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Lollie



Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 180
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 14.09.2007 22:08    Titel:


Hihi
Na da hab ich doch so ein zwei geschockt *lach

Aber so hätte es wirklich Enden können. Das war nämlich mein Ende.
Dannach hätte eigentlich eine neue Story angefangen, also sozusagen Verfolgt 2.
Aber ich hab mich kurzfristig umentschieden, so ganz spontan (als ich ENDE geschrieben hab) und jetzt muss ich mir aber erstmal was neues ausdenken. Es ist alles durcheinander geraten. -.-
Ich glaub, ich hätte doch lieber Schluss machen sollen, mit 1. Aber okay, jetzt ist es eh zu spät...

Das neue Kaptiel ist glaub ich nicht so gut, weil ich ja eben was ganz neues mir aus den Fingern saugen musste und das auch möglichst schnell, weil ich euch ja nciht so lange warten lassen will. Aber ich glaub, es ist nicht das schlechteste und ich hoff mal, so annehmbar...

Hier nochmal ein großes Danke an meine ganzen lieben Kommi Schreiber, die sich jedes MaL wieder die Mühe machen, mir ein zwei nette Sätze da zu lassen, damit ich mich freuen kann und immer wieder neuen ansporn hab, weiter zu schreiben.

___________________________

Doch genau das musste er verhindern und so lies Bill sein letzte Stück Leben einfach los, damit es einem anderen das Leben geben konnte, was er verdient hatte...
Nur wollte dieses Stück einfach nicht verschwinden. Es war, als wollte es ihn daran hindern, endgültig zu sterben.
Es war, als ob dieses Stück Leben so viel Hoffnung in sich tragen würde, dass es seinen ganzen Geist am Leben erhielt.
Bill konnte sich einfach nicht erklären, wer oder was es war, was ihn einfach nicht gehen lassen wollte.
Vielleicht waren es seine Eltern, die ihn davon abhielten und sterben. Waren sie sauer auf ihn und zwangen ihn deshalb weiter zu leben? Hatte Tom doch unrecht gehabt und er war doch Schuld an ihrem Tot?
Vielleicht war es aber auch Tom, der einfach nicht verstand, dass es vorbei war, dass sie einfach keine Chance zusammen haben. Er brachte Tom doch nur in Gefahr und ständig in Angst leben zu müssen, hatte eben keinen Sinn. Sie hatten keine Chance glücklich zu werden. Vielleicht wollte er einfach nicht wahrhaben, was für ein feiger Mensch Bill doch war.
War es feige, sich den tot zu wünschen?
War es feige, lieber zu sterben, als wieder zurück zu einem dieser Männer zu müssen?
War es feige, dass er schon wieder weggerannt war und Bone nicht einfach mal seine Meinung gesagt hatte?
Wer konnte ihm all diese Fragen beantworten?
Wer wusste schon, was feige und was mutig war?
Wer entschied über Leben und Tot?
Wer über gut und böse?
Wer über hässlich und hübsch?
Wen konnte Bill fragen, der ihm Antworten geben konnte?
Wo sollte er hin?
Musste er dazu Leben oder sterben, um antworten zu erhalten?
Plötzlich packte ihn jemand unter den Kniekehlen und am Rücken und hob ihn vorsichtig hoch.
Erschrocken riss Bill seine Augen auf und starrte den jungen Mann an, der ihn hochgehoben hatte und nun langsam loslief. Neben ihm lief die junge Frau, die ihn angesprochen hatte.
Was hatten sie vor? Würden sie ihn wirklich zur Polizei schleppen? Waren sie welche von Bones Leuten oder Darwins? Würden sie ihn selbst quälen? Warum konnten sie ihn nciht einfach sterben lassen? Er wollte es doch so sehr. Wenn schon dieses scheiß Leben nciht aus ihm wollte, dann konnten sie ihn doch wenigstens erfrieren lassen oder nicht?
Bill wollte sich wehren, doch dazu hatte er nicht die nötige Kraft. Völlig hilflos lag er in den Armen dieses fremden Mannes und starrte ihn an.
Dieser unterhielt sich mit seiner Freundin, die zwischendurch immer wieder versuchte, mit Bill zu reden. Jener reagierte jedoch nicht und hörte die sanfte Stimme der jungen Frau überhaupt nicht.
Er lies sich einfach durch die dunklen Straßen Münchens tragen, ohne dass er überhaupt wusste, wohin es ging. Er nahm seine Umgebung kaum noch wahr und starrte die ganze Zeit ins Leere.
Noch immer suchte er Antworten auf all seine Fragen, die ihn so sehr beschäftigten.
Anne, die junge Frau, die den Schwarzhaarigen in der kleinen Gasse entdeckt hatte, machte sich große Sorgen um den Jungen.
Seine Kleider waren dreckig und zerrissen und er weinte schrecklich. Dass er aber überhaupt nicht ansprechbar war und so unter Schock zu stehen schien, machte ihr die meisten Sorgen. Was war nur mit ihm passiert?
Endlich waren die drei am Auto angelangt und Anne öffnete ihrem Freund, Ben, die Türe, damit er gleich mit dem Jungen in den Wagen steigen konnte.
Sie selbst lies sich hinter dem Steuer nieder und startete das Auto.
Nach einem letzten kurzen Seitenblick auf den Jungen, der immer noch ruhig in den Armen von Ben lag und einfach vor sich hin starrte, ohne irgendwas wirklich anzusehen.
Schweigend saßen die beiden nebeneinander und dachten darüber nach, was genau sie mit dem Jungen jetzt machten.
Ob sie ihn vielleicht doch zur Polizei bringen sollten oder ins Krankenhaus? Sollten sie ihn einfach bei sich behalten? Wer waren seine Eltern, die sie informieren konnten? Was hatte der Junge überhaupt so spät draußen gemacht?
Langsam verlies der Wagen die Innenstadt und fuhr dann aus München raus, einen Feldweg entlang, in den Wald.
Anne und Ben lebten in einem Haus, im Wald. Sie mochten das Stadtleben nicht, wollten aber trotzdem immer eine in der Nähe haben. Hier konnten sie auch ihre Hunde frei herum laufen lassen und waren von anderen ungestört.
Sie fühlten sich in der unberührten Natur einfach am Wohlsten, was aber nicht hieß, dass sie sich nur von Kräutern und Gemüse ernährten.
Schließlich gingen sie auch regelmäßig in die Stadt, hatten Strom und fließend Wasser. Das Haus war an sich nicht Altmodisch eingerichtet, sondern recht modern.
Anne und Ben waren ja selbst noch nicht sehr alt, weshalb dies auch kein Wunder war. Anne war gerade 26 Jahre alt geworden und Ben 28. Also waren sie sogar noch ziemlich Jung.
Schließlich hielt der Wagen vor einem kleinen Haus, welches auf einer Lichtung stand und rund herum wieder dichte Bäume wuchsen.
Laut bellend kam ein Hund angerannt, als Anne die Tür öffnete und sich freudig zu ihrm herunter beugte. Kiara hatte vor kurzem zwei Junge bekommen und war seit dem noch verschmuster, als sowieso schon.
Vielleicht war sie ja etwas eifersüchtig auf ihre Kinder, da diese jetzt natürlich erstmal im Mittelpunkt standen und ständig gestreichelt wurden. Da musste Kiara schon etwas zurück stecken.
Nachdem die junge Hündin wieder ein paar Schritte zurückgegangen war, lief Anne ums Auto herum und öffnete ihrem Freund die Tür.
Dieser kam auch gleich vorsichtig heraus geklettert und ging mit dem Jungen ins Haus.
Kiara, die den Neuankömmling natürlich sofort bemerkt hatte, sprang gleich hinterher, um ihn genauer zu beschnüffeln und um aufzupassen, dass er nicht auf die Idee kam, ihren Jungen etwas zu tun.
Ben legte Bill auf der weißen Couch ab und hielt dann Kiara fest, die schon neben ihm aufs Sofa springen wollte. Doch das hielt Ben eben für keine so gute Idee, da der Junge einen Schreck bekommen könnte.
Schließlich war Kiara ja nicht gerade klein. Vielleicht hatte der Schwarzhaarige ja auch Angst vor Hunden und würde eine Panikattacke bekommen.
Schon stand Anne neben Ben und kniete sich zu ihrem Gast hinunter. Neben sich legte sie einige Mittel und Verbände.
Vorsichtig nahm sie ein Messer und schnitt Bill das T-Shirt vom Leib. Sie wollte ihn nicht unnötig verletzen, wenn sie ihm das T-Shirt so über den Kopf zog. Deshalb zerschnitt sie es lieber.
Sie war Arzthelferin und kannte sich ziemlich gut aus.
Daher hatte sie sich entschlossen, den Jungen erst einmal selbst zu untersuchen und zu gucken, ob er schlimmere Verletzungen hatte.
Auch die Hose zog sie ihm aus, ohne, dass von dem Schwarzhaarigen irgendeine Reaktion kam. Dieser starrte einfach weiter an die Decke und bekam noch immer nichts von seiner Umgebung mit.
Seine Gedanken und Gefühle hielten ihn in ihrer Welt gefangen und er kam einfach nicht wieder dort hinaus.
So sehr er auch gegen all das ankämpfte, was ihn festhielt, er hatte einfach keine Chance aus diesem Alptraum zu entkommen.
__________________

Ben und Anne heißen die Zwei also.
Hoffentlich helfen sie Bill auch und machen nciht sonstwas mit dem... *horrorgedanken habs

Bin ja mal auf eure Meinung gespannt.
Wenns schei*e war und ich doch lieber mit 1. aufhören hätte sollen, dürft ihr mir das auch ruhig sagen^^


PS: Ich habs jetzt einfach so von der anderen Seite kopiert, deswegen steht oben auch noch was, was ich hier schon erzählt hab Wink
_________________
Wenn die Welt sich nicht mehr dreht
und der letzte Zeiger steht,
Wenn alles beginnt sich Schwarz zu färben
will ich in deinen Armen sterben!!


