter mit einem kurzen „Hey!“ und verschwand dann schnell in meinem Zimmer, denn meine Mutter hatte die dumme Angewohnheit mich jedes Mal über die Schule auszuquetschen. Und um ihr keine Gelegenheit vor dem Mittagsessen zu geben machte ich es mir jedes Mal nach der Schule in meinem Zimmer bequem.
Nicht viel später schrie meine Mutter die Treppen hinauf: „Diana, komm bitte essen!“
Da ich wenig Lust hatte mit das Gequatsche meiner Mutter anzuhören stand ich nur lustlos und langsam auf.
Unten im Esszimmer setzte ich mich meiner Mutter gegenüber, die gerade die Post durchschaute.
Als ich mir auftat legte sie, sie jedoch beiseite und lächelte mich an.
„Wie war die Schule?“, fragte sie mich. Ich verdrehte die Augen und wandte mich ohne ein Wort weiter dem Essen zu. „Diana? Ist irgendwas Schlimmes passiert?“
„Nein Mum!“, sagte ich mit zusammen gebissenen Zähnen. „Ich möchte einfach nur in Ruhe essen und danach so schnell wie möglich zu Sina fahren. Wir treffen uns um halb drei bei ihr. Ich erzähle die heute Abend wie die Schule war okay?“
„Na gut!“, sagte sie. „Habe schon verstanden.“
„Mum würdest du mich dann jetzt bitte in Ruhe essen lassen? Wie du vielleicht mitbekommen hast, es sei denn du kannst die Uhr nicht lesen, habe ich nicht mehr gerade viel Zeit!“
Meine Mum sagte gar nichts mehr und das war mir nur Recht. Ich aß schnell auf spülte meinen Teller kurz ab und stellte ihn dann in die Spülmaschine.
Mit den Worten „Ich bin oben!“ stieg ich die Treppe zu meinem Zimmer hinauf zog mir schnell frische Sachen an. Ich schnappte mir meine Tasche von der Garderobe betrachtete mich schnell im Spiegel und spurtete die Treppe hinunter. Nun musste ich mich wirklich beeilen um den Bus noch mit zu bekommen.

„Hey!“, sagte ich lächelnd zu Sina die mir die Tür aufmachte. „Hey! Schön das du endlich da bist! Ich steh gerade vor meinem Kleiderschrank und überlege was ich anziehen soll.“
Ich verdrehte die Augen und sagte „Mensch Sina! Du willst mit ihm reden und nicht mit ihm ausgehen. Suche dir etwas Sportliches raus.“ „Okay, okay!“, sagte sie. „Wenn du mir einen Rat gibst, weiß ich dass er nicht falsch sein kann.“
Schnell hatte sich Sina das passende Outfit rausgesucht. Sie zog sich in Windeseile um. Und fragte dann: „Was soll ich denn mit meinen Haaren machen?“ „Trage sie zu einem Pferdeschwanz zusammen, das passt am besten zu deinen Klamotten!“, antwortete ich ihr und ließ mich ins Kissen zurück sinken. „Jetzt trage noch ein wenig Mascara auf und dann gehen wir!“, sagte ich entschieden.
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Granger21



Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 1579
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 15.01.2006 22:34    Titel:


Die Story ist gut.
Bitte schnell weiter schreiben.


HEAGDL Granger
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Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 16.01.2006 16:45    Titel:


