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   Unendlich
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Laura Kaulitz



Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 5192
Wohnort: Bei meinem Pferdeshicer <33

BeitragVerfasst am: 02.01.2007 21:08    Titel:


so jetzt kommt das kommie unter den richtigen teil xD

süüüüüüüüüüüüüüüüß xD man tom du bist doch echt so ein *censored*
*tief luft hol*
Aber aus Eifersucht kommt er hoffentlich früher zurück Very Happy
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jeanna for tokio hotel



Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 88

BeitragVerfasst am: 02.01.2007 21:14    Titel:


"Du hättest dich schon gern richtig verabschiedet oder?,kam es plötzlich von Tim und ich nickte leicht. "Ja schon aber Tom war so stur." "Es hat ihm nicht gepasst dass ausgerechnet ich jetzt hier bei dir bin,stimmts?" "Ach was weiss ich. Der spinnt manchmal. Ich hab dich schließlich drum gebeten und ich weiss dass es auch für dich nicht einfach ist." "Soll ich dir vielleicht einen Tee oder so machen?" Ich lächelte und schon war Tim in der Küche verschwunden. Er war so unglaublich. Er würde wirklich alles für mich tun und ich sah ihm an,dass er sich gerade wieder für mich aufgab. Es musste ihm das Herz zerreissen zu wissen,dass ich bald wieder mit Tom und unserer kleinen Familie glücklich sein würde. Dass Tom seinen Platz eingenommen hatte und wir einfach weitermachten. Warum musste ich ihn denn so verletzen? "Bitte schön." Tim gab mir die Tasse in die Hand und deckte mich zu. Ich sah ihn an und einen Moment lang,wusste ich wieder,warum ich ihn Jahre so unendlich lieb gehabt hatte. Wir blickten uns tief in die Augen und kamen uns immer näher,bis mein Handy klingelte. Ich blickte ihn entschuldigent an und griff nach dem Telefon. "Hallo,sagte ich mit verwackelter Stimme und hörte Tom am anderen Ende. "Es tut mir leid" "Mir auch,gab ich zurück und konnte mich auch Tims Blicken nicht entziehen. "Ich bin bald wieder bei dir und ich kann verstehen,dass du bis dahin nicht allein sein willst." "Ja danke ich vermisse dich auch aber ich habe einfach keine Kraft allein zu sein. Ist sonst alles klar?",fragte ich mit einem gewissen Nachdruck,denn Tom hörte sich komisch an. "Ja klar alles ok" "Schatz ich hör doch das was nicht in Ordnung ist. Was ist los? Bist du doch noch sauer?" "Nee ich hab ein bischen Stress mit David. Keine Ahnung er ist seit du weg bist total komisch kein Plan was mit dem los ist." Ich zuckte sofort zusammen. David. Sofort hatte ich wieder die Situation am See vor Augen. Er hatte versucht mich zu küssen und seit dem war er mehr als komisch gewesen,dass er jetzt auch noch zu Tom komisch war,beruhigte mich nicht gerade. Was war wenn er sich da in was verrannt hatte? Vielleicht hatte er ja doch Gefühle. Warum nur? Ich liebte Tom und verstand nicht warum David das zerstören wollte. Na ja vielleicht dachte ich auch wieder viel zu dramatisch. Zerstören... Er war vielleicht auch einfach nur schlecht gelaunt und es hatte nichts mit mir zu tun. "Der kriegt sich schon wieder ein",ermunterte ich Tom und dann mussten wir auch schon wieder Schluss machen. Am Abend legte ich mich mit Celina ins Bett während Tim es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte. Es musste ihn wahnsinnig quälen jetzt plötzlich mir nicht mehr nah sein zu dürfen aber ich wollte einfach nicht allein sein. Jetzt konnte bald mein Baby kommen und was wenn niemand dann bei mir wäre? "Mama kann ich hier bei dir schlafen?,fragte Celina plötzlich verschlafen. Ich lächelte und drückte sie an mich. "Natürlich kannst du mein Schatz." "Bleibt Papa bei uns?" Ich sah sie traurig an. Natürlich war es für eine kleine vier jährige viel zu viel. Sie war natürlich verwirrt. "Nein Süße. Dein Papa ist Tom aber der muss noch ein paar Wochen arbeiten und dann kommt er zu uns. Tim passt so lange auf uns auf." Celina nahm es erstmal so an und schloss dann die Augen. Am nächsten Tag musste wir erstmal einkaufen. Schließlich waren wir seit Wochen nicht mehr zu hause gewesen. Als wir den Supermarkt betraten konnte man einen Moment lang denken,es hätte sich nichts verändert. Tim und ich waren jahrelang mit Celina hier gewesen. Doch als wir dieses mal in den Gängen standen,dauerte es nicht lange,bis eine Traube Mädchen um uns herum stand. "Sophia!" Ich drehte mich um und schütze vor allem Celina. "Hallo zusammen,versuchte ich ruhig zu bleiben. Seit mir nicht böse aber wir müssen jetzt einkaufen und haben gerade wenig Zeit." Tim schob mich voran und die Mädchen hatten Verständnis. Plötzlich drückten sie mir noch einiger Geschenke in die Hand. "Für Celina" Ich grinste. Sie hatten selbst den Geburtstag von meiner Kleinen rausbekommen. Sie konnten schon süß sein.
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Laura Kaulitz



Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 5192
Wohnort: Bei meinem Pferdeshicer <33

BeitragVerfasst am: 02.01.2007 21:19    Titel:


1. David, wehe du tust tom was an dann gibts richtig ärger Evil or Very Mad
2. Manche Fans sind echt süüüß <3 kaufen celina ein geschenk xD knuffisch <333
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jeanna for tokio hotel



Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 88

BeitragVerfasst am: 02.01.2007 21:25    Titel:


"Vielen dank. Das ist echt lieb von euch",bedankte ich mich bei ihnen und lud die Geschenke in den Wagen. Tim hob Celina hoch und ließ sie in den Wagen schauen. "Spielzeug?,fragte sie gleich erwartungsvoll und ich lachte. "Ich weiss nicht. Wir schauen zu hause mal in aller Ruhe nach,was da drin ist,beruhigte ich sie und gab ihr ein Küsschen auf die Wange. "Sag mal dankeschön" Celina sah die Mädchen,die nun etwas schüchtern rein schauten mit ihren großen braunen Kulleraugen an. "Danke,nuschelte sie und streckte den Mädchen ihre kleinen Händchen entgegen. Ich konnte ihnen ansehen,dass sie nichts so glücklich in dem diesem Moment machte,als Celina,die Tochter ihres Idols anfassen zu dürfen. Celina verstand nur langsam,worum es den Mädchen wohl ging und ich war auch ganz froh darüber. Ich wollte auf keinen fall,dass sie sich gegenüber anderen Mädchen in ihrem Alter als etwas Besseres fühlte nur weil die Fans ihres Papas wohl auch schon ihre waren. Nach dem Einkauf war ich erstmal wieder ganz schön geschafft. Mein Bauch wurde wirklich immer dicker und es wurde nicht gerade leichter sich zu bewegen. Ich brauchte einfach mehr Pausen und mehr Ruhe als noch vor ein paar Monaten. Tim räumte die Sachen in die Schränke und setzte sich dann zu mir. "Schon komisch. Es fühlt sich wirklich so wie früher an. Wir drei wieder hier." "Ja ich weiss aber wir können die Zeit nicht zurück drehen. Ich bin dir so unendlich dankbar für alles,was du für mich getan hast. Ich wüsste wirklich nicht,was ich ohne dich tun sollte. Dass ich dich so verletzt hab,tut mir immer noch sehr leid. Ich hab mir noch nie solche Vorwürfe gemacht,wie bei dir. Ich hab nicht das Recht dir weh zu tun." "Schon gut Sophia. Du weisst dass ich dich liebe und ich kann auch nicht von heut auf morgen damit aufhören." Mir standen die Tränen in den Augen. "Ich werd ein bischen schlafen,ja?" Er nickte und ließ mich allein. Ich verkroch mich unter der Decke. Meine Gefühle fuhren gerade wieder Achterbahn. Natürlich hatte ich Tim nicht vergessen aber das zwischen mir und Tom war wie Magie. Wir gehörten einfach zusammen ich hatte das schon damals gespürt und dass ich noch ein zweites Kind von ihm bekommen würde,konnte kein Zufall sein. Ich strich über meinen Bauch. Ich freute mich schon so sehr auf unseren kleinen Mann. Er sollte in einer glücklichen kleinen Familie aufwachsen. Ich hatte mir immer geschworen egal wie schwer mein Leben verlaufen würde,meine Kinder immer über alles zu lieben. Mit Celina hatte ich es damals nicht einfach aber dank Tim konnte ich nebenbei noch zur Schule gehen und ihr alles ermöglichen. Ich liebte mein Kind so sehr und würde auch meinen Kleinen über alles lieben. Ich hoffte das er das jetzt schon spüren konnte. Meine Eltern hatten mir nie die Liebe gegeben,die ich gern von ihnen empfangen hätte und als ich auch noch schwanger wurde,existierte ich nicht mehr. Ob sie ab und zu mal an mich dachen? Es war mir egal. Ich hasste sie für ihre Kälte und ihre Verachtung. So sollte es meinen beiden Engeln nie gehen. Ich schlief ein und als ich aufwachte spielte ich noch ein bischen mit Celina. Die nächsten Tage telefonierte ich nur wenig mit Tom. Sie waren total im Stress und ich vermisste ihn sehr. Heute hatte ich ihn noch gar nicht erreichen können. Ich stand am Herd und setzte gerade Wasser auf,als Tim und Celina in die Küche kamen. Der Hunger trieb die beiden natürlich zu mir. "Sophia setz dich besser. Ich mach das,bat Tim mich und ich ließ es zu. Mir war sowieso nicht so gut. Ich war total kraftlos. "Alles ok?, "Ich hab so Unterleibsschmerzen",stöhnte ich.
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Laura Kaulitz



Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 5192
Wohnort: Bei meinem Pferdeshicer <33

BeitragVerfasst am: 02.01.2007 21:29    Titel:


Wehen WehenWehen Shocked

Und welcher schmock ist nicht da?!

TOMMMMMMM!!!!!!!!!!!
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jeanna for tokio hotel



Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 88

BeitragVerfasst am: 02.01.2007 21:34    Titel:


Es wurde immer heftiger und es fühlte sich bei weitem schlimmer an,als es sonst der Fall war. "Tim ich glaub das Baby kommt,warnte ich ihn panisch und bat ihn Celina zu unserer Nachbarin zu bringen,damit wir direkt ins Krankenhaus fahren konnten. Er nickte hastig,nahm Celina und ließ mich kurz allein. Ich atmete immer schneller und versuchte mich zu beruhigen. Ich hatte schließlich schon einmal ein Kind bekommen. Mit zitternden Händen nahm ich das Handy und rief Tom an. Er sollte unbedingt kommen. Unser Kleiner würde auf die Welt kommen und es würde mich unsagbar traurig machen,würde er nicht dabei sein können. Er hatte mir oft vorgehalten,wie sehr es ihn noch immer verletzte,dass er Celina nicht auf die Welt kommen sah und sie in ihrer frühsten Kindheit nicht begleiten konnte. Nun würde unser kleiner Mann kommen und wie ich bestimmt nur darauf warten seinem Papa das erste Mal in seine wunderschönen braunen Augen zu schauen. "Hallo,hörte ich Tom in der Leitung und ich musste mich anstrengen verständlich zu reden. "Schatz unser Baby kommt. Ich spüre es es kann nicht mehr lange dauern. Unser Kleiner ist unterwegs. Tim fährt mich ins Krankenhaus. Bitte beeil dich." "Was? Heute schon? Wir haben doch erst in einer Woche damit gerechnet. Aber ich werde so schnell es geht nach Köln fahren. Ich liebe dich" Dann hatte er aufgelegt. Warum war er nicht schon sofort da? Ich war so aufgeregt aber die Schmerzen hielten mich auf Trab. Es kam wie für Wehen typisch immer in Schüben und die Abstände wurden dementsprechend kürzer. Tim kam zurück und stützte mich zum Auto. Die Fahrt kam mir so endlos lang vor,obwohl Tim glaube ich gerade dabei war seinen Führerschein zu riskieren,so schnell wie er fuhr. Im Krankenhaus angekommen,wurde mein Verdacht bestätigt. Es waren Wehen. Ich blieb also dort und Tim wich mir nicht von der Seite. Es war so schön,dass er da war. Obwohl das nicht meine erste Geburt war,hatte ich Angst und es war beruhigend das jemand da war. "Bist du enttäuscht,dass nur ich gerade da bin und nicht Tom?" "Ich bin sehr glücklich dass du da bist." Die nächsten Stunden vergingen mühsam und mir ging es immer schlechter. Die Wehen wurden stärker und manchmal schrie ich fast um den Schmerz ertragen zu können. Die Ärzte beruhigten mich zwar,gaben aber ehrlich zu,dass es noch ein bischen dauern