Zuletzt bearbeitet von Lollie am 14.09.2007 22:46, insgesamt einmal bearbeitet
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BillsChiqqa90



Anmeldungsdatum: 24.03.2007
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 14.09.2007 22:22    Titel:


uii gail gail gail
*froi*
hach FF sin do zu gail Razz

eh ja alkso ich weiz ncih waz du
hazt -.-
zu kurz?? naya ne -.-
ich famnd den ga nich kurz ?!
der wa gut Razz

oh also anne un ben.. schainen ja
nett zu sain ^^
wenn ich mir bill so cvorst4lle wie der
so voll abwesend an die decke starrt..
klommt mnir laicht psychopathisch vorr ^^

bill bräucht eeigentlich nen therapoiten..
ich maine: das was der schon allez erlebt hat, kann
ein normaler mensch nich ohne hilfe
verdauenn.. also ohne fachmännische hilfe x)

aba der könnt edenen doch,
fallz er "aufwacht" sagen das die den nach
magdeburg zu marcs hauz bingen sollen??
dan is er wieda bai tom Razz

aba ich will ne raaaapeeee *baby geheule*
*mit mezzer un gabeL auf tisch hau*
määäääääääääääääääääää -.-

LoL xP sry xD

muhi stell schnell wieda was on Razz :-*
byyee
_________________
Freundschaft ist die Türe zwischen zwei Menschen,[color=black]♥
die knarrt manchmal,
oder ist nur noch einen Spalt breit auf,
aber sie ist niemals geschlossen![/color] [/color]

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Anmeldungsdatum: 09.05.2007
Beiträge: 931
Wohnort: Herten

BeitragVerfasst am: 15.09.2007 05:22    Titel:


qeiLes pitel
jetzt kann bone oda darwin bill erstma net finden und ihn mitnehmen
weil er bei anne und ben erstma gut aufgehoben ist
bin ich froh das die beiden bill mitgenommen haben
und ihn net in der kälte dagelassen haben sonst hätte bone und seine freunde
den jungen schnell gefunden
aba die beiden sollen bill zu tom bringen
schnell weita <333
_________________
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Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33

meine ffs nur ein gerücht oder doch die wahrheit
& Toms erschreckende wahrheit &
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Lollie



Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 180
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 17.09.2007 18:45    Titel:


Puh, endlich fertig…
Oh man, meine Fingerchen qualmen schon wieder… hab heut nen ganzes Kapitel geschrieben. Habs mir aber nicht noch mal durchgelesen, deswegen hoff ich, dass nicht allzu viele Fehler drin sind…
Falls ihr einen finden solltet, könnt ihrs mir ja sagen oder ihr lacht einfach drüber (muss ja auch mal was witziges in dieser story geben)…
____________________

So sehr er auch gegen all das kämpfte, was ihn festhielt, er hatte einfach keine Chance zu entkommen.
Anne war bereits soweit fertig mit dem untersuchen, dass sie mit Bens Hilfe, dem Jungen ein T-Shirt von ihrem Freund anziehen konnten und trugen ihn dann nach oben, in einen ziemlich kahlen Raum.
Dieser sollte mal ein Gästezimmer werden, war aber noch nicht ganz fertig. Deshalb standen bisher nur ein Bett und ein Schrank in dem Raum.
Kiara war den drein hinterher geschlichen und unters Bett gekrabbelt. So schnell lies sie sich nicht unterkriegen. Sie wollte jetzt den Unbekannten etwas beschnüffeln. War ihr doch egal, was ihre Herrchen sagten.
Vorsichtig deckte die junge Frau den Schwarzhaarigen zu und strich ihm noch kurz über die Wange. Dann drehte sie sich um und schob ihren Freund vor sich aus der Tür und schloss diese leise.
Ben schlang seine Arme um Anne und hauchte ihr einen zärtlichen Kuss in den Nacken.
„Glaubst du, er wird wieder gesund?“
„Ich weiß es nicht Ben, ich weiß es nicht. Ich hoffe es aber sehr. Nicht nur für uns, sondern auch für den Jungen. Ihm scheint etwas Schreckliches passiert zu sein.“
„Lass uns ins Bett gehen. Dem Jungen passiert schon nichts. Hier ist er sicher.“
„Okay.“
Gemeinsam liefen die zwei über den dunklen Flur und gingen in ihr Schlafzimmer. Dort zogen sie sich um und legten sich, mal ausnahmsweise ohne vorher die Zähne zu putzen, ins Bett. Daran dachten sie im Moment gar nicht.
Ben war einfach viel zu müde, weil er einen langen Arbeitstag gehabt hatte und Anne war mit ihren Gedanken bei dem Jungen, der im Gästezimmer lag.
Eben jener lag noch so da, wie Ben ihn ins Bett gelegt hatte und starrte an die Decke. Die Hündin, die neben ihm auf dem Bett saß und ihn beschnüffelte, bemerkte er nicht.

Tom saß in der Zeit betrübt auf dem Sofa, das Telefon vor sich stehend und starrte wie gebannt darauf, so als wollte er es hypnotisieren.
Er wartete schon seit Stunden auf einen Anruf von Lars, der versprochen hatte, heute Abend anzurufen. Dies hatte er aber bis jetzt nicht getan und Tom fing langsam an, daran zu zweifeln, dass Lars ihm wirklich helfen wollte.
Marc hatte zwar immer wieder versucht ihn davon zu überzeugen, dass Lars ihnen garantiert helfen würde, doch Tom glaubte wirklich nicht mehr daran und es war zum Streit gekommen.
Nun saß Marc angepisst in der Küche und schaute aus dem Küchenfenster, in die Nacht. Es regnete und die dicken Tropfen platschten laut gegen die Fensterscheibe.
Marc verstand einfach nicht, wie Tom nur so an Lars zweifeln konnte. Immerhin hatte er ihm doch selbst erzählt, dass Lars immer seine Versprechen hielt und ihnen hundert Prozentig helfen würde.
Er würde Bill ganz bestimmt bald finden, waren seine Worte gewesen und nun saß er dort im Raum und zweifelte daran, dass sie Bill jemals wieder fanden.
Es gab nicht den kleinsten Anhaltspunkt, wohin sie ihn verschleppt haben könnten und ob er noch lebte.
Georg hatte heute schon 3-mal angerufen, um sich zu informieren, ob Lars sich schon gemeldet hatte und hatte dies dabei erwähnt.
Darwin hatte er wohl schon seit sie wieder in Hamburg waren nicht mehr gesehen. Er schien sich in seinem Zimmer verschanzt zu haben und kam nicht einmal zum Essen heraus. Alles lief wohl drunter und drüber und Georg und zwei andere versuchten wohl alles, damit die Geschäfte wie gewohnt weiter liefen.
Da hatte er nicht sehr viel Zeit, um etwas über Bill in Erfahrung zu bringen. Deshalb hatte er sich auch so gefreut, als Tom ihm erzählt hatte, dass Lars ihnen helfen würde.
Laut seufzte Marc auf. Er wusste auch nicht mehr weiter und deshalb legte er seine gesamte Hoffnung in die Hände dieses Lars. Selbst kannte er ihn ja nicht wirklich, nur aus Toms Briefen und seinen Erzählungen.
Doch er war sich sicher, dass Tom sehr gute Entscheidungen treffen konnte und sich die Menschen vorher genau ansah, bevor er sich auf sie einlies. Deshalb vertraute er Lars auch so.
Tom war im Moment einfach nicht klar im Kopf und dachte wahrscheinlich nur an das, was Bill gerade passieren könnte. Zwar gab er es äußerlich nicht zu, doch Marc war sich sicher, dass Tom innerlich mit sich am kämpfen war, ob er einfach loslaufen sollte und Bill suchen gehen oder ob er hier sitzen blieb und hoffte.
Leider kannte Marc Tom so gut, dass er jetzt schon wusste, dass die „Ich suche Bill“ - Seite mit Sicherheit gewann, wenn Lars sich nicht endlich meldete.
Plötzlich klingelte das Telefon im Wohnzimmer und Marc sprang schnell von der Anrichte. Er wollte auf keinen Fall etwas von diesem Gespräch verpassen.
Tom war in der Zeit schon fast panisch ans Telefon gegangen und lauschte nun Lars Stimme.
Also Marc das Zimmer betrat, stellte er das Gespräch auf laut, so dass dieser mithören konnte.
„…leider auch nicht. Aber wir finden das schon noch heraus. Immerhin wissen wir das schon und das schränkt den Kreis wenigstens etwas ein. Hast du vielleicht noch eine Idee, wo sie ihn vielleicht hingebracht haben können? Ich kenne diesen Bone leider nicht so genau, da hab ich auch keine Ahnung, wie er denkt, tut mir Leid.“
„Ich weiß es doch auch nicht. Ich habe diesen Bone doch nie gesehen. Bitte Lars, du musst ihn finden, egal wie, bitte.“
Tom war schon wieder den Tränen nahe und Marc setzte sich neben ihn und legte ihm einen Arm um die Schultern.
Tom tat ihm so Leid. So sehr hatte er gehofft, dass Lars mit der Nachricht anrufen würde, dass sie Bill gefunden hatten, doch leider war Tom enttäuscht worden und jetzt wusste er nicht mehr weiter.
„Ich weiß wie du dich fühlst Tom und ich hätte dir wirklich gern besser Nachrichten überbracht, aber ich hab alles versucht, was in meiner Macht steht. Mir fällt nichts mehr ein, außer einer Sache, aber das möchte ich nicht tun. Du könntest dabei in Gefahr geraten und ich möchte dich wirklich nicht verlieren Tom.“
„Mir egal was das ist. Mir egal, was mit mir passiert, Hauptsache du findest Bill, bitte. Ich brauch ihn doch.“
„Was ist das für eine Möglichkeit Lars?“
Mischte sich jetzt Marc ein. Er wollte erst einmal wissen, bei was Tom einfach so ja sagte.
„Die einzige Möglichkeit wäre, den Menschen zu fragen, der Bone am Besten kennt. Dieser könnte uns bestimmt sagen, wo Bone Bill vielleicht hingebracht haben könnte. Aber das möchte ich jetzt noch nicht. Wir werden erstmal noch so versuchen Bill zu finden.“
„Was?! Nein!! Frag diese Person Lars bitte. Sonst ist Bill tot, bitte frag ihn.“
„Das kann ich nicht Tom, dass kann ich nicht. So gern ich dir deinen Wunsch auch erfüllen möchte, ich kann es nicht.“
„Aber wieso nicht? Was ist daran so schwer? Tu es doch einfach, bitte Lars. Ich tu alles was du willst, aber bitte frag ihn.“
„Nein Tom, es tut mir Leid.“
„NEIN!“
Tom sackte in sich zusammen und schluchzte laut auf. Die Tränen liefen unaufhörlich und sein Herz schmerzte so unglaublich. Er hatte das Gefühl, gleich ersticken zu müssen, da ihm dieser unendliche Schmerz die Luft zum atmen nahm.
Lars konnte Bill doch nicht einfach sterben lassen. Er musste ihm doch helfen. Wieso konnte er ihm nicht einfach diesen Wunsch erfüllen? Was war so schwer daran, diese Person zu fragen?
Laut heulte Tom in Marcs T-Shirt und krallte sich an ihm fest. Dieser verabschiedete sich in der Zeit von Lars und versprach ihm, aufzupassen, das Tom keine Dummheiten machte.
___________________