Hier Smile

Gerade als wir die Straßenbahnhaltestelle erreichten, fuhr die Straßenbahn ein die uns nach Loitsche bringen sollte. Hastig drängelten wir uns an die Tür um einen Sitzplatz zu ergattern.
Als wir endlich Platz genommen hatten, starrte Sina aus dem Fenster, offenbar ganz in Gedanken versunken. Dabei fummelte sie an dem Reißverschluss ihrer Tasche herum.
„Sina?“, fragte ich vorsichtig. „Was hast du? Kannst du mal aufhören an deinem Reisverschluss herum zu fummeln? Das macht mich hibbelig!“
Sina schaute mich mürrisch an und sagte: „Weißt du ich bin einfach aufgeregt! Stelle dir vor er schmeißt mich gleich wieder raus!“
„Sina, ihr wart 4 Monate zusammen. Außerdem ist Tom kein Unmensch.“
Sina schwieg und als die Straßenbahn an der nächsten Haltestelle hielt meinte ich ganz nebenbei: „Nächste müssen wir raus!“
Nachdem wir die Bahn verlassen hatten drängten wir uns durch die Menschenmenge zur Ampel durch.
Wir mussten nun noch etwas zehn Minuten laufen. Noch einmal sagte ich zu Sina: „Du hast nichts zu verlieren! Wo ist dein Selbstbewusstsein hin?“
Bei diesen Worten blickte Sina mich an und lächelte nervös. Ich grinste zurück.
Vor der Haustür der Kaulitz atmeten wir noch einmal durch ehe ich den Finger auf die Klingel drückte.
Wir hörten Bills Stimme die schrie: „Bleib sitzen! Ich geh schon!“
Kurz darauf öffnete sich die Haustür und ein grinsender Bill stand vor uns.
„Hey!“, sagte ich grinsend.
„Kommt rein!“, sagte Bill. Ich trat über die Schwelle und drückte Bill einmal fest. Nachdem auch Sina ihn gedrückt hatte schloss Bill die Haustür und rief: „Mama, ich bin oben in meinem Zimmer!“
„Wer ist den da?“, fragte seine Mutter. „Mama, ich wüsste nicht was es dich angeht. Es ist auf jeden Fall keiner für dich, okay?“
Und ohne eine Antwort stieg er vor uns die Treppen hinauf. Wir folgten ihm. Ich empfand es als sehr schön mal wieder hier zu sein, denn damals hatte ich mich hier auch immer sehr wohl gefühlt.
Wir ließen und auf die Couch von Bill nieder und sahen uns schweigend an. Mir war das sehr unangenehm, deswegen unterbrach ich es. „Wo ist denn Tom?“, fragte ich.
„Der ist noch bei Georg. Er wollte sich ein paar Noten abholen.“, antwortete mir Bill. „Er weiß noch nicht, dass ihr hier seid. Ich dachte es sei besser. Er müsste aber in der nächsten halben Stunde kommen. Georg wohnt ja nicht weit von hier.“
„Ist okay. Ich glaube auch das es besser ist, wenn er nicht weiß das wir hier sind.“, sagte ich und warf einen Blick auf Sina die geistesabwesend an die Wand gegenüber starrte und unseren Worten lauschte.
„Naja, Sina hat etwas Schiss das Tom sie raus wirft.“, sagte ich und wandte mich wieder Bill zu.
„Ach, kann er überhaupt nicht, weil ihr bei mir zu Besuch seid. Ach ja, wollt ihr was trinken?“, fragte uns Bill.
„Ja gerne!“, sagte ich. Sina nickte stumm und Bill sprang auf um etwas zu trinken raufzuholen.
Während wir warteten schaute ich mich in Bills Zimmer um. Eigentlich war es noch genauso wie damals.
Kurze Zeit später kam Bill mit drei Gläsern und einer Flasche Cola zurück. Ich sprang auf um ihm etwas abzunehmen, denn die Gläser in seiner Hand, die aufeinander gestapelt waren, schwankten bedrohlich. Ich stellte sie auf den Tisch vor seiner Couch ab und ließ mich dann wieder auf die Couch nieder.
Bill schenkte uns alles etwas Cola ein und kaum hatte er die Flasche verschlossen hörten wir unten im Flur Tom´s Stimme.
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keingroupie



Anmeldungsdatum: 16.01.2006
Beiträge: 565
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 18.01.2006 18:08    Titel:


Du musst schnell weiter schreiben! Die geschichte ist einfach hamma.
Weiter weiter weiter!!!
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Granger21



Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 1579
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 18.01.2006 18:14    Titel:


Bitte weiter schreiben, bin schon gespannt was noch alles kommt.

HEAGDL Granger
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Leona



Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 347
Wohnort: Tübingen

BeitragVerfasst am: 22.01.2006 18:21    Titel: weiter


Bitte nicht aufhören schreib weiter!!!!! Crying or Very sad Ich halte es nicht mehr aus!!! Wink
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Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 24.01.2006 21:24    Titel:


Hier xD

„Mal sehen ob er hoch kommt!“, sagte Bill und reichte uns jedem ein Glas mit Cola. „Wir hören es ja wenn er in sein Zimmer geht.“ Er setzte sich auf Bett und nahm einen großen Schluck aus seinem Glas. Wir hörten Schritte auf der Treppe und Sina starrte nun nicht mehr an die Wand sondern hatte sich der Türklinge zugewandt, als hätte sie geahnt was jetzt geschah.
Die Tür öffnete sich und Tom kam herein. Den Blick fest auf das Blatt geheftet das er in der Hand hielt. „Bill, ich habe hier die Noten von Georg. Meinst du wir… .“ Er blickte auf. Er schaute mich und Sina kurz an, dann Bill. „Oh, ´tschuldigung!“ Wollte nicht stören!“ Er machte auf dem Absatz kehrt und schlug die Tür hinter sich zu.
„Moment, ich rede mal mit ihm!“, sagte Bill und war schon durch die Tür verschwunden. Ich hörte ihn im Nebenzimmer leise an die Tür klopfen.
Während Bill bei Tom war schwiegen Sina und ich uns an. Ich vermied Sinas Blick, denn ich wusste dass sie den Tränen nahe war.
Als Bill wieder zur Tür herein kam, lächelte er kaum merklich und wandte sich Sina zu. „Hey! Lass den Kopf nicht hängen. Tom wartet drüben auf dich. Er wollte zwar erst nicht mit dir sprechen aber dann hat er doch eingewilligt. Ich denke er möchte Klarheit haben, genau wie du.“ Doch als Sina sich nicht erhob um rüber zu gehen sagte ich: „Mensch Sina! Wie oft soll ich es dir noch sagen, es gibt nichts was du zu verlieren hättest!“ Bei diesen Worten nickte Sina und stand langsam auf.
Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte und ich abermals ein leises klopfen an der Tür nebenan hörte, lehnte ich mich zurück und seufzte.
Bill setzte sich neben mich und nahm nochmals einen Schluck seiner Cola. Ich hatte meine Cola bei den vielen Ereignissen in der kurzen Zeit vergessen. Ich trank wie Bill einen großen Schluck und sagte dann zu Bill: „ Und wie läuft es sonst so bei euch? Ich meine ich habe lange nichts von euch gehört, da muss doch sicher etwas Aufregendes passiert sein, ausgenommen natürlichen euer Erfolg.“ Ich zwinkerte ihm zu und er lächelte.
„Naja, eigentlich gibt es kaum was neues, außer dass Gustav eine neue Freundin hat!“
Sofort setzte ich mich auf und fragte: „Und wie ist sie so? Ist sie nett?“ Ich wollte natürlich alles über sie erfahren.
„Ja, sie ist etwas schüchtern aber mittlerweile, jetzt wo sie uns kennt, ist sie richtig lebhaft. Sie heißt Julia und ist 15 Jahre alt. Sie wohnt auch hier in Loitsche.“, antwortete mir Bill.
„Und wo haben sie sich kennen gelernt?“, fragte ich. „Sie kenne sich schon seit gut 5 Jahren aus der Schule. Julia wollte schon länger was von ihm wie sich nachher heraus stellte, aber Gustav hat sie nie richtig bemerkt. Aber letztes Mal als wir auf einer Party waren, hat Julia sich getraut ihn anzusprechen und nun sind sie halt zusammen.“
„Ich freue mich für ihn, echt!“, sagte ich. „Ich würde Gustav und Georg gerne mal wieder sehen. Ich hoffe mal das wir uns nicht wie damals schon wieder aus den Augen verlieren!“, sagte ich. Bill nickte zu antwort. Dann nach einer kurzen Pause des Redens, sagte er: „Das werden wir nicht! Habe dich die letzten zwei Monate wirklich vermisst!“, er grinste frech, genau wie in alten Zeiten.
Dann hörten wir die Tür die zu Toms Zimmer gehörte in Schloss fallen.
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I_love_the_twins



Anmeldungsdatum: 16.01.2006
Beiträge: 1331
Wohnort: in meiner eigenen Welt...

BeitragVerfasst am: 05.02.2006 14:29    Titel:


Shocked bitte schnell weiter!!!

Ich bin schon voll gespannt Shocked

hel, ich
_________________
Ich glaube früher nie an Engel...doch seit dem ich euch das erste mal gesehen habe weiß ich, dass es sie wirklich gibt <3
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Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 07.02.2006 22:25    Titel:


Hier gleich 4 teile auf einmal Smile

Sofort richtete ich mich erneut auf und lauschte. Doch es war nichts zu hören. Ich wartete noch einige Sekunden doch keiner kam zur Tür herein, obwohl ich erwartet hatte, das Sina jeden Moment zu Tür rein kam. Ich schaute Bill entschuldigend an und stand auf. Ich wollte jetzt für Sina da sein.
Als ich die Tür aufmachte sah ich sie auf der Treppe sie zum Dachboden führt sitzen. Sie hatte ihr Gesicht in den Händen vergraben. Ich setzte mich ohne Worte neben sie und nahm sie in den Arm.
Ich wusste das sie sich erst einmal erholen musste, von dem was in Toms Zimmer statt gefunden hat, deswegen fragte ich sie noch nicht was Tom gesagt hatte.
Nach einer Weile blickte sie mich an. Sie hatte zwar noch nicht geweint, aber ihr standen die Augen deutlich unter Wasser und ich fand es sei besser zu gehen.
„Ich geh und hole unsere Sachen!“, sagte ich und stand auf. Ich machte die Tür auf und sah Bill der nun wie Sina einige Minuten zuvor die Wand anstarrte und offensichtlich scharf nachdachte. Er nahm wohl auch kaum wahr, dass ich das Zimmer betrat.
„Ehm, Bill?“, fragte ich zögernd. „Ich wollte nur kurz unsere Sachen holen. Ich wollte nicht stören!“
Doch Bill sagte zu meiner Verwunderung: „Nein, warte noch kurz! Setz dich bitte.“ Ich setzte mich und schaute Bill erwartungsvoll an. Was würde er mir jetzt sagen?
„Wegen Tom und Sina, da gibt es noch was, das ich euch nicht gesagt habe.“, begann er.
Als er nicht gleich weiter erzählte, sondern eine Weile schwieg sagte ich: „Ja? Und weiter?“
„Nun ja, also als Tom damals mit Sina Schluss gemacht hat, kam es mir sehr merkwürdig vor. Nur wenige Tage vorher hat er mir gesagt, dass er sie wirklich sehr liebt. Und dann hat er ganz plötzlich mit ihr Schluss gemacht. Und er sah den ganzen Tag und die Tage danach nicht wirklich glücklich aus. Ich glaube er hat sie immer noch geliebt. Ich bin mir aber nicht sicher. Er hat nie mit mir darüber geredet, ich kann dir nur sagen was mit aufgefallen ist.“
Ich sagte erstmal gar nichts und das schien Bill aufzufordern noch etwas hinzuzufügen. „Ich dachte es würde dir vielleicht weiter helfen!“, sagte er unsicher. Ich nickte langsam, dann sagte ich: „Danke Bill, das du es mir gesagt hast.“ Ich stand auf. Ich werde jetzt mal gehen! Sina wartet draußen auf mich.“
Ich drückte ihn einmal fest und sagte noch im hinausgehen: „Ich melde mich bei dir, okay?“
Ich sah noch wie er nickte, danach war die Tür schon hinter mir in Schloss gefallen.
Sina saß noch immer, nun wieder mit dem Gesicht in den Händen vergruben, auf der Treppe. Als ich ihr meine Hand auf die Schulter legte und sagte: „Lass und gehen.“, blickte sie auf und nickte.
Ich ging dicht hinter ihr die Treppe hinunter. Leise verließen wir das Haus und draußen viel mir Sina mit einem lauten schluchzen um den Hals.
Arm in Arm standen wir einige Minuten in der Einfahrt der Kaulitz. Dann, als sie sich wieder etwas beruhigt hatte fragte ich sie: „Sollen wir uns irgendwo hinsetzen, damit wir in Ruhe reden können? Oder möchtest du nicht drüber reden?“ Sina schluckte, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und sagte dann mit halbwegs normaler Stimme: „Lass und in den Park gehen!“, sagte sie. „Da ist es schön ruhig und ich kann dir alles in Ruhe erzählen, obwohl es nicht gerade viel ist!“
Also machten wir uns auf den Weg in den Park der kaum 5 Minuten von Haus der Kaulitz entfernt lag.
Im Park angekommen setzten wir uns auf eine Bank die auf einem Spielplatz stand.
Erst als wir eine Weile da nebeneinander auf der Bank saßen begann Sina zu erzählen.
„Naja, also ich bin zu ihm ins Zimmer gegangen und habe ihm ganz normal ’Hallo’ gesagt. Zuerst hat er nichts gesagt, hat nur die ganze Zeit auf seine scheiß Noten gestarrt. Ich stand ziemlich doof im Zimmer. Dann hat er gesagt ich könne mich setzen, jedoch ohne mich anzusehen.“ Sina machte eine Pause. Wahrscheinlich hatte sie schon wieder Tränen in den Augen. Doch als sie fortfuhr, tat sie dies mit fester Stimme: „Ich habe mich also gesetzt und gewartet bis er etwas sagt aber das tat er nicht. Dann, endlich, sagte er nur, wieder ohne den Blick vom Blatt abzuwenden ’Was gibt’s?’. Ich sagte erstmal gar nichts dann brachte ich mit Mühe und Not heraus, dass ich wissen wollte wieso er Schluss gemacht hatte. Er sagte, dass er es selbst nicht wusste. Und dann habe ich, so dumm wie ich war, ihn gefragt ob er nicht noch ne Chance sieht. Und er hat nur gesagt, dass es endgültig vorbei ist. Als ich merkte, dass mir eine Träne die Wange hinunter lief, stand ich auf und ging aus dem Zimmer. Bevor ich die Tür schloss, blickte ich noch mal zu Tom der sein Gesicht in den Händen verborgen hatte. Wahrscheinlich nur weil er lachen musste oder sonst was. Naja, das war alles.“, endete Sina.
Ich holte einmal tief Luft. Dann erzählte ich Sina, das was Bill mir erzählt hatte.
Als ich fertig war, sagte eine Weile keiner etwas aber dann sagte ich: „Sina, verstehst du nicht? Bill sagt, dass er dich wohl möglich immer noch liebt und als du hinausgegangen bist hat er das Gesicht verborgen und zwar nicht weil er lachen musste, sondern weil es ihm schwer fiel es dir so knallhart an den Kopf zu werfen. Es muss einen anderen Grund geben!“
„Komm wir fahren nach Hause!“, sagte sie und stand auf. „Ich habe Hunger! Außerdem muss ich ohnehin gleich zu Hause sein. Ich habe meiner Mum versprochen, mein Referat für Geschichte noch zu Ende zu schreiben.“
Ich erhob mich langsam und zusammen gingen Sina und ich zurück zur Haltestelle. Dort warteten wir auf die Straßenbahn die schon kurz darauf einfuhr und setzten uns in die nun leere Bahn.
Dieses Mal stieg Sina vor mir aus. Sie drückte mich fest und gab mir einen Kuss. „Danke Maus!“, sagte sie noch vor dem aussteigen und dann war ich alleine in der Bahn.

