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What the Fuck? (PG 18-Slash/BillxTom)

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   What the Fuck? (PG 18-Slash/BillxTom)
   Thema aus der Rubrik -> Tokiohotel FanFics
 
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lila91



Anmeldungsdatum: 20.03.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 10.08.2007 08:08    Titel:


Wahaaa....

Sie lebt:)

Wenigstens eine gute Nachricht heute!!!

Mach bitte ganz schnell weiter!!!

lg Lisa
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*tomstear*



Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 944
Wohnort: leider nicht nah genug beim Tom

BeitragVerfasst am: 18.08.2007 12:50    Titel:


hallo???
wann gehts denn hier mal weidaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa???

_________________


Twincest 4ever....

"Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen...
ich lächelte und war froh und es kam schlimmer!"^^

GRÜNDERIN DES "Abhängige Leser von ~*~LEIH MIR DEINE FLÜGEL~*~CLUBS"

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B.Kay-Girl



Anmeldungsdatum: 28.09.2006
Beiträge: 1554
Wohnort: neben my best friend^^ aber leider nicht in London oder Abidjan... :D

BeitragVerfasst am: 19.08.2007 11:15    Titel:


wir warten wieder zusammen :D

weiter!

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Gründerin und 1 Mitglied vom WFUE-Suchtclub
Mitlglied in Bill´s Harem
7. Mitglied im
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Meine (eigenen ^^):
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Schicksal oder Zufall??
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LongIslandIceTea



Anmeldungsdatum: 08.05.2007
Beiträge: 14
Wohnort: irgendwo im nirgendwo

BeitragVerfasst am: 26.08.2007 13:54    Titel:


Hi!

Endlich gehts hier mal weiter! Ich hab mich dazu durchgerungen, wieder was on zu stellen. Warum durchgerungen? Tja, weil mein PC in etwa eine halbe Stunde braucht um einmal auf irgendeine Internetseite zu gelangen und dann muss ich die Teile hier noch reinstellen...dafür brauche ich eine Ewigkeit!
Aber egal, heute hab ich Zeit...

Ich danke allen ganz, ganz herzlich, die mir treu geblieben sind und weiterlesen wollen! Als Dank gibts heute zwei Kapitel aufeinmal!
----------------------------------------------------------------------------

Kapitel 9:
Ich weiß nicht wie lange wir so dagesessen sind aber schön langsam wurde es kalt und dunkel. Also standen wir auf und gingen dann nebeneinander wieder zu Tom nachhause. Unser heißer Atem bildete Wölkchen in der schwarzen Nacht und ich bekam Gänsehaut da es schon etwas kalt war.
Tom musste das wohl bemerkt haben, denn er legte seinen Arm um meine Schultern und drückte mich dicht an sich. Eng umschlungen spazierten wir also durch kleine Gassen, bis vor meinen Augen das große, weiße Gebäude auftauchte.