Tja, Lars konnte auch nicht helfen =(
Was Tom jetzt wohl macht, wenn Lars nicht hilft?
Vielleicht findet Lars ihn aber ja auch noch.

Freu mich wieder über Kommis… *freudig durchs Zimmer spring und vor sich hin sing
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Anmeldungsdatum: 09.05.2007
Beiträge: 931
Wohnort: Herten

BeitragVerfasst am: 17.09.2007 19:29    Titel:


omq nein lars muss tom helfen bill wiederzufinden
wieso will er diese person net fragen
und wer ist diese person
doch net darwin oda??
und tom wird sich doch net alleine auf die suche machen oda??
nein bitte tu nix falsches
aba geiles pitel wie imma
schnell weita <33
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Lollie



Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 180
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 20.09.2007 15:35    Titel:


Heute mal wieder nur eine kurze Vorrede.
Hab leider nciht so viel Zeit für ne lange...

Danke für all die tolligen Kommis, die ihr mir dagelassen habt^^
Es freut mich doch immer wieder, wenn ich seh, dass noch jemand liest und das gut findet =)

_________________


Dieser verabschiedete sich in der Zeit von Lars und versprach ihm, aufzupassen, das Tom keine Dummheiten machte.
Am nächsten Morgen war Sven erste, der wach wurde. Er wunderte sich erstmal, dass er in der Küche, auf der Anrichte, lag, erinnerte sich dann aber sofort wieder an die gestrige Nacht, ihre kleine Privatparty und den vielen Alkohol, der geflossen war.
Etwas umständlich stand er schließlich verschlafen auf. Sein Magen drehte sich etwas, doch es war nicht so schlimm und seinen Kopf würde er einfach mit einer Tablette wieder auf Vordermann bringen.
Schnell ging er nach Oben und suchte sich aus dem kleinen Schränkchen im Bad eine Kopfschmerztablette und schluckte sie schnell mit einem Glas Leitungswasser herunter.
Dann beschloss er die anderen suchen zu gehen und ging in das Zimmer gegenüber, welches Robs war. Dieser lag dort auch friedlich im Bett und schlief noch. Die Rollos waren oben und die warme Sonne schien ihm direkt ins Gesicht.
Schnell lief er zum Bett und weckte Rob, der auch gleich seine Augen öffnete und aufstand. Er hatte gar nicht mehr geschlafen, sondern nur die morgendliche Ruhe genossen.
Also ging Sven weiter, ins Nebenzimmer, wo er Jim neben dem Bett auf dem Boden liegen sah.
Leise lachte er auf und blickt zu seinem Kumpel herunter, ehe er zu ihm hinlief und mit dem Fuß leicht anschubste. Jim regte sich jedoch nicht, weshalb Sven etwas fester zutrat und Jim augenblicklich aufweckte.
Als erstes bemerkte dieser seine Kopfschmerzen und griff sich an den Kopf.
„Na, zu viel getrunken?“
„Boar ey, nicht so laut du A*sch.“
„Ist ja schon gut. Ich bin dann unten und ich rate dir, auch auf zu stehen.“
Schon war Sven wieder die Treppe nach unten verschwunden. Irgendwie glaubte er nicht, dass Bone und Mush es die Nacht noch ins Bett geschafft hatten.
Jim hatte so höllische Kopfschmerzen und wäre am liebsten wieder in sein Bett gestiegen und hätte weiter geschlafen. Doch er wusste nur zu gut, dass Bone es nicht leiden konnte, wenn man verschlief und hatte jetzt wirklich keine Lust, sich sein lautes Geschrei anhören zu müssen.
Also raffte er sich auf und ging ins Bad.
Dort wunderte er sich etwas über das eingelassene Badewasser, welches schon eiskalt zu sein schien, doch er dachte nicht weiter drüber nach und suchte sich eine Schmerztablette aus dem Schrank.
Anschließend putzte er sich die Zähne und wechselte seine Klamotten. Dann ging er nach unten, wo Sven, Rob und Mush schon am Küchentisch saßen und alle ziemlich verschlafen zu ihm schauten.
„Na, gut geschlafen?“
Rob schien etwas besser drauf zu sein, als alle anderen, was Jim seine Laune noch schlechter werden lies.
Es hatte niemand gut drauf zu sein, wenn er schlecht drauf war. Das war unfair.
„Oh ja, bestens, danke.“
Die Ironie schwang in seiner Stimme nur so mit und er verdrehte genervt die Augen.
„Wow, da ist aber einer gut drauf heute Morgen.“
„Kann ja nicht jeder mit so einer fetten Lachvisage durch die Gegend laufen, wie du.“
Müde lies er sich auf dem Stuhl neben Sven nieder, der auch nicht viel besser aussah, als er selbst. Alle vier schwiegen sich an, denn Rob hatte beschlossen, Jim nicht noch mehr zu reizen und lies es deshalb auf sich beruhen und die anderen hatten auch nichts zu erzählen. Dafür waren sie noch viel zu müde.
Endlich, nach fast einer Viertelstunde, hörte man im Wohnzimmer gepolter, dann eine Tür auf und zugehen, kurze Stille und dann Schritte vor der Küchentür.
Diese wurde von Bone aufgeschoben und er sah sich im Raum um. Sein Blick streifte sie alle einmal, bevor er zufrieden grinste und den Raum betrat.
Er hatte schon gedacht, er dürfte wieder den halben Tag damit verbringen, sie aus dem Bett zu schmeißen und dazu hatte er nun wirklich keine Zeit. Er hatte noch besseres zu tun und dieses bessere wartete schon im Keller auf ihn.
Da fiel ihm wieder etwas ein, was ihm eben im Flur aufgefallen war und er sprach es gleich an.
„Sagt mal, war heute schon irgendjemand bei unserem Gast?“
Alle sahen sich fragend an, schüttelten dann den Kopf und schauten wieder zu Bone auf, der die Stirn in Falten legte und sie wieder alle musterte.
„Die Tür zum Keller runter ist aber offen und ich bin mir sicher, dass ich sie gestern Abend verschlossen hatte. Also, wer war bei dem Jungen?!“
Seine Stimme klang wütend.
Wieso konnten die Jungs nicht einfach zugeben, dass sie unten gewesen waren. Er würde rumschreien, dass war’s aber auch schon.
„Wir sind alle eben erst aufgestanden Bone. Keiner war unten.“
„Na das werden wir ja noch sehen.“
Immer noch wütend drehte Bone sich um und lief aus der Küche. Die anderen vier liefen ihm neugierig hinterher und sahen ihn durch die Kellertür verschwinden.
Langsam lief Bone die Treppe runter. Er hatte vergessen das Licht oben an zu machen und wankte noch etwas, von dem vielen Alkohol, den er noch nicht so ganz verdaut hatte.
Nur schemenhaft erkannte er schließlich die Tür, hinter der sein Opfer lag, als er sich zur Seite drehte. Irgendwie bekam er ein ungutes Gefühl im Bauch und beschleunigte seine Schritte.
Endlich hatte er die Tür erreicht und stellte erschrocken fest, dass diese nicht verschlossen war.
Kurz blieb er nachdenklich stehen und fragte sich, ob er doch vergessen hatte, abzuschließen, da er ja den Schlüssel hatte und niemand daran kam. Also konnte eigentlich auch keiner der Jungs hier unten gewesen sein.
Vorsichtig öffnete er die Tür ganz und sah in den dunklen, stinkenden Raum. Angewidert hielt er sich die Nase zu und versuchte irgendwelche Umrisse zu erkennen. Es war jedoch viel zu dunkel und Bone beschloss, erstmal nach oben zu gehen und den Strom im Keller anzustellen.
Schnellen Schrittes lief er nach Oben, an den anderen vorbei und zum Stromkasten, der in der Nähe der Haustüre angebracht war.
Durch die Glasscheibe konnte er erkennen, dass das kleine, weiße Gartentor leicht geöffnet war.
„War einer von euch heute schon draußen?“
Misstrauisch begutachtete er seine Leute, die allesamt den Kopf schüttelten und ihn fragend ansahen. Zum Fragen waren jedoch alle zu faul. Außerdem hatten alle, bis auf Rob, höllische Kopfschmerzen und Jim hatte sogar einen kompletten Filmriss, wofür er sich selbst Ohrfeigte.
Er wusste nur noch, dass er wohl mit diesem Bill seinen Spaß gehabt hatte. Zumindest war da ein Bild in seinem Kopf, auf dem er den Jungen gerade küsste, mehr wusste er aber leider nicht. Sollte er etwa eine geile Nacht vergessen haben? Ob er die anderen lieber mal fragen sollte?
Diesen Gedanken verwarf er jedoch schnell, da Bone es anscheint auch nicht mehr wusste und vielleicht etwas sauer war, wenn er mitbekam, dass Jim sich an seinem Jungen vergriffen hatte.
„Verarscht mich nicht! Wer von euch war draußen?! Wollt ihr mich eigentlich für blöd verkaufen? Ich hab das Gartentor gestern Abend zu gemacht. Da bin ich mir hundert Prozent sicher!“
„Bone, wie schon gesagt, wir sind alle gerade erst aufgestanden und tot müde. Was sollten wir bitte um diese Uhrzeit draußen machen wollen?“
Bone sah ein, dass Sven Recht hatte und geriet ins Nachdenken.
„Vielleicht waren ja irgendwelche Kinder auf dem Grundstück und haben Klingelmännchen oder so gespielt und wir haben sie einfach nicht Klingeln hören.“
„Nein, dass glaub ich nicht!“
Bone war verunsichert und sah zur Kellertür. Schnell wand er sich wieder zum Stromkasten, öffnete diesen und drückte den Schalter für den Keller nach oben.
Sofort sprang er auf und lief wieder an den anderen vorbei, die ihm nur irritiert hinterher sahen. Wie konnte Bone nur so aufgescheucht durchs Haus laufen, wo er von ihnen allen wahrscheinlich am meisten getrunken hatte?
Dieser schaltete im Keller schnell das Licht an und ging nach unten. Dort wandte er sich wieder zur Tür und diese stand noch immer weit offen. Kurz sah er noch mal in die andere Richtung, um sich zu vergewissern, dass der Junge in der Zeit nicht irgendwie in diese Ecke verschwunden war und ging dann wieder auf das kleine Räumchen zu.
Schon von weitem kam Bone wieder der widerliche Gestank aus dem Zimmer entgegen und er hätte sich am Liebsten gleich wieder umgedreht.
Doch er ging weiter und stand schließlich direkt vor dem Raum. Noch ein letztes Mal atmete er tief ein, bevor er den Raum betrat und sich umsah.
Er brauchte nur wenige Augenblicke um zu realisieren, dass der Junge weg war.
Wütend schrie er auf und rannte die Treppen wieder nach Oben.
____________________