Ich beschloss nicht mehr zu antworten, sondern mir Gedanken über Toms Verhalten zu machen. Ich legte mich auf mein Bett und starrte, während ich fieberhaft nachdachte an die Decke.
Zu Hause setzte ich mich an den Tisch im Esszimmer wo ich mir schnell ein Brot mit Käse und Nutella schmierte. Dann sagte ich schnell meinen Eltern Hallo die vor dem Fernseher saßen. Und bevor meine Mutter wieder mit der Schule anfing, schloss ich eilends die Tür wieder und ging die Treppen hoch in mein Zimmer. Dort schaltete ich den Computer ein und ging natürlich als aller erstes auf die TH-Fanpage und schaute ob es News gab, allerdings war das aller neuste immer noch das, was ich schon am vorigen Abend gelesen hatte.
Also schaute ich nur noch schnell Mails, obwohl ich eh kaum welche bekam. Auch heute war leider nichts dabei und so schaltete ich den PC wieder aus, da ich keine Lust hatte über ICQ mit irgendwem zu sprechen.
Ich machte es mir vor dem Fernseher bequem und schaute mir mal wieder eine sinnlose Sendung an, da heutzutage im Fernseh einfach nichts mehr Gescheites lief. Da es mir schnell langweilig wurde, beschloss ich Bill eine Sms zu schreiben.

Hey! Ich fand es echt schön dich mal wieder zu sehen.
Hat Tom irgendwas gesagt?
Ich würde mich freuen wenn wir mal wieder was zusammen machen.
Gute Nacht Mail back Diana

Ich wusste, das Bill wieder etwas länger brauchen würde um zurück zu schreiben und so ging ich ins Bad um mich schon mal meinen Pyjama anzuziehen und mich zu waschen.
Als ich in mein Zimmer zurück kehrte sah ich das Bill schon länger zurück geschrieben hatte:

Hey Diana! Ich fand es auch schön dass wir uns wieder gesehen haben! Ja wir machen mal was zusammen! Du wolltest dich ja melden.
Tom ist schon den ganzen Tag seid ihr weg seid so komisch drauf. Ist nur noch in seinem Zimmer
Hdl Kuss Bill