Enttäuscht seufzte ich auf, denn es war gerade so schön, Tom so nah an meinem Körper zu spüren und einfach für einen Moment zu vergessen, was alles geschehen war. Tom löste sich vorsichtig von mir und schloss dann die Haustüre auf. Wir schlichen die Treppen rauf und gaben keinen Ton von uns, da es schon spät war und wir niemanden wecken wollten.
Endlich betraten wir die Wohnung und ich streifte mir meine Turnschuhe ab und stellte sie in die Ecke neben der Eingangstüre.
Tom betrat die Küche und ich horchte auf als ich Stimmen vernehmen konnte.
„Wo wart ihr denn?“
„Nur etwas spazieren. Seid ihr schon lange wieder zuhause?“
„Seit einer halben Stunde ungefähr...!“
Ich ließ meinen Kopf sinken. Natürlich Janina, die hatte sich leider nicht in Luft aufgelöst. Traurig ging ich ins Gästezimmer und blickte kurz darauf auf als die Türe geöffnet wurde.
Jakob, Toms Sohn, betrat mein Zimmer und setzte sich dann zu mir aufs Bett. Lieb lächelnd legte er mir eine Hand auf den Oberschenkel und fragte mich dann mit einem Dackelblick aus seinen großen, braunen Augen, die er von Tom haben musste: „Liest du mir etwas vor? Ich kann nicht schlafen!“
Ich war etwas mit der Situation überfordert. Sollte ich nett zu Toms Sohn sein? Ja, er konnte doch auch nichts dafür....
Also nahm ich ihm sein Märchenbuch aus der Hand, streichelte ihm sanft über seine Stirn und las dann „Die Gänsemagd“ von den Gebrüder Grimm vor. Ich selbst hatte dieses Märchen als Kind auch immer sehr gerne gehabt, vor allem das Pferd und deshalb fand ich die Stelle an der es den Kopf verlor immer wieder traurig. Als ich geendet hatte, räusperte ich mich kurz und bemerkte dann, dass Jakob offensichtlich eingeschlafen war. Lächelnd strich ich ihm eine Haarsträne aus dem Gesicht und deckte ihn zu. Überlegend, was ich jetzt tun sollte, ging ich durchs Zimmer und beschloss dann einfach, mich auf die andere Seite des Doppelbettes zu legen.
So lag ich also wenige Minuten später, geduscht und umgezogen in meinem Bett und lauschte dem leisen Atmen von Toms Sohn. Irgendwann fielen mir dann wohl die Augen zu und ich schlummerte friedlich ein.
Am nächsten Tag wurde ich von wuscheligen, dunkelblonden Haaren in meinem Gesicht geweckt. Verwirrt sah ich mich um und erkannte dann Jakob, der eng an mich gekuschelt und mit dem Daumen im Mund da lag. Bei diesem Anblick musste ich schmunzeln und richtete mich dann auf. Mit den Unterarmen stützte ich mich auf der Matratze ab und ließ dann meine Beine aus dem Bett baumeln. Eigentlich wollte ich noch gar nicht die wohlige Wärme verlassen aber mein Bauch fing immer heftiger an zu knurren und zu brummen.
Also stand ich auf, zog mich schnell an und ging dann in die Küche, in der mir sofort der angenehme Geruch von frischen Brötchen und Kaffee entgegenschlug. Am Küchentisch erblickte ich Tom, der auffordernd auf einen Stuhl zeigte und mir dann einen sauberen Teller auf meinen Platz schob. „Lass es dir schmecken!“, meinte er freundlich und wendete sich dann wieder seiner Zeitung zu.
Brötchen kauend und Kaffee trinkend saß ich also Tom gegenüber und beobachtete jede seiner Bewegungen, egal ob er eine Seite umblätterte oder nur seine Stirn runzelte. Das schien ihm auch aufzufallen denn er guckte mich fragend an und legte dann seine Zeitung beiseite. Er verschränkte seine Hände vor seiner Brust und lehnte sich im Stuhl zurück, dann fragte er: „Hab ich etwas im Gesicht oder warum siehst du mich so an?“
„Ich sieh dich doch gar nicht an, das bildest du dir nur ein!“
Er legte daraufhin nur ungläubig seine Stirn in Falten und schwieg.
Unruhig kniff ich mir unter der Tischplatte in meine Hände und tippte leicht mit dem rechten Fuß gegen das Tischbein.
Dann nahm ich einen letzten Schluck aus meiner Tasse und stand auf.
Rasch räumte ich das benutze Geschirr in den Spüler und wollte zurück ins Gästezimmer, doch Tom hielt mich auf.

„Wo willst du hin, Bill?“
„Ins Zimmer wohin denn sonst?“, meinte ich verwirrt.
„Und was machst du dort?“, gab Tom zurück und es kam mir so vor als wäre er nervös
„Zusammenpacken was sonst?! Ich soll ja heute verschwinden!“, und mit diesen Worten drehte ich mich endgültig weg und ging den Flur bis zum Gästezimmer entlang. Drinnen lag Jakob immer noch schlafend im Bett und deshalb bemühte ich mich leise zu sein als ich das Waschzeug wieder in den Koffer packte. Dann sah ich mich noch mal im Spiegel an und ging schließlich mit einem Schulterzucken und meinem Gepäck zur Wohnungstüre.
Dort stand schon Tom davor und versperrte mir den Weg.

„Was soll denn das?“, meinte ich unsicher und versuchte, meine Stimme ruhig klingen zu lassen. Viele Dinge, von denen ich wünschte sie würden es tun, ließen mich ganz und gar nicht kalt. Meine Haut wirkte längst nicht so dick wie ich gerne vorgab und war auch nicht so dick, wie ich es gerne gehabt hätte!