Tja, jetzt hat ers bemerkt...
Was er wohl macht? Ob er ihn findet?
Ob er heraus bekommt wer es war?

tbc...^^
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Anmeldungsdatum: 09.05.2007
Beiträge: 931
Wohnort: Herten

BeitragVerfasst am: 20.09.2007 16:08    Titel:


haha geiles pitel
so gefällt mir das <33
da kann bone ruhig weiterschreien und weitersuchen
er wird bill nicht finden haha <33
tja zu dumm wenn man säuft und nix mehr vom vorigen abend weiß <33
einfach qeil <33
bill ist ihnen halt entpflohen was auch gut so ist =)
schnell weita <333
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Jungs thx für den tollen tag
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Lollie



Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 180
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 23.09.2007 16:36    Titel:


Na da wird ja schon Party gefeiert ...
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben Leute^^

Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass des so einfach ist, von Bone weg zu kommen Wink
Aber ich sag jetzt mal nciht so viel. Könnt ja das Pitel lesen, dann wisst ihr, wovon ich rede =)

Aber trotzdem hätte ich auch gern nen Glas Sekt, wenn ihr schon dabei seit ^^

Ansonsten sag ich danke für die lieben Kommis und Geburtstagswünsche...
und dann gehts weiter =)
_______________________

Er brauchte nur wenige Augenblicke um zu realisieren, dass der Junge weg war.
Wütend schrie er auf und rannte die Treppen wieder nach Oben.
Seine Leute sahen ihn nur erschrocken an. Sie wussten, irgendwas, was nicht Bones gewesen Plan war, war vorgefallen.
„Er ist weg!!“
schrie dieser nur und rannte aus dem Haus und durchs Gartentor. Total außer sich, sah er sich nach rechts und links um, lief dann aber wieder zurück ins Haus und auf die anderen zu. Sein Gesicht war ganz rot und seine Hände zu Fäusten geballt.
„Wer von euch verdammten Nichtsnutzen war unten bei dem Jungen?!?! Und wehe ihr wollt mir erzählen, dass es niemand war! Einer muss es gewesen sein und ich werde es eh raus kriegen, also sagt es mir lieber gleich!“
„Wa… was ist mit dem Jungen?“
„Was mit ihm ist? Du fragst mich ernsthaft, was mit dem Jungen ist?! Was glaubst du wohl hä? WEG ist ER, WEG!!! Und einer von euch ist Schuld! Und ich will von euch wissen, wer es war!“
Irritiert sah einer zum anderen und sie musterten sich gegenseitig.
Rob war das Herz in die Hose gerutscht und am liebsten hätte er jetzt gesagt, dass dies nicht sein könnte, da er die Tür sicher abgeschlossen hatte, doch das würde ihn verraten. Bone war ihm gegenüber schon die ganze Zeit so misstrauisch gewesen und würde ihn vermutlich killen, wenn er mitbekam, dass er es gewesen war.
Doch auch Jim bekam ein ungutes Gefühl. Er hatte irgendwas mitbekommen gestern, doch er wusste nicht mehr was und kam zu dem Schluss, dass es besser war, nichts zu sagen, da es auch er selbst gewesen sein könnte, der den Jungen, nach seinem geilen F*ck, nicht wieder eingeschlossen hatte.
„Na schön, es will also keiner von euch gewesen sein. Schön, wenn ihr meint. Aber ich sage euch, einer von euch war es und ich werde denjenigen finden und derjenige kann sich schon mal warm anziehen, denn dann wird er die schlimmsten Tage seines Lebens vor sich haben! Aber jetzt muss ich erstmal den verdammten Jungen suchen und den finde ich auch. Und dann wird er sich wünschen, niemals geboren worden zu sein!!“
Sauer stapfte Bone die Treppen nach oben, vermutlich in sein Zimmer und kam kurz darauf auch schon fertig angezogen wieder herunter.
„Wie wärs, wenn ihr euch auch mal anziehen würdet und mir beim suchen helft? Immerhin ist diese Scheiße hier eure Schuld! Jim, du bist schon angezogen, du kommst mit mir. Wir fahren mit dem Auto. Ihr anderen lauft!“
Schon war Bone durch die Haustür verschwunden und Jim folgte ihm, nachdem er den anderen noch einen mitleidigen Blick zugeworfen hatte.
Draußen war es unglaublich heiß, obwohl es erst Morgen war und die drei würden sich beim laufen tot schwitzen.
Im Auto war eine Klimaanlage, da war das Auto fahren wesentlich angenehmer.
Ziemlich langsam setzten sich auch die anderen drei in Bewegung, nachdem Bone vom Hof gefahren war. Dass er dabei drei Mülltonnen mitgenommen hatte, die am Wegrand standen, interessierte ihn scheinbar wenig und er fuhr einfach weiter.
Die 3 zurück gebliebenen redeten nicht viel, als sie sich 5 Minuten später wieder an der Haustür trafen und gemeinsam nach draußen liefen.
Sie hatten absolut keine Ahnung, wo sie den Jungen suchen sollten. Schließlich konnte er schon seit Stunden weg sein.
Rob hoffte, sie würden Bill nicht finden, da er sich ziemlich sicher war, dass dieser ihn verraten würde, wenn Bone ihn fragen würde, wer als letztes bei ihm war.
Außerdem wollte er nicht, dass Bone diesem Jungen noch mehr wehtat. Irgendwas schien diesem Jungen am gestrigen Abend schreckliche Angst und Panik zu bereiten und Rob hatte das ungute Gefühl, dass es an diesem Haus lag.
Kurz sah er sich noch einmal zu dem kleinen weißen Haus um, welches von kleinen Hecken und Rosenbüschen umgeben war und lief dann den anderen beiden hinterher. Gemeinsam liefen sie durch München, hauptsächlich durch kleine Nebengassen, in denen Bone und Jim nicht suchen konnten, da sie mit dem Auto nicht durch kamen und suchten nach dem Jungen. Hier und da fragten sie auch einige Passanten, die ihren Weg kreuzten und gaben Obdachlosen Geld für ihre meist sehr geringe Auskunft. Doch niemand schien Bill gesehen zu haben.
Schnell kamen sie ins schwitzen, suchten jedoch immer weiter und blieben nicht stehen. Sie mussten den Jungen irgendwie finden und das schnell. Wer wusste schon, wer ihn fand oder zu wem er lief? Wenn er zur Polizei ging, waren sie geliefert. Er hatte sie alle gesehen und konnte sie vermutlich auch genauso gut beschreiben.
Dadurch, dass er abgehauen und den ganzen Weg gelaufen war, würde er vielleicht sogar das Haus wieder finden.
Das wollte keiner der drei, deswegen suchten sie auch so verbissen weiter.
Sie suchten im Stadtpark, in der Einkaufsmeile, an zig verschiedenen U-Bahnstationen und Tunneln. Doch von Bill war keine Spur.
Langsam verlies die drei der Mut. Sie wussten einfach nicht, wo sie noch suchen sollten und der Schweiß lief ihnen nur so in Strömen über den Körper.
Also beschlossen sie, eine kurze Pause einzulegen und setzten sich in ein Cafe, in der Nähe des Stadtparks.
Dort bestellten sie sich kühle Getränke und genossen etwas die warme Mittagssonne.
Mittlerweile hatte es schon zur Mittagszeit geläutet und Sven rief kurz bei Bone an, um sich bei diesem nach dem Stand der Dinge zu erkundigen.
Sie hatten aber nicht mehr Glück gehabt, als Rob, Mush und Sven. Sie suchten auch noch verzweifelt nach dem Jungen.
Das Sven und seine Kumpels mittlerweile in einem Cafe saßen und etwas tranken, verschwiegen sie Bone aber und erzählten ihm, sie wären immer noch auf der Suche und baten um eine kurze Pause.
Diese wurde ihnen natürlich nicht gewährt und er wollte, dass sie sofort weiter suchten.
Schon seit mehreren Stunden fuhren Bone und Jim jetzt die Straßen Münchens ab und suchten nach dem Jungen.
Dieser blieb jedoch spurlos verschwunden und die beiden kamen auf die Idee, am Bahnhof nach ihm zu suchen. Vielleicht fanden sie ihn ja dort.
Schnell parkten sie den Wagen und stiegen dann aus. In der Eingangshalle saßen einige Menschen, die Zeitung oder ein Buch lasen, aber auch Musik hörten oder die Menschen um sie herum neugierig musterten. Doch nicht einer von ihnen war Bill.
Aufgeregt lief Bone weiter, zu den Gleisen und sah sich dort um.
Plötzlich entdeckte er etwas, was ihn siegessicher aufschreien lies und er rannte einfach los. Er rempelte einige Leute an und schmiss Koffer um, doch darum kümmerte er sich wieder nicht. Er hatte gerade wichtigeres zu tun. Nämlich zu verhindern, dass der Junge in den wartenden Zug stieg.
Jim lief hinter ihm her und sah im vorbei laufen noch schnell auf die Anzeigetafel über dem Gleis, auf welches sie gerade liefen.
Dieser Zug würde in wenigen Minuten nach Magdeburg fahren!
___________________