Ich beschloss nicht mehr zurück zu schreiben, sondern mir Gedanken über Toms Verhalten zu machen. Ich legte mich auf mein Bett und starrte, während ich fieberhaft nachdachte, an die Decke.
Ich wurde von meinem Wecker aus meinem Traum gerissen, auf dem ich herum hämmerte bis das elende Piepen aufhörte. Ich streckte mich und öffnete meine Augen.
Ich musste gestern beim nachdenken eingeschlafen sein, ohne das ich meine Couch ausgeklappt hatte. Ich streckte mich und knipste dann gleich Nachtlicht auf meinem Regal an.
Ich sammelte meine Sachen zusammen und verschwand im Bad.
Während ich duschte, musste ich wieder an Tom denken. Mir war sein Verhalten sehr rätselhaft, aber vielleicht würde sich das, mit Bills Hilfe, in den nächsten Tagen klären. Ich hoffte es zumindest.
Nachdem ich mich fertig geduscht, mir meine Harre geföhnt hatte und meine Anziehsachen angezogen waren, ging ich zurück in mein Zimmer. Dort schnappte ich mir schnell meinen Stundenplan und meine Schultasche, denn ich musste sie noch für den heutigen Tag packen. Ich hatte heute zum Glück nur 4 Stunden, da die letzten beiden ausfielen. Meine Deutschlehrerin war auf einer Fortbildung. Außerdem war heute Freitag und so lag das Wochenende vor mir. Ich nahm mir noch mein Handy und machte mich, mit dem Gedanken dass ich nur vier Stunden hatte, auf den Weg in die Küche. Ich wollte noch schnell etwas frühstücken bevor ich das Haus verließ.
Als ich aufgegessen hatte zog ich mir schnell meine Jacke über und machte mich auf den Weg zum Bus. Wie oft musste ich die letzten paar Meter rennen um ihn noch mitzubekommen.
Ich ließ mich auf einen der hinteren Plätze nieder und der Bus fuhr an.
Ich kramte mein Handy aus meiner Tasche und sah dass ich eine ungelesene Mitteilung hatte.
Sie war von Bill. Überrascht stellte ich fest, dass Bill sie schon gestern Abend eine Stunde nach der ersten die ich bekommen hatte abgeschickt hat. Ich hoffte Bill hätte etwas geschrieben das Tom betraf, aber dem war nicht so:

Hey Diana! Melde dich bitte mal bei mir!
Rufe mich am besten an sobald du kannst!
Von Tom gibt es nichts Neues.
HDL Kuss Bill

Ich las sie noch einmal. Ich fragte mich, wieso er mich so dringend sprechen wollte, wenn es nicht um Tom ging.
Ich schrieb ihm zurück, dass ich ihn um 15 Uhr anrufen würde und packte das Handy zurück in meine Tasche, gerade als Sina einstieg.
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I_love_the_twins



Anmeldungsdatum: 16.01.2006
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BeitragVerfasst am: 08.02.2006 15:55    Titel:


GEILOOOO!!! WEITER, PLS!!!!!!!
_________________
Ich glaube früher nie an Engel...doch seit dem ich euch das erste mal gesehen habe weiß ich, dass es sie wirklich gibt <3
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Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 08.02.2006 16:55    Titel:


Hier xD:


„Morgen!“, begrüßte sie mich. „Hey!“, sagte ich. Sina sah sehr müde aus. Bestimmt war sie die halbe Nacht wach gewesen und hatte über Tom nachgedacht. Ich wollte aber nicht danach fragen und so lehnte ich meinen Kopf ans Fenster und schaute hinaus in den dämmerigen Morgen. Erst als der Bus vor unserer Schule hielt, hob ich meinen Kopf nahm meine Tasche und stieg hinter einem dutzend anderer Schüler aus. Ich fröstelte leicht, als ich in die morgendliche Luft hinausging, denn im Bus war es schön warm gewesen.
Sina war den ganzen Tag schlecht drauf und redete so wenig wie möglich. Und als wir später nach Hause fuhren sagte ich noch bevor sie aus dem Bus stieg: „Lass den Kopf nicht hängen, Sina! Wir machen das schon. Ich telefonier gleich mit Bill, der wollte mit mir reden, aber anscheinend geht es nicht um Tom!“ „Ist gut!“, antwortete mir Sina gab mir einen Kuss und stieg aus.
Als auch ich endlich aussteigen musste, machte ich mich schnellen Schrittes auf den Weg nach Hause. Sicher würde meine Mutter, die nur halbtags arbeitete, noch nicht zu Hause sein und so kramte ich vor der Hautür meinen Schlüssel aus der Tasche und schloss die Türe auf.
„Mum?“, rief ich, damit ich auch sicher war das ich mich im Haus bewegen konnte ohne der Gefahr zu unterlaufen, das man mich über die Schule ausquetschte.
Keiner antwortete und so hing ich meine Jacke an die Garderobe auf und stellte meine Tasche auf dem Treppenabsatz ab. Dann ging ich in die Küche, wo ich mir eine Flasche Saft und einen Apfel und verzog mich in mein Zimmer. Dort startete ich sofort den PC. Ich wollte etwas surfen und mir die Zeit vertreiben bis es 15 Uhr war. Ich surfte ein wenig auf der TH-Fanpage und entdeckte ein TH-Board. Dort meldete ich mich an und las mir einige Sachen durch. Es war ganz interessant zu sehen wie Leute die sie nicht persönlich kannten über sie redeten. Ein Mädchen Namens Lara hat zum Beispiel geschrieben sie wüsste, das Tom vor 3 Monaten fast gestorben wäre. Ich wusste allerdings das es nicht so war, denn das war die Zeit in der Sina mit ihm zusammen gewesen war.
Ein anderes Mädchen sagt, das sie die Handynummer von den vieren hat und hat sie prompt unter den Beitrag geschrieben. Aber auch hier wusste ich es besser, denn die Nummern die sie da hingeschrieben hatte gehörten nicht Bill oder einem anderen der vier.
Ich schüttelte den Kopf und schloss die Seite.
Ich schaute auf die Uhr und merkte dass es bereits nach zwei war und meine Mutter noch immer nicht zu Hause war. Naja, das war mir nur gerade Recht.
Ich fuhr den Computer herunter und nahm nochmals mein Handy zur Hand. Ich schrieb Bill nochmals eine Sms:

Hey! Bist du schon zu Hause?
Kann ich dich jetzt schon anrufen?
Kuss Diana

Ich ließ mein Handy allein im Zimmer zurück um mir noch eine Kleinigkeit zu essen hoch zu holen.
Ich hatte gerade die untersten Stufen erreicht, als ich die draußen vor der Haustür das Klimpern eines Schlüssels hörte. Ich drahte mich sofort um und eilte zurück in mein Zimmer.
Bill hatte schon mit eine Sms mit einem schlichten ’Klar!’ zurück geschickt und so nahm ich mein Telefon von der Ladestation und wählte seine Nummer.
„Bill Kaulitz!“, meldete sich Bill am anderen Ende der Leitung. „Hey! Ich bin es. Was gibt es?“, fragte ich. Ich war gespannt, was er mir jetzt zu sagen hatte.
„Ich habe gestern noch mit Gustav gesprochen. Julia, seine Freundin, hat morgen Geburtstag. Gustav sagt, das du und Sina gerne kommen könnt, weil er euch gerne mal wieder sehen möchte.“ Ich merkte, wie ich mich vor Enttäuschung, dass er mir nur von der Feier von Gustavs Freundin erzählen wollte, entspannte. „Ach so!“, sagte ich mit enttäuschter Stimme. „Ich habe gedacht es wäre etwas Dringenderes.“ „Es ist dringend, weil die Geburtstagsparty schon heute Abend stattfindet. Und ich dachte, ihr würdet Georg und Gustav gerne mal wieder sehen und so wie du gestern geklungen hast, würdest du auch gerne Julia kennen lernen.“, sagte er.
„Ja, ja sicher!“, antwortete ich. „Ich weiß nicht ob es so eine gute Idee ist, weißt du.“ „Gib dir einen Ruck. Vielleicht verstehen sich Sina und Tom nach der Party auch wieder besser.“
„Ja, okay!“, sagte ich sofort, denn Bill hatte wirklich Recht. Vielleicht würden sie sich ehrlich besser verstehen. „Ich kläre das mal mit Sina ab!“, sagte ich. „Ich melde mich danach bei dir, okay?“
„Okay!“, sagte Bill am anderen Ende. Seine Stimme klang nun erleichtert und froh. Lag ihm so viel daran das Sina und ich kamen? „Ja, Tschüss!“, sagte ich und legte auf. Ich musste schnell Sina anrufen.
Ich wählte ihre Nummer und schon kurz darauf hob ihr Mutter ab. „Sabine Rittler.“ „Hallo, hier ist Diana. Kann ich Sina sprechen?“
„Ja, Moment!“, sagte sie und kurz darauf hörte ich sie Sinas Namen rufen. „Ja?“, meldete sich Sina.
„Hey, ich bin es!“, sagte ich schnell ins Telefon.
Ich erzählte ihr schnell alles, das was auch Bill mir erzählt hatte. Erst sagte sie gar nichts dann: „Ich weiß nicht so Recht, wegen Tom. Ich würde gerne mitkommen um auf andere Gedanken zu kommen. Du würdest du wieder mit nach Hause kommen, falls irgendwas passiert, was mich wieder zum heulen bringt?“
„Klar!“, sagte ich sofort. „Ich bin deine beste Freundin. Also kommst du nun mit?“
„Ja, ich glaube es ist ganz gut wenn ich auf andere Gedanken komme, selbst wenn es nicht klappen sollte, weil Tom da ist, ist es gut wieder mal auf dem haus zu kommen!“
„Okay, kommst du um 17 Uhr zu mir?“, fragte ich. „Dann können wir uns zusammen fertig machen und zur Party fahren.“
„Ja, dann bis gleich okay?“, sagte Sina. „Tschüss!“ Und ehe ich noch etwas sagen konnte, hatte sie aufgelegt.
Schnell war alles mit Bill geklärt und wir haben beschlossen dass wir uns um halb acht bei ihm zu Hause treffen würden.