„Ich lasse dich nicht gehen!“, flüsterte Tom mir zu und sah mir fest in die Augen.
„Ach...“, meinte ich erstaunt, „ich dachte, ich sollte verschwinden?“
„Nein jetzt nicht mehr...!“ Tom kam mir immer näher und schließlich war er so nah, dass sich beinahe unsere Nasenspitzen berührten. Ich wusste, was jetzt passieren würde aber ich konnte und wollte nichts dagegen tun.
Ich sehnte mich nach ihm und das ließ ich ihn auch spüren als er seine Hände an meine Hüfte legte und mich dann zärtlich auf den Mund küsste.

Die Schmetterlinge in meinem Bauch fingen wieder mal an verrückt zu spielen und mir lief ein warmer Schauer über den Rücken.
Zurückhaltend erwiderte ich den Kuss und schlang meine Arme um Toms Hals. Wir vergaßen beide Zeit und Ort, bis sich plötzlich jemand räusperte.
Erschrocken drifteten wir auseinander und sahen dann Richtung Janina, die uns entsetzt musterte.
Tom war offensichtlich auch sprachlos und so standen wir alle einfach nur erstarrt da. Doch auf einmal regte sich die Blondine etwas, griff dann rasch zu einer Vase, die am Fenstersims stand und schmiss sie auf den Boden.
Tränen liefen ihr über die Wangen als sie mich wütend musterte und dann schrie: „Du miese Schwuchtel! Was hast du mit meinem Tom gemacht? Wage ja nicht, ihn mir wegzunehmen!“ Sie war mit wenigen Schritten bei mir und zog mir dann heftig an den Haaren. Autsch, war das eine Furie!

Ich war so überrumpelt, dass ich mich gar nicht wehren konnte und sie einfach machen ließ, doch zum Glück hatte sich Tom jetzt wieder im Griff und packte sie grob an den Handgelenken.
„Verdammt Janina, tu Bill nicht weh, er kann nichts dafür. Ich hab ihn geküsst. Hörst du? Ich wollte das so, er hat gar nichts mit mir gemacht!“
„Was?!“, klang ihre Stimme schrill und ungläubig und kurz darauf konnte man ein lautes Klatschen hören. Die hatte „meinem“ Tom voll eine geknallt!

Tom hielt sich die Wange an der ein roter Handabdruck zu sehen war und verzog sein Gesicht schmerzhaft. Ich entfernte mich währenddessen ganz leise und unauffällig und nahm Toms Sohn in den Arm, der von dem Lärm aufgewacht war.
Immer lauter konnte man Tom und Janina brüllen hören. Das was sie sagten war eindeutig nicht jugendfrei und so verzog ich mich mit dem eingeschüchterten Jakob ins Gästezimmer.
Dort strich ich ihm beruhigend über den Rücken und meinte tröstend: „Mami und Papi streiten aber das gibt sich bestimmt wieder. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen.“
Mir tat der kleine Junge leid aber irgendwie hoffte ich, dass Tom und Janina sich trennen würden! War das egoistisch und gemein? Ja, war es.

Ich schalt mich selbst für diese Gedanken und versuchte, Jakob lustige Geschichten zu erzählen. Doch mein Bemühen war vergeblich denn ich stammelte bloß dummes, unzusammenhängendes Zeugs und der Kleine blickte immer noch so traurig drein.
Resigniert zog ich ihn auf meinen Schoß und gab ihm somit einfach das Gefühl, der Zuneigung und Geborgenheit.

Als ich plötzliche laute Absätze hörte, die sich entfernten und kurz darauf die Haustür zuschlug, schaute ich Jakob ratlos an und ging dann mit ihm gemeinsam in den Flur.
Dort stand Tom wie eine Statue und blickte emotionslos auf die geschlossene Türe. Mit wenigen Schritten war ich bei ihm, umarmte ihn von hinten und flüsterte in sein Ohr: „Oh Tom, es tut mir so leid. Verzeih mir!“

Er fasste nach meinen Händen, die ich um seinen Bauch gelegt hatte und strich zärtlich über meinen Handrücken. „Dich trifft keine schuld Bill! Ich liebe dich!“, meinte er zärtlich, drehte sich dann um und blickte mir ehrlich in die Augen.
Diese weiteten sich ungläubig. Konnten seine Worte gelogen sein? Noch mal sah ich ihn prüfend an und schämte mich schon beinahe für mein Misstrauen.
Toms Blick wirkte so ehrlich und seine warmen, braunen Augen sahen mich liebevoll an. Zitternd strich ich ihm über seine Wange und kraulte ihn dann im Nacken. Ich war in diesem Moment einfach so unsagbar glücklich!
Doch sogleich kam mir die Erinnerung an das gerade Geschehene wieder und ich wich zurück und schaute Tom ernst an. Dessen Blick verfinsterte sich augenblicklich als ich ihn fragte, was denn jetzt mit Janina sei. „Sie ist stinksauer abgehauen und hat mich mit dem Kleinen sitzen lassen!“, meinte er und ich konnte spüren wie enttäuscht er von ihr war. Auch ich war geschockt: Wie konnte eine Mutter einfach so ihr Kind verlassen?!