Tja, das wars dann wohl mit zurück zu Tom -.-
Da muss Bill wohl wieder zurück ins Elternhaus.

Vielleicht hat er aber ja auch Glück und kann noch entkommen.
Da hilft nur noch euer hoffen xD

Und ich hoff, dass ich nen paar Kommis bekomm =P
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BeitragVerfasst am: 02.10.2007 13:05    Titel:


NEIN AHHH bone hat doch net etwa bill am gleis gesehen oder??
bitte nicht lass es nicht bill sein und wenn doch bitte schreib das bill entkommt und wieder zu tom kommt bitte??
er hat doch im mom genug gelitten nun soll er mal wieder glücklich bei tom sein
bitte schnell weiter <33
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Jungs thx für den tollen tag
20.11.07 never forget <33

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BeitragVerfasst am: 06.10.2007 17:20    Titel:


Tut mir ganz dolle mega Leid, dass es wieder so lange gedauert hat *mich selbst hau
Ich hab in der Schule so viel zu tun, da blieb einfach keine Zeit zum weiter schreiben. Mittwoch zum Beispiel hatte ich bis 21 Uhr Schule, also seit mir bitte nicht sauer.... *ganz große Kulleraugen bekomm und snüf

Jetzt aber zurück zur Story =P
Da hab ich ja einige ganz schön verwirrt. Gut so, so wars nämlich geplant xD
Aber in dem Kapitel sollte es glaube ich klarer werden, wie Bill an den Bahnhof kommt, wenn ers denn ist^^ und im übernächsten ist dann die komplettlösung. Wie sich das anhört: Komplettlösung xDD
Okay, ich bin heute Abend irgendwie nen bissel durchn Wind, also bitte nicht weiter beachten, was ich fürn Müll von mir geb *lach
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Dieser Zug würde in wenigen Minuten nach Magdeburg fahren!

Bill saß in der Zeit auf dem Gästebett, in dem er geschlafen hatte und schmuste mit Kiara, der Hundedame und bekam von all dem, was sich am Bahnhof abspielte, nichts mit.
Noch immer wirkte er abwesend, doch zumindest bewegte er sich wieder selbstständig, was Anne und Ben mit einem Lächeln auf den Lippen feststellten.
Sie waren froh, dass es dem Jungen anscheint so schnell wieder besser ging. Zwar hatte er noch kein Wort mit ihnen gesprochen und lies sich von ihnen auch nicht anfassen, doch sie hatten nicht erwartet, dass es ihm am Morgen gleich wieder so "gut" ginge.
Bill selbst hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan. Er hatte die ganze Zeit gegen all diese Gefühle und Erinnerungen gekämpft, gegen diese verdammte Hoffnung, die ihn nicht sterben lassen wollte und hatte ihn doch verloren.
Als die Hündin ihm übers Gesicht geleckt hatte, wurde er mit einem Schlag in die Gegenwart zurück versetzt und dachte erst, er wäre wieder Zuhause, bei Tom und Marc und der Hund wäre Tobi, doch leider war dem nicht so, wie Bill betrübt feststellte, als er sich aufrichtete.
Doch in diesem Moment wurde ihm jedoch klar, dass er nicht einfach sterben durfte. Er wollte nicht sterben, auf gar keinen Fall!
Er würde am Leben bleiben und Tom ins Gesicht sagen, wie sehr er ihn liebte.
Er würde ihm sagen, wie sehr er ihn vermisst hatte. Würde ihn in den Arm nehmen und ihn küssen, seinen Duft einatmen und sich geborgen fühlen. Er würde ihm sagen, wie sehr er ihn brauchte und mit ihm schlafen. Er liebte ihn so sehr.
Bill würde nicht eher gehen, ehe er das alles getan hatte, dass schwor er sich in diesem Augenblick.
Irgendwie würde er hier wegkommen und zu Tom gelangen und wenn er laufen musste. Das war ihm egal!
Leider wusste er im Moment so gar nicht, wo er war. Vorhin waren zwei Erwachsene hier im Raum gewesen, dass hatte er am Rande mitbekommen, doch nicht wirklich darauf geachtet. Er hatte einfach abgeschaltet.
Er wollte nicht mitbekommen, wenn sie ihm wehtaten, in welcher Art auch immer.
Ob ihnen der Hund gehörte? Waren sie vielleicht genauso toll wie der Hund? Waren sie welche von Darwins Leuten? Oder vielleicht Bones? Würden sie ihn zurück bringen? Wollten sie ihm selbst weh tun? Warum hatten sie ihn überhaupt mitgenommen und nicht einfach auf der Straße liegen lassen?
Diese ganzen Fragen schwirrten ihm schon die ganze Zeit in seinem Kopf herum. Doch wie immer bekam er einfach keine Antworten darauf.
Vermutlich würde er sich nicht einmal trauen, sie irgendwem zu stellen.
Plötzlich ging die Tür auf und Bill erkannte die junge Frau, die ihn am gestrigen Abend angesprochen hatte. Er sah sie sich genau an, von oben bis unten und wieder zurück. Er wollte wissen, mit wem er es hier zutun hatte. Schließlich wollte er ja so schnell wie möglich hier weg, da musste man sich ja vorher etwas umschauen, um seine Fluchtchancen wenigstens schon mal etwas ausrechnen zu können.
Die junge Frau hatte lange schwarze Haare, die noch etwas feucht waren. Vermutlich hatte sie gerade erst geduscht.
Sie hatte grüne Augen, die eine unglaubliche Wärme ausstrahlten, wie Bill feststellte. Irgendwie bezweifelte er, dass diese Frau ihm wehtun würde, doch man wusste ja nie. Die die am harmlosesten aussahen, waren meist die Schlimmsten.
Die Frau trug ein weißes Top und einen Schwarzen Rock. In ihren Händen hielt sie ein kleines weißes Tablett, auf dem ein Glas und ein Teller standen. Außerdem konnte Bill eine kleine Vase mit einer gelben Blume darin erkennen.
Die Frau kam näher, was dem Schwarzhaarigen etwas Angst bereitete und er zurück ans Kopfende des Bettes rutschte und sich gegen die Wand lehnte.
Die Frau lies er nicht aus den Augen.
Diese sah ihn aber nur etwas besorgt an und setzte sich ans andere Ende des Bettes. Dort stellte sie ihr Tablett ab und streichelte Kiara, die sich dort breit gemacht hatte.
Dabei sah sie jedoch unentwegt zu Bill hinüber und musterte ihn interessiert.
Schließlich schob sie das Tablett vorsichtig in seine Richtung.
„Hier, das hab ich dir mitgebracht. Du musst mal wieder was Essen, du bist ganz schön dünn.“
Kurz sah Bill auf das gefüllte Tablett, dann sah er aber gleich wieder zu der Unbekannten, die ihn immer noch anlächelte.
„Keine Sorge, ich tu dir schon nichts. Es ist alles in Ordnung. Du bist hier in Sicherheit Kleiner. Mein Name ist übrigens Anne. Verrätst du mir auch deinen Namen?“
Der Angesprochene sagte jedoch nichts. Er starrte mittlerweile auf das Tablett und bemerkte erst jetzt, was für einen Hunger er eigentlich hatte.
Vorsichtig griff er nach der gelben Blume, die in einem Gläschen stand und zog sie aus dem Wasser. Langsam zog er seine Hand zurück und roch schließlich an dem kleinen Blümchen. Sie roch gut und Bill dachte unweigerlich wieder an Tom.
Dieser hatte ihm auch mal ein Strauß mit gelben Blumen mitgebracht, die er auf einer Wiese gefunden hatte.
Damals waren sie noch nicht zusammen und doch hatte Bill sich riesig darüber gefreut. Das war das erste Mal, dass ihm jemand Blumen geschenkt hatte.
Die ganze Zeit starrte er auf die Blume, roch immer wieder an ihr und strich mit dem Finger über ihr kleines Köpfchen.
Sie war so wunderschön, so perfekt, ganz ohne Sorgen. Sie konnte nicht sehen und nicht denken und trotzdem hatte Bill das Gefühl, sie würde aufmunternd zu ihm hinauf lächeln und wieder etwas Licht in sein Herz scheinen lassen.
Anne hatte er dabei schon wieder ganz vergessen. Diese saß immer noch am Bettrand und beobachtete ihn. Gedanklich nahm sie sich vor, dem Jungen jetzt öfter Blumen zu bringen. Diese schienen ihm gut zu tun.
Zwar lächelte er immer noch nicht, doch er war nicht mehr so verkrampft und schien an der Blume gefallen gefunden zu haben.
Vielleicht konnte sie ihn ja mal mit nach draußen, hinters Haus nehmen. Dort war neben ihrem Beet eine große Blumenwiese, die sich schließlich im Wald verlor.
Diese Wiese strahlte im Moment in so vielen Farben, dass der Junge daran bestimmt seine Freude haben würde.
Vielleicht würde er ja auch mal aus dem Fenster schauen, denn auch von dort konnte man hinunter in das bunte Farbenmeer blicken.
Ob sie es ihm sagen sollte?
Aber er schien so in Gedanken zu sein, dass er ihr vermutlich sowieso nicht zugehört hätte. Deshalb entschied sie sich dagegen.
Natürlich hätte sie ihn auch einfach antippen können, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen, doch das würde den Jungen nur noch mehr verschrecken und er sah im Moment eigentlich ganz gut aus, im Gegensatz zum gestrigen Abend.
Leise stand Anne wieder auf, ging aus dem Raum und schloss die Tür, so leise wie möglich, hinter sich.
Dann stieg sie die Treppe hinunter und ging in die Küche, wo ihr Freund am Fußboden saß und mit den kleinen Hundewelpen spielte.
Als Anne jedoch das Zimmer betrat, wandte er sich sofort zu ihr um und sah sie fragend an.
„Ihm geht es etwas besser, glaube ich. Ich bin mir aber nicht sicher. Es kann auch einfach nur eine Phase sein und Morgen geht es ihm wieder schlecht oder so. Ich weiß es wirklich nicht. Aber er scheint Blumen zu mögen.“
„Wie kommst du darauf?“
„Ich hab eine in einem Glas aufs Tablett gestellt, damit es etwas freundlicher aussieht und er hat sie genommen und die ganze Zeit angesehen und mit seinem Finger darüber gestreichelt. Er schien wirklich ganz fasziniert von ihr.“
„Hm… vielleicht sollten wir ihn mal nach draußen bringen, dann kann er sich die Blumen in der freien Natur ansehen.“
„Ja, daran hab ich auch schon gedacht, aber ich glaube, im Moment ist das einfach noch zu früh. Wir sollten ihn etwas in Ruhe lassen und ihn zu nichts drängen, dass könnte ihn verängstigen. Wer weiß, was mit ihm passiert ist.“
Seufzend lies sich Anne, mit einer dampfenden Tasse Kaffee, auf einem Stuhl nieder und beobachtete Ben, der nun wieder mit den Kleinen spielte.
„Hat er dir mittlerweile seinen Namen gesagt?“
„Nein, er redet nicht mit mir. Ich hab ihn gefragt, aber er hat eben nicht geantwortet. Vielleicht war er auch einfach zu beschäftigt mit der Blume oder Kiara. Er scheint gut mit Hunden umgehen zu können. Vielleicht hatte er selbst mal einen.“
„Kann schon sein, aber es bringt uns nichts, wenn wir hier weiterhin rumspekulieren. Der Junge hat eine Familie und diese sucht ihn mit Sicherheit schon. Anne, wir müssen mit ihm zur Polizei.“
„Du hast ja Recht, aber glaubst du wirklich, er wird dort auch nur ein Wort sagen? Er ist total fertig mit den Nerven Ben, da kannst du ihm nicht zumuten, dass er eine Aussage macht.“
„Das meine ich doch gar nicht. Wir können ihn ja dort hinbringen und die Polizei ermittelt dann die Eltern durch Blutabgleich oder so was. Vielleicht machen sie auch ein Bild des Jungen in die Zeitung oder so, was weiß ich und es ist mir auch egal, aber der Junge braucht doch seine Familie und keine Fremden, wie uns. Das musst du doch verstehen.“
„Ich… natürlich verstehe ich das, aber… können wir damit nicht noch ein bisschen warten? Nur ein paar Tage, bis seine Wunden verheilt sind. Wenn ihn seine Familie wirklich sucht, dann wird eine große Suchaktion gestartet und davon bekommen wir hundert Prozentig etwas mit. Da können wir ihnen ja sagen, dass er bei uns ist.“
Auch Ben seufzte jetzt auf und setzte sich neben seiner Freundin auf einen Stuhl.
Natürlich verstand er Anne. Sie wollte dem Jungen ja nur helfen, ihn behandeln wie ihren eigenen Sohn, doch das war er eben nicht und genau deshalb mussten sie seine Eltern finden.
Den ganzen Nachmittag sprach Ben das Thema nicht mehr an. Er wusste, dass Anne einfach ein bisschen Zeit zum Nachdenken brauchte.
Vor etwa einem Jahr hatte sie erfahren, dass sie selbst niemals Kinder bekommen konnte. Das hatte sie in ein tiefes Loch gestürzt, da sie Kinder doch über alles Liebte und schon immer welche haben wollte.
Als sie dann gestern diesen Jungen auf der Straße gefunden hatte, dachte sie, er sei vielleicht ein Straßenkind, weil seine Kleider so verdreckt und kaputt waren. Doch erst wenn das bewiesen war, wollte Ben sich bereit erklären, diesen Jungen bei sich zu behalten und wenn er selbst nicht redete, musste er eben die Polizei einschalten.
_____________________