könnte. Jeder Mann wäre wohl schon bei diesen Schmerzen nicht mehr unter uns gewesen. Ein kurzes Lächeln huschte über mein Gesicht bei dem Gedanken es den Männern in die Schuhe zu schieben Kinder zu kriegen. Ich schwitze und nach einer Weile kam eine Schwester herein. "Der Vater ist da." Ich konnte das kaum glauben und starrte unter Schnerzen zur Tür. Tom sah mich ganz erschrocken an. Ich konnte ihm seine Angst ansehen. "Das ist ganz normal,beruhigte ich ihn. Er hatte sicher nicht damit gerechnet,dass eine Frau so sehr unter der Geburt ihres Kindes leiden könnte. Es vergingen weitere Stunden und es war mittlerweile schon mitten in der Nacht. Ich konnte nicht mehr. Ich wollte einfach nur,dass mein Baby jetzt kam damit ich von diesen Schmerzen befreit würde. "Halt durch Schatz. Unser Kleiner kommt bald." Ich nickte und dann ging es in die heiße Phase. Tom wurde immer blasser aber als er mir sagte er könne das Köpfchen sehen,sah er aus,als hätte man ihn einen puren Zauber ins Gesicht geblasen. Ich war am Ende meiner Kräfte als Tom unter Tränen unseren kleinen Sohn im Arm hielt. Er hatte ihn mit Hilfe der Schwestern gebadet und hatte den kleinen Schreihals stolz auf dem Arm. Ich hatte ihn noch nie so gesehen und ich denke man konnte niemanden glücklicheren in diesem Moment finden als ihn. "Ich bin Vater,weinte er und legte mir den Kleinen in die Arme. Ich sah völlig erschöpft aber glücklich unseren kleinen Sohn an. Er war so wunderschön. Ein richtig kleiner Prinz. Wir hatten so lange auf ihn gewartet und so manches mal um ihn gebangt und nun war er da. Es war schon wie ein kleines Wunder. Ich küsste sein kleines Köpfchen. "Ich würd ihn gern Justin nennen,warf Tom ein und ich stimmte zu. Wir hatten also einen kleinen Justin bekommen. Er war der schönste kleine Prinz auf der Welt. In meinen Armen lag das pure Glück. "Ich stelle mir schon seine ersten kleinen Schritte vor,lachte Tom immer noch total gerührt und ich nickte. Er war unendlich wichtig unser kleiner Mittelpunkt der Welt. Wir hatten einem kleinen Schatz das Leben geschenkt und irgendwann würden wir ihm wie Celina in einigen Jahren eine gute Reise in sein eigenes Leben wünschen und bis dahin würden wir ihm so viel Liebe schenken,dass es für sein ganzes Leben reichen würde.
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Laura Kaulitz



Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 5192
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BeitragVerfasst am: 02.01.2007 21:41    Titel:


loooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo...l
Jeder Mann wäre wohl schon bei diesen Schmerzen nicht mehr unter uns gewesen
Ich kann nicht mehr *lach*

und wie süß <3 tom hat es doch noch geschafft xD *freu*
und er weint ... er ist also doch kein T.O.M. *freu*
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she_lob



Anmeldungsdatum: 23.05.2006
Beiträge: 1571
Wohnort: Kassel

BeitragVerfasst am: 04.01.2007 21:11    Titel:


wooaaah, watr sooo lang net mehr da^^

gaaaaaaaaaaanz tooooooooooooooooooooooll!

so, das war ein sammelkommentar Laughing
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she_lob



Anmeldungsdatum: 23.05.2006
Beiträge: 1571
Wohnort: Kassel

BeitragVerfasst am: 09.01.2007 02:41    Titel:


blubber
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Laura Kaulitz



Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 5192
Wohnort: Bei meinem Pferdeshicer <33

BeitragVerfasst am: 09.01.2007 19:25    Titel:


Jeanna du amchst schon wieder nsich weiter Confused
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jeanna for tokio hotel



Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 88

BeitragVerfasst am: 02.02.2007 16:15    Titel:


Wir sahen uns an und konnten unser Glück kaum fassen. Celina,Tom ,Justin und ich wir waren jetzt eine richtige Familie und dieses Glück würde uns keiner mehr nehmen können. "Er sieht genauso aus wie du,flüsterte ich leise und sah in den kleinen zarten Gesichtszügen unseres Sohnes schon sehr genau den Papa. "Findest du?,fragte er ganz gerührt und strich ihm immer wieder über sein kleines Köpfchen. Was Celina wohl sagen würde? Sie würde ihren kleinen Bruder lieben. Da war ich mir ganz sicher. "Ich war so froh,als ich dich endlich vor mir gesehen hab. Ich hatte echt totale Angst,du würdest es nicht pünktlich schaffen können." Tom lächelte und gab mir wieder einen Kuss. "Ich hatte auch Angst aber vielleicht hat der Kleine ja gespürt,dass ich unterwegs zu ihm bin." "Bestimmt,erwiederte ich und nahm seine Hand. Ich war sehr müde. Die Geburt war anstrengend gewesen und die ganze Aufregung hatte mich deutlich geschafft. Ich schloss meine Augen und als ich am nächsten Morgen wach wurde,sah ich Tom neben mir schlafen. Sein Kopf lehnte an der Wand und seine Hand hatte die ganze Nacht meine gehalten. Ich lächelte und drückte sanft seine Hand. Erschrocken wurde er wach und schaute mich unverschämt süß an. "Ich bin eingeschlafen,murmelte er und ich nickte. Sofort stand er auf und lief wieder zu dem kleinen Bettchen,was neben mir stand. "Er ist wirklich mein Sohn,hörte ich ihn stolz sagen und ich nickte. "Ich muss den Jungs bescheid geben. Die werden Augen machen,was ich für einen kleinen süßen Sohn habe." Tom strahlte von einem Ohr zum anderen und es machte mich fast ein wenig bedrückt ihn etwas stoppen zu müssen. "Schatz ich kann dich verstehen. Aber das hier ist ein Krankenhaus und ich wenn die Jungs herkommen,wird es nicht lange dauern bis