Ich ging hinunter zu meiner Mum, die gerade das Essen zubereitete. Ich wollte ihr Bescheid sagen, dass ich heute Abend auf eine Party eingeladen war.
„Hey Mum!“, sagte ich. „Wie war die Arbeit?“ „Erzähl du lieber von der Schule!“, gab sie mir prompt als Antwort. Ich seufzte und sagte ihr nur, dass die Schule eh jeden tag gleich öde war und sich an meinen Noten nichts geändert hatte. Dann sagte ich, um schnell vom Thema Schule weg zu kommen, ehe sie etwas sagen konnte: „Du, ich bin auf einer Party eingeladen. Heute Abend. Sina kommt mit. Darf ich gehen?“, fragte ich und versucht möglichst gelassen drein zu schauen, als wäre es nur etwas was ich nebenbei wissen wollte. „Ja, mach nur! Dein Dad und ich sind heute Abend sowieso nicht zu Hause und warum solltest du dich alleine langweilen? Eigentlich wollte ich dir vorschlagen das Sina hier übernachtet, aber dass kann sie ja trotzdem noch.“
Ich sprang auf und fiel meiner Mutter um den Hals! „Danke!“, sagte ich und drückte sie nochmals fest ehe ich sie wieder los ließ.
Nun musste ich nur noch die Sache mit der Uhrzeit klären. Das würde schon schwieriger sein. „Um wie viel Uhr soll ich denn zu Hause sein?“
„Spätestens um 1 Uhr!“, sagte sie und ich sah sie an als hätte sie mich gerade geohrfeigt. „Wie bitte?“, fragte ich. „Habe ich dir noch nicht gesagt, dass die Party von einer guten Freundin von Bill gegeben wird? Bill wird auch da sein!“ Ich wusste, das ich damit meine Mutter überzeugen konnte, weil sie Bill schon immer sehr gemocht hatte und in als sehr vertrauenswürdig und verantwortungsvoll bezeichnete. Meine Mum schien zu überlegen und schließlich sagte sie: „Nur wenn ihr mit einem Taxi nach Hause kommt, was ihr aus eigener Tasche bezahlt. Ich werde euch eines für 3 Uhr vorbestellen okay? Und du nimmst einen Schlüssel mit.“ „Danke Mum du bist echt die Beste! Sina kommt dann gleich vorbei. Wir wollen uns zusammen fertig machen. Ach ja, und dann wäre da noch das Geschenk für Julia. Haben wir noch eine Flasche Sekt die ich ihr schenken kann?“ „Ja, schaue mal im Keller nach, da dürfte noch etwas sein.“, sagte sie und wandte sich wieder dem Mittagessen zu, das sie noch immer vorbereitete.
Ich ging hinunter in den Keller wo ich gleich, das richtige fand. Schnell waren auch noch Geschenkband und Karte gefunden und voll bepackt kehrte ich zurück in mein Zimmer wo ich Geschenkband um den Hals der Flasche knotete.
Bevor ich in meinem Kleiderschrank nach passenden Anziehsachen suchte, füllte ich noch die Karte aus und legte sie auf meinen Schreibtisch, wo schon die Flasche stand.
Als ich absolut nichts passendes zum anziehen fand, beschloss ich zu warten bis Sina da war.
Ich setzte mich auf meine Couch und träumte schon von heute Abend, doch kurze Zeit später rief meine Mutter zum Mittagessen. Ich schlang schnell etwas hinunter, denn bevor Sina kam wollte ich noch schnell mein Zimmer etwas aufräumen, damit wir genug Platz hatten um uns hübsch zu machen.
Doch ich stand gerade vom Tisch auf da schellte es schon.
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