Das Kapitel ist eben erst fertig geworden und auch nicht so ganz gelungen, aber ihr seit, hoffe ich, trotzdem zufrieden^^
Falls es doch irgendnen schlimmen Fehler oder so geben sollte, dann bitte sagt es sofort, damit ich das ausbessern kann =)
Ansonsten freu ich mich wieder über Kritik, Lob und Verbesserungsvorschläge...
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Anmeldungsdatum: 09.05.2007
Beiträge: 931
Wohnort: Herten

BeitragVerfasst am: 06.10.2007 18:17    Titel:


qeiLes pitel <333
voll süß wie bill an der bluem spielt
wengstens denkt er net meha an sein leben einfach
so wegzuschmeißen <33
hoffe er redet bald mit den beiden
und sie bringen ihn zu tom <33
schnell weiter <33
_________________
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Jungs thx für den tollen tag
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BillsChiqqa90



Anmeldungsdatum: 24.03.2007
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 08.10.2007 20:38    Titel:


OH MAN SRY DAS ICH SO LANG KEIN KOMMIGESCHRIEBEN HABE
SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY SRY STY STY SRY SRY SRY SRY SRy SRY SRY ... S.O.R.R.Y !!!!

Es tut mir leid echt...
ich wa zu faul ich geb es
zu.. es tut mir leid!!

okay bitte verzeih mir

*rosen, kekze un pralinen cor haustür leg*

...


hehe aba die pitelz waren
t-dem gail
<3

moah der Bill muss reden weil
wegen, weil wenn die zur
Bullerei gehen dann könnte
Bone das ja im TV sehen un
dann geht das für Bill nich gut aus
v.v


aba das passiert schon nich..
ich frag mich nur wen Bone da
am bahnhof sieht >.<
der hat bestimmt hallos :D
LoL
Oo
der arme Kerl von dem Bone
denkt das er Bill sei Oo
LooooL
der wird jezz bestimmt angefallen :D
*hüstel*
ich bin gaaa nich schadefroh Laughing


naja ..


duu bitte sei net böse auf mich ich schreib
jezz auch imma gaaanz brav kommis oki ?


hdgdddddddddddddddddddL
:-*
_________________
Freundschaft ist die Türe zwischen zwei Menschen,[color=black]♥
die knarrt manchmal,
oder ist nur noch einen Spalt breit auf,
aber sie ist niemals geschlossen![/color] [/color]

|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|

~...Ich bin kein Fan mehr aber FFs forever...~
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 180
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 22.10.2007 17:35    Titel:


So, bin wieder da^^

vielen Dank für die Kommis und die Sache, mit Bill, dem Bahnhof und Bone wird noch aufgeklärt und wer Bone nicht mag, liest das Kapitel sicher gern... Smile
___________________

Doch erst wenn das bewiesen war, wollte Ben sich bereit erklären, diesen Jungen bei sich zu behalten und wenn er selbst nicht redete, musste er eben die Polizei einschalten.