die Fans folgen. Ich hätte gerne noch ein bischen meine Ruhe und ich denke unser kleiner Mann auch. Heute reicht es wenn Tim und Celina uns besuchen kommen. Die Jungs werden unseren Schatz noch früh genug zu Gesicht bekommen." Tom gab sich damit zufrieden,auch wenn ich ihm ansehen konnte,dass er schon gerne jetzt alle um sich versammelt hätte,um Justin zu präsentieren. "Okay du hast ja recht. Aber ich würd meinen Eltern gern noch bescheid sagen." Mein Gesichtsausdruck wurde nachdenklich und in mir breitete sich fast sowas wie Traurigkeit aus. Eltern. Natürlich. Meine Eltern würden nicht kommen. Bis heute hatten sie nicht mal was unternommen,um Celina zu sehen. Sie hassten mich und würden das alles nicht verstehen. Aber schlimmer. Früher hassten sie mich. Heute existierte ich wohl gar nicht mehr für sie. Ich hatte seit meiner Schwangerschaft keinen Kontakt mehr zu ihnen. "Hab ich was Falsches gesagt?,fragte er mich und setzte sich zu mir aufs Bett. "Nein natürlich nicht. Ich musste nur gerade an meine Eltern denken. Ich weiss nicht,ob ich das aushalte. Deine Eltern werden kommen und ich werde die ganze Zeit daran erinnert,dass meine Eltern mich nicht nur nicht mehr lieben,sondern mich einfach aus ihren Gedanken ausgelöscht haben." "Schatz es tut mir so leid. Ich wollte dir nicht weh tun. Aber meine Familie ist doch jetzt auch deine Familie. Sie lieben dich genauso wie mich und sie werden alles tun,um dir zu zeigen,wie wichtig du ihnen bist." Ich drückte ihn an mich. Er war so wunderbar. Ich hatte ihn gar nicht verdient. Er gab mir Halt und Liebe. Er hatte recht. Mit ihm würde ich darüber hinweg kommen,dass meine Eltern keine Rolle mehr spielten. Ich ruhte mich noch ein wenig aus. Am Nachmittag kam Tom mit Celina zu mir. Ich nahm meinen kleinen Sonnenschein in den Arm. "Hallo mein Schatz" Celina lächelte,gab mir ein Küsschen und sah sich dann suchend um. "Da liegt dein kleiner Bruder,sagte ich und deutete auf das Bettchen. Tom nahm sie an die Hand und hob sie hoch,damit sie ihn sehen konnte. "Der ist aber noch klein" Tom und ich sahen uns an und mussten lachen. "Ja er ist ja auch erst gestern geboren. Als du auf die Welt gekommen bist,warst du auch noch ganz klein. Willst du ihn auch mal halten?" Celina nickte. "Setz dich mal auf den Stuhl." Celina setzte sich und Tom legte ihr Justin ganz vorsichtig in die Arme. Unsere Kleine schaute,als hätte sie gerade die Welt umarmt. Ich kämpfte mit den Tränen,als ich sie so da sitzen sah. Es war unendlich süß und ich spürte,wie sehr sie ihren Bruder jetzt schon lieb hatte. In diesem Moment klopfte es an der Tür und Toms Eltern kamen herein. Mein Herz klopfte. Es war alles so neu für mich. "Hallo zusammen,hörte ich seine Mutter,die Tom erstmal um den Hals fiel. Dann blickte sie mich an und streckte direkt ihre Arme aus. "Hallo Sophia." Ich fühlte mich so geborgen in ihren Armen und schaute sie ganz gerührt an. Toms Papa hingegen hatte schon Justin in Celinas Armen entdeckt und wusste nun gar nicht welchen seiner beider Enkel er zuerst in die Arme schließen sollte.
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Laura Kaulitz



Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 5192
Wohnort: Bei meinem Pferdeshicer <33

BeitragVerfasst am: 04.02.2007 15:49    Titel:


ahh omg omg omg is das süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüß *dahinschmelz*
jaa tom xD
sowas hat man nicht verdient <3
auh wenn er imme rauf macho macht, eigtl ist er der süßeste und liebste typ der welt <3333
mach bidde schnell weiter jeannalein xD
lieb dischhh <3
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she_lob



Anmeldungsdatum: 23.05.2006
Beiträge: 1571
Wohnort: Kassel

BeitragVerfasst am: 09.02.2007 00:45    Titel:


word word word
einfach zu süß un schnucklig und.. ja einfach süß Smile
_________________
<3 Beate-Fanclub <3
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# keks #



Anmeldungsdatum: 15.12.2006
Beiträge: 356

BeitragVerfasst am: 09.02.2007 17:30    Titel:


Das ist ja wohl mal so hammer suess...die ganze Geschichte da muss man ja schon aufpassen, nicht dauernt loszuheulen o.O
Mach schnell weiter bitte!
_________________
uh...
i must be em0<3
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jeanna for tokio hotel



Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 88

BeitragVerfasst am: 14.09.2007 14:11    Titel:


Na du kleine Maus… ich bin dein Opa“, grinste Gordon und Celina sah ihn mit großen Augen an und schaute schüchtern zu ihrem kleinen Bruder in ihren Armen. Es war ja auch völlig neu für meinen Engel, einen Opa zu haben. Ich hatte ihr das nie bieten können und auch Tims Eltern hatten sich nie als ihre Großeltern verstanden. Toms Stiefpapa aber schaute unsere Kleine an, als hätte er sein Leben lang darauf gewartet sie kennen zu lernen. „Opa“, sagte sie schließlich und suchte dabei Tom. Ich gab ihm ein Zeichen und schon setzte er sich auf und lief zu Celina und Gordon. „Ja, das ist dein Opa… Er hat sich schon lange gefragt, wie seine kleine Enkelin wohl aussieht.“ „Und die beiden sollen wirklich von dir sein?, lachte er in die Runde und über Toms Gesicht breitete sich dieses wahnsinnige Lächeln aus. „Sieht wohl ganz so ne?“ Er zwinkerte seinem Stiefsohn zu und wuschelte Celina durchs Haar. „Ist das, dein Brüderchen?, fragte Gordon Celina und sie nickte. „Ja, er heißt Justin!“, gab sie stolz zur Antwort. Ich beobachtete diese Szene und in mir breitete sich ein so warmes Gefühl aus, dass ich es kaum mit Worten beschreiben konnte. Justin war in eine richtige Familie geboren und Celina bekam auch endlich alles, was sich eine Kleine in ihrem Alter nur wünschen konnte. Spätestens jetzt glaubte ich an das Schicksal und daran, dass eben nicht alles aus Zufall geschah. Tom und ich hatten uns gefunden und Justin war der endgültige Beweis dafür, dass wir einfach zusammen gehörten. „Ich bin ja so froh, dass bei der Geburt alles gut gelaufen ist, sprach mich Simone, Toms Mama direkt an. Es war ein so schönes Gefühl, dass es jemanden gab, dem ich etwas bedeutete und dem es nicht egal war, was mit mir und meinen beiden Engeln passierte. Dies galt natürlich auch für Tim und Tom aber es ehrte mich besonders, wenn ich nun wirklich das Gefühl bekam in eine neue Familie aufgenommen zu werden. „Simone, sieh mal der Kleine sieht genauso aus, wie Bill und Tom auf Babyfotos damals.