Sanft lächelnd strich ich Tom über seinen Unterarm und umarmte ihn dann. Ich wollte ihm Wärme geben und zeigen, dass er sich auf mich verlassen konnte und ich ihm immer helfen würde. Komme was wolle.
Tom verstand meine Geste und schaute mich dankbar an. Schweigend hielten wir uns einfach im Arm und wippten hin und her.

Es war gerade mal Mittagszeit, als Jakob quengelnd angerannt kam weil er Hunger hatte. Widerwillig löste ich mich von Tom und ging dann mit ihm und seinem Sohn in die Küche um zu essen.
Tom stand gerade am Herd um eine Nudelsuppe zu kochen als er plötzlich wieder zu husten anfing und sich an der Ablage festhalten musste.
Sein ganzer Körper verkrampfte sich und ihm trat der Schweiß auf die Stirn.
Sofort eilte ich zu ihm und führte ihn fürsorglich Richtung Stuhl. Dort ließ er sich erleichtert nieder und sein Hustenanfall besserte sich wieder.

„Tom was hast du?“, fragte ich ihn ängstlich. „Ach das ist bloß eine schlimme Erkältung, mach dir keine Sorgen Bill!“, versuchte er mich zu beschwichtigen, wich meinem Blick aber aus. Ich wusste, dass er nicht die Wahrheit sagte und das mulmige Gefühl breitete sich immer mehr in meinem Bauch aus. Ich sagte jedoch nichts mehr, er würde mir schon sagen falls es etwas Wichtiges wäre, war ich der Meinung.
„Vielleicht solltest du mal zum Arzt...“, meinte ich noch vage und stand dann auf. Ich wollte, dass Tom sich erholen konnte und so kochte ich die Suppe fertig während er sich etwas hinlegte um zu schlafen.

Während dem Mittagessen hüllten wir uns dann in Schweigen und ich ging meinen Gedanken nach. Was würde jetzt aus Tom und mir werden, wo Janina endlich weg war?
Als hätte Tom meine Gedanken gelesen ergriff er wieder das Wort: „Bill würde es dir etwas ausmachen wenn du bei mir bleibst?“
Da musste ich gar nicht erst überlegen, nichts lieber als das und das sagte ich ihm auch ganz offen. Tom lächelte mich glücklich und verliebt an und ich ignorierte, dass er vor wenigen Stunden ja noch gewollt hatte, dass ich abhaue.

Nachdem wir aufgegessen hatten, spülte ich mal wieder das Geschirr und setzte mich dann mit Tom und Jakob vor den Fernseher.
Eine Zeit lang musste vergangen sein, als Tom auf einmal seine Hand auf meinen Oberschenkel legte und mir dann ins Ohr flüsterte: „Lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich will mit dir ein bisschen alleine sein!“
Zustimmend nickte ich und so schalteten wir für seinen Sohn noch Super RTL ein und gingen dann aufs Zimmer.

Es war groß und stilvoll eingerichtet und ich ließ mich auf das weiche Bett sinken. Tom setzte sich neben mich und sofort fanden unsere Lippen wieder zueinander. Eigentlich gab es noch so viele Fragen die zwischen uns standen aber ich wollte diese jetzt nicht klären....



Kapitel 10:

Immer leidenschaftlicher wurde unser Zungenkuss und Tom drückte mich sanft aber energisch in die weichen Kissen. Dann ließ er von mir ab und zog mir das T-Shirt aus. Danach krabbelte er ans Fußende des Bettes und strich mir erst über meinen nackten Bauch und meine Beine. Langsam fuhr er mit seinen Händen unter den Bund meiner Hose und verwöhnte dort meine Haut. Ich seufzte genießerisch auf, zog ihn dann stürmisch wieder zu mir rauf. Sehnsüchtig küssten wir uns erneut und lösten uns erst wieder als wir kaum noch Luft bekamen.

Tom machte sich jetzt an meinem Gürtel zu schaffen und zog diesen aus den