Ray und die anderen hatten sich mitlerweile alle am Bahnhof eingetroffen und lachten nun über Bones peinlichen Auftritt, den er hingelegt hatte.
Jim hatte ihnen erzählt, dass Bone auf einmal los gerannt und er ihm hinterher gelaufen war. Bone hatte wahrscheinlich Bill gefunden.
Als sie aber bei dem Bahngleis angekommen waren, auf dem Bill vermeintlich stand, hatte Bone einfach die Person gepackt, von der er glaubte sie wäre Bill und sie hinter sich her gezogen.
Natürlich hatte diese Person angefangen zu schreien und da war Bone ins stutzen gekommen und hatte sich diese Person genauer angesehen.
Es war ein Mädchen mit schwarzen kurzen Haaren und einer zerrissenen Jeans, hinter deren Löcher schwarzer Stoff genäht worden war. Außerdem trug sie ein schwarzes Top und ihre Oberweite war nicht zu übersehen.
Alle Augen auf dem Gleis waren auf Bone gerichtet gewesen und eine ältere Frau, die neben ihm gestanden hatte, hatte plötzlich mit ihrem Gehstock auf ihn eingedroschen und ihn angeschrieen, was für ein unverschämter Schmarotzer er doch wäre.
Jetzt hatte er sich im Klo eingesperrt und wollte nicht mehr hinaus kommen. Deswegen lachten die anderen auch so laut. Wenn Bone dabei gewesen wäre, hätten sie ja ihren Mund halten müssen.
Nach einiger Zeit wurde es ihnen aber dann zu doof, da sie endlich nach Hause wollten. Es war heiß, sie hatten Durst und Hunger und ihre Füße taten ihnen auch weh.
Deshalb erklärte sich Mush dazu bereit, nach Bone zu sehen und ihn zu holen. Immerhin hatte der ja den Schlüssel.
Jim und die anderen blieben in der Zeit zurück und setzten sich auf die Bänke, die im Vorraum des Bahnhofs standen.
„Glaubst du, wir finden den Jungen?“
„Ich hab keine Ahnung Ray. Ich hoffe es, sonst gibt Bone nie Ruhe. Außerdem will ich Darwin verdammt noch mal am Boden kriechen sehen!“
„Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ihm an dem Jungen was liegt. Der Kleine war einfach eine seiner H*ren, von denen er noch über 100 andere hat.“
„Ich weiß nicht, er hat den Jungen keine Minute aus den Augen gelassen.“
„Hm…“
Kurz schwiegen sich alle an, bevor Rob wieder das Wort ergriff.
„Wisst ihr eigentlich, ob Bill schon mal hier war, also in München?“
„Rob, Bill hat mal hier gelebt, hat Bone vorhin erzählt. Deshalb glaubt er auch, dass er sich hier sehr gut auskennt und bestimmt irgendwo nen Unterschlupf gefunden hat.“
„Ah okay.“
Da kamen auch schon Mush und Bone an. Mush grinste fröhlich vor sich hin, während Bone ihnen vernichtende Blicke zuwarf und einfach, an ihnen vorbei, ans Auto lief.
Schnell standen die Anderen auf und liefen ihm hinterher.
Bone schien stinksauer und so trauten sie ihm auch zu, dass er ohne sie los fuhr. Und bei dieser Hitze wollte keiner den ganzen Weg bis nach Hause laufen. Das Haus stand immerhin am Stadtrand, also weit vom Bahnhof entfernt.
Schweigend stiegen sie alle in das schwüle Auto und warteten, dass Bone losfahren würde. Das tat er aber erstmal nicht, da er noch vor dem Auto stand und eine rauchte.
Er hatte zwar auf der Bahnhofstoilette verbotenerweise 4 Stück geraucht, doch Verbote waren ihm ja sowieso egal. Er konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal auf ein Verbot oder Gesetz geachtet hatte.
Er war so aufgewachsen, kannte es nicht anders.
Sein Vater hatte ihn von klein an geschlagen, hatte ihn ständig belehrt, dass die Polizei nichts als ein paar Sch*uchteln in Uniform war und ihn schon früh zu Alkohol und Drogen gebracht. Mit neun war er das erste Mal dealen, mit zehn verkaufte er das erste Mal seinen Körper und mit zwölf war er Drogenabhängig.
Jeden zweiten Tag wurde er von der Polizei nach Hause gebracht, wurde in mehr als 20 verschiedene Entzugskliniken und Pflegefamilien gesteckt, doch immer war er abgehauen. Immer hatte er sich allein durchgeschlagen.
Nie hatte er von irgendjemandem gelernt, was es hieß zu Lieben, nie hatte er Freunde gehabt und sich immer alleine durchgeschlagen. Er brauchte niemanden, nur sich selbst.
Nur der Stärkste überlebte auf den Straßen Berlins, und Bone hatte überlebt. Zu einem sehr hohen Preis. Er hatte seine Seele verkauft, sein Herz wurde zu Stein und sein Denken auf Gewalt beschränkt. Er wurde zum Teufel in Person!
Immer noch wütend über sich selbst schmiss er die Zigarette auf den Boden und trat sie aus.
Er wollte jetzt nicht an sein verkokstes Leben denken und schon gar nicht an seine ach so tollen Eltern, die ihn erst zu dem gemacht hatten, was er heute war.
Natürlich war er in einer Weiße schon stolz auf sich, dass er so stark war und sich von niemandem rein reden lies. Immerhin hieß es ja, man solle sein Leben so leben, wie man es wollte und nicht wie andere es wollten. Dadurch, dass er sich ja nichts sagen lies, lebte er ja so, wie er wollte.
Deshalb hatte er sich auch wieder von Darwin verabschiedet. Er hasste es, nur die zweite Geige im Orchester zu spielen. Als würde er sich so was jemals ansehen, aber es war einfach ein gutes Beispiel.
Leicht musste Bone über seinen Vergleich schmunzeln. Er und eine Geige…
Da würde Schlagzeug doch wohl besser passen, aber gab es so was im Orchester überhaupt? Bone runzelte leicht die Stirn, als er überlegte, ob es ein Schlagzeug im Orchester gab oder nicht. Dann schlug er sich gegen die Stirn und beschloss, schnellstmöglich nach Hause zu fahren. Die Hitze tat ihm eindeutig nicht gut.
Jetzt dachte er schon über Geigen, Schlagzeuge und ein Orchester nach.
Kopfschüttelnd öffnete er die Fahrertür und stieg in den Wagen. Hinter sich zog er die Tür wieder zu, steckte den Schlüssel ins Zündschloss und drehte ihn herum. Sofort sprang der Motor an und Bone trat aufs Gaspedal.
Viel zu schnell fuhr das Auto durch die Straßen Münchens, doch das war Bone egal. Immerhin kannte er ja keine Regeln und die Polizei konnte ihn mal Kreuzweise. Sollten sie ihm doch Punkte irgendwo hinkleben oder sonst was. Einen Führerschein besaß er nicht mal, also konnten sie ihm den auch nicht wegnehmen.
Endlich zu Hause angekommen und das ganz ohne irgendwelche Zwischenfälle, sprang Bone aus dem Wagen, eilte zur Tür, schloss diese auf und verschwand im Haus. Hinter ihm fiel die Tür wieder ins Schloss und die anderen 4, die noch draußen standen, sahen ihm verwirrt hinterher.
Natürlich war es peinlich, dass er ein Mädchen, dass Bill nun wirklich nicht gerade ähnlich sah, für den Jungen gehalten hatte, doch so schlimm war das ganze doch auch nicht, dass er gleich so von der Rolle war.
Rob zuckte nur ratlos mit den Schultern und ging dann ebenfalls ins Haus, nachdem er die Haustür wieder aufgeschlossen hatte.
Dort steuerte er gleich auf den Kühlschrank in der Küche zu und holte sich ein kühles Getränk daraus. Das hatte er nach dieser Suche wirklich dringend nötig.
Auch die Anderen kamen in die Küche und nahmen sich etwas zu trinken. Anschließend gingen sie ins Wohnzimmer, warfen sich geschafft auf das Sofa und schalteten den Fernseher an, um etwas zu entspannen.
Sonst hatten sie ja eh nichts zu tun, also konnten sie ruhig etwas Fern sehen.
Bone hatte sich in der Zeit in sein Zimmer zurückgezogen. Es war das alte Schlafzimmer von Bills Eltern. Alles stand noch genau so da, wie Bill es vermutlich das letzte Mal gesehen hatte.
Hier, genau auf diesem Bett, auf dem es seine Eltern vermutlich oft getrieben hatten, wollte er ihn sich nehmen. Schnell, hart und schmerzhaft für den Kleinen. Er sollte diesen S*x niemals vergessen, er sollte ihn niemals vergessen. Sein Körper sollte das Letzte sein, was er spürte, er sollte das Letzte sein, was er sah und der Letzte sein, an den er dachte. Er sollte unter ihm sterben…
Doch jetzt war er weg und einer seine eigenen Leute war daran Schuld. Sein ganzer Plan war über den Haufen geworfen worden und nicht mehr so leicht und lustig, wie noch gestern Abend.
An wem sollte er sich denn jetzt abreagieren und seinen Spaß haben?
Da musste eben jemand anders herhalten. Er würde schon jemanden finden und wenn es nur einer seiner Leute war. Immerhin waren sie ja auch an diesem ganzen Schlamassel Schuld.
Grinsend stand Bone wieder von seinem Bett auf und ging aus dem Haus, um nach einem geeigneten Opfer Ausschau zu halten.
___________________

Da hat Bone nen tollen Plan *hehe
Ob er noch funktioniert? Vielleicht ja, wenn Bill von Ben zur Polizei gebracht wird und Bone das mitbekommt...
Ach, da gibts so viele möglichkeiten^^

tbc? =P
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Anmeldungsdatum: 09.05.2007
Beiträge: 931
Wohnort: Herten

BeitragVerfasst am: 23.10.2007 15:51    Titel:


qeiles pitel
aba ich hoffe so das bone bill net findet
sonst fickt der ihn noch tod das soll ja net passieren
aba schon funny das bone bill mit nem weib verwechselt hat
haha mia wär das aba auch peinlich gewesen LoL
schnell weiter <3
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Jungs thx für den tollen tag
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 180
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 26.10.2007 16:36    Titel:


So, leider etwas im Stress, deshalb heute keine lange Vorrede...

Außer HunnyBabiieh...
Ich wusste, der Satz kommt, dass der schei*e ist. Ich konnts aber nicht anders Formulieren... aber für was hab ich denn dich? xD Irgendiwie hab ich das glaub ich nciht so ganz gecheckt, was du mir sagen wolltest xD aber ich hoff, ich habs wenigstens halbwegs so hinbekommen.^^

Das wars schon, jetzt gehts weiter =)

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~ 2 Wochen später ~

Es war ein wunderschöner Tag, vermutlich der letzte in diesem Sommer und Anne, Ben und Bill genossen ihn in vollen Zügen.
Zusammen saßen sie draußen, hinter dem Haus auf der Terrasse und tranken Kaffee. Bill jedoch, saß schon wieder mitten in der großen Wiese, auf der Unmengen großer Stielblumen wuchsen, umringt von zwei kleinen Hundewelpen, die wild um ihn herum sprangen.
Sie jagten sich gegenseitig und kämpften gespielt miteinander. Zwischendurch ließen sie sich immer von ihrem Herrchen, in diesem Fall Bill, streicheln und spielten dann weiter.
Anne lächelte glücklich und beobachtete die Drei.
Bill hatte sich in den letzten zwei Wochen eingewöhnt und war viel lebendiger geworden. Schon nach drei Tagen hatten sie ihn das erste Mal suchen müssen.
Sie hatten sich ziemlich erschrocken, als sie nachts Heim gekommen waren und nach ihrem Gast sahen und dieser nicht mehr in seinem Bett lag. Zumal er sich ja vorher kaum, bis gar nicht, bewegt hatte und fast die ganze Zeit schlief.
Sie hatten das ganze Haus nach ihm abgesucht und ihn einfach nicht gefunden. Auch Kiara, die die meiste Zeit bei dem Jungen verbrachte, blieb verschwunden.
Schließlich hatten sie dann in ihrer Hundehütte nach ihr gesucht, um wenigstens sicher zu gehen, dass sie noch da war und hatten dann gleich auch noch Bill gefunden, der zusammengerollt zwischen den Welpen lag und Kiara, die halb auf ihm schlief.
Noch in derselben Nacht, hatte Ben zugestimmt, Bill erst einmal bei sich zu behalten.
Mittlerweile war Bill ein richtiger Feger geworden. Ständig rannte er durchs Haus, hatte auch schon so einiges dabei runter geworfen, spielte mit den Welpen, die er liebevoll Chango und Chaila getauft hatte und saß in der Wiese, wo er an den Blumen roch und die vielen Tiere, die dort lebten, beobachtete.
Er hatte auch schon eifrich mitgeholfen, das Obst von den Bäumen zu holen und das Gemüse aus dem Garten zu pflücken.
Er kam ihr vor, wie ein kleiner Junge, der gerade dabei war, die große Welt zu entdecken und sie schien ihm zu gefallen. Die Natur schien es ihm angetan zu haben, mit all ihrer Pracht und ihrem ganzen Leben.
Seine äußerlichen Wunden waren mittlerweile verheilt, doch sein Inneres sah nicht sehr anders aus als an dem Tag als er hierher gekommen war.
Noch immer hatte er schreckliche Angst und war sich sicher, wieder zurück zu müssen. Er zweifelte an sich, machte ständig alles falsch und war immer der Meinung, sich für seine Fehler bestrafen zu müssen.
Immer wieder verletzte er sich selbst. Manchmal nur, indem er sich an der kleinen Schaufel weh tat, manchmal ratschte er sich die Haut an der Rinde eines Baumes auf oder er verletzte sich mit einem Messer.
Natürlich hatten Ben und Anne das auch schon mitbekommen, doch er konnte einfach nicht aufhören. Es war wie ein Zwang, dem er einfach nicht entfliehen konnte.
Dadurch, dass er sich selbst bestrafte, hatte er das Gefühl, sich verzeihen zu können. Es war wie als wenn er in die Kirche ginge, um zu beichten. Danach fühlte man sich auch gleich viel besser und freier.
Außerdem mochte er Anne und Ben wirklich sehr, auch wenn er ihnen das noch nicht so richtig zeigen konnte. Indem er sich selbst verletzte, nahm er den Beiden den Grund, ihn schlagen zu müssen und so hatten sie es bisher auch noch nicht getan.
Er hatte Angst davor, wieder von Menschen geschlagen zu werden, die er mochte und in sein Herz geschlossen hatte. Zwar verfluchte er sich dafür, dass er schon wieder jemandem so schnell vertraute, doch auch dagegen konnte er nichts tun.
Außerdem hatte er Tom damals auch einfach so vertraut, ohne ihn gekannt zu haben und es hatte ihm die glücklichste Zeit in seinem Leben gebracht.
Bis heute hatte er noch nicht ein Wort geredet, seit er hier war. Auch hier hatte er schreckliche Angst vor. Ben würde ihn bestimmt ausquetschen und wissen wollen, wer er war, wo er herkam, was passiert war und warum er nicht gleich geredet hatte.
Dann würde er ihn bestimmt zur Polizei bringen und Bill musste ins Heim. Dort wollte er aber auf keinen Fall hin. Er wollte hier bleiben, bei Anne und Ben, bei Kiara und ihren Welpen. Hier war er glücklich.
Nur eine Sache gab es, die er hier furchtbar vermisste und das war Tom!
Er wollte seinen Freund hier haben. Er wollte ihm diese wunderschöne Welt der Farben zeigen. Er wollte ihm zeigen, wie viel unbeachtetes Leben es auf dieser Welt doch gab und wie schön es sein konnte. Er wollte, dass Tom die Blumen sah, die einem ganz warm ums Herz werden ließen und ihre Köpfe liebevoll zur Sonne neigten.
Auch sie brauchten wärme, wärme, die sie überleben lies und die schöner machte, als alles andere auf dieser Welt. Die Wärme, die selbst die dunkelsten Gegenden zu einem wunderschönen Bild werden ließen, wenn man sie nur in sich trug.
Für Bill war diese Sonne Tom. Nur er konnte ihm die Menge an Wärme geben, die ihn strahlen lies, die ihn glücklich machte und alles um sich herum vergessen lies.
Wie gern würde er jetzt hier mit ihm in dieser großen, bunten Wiese sitzen und sich von der Sonne wärmen lassen, sich an ihn kuscheln und ihm sagen, wie sehr er ihn liebte.
„Bill?!“
Anne rief von der Terrasse aus. Bill drehte sich um und sah sie fragend an. Den Kopf hatte er etwas schief gelegt und er ragte geradeso aus dem Blumenmeer heraus, da er ja auf dem Boden saß und die Blumen einfach so groß waren.
Nur seinen Namen hatte er Anne und Ben bisher verraten. Sonst wussten sie nichts über ihn. Er hatte ihnen den Namen auf einen kleinen Zettel geschrieben, als Anne ihn nach seinem Namen gefragt hatte.
Vor zwei Tagen dann, hatte er erneut zu Zettel und Stift gegriffen und die Namen der beiden Welpen aufgeschrieben, die er so toll fand.
Er wusste natürlich, dass er hier keine Ansprüche zu stellen hatte und auch nicht das Recht besaß, einfach so über die Namen der Hunde zu bestimmen, doch ihm hatten diese Namen einfach so gut gefallen und er hatte sie aufgeschrieben, um sie sich zu merken.
Anne hatte ihn gesehen, wie er am Wohnzimmertisch saß und auf den Zettel schrieb und hatte ihn gefragt, wer denn so schöne Namen hatte. Ob das Freunde von ihm waren und sie sie irgendwie informieren sollte.
Bill hatte nur schüchtern da gesessen und nichts gesagt. Dann hatte er den Zettel eingesteckt und war nach draußen geflohen. Dort hatte er sich auf der Terrasse nieder gelassen und die beiden Welpen waren sofort zu ihm gekommen und hatten ihn abgeschlabbert.
Er hatte sie dankend gestreichelt und dann den Zettel wieder ausgepackt und ihn den Beiden unter die Schnauze gehalten, so als wolle er sagen: „Seht mal, was ich für schöne Namen für euch hab.“
Anne hatte das gesehen und hatte Bill daraufhin gefragt, ob die beiden Hunde so hießen und er hatte nur zaghaft genickt und gehofft, dafür jetzt keine Prügel zu bekommen.
Doch daran hatte sie nicht einmal im Traum gedacht. Nie und nimmer würde sie jemanden schlagen. Gewalt war etwas, was sie aus tiefstem Herzen verabscheute.
Stattdessen hatte sie Bills Hand genommen, sachte darüber gestreichelt und ihm gesagt, dass dies wunderschöne Namen waren und sie keine besseren finden könnte.
Seit dem riefen sie und Ben die Welpen bei diesen Namen, damit sie sie schnell lernten und auch darauf hörten.
Nun hatten auch diese sich neben Bill nieder gelassen und sahen fragend zu ihm hinauf.
„Komm mal bitte kurz her.“
Stumm folgte Bill der Bitte und stand, nachdem er Chango und Chaila noch kurz gestreichelt hatte, auf und lief zurück zur Terrasse.
Seine zwei tierischen Freunde liefen ihm rasch hinterher und kamen neben ihm zum stehen.
Schüchtern stand Bill kurz vor der Terrasse im Gras und sah Anne an. Er traute sich noch nicht, die zwei zu nah an sich heran zu lassen und hielt immer so gut es ging Abstand.
„Ben hat die heute etwas aus der Stadt mitgebracht. Wir dachten, wir geben es dir erst nach dem Essen, sonst hättest du bestimmt wieder keinen Hunger gehabt.“
Dabei lächelte sie und übergab Bill einen kleinen orangen Tontopf, in dem eine kleine Pflanze wuchs. Völlig aus dem Häuschen funkelten Bills Augen, als er die kleinen weißen Rosenköpfchen sah und zog die Mundwinkel leicht nach oben.
Wirklich lächeln konnte man es nicht nennen, doch Anne war schon damit zufrieden. Sie hatte ihn noch nicht einmal lächeln sehen, da waren die leicht nach oben gezogenen Mundwinkel bisher das gewesen, was sie als lächeln empfand und sie wusste, er freute sich wirklich, konnte es nur leider noch nicht richtig zeigen.
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Ich bin dann mal weg^^

Freu mich aber auf Kommis, wenn ich wieder da bin =)
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Wenn die Welt sich nicht mehr dreht
und der letzte Zeiger steht,
Wenn alles beginnt sich Schwarz zu färben
will ich in deinen Armen sterben!!
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