“ "Na ja er sieht aus wie ich aber wie Bill.. nein voll nicht.. dann wäre er ja nicht so gelungen",grinste Tom und zog sich sein Cap lässig noch ein wenig tiefer ins Gesicht. Mein kleiner Macho eben. Ich liebte ihn für seine Bescheidenheit. Er platzte auch jetzt schon vor Stolz. Ich grinste, während Gordon, mit Justin im Arm zu seiner Frau gelang. „Ja er ist wirklich goldig… nicht auszudenken dem Kleinen wäre was passiert.“ Ich bekam eine Gänsehaut. Allein der Gedanke ließ mich von einem Moment auf den Anderen eiskalt werden. Ich hätte nicht gewusst, wie ich damit hätte leben können, wenn unser kleiner Sohn nicht auf die Welt hätte kommen können. Wir hatten noch eine Weile Spaß zusammen und Justin wurde von Arm zu Arm gereicht. An Liebe würde es ihm nicht fehlen. Celina hatte ihren Opa auch gleich ins Herz geschlossen. Sie saß bei ihm auf dem Schoß und lehnte müde an seiner Brust. Alles viel für meine Kleine. Im nächsten Moment kam der Oberarzt herein. „Na das freut mich aber, dass hier alle so guter Stimmung sind. Ich würde Sie jetzt trotzdem bitten für heute zu gehen und morgen wiederzukommen. Die Mama braucht jetzt auch noch ein bischen Ruhe. Umso schneller kann sie auch nach hause.“ „Mum, Dad nehmt ihr Celina mit..? Ich muss noch hier bei Sophia bleiben.“ „Schatz, geh ruhig… du brauchst auch mal ne Pause. Es ist alles in Ordnung.“ Tom schüttelte den Kopf. „Ich bleibe hier.“ Ich gab lachend auf. Seine beiden Kinder hatten Tom so verändert. Es war unglaublich. Es schien,als habe er über Nacht sein Teeniedasein abgelegt. Toms Familie verabschiedete sich und schließlich auch meine Celina. „Sei lieb zu Oma und Opa.“ Sie grinste und Gordon schob seine kleine Enkelin sanft aus dem Zimmer. Schließlich war es wieder ganz ruhig. Justin lag in seinem Bettchen neben mir und Tom hatte sich auf dem Stuhl neben mich an mein Bett gesetzt. „Du hast eine wunderbare Familie, flüsterte ich und schloss die Augen. Ich war total erschöpft. Am nächsten Morgen, zog mir ein süßlicher Teeduft in die Nase. Ich blinzelte und blickte ihn die Augen meines Toms. „Guten Morgen, murmelte ich. „Morgen Schatz… hier ein bischen tee“ Ich nahm einen Schluck und richtete mich langsam auf. „Wo ist er?, grinste ich und Tom legte mir Justin in die Arme. Ich küsste unseren kleinen Prinzen und strich über seine winzigen Händchen. „Hast du gar nicht geschlafen?“ „Ach ich hab euch beobachtet. Ihr saht beide so schön aus, schwärmte er und gab mir einen Kuss. „Ich hab eben noch kurz mit Bill telefoniert. Er ist mein bester Freund und Bruder. Er wollte alles wissen. Sie werden gleich kommen.“ Das mit Bill verstand ich natürlich. „Auch David?“, fragte ich nervös und Tom nickte. „Ja auch David warum?“ „Nur so, meinte ich knapp. Plötzlich klopfte es auch schon und die Jungs standen in der Tür. Alle umarmten Tom und begrüßten auch mich. Dann beugte sich Bill über Justin. Ich sah, wie sich die Tränen in seinen Augen sammelten. „Na das hättest du jetzt nicht erwartet, was?“ Er schluckte und strich Justin über den Kopf. Jay stand direkt hinter Chris und obwohl er nichts sagte, versuchte ich auch den Blickkontakt zu ihm zu vermeiden.
"Sei vorsichtig, wies Tom seinen Bruder ein, der den Kleinen auf dem Arm hielt. Er sah den weinenden Bill an und dann zu mir. "Ihr zwei und meine Kinder werdet mir immer heilig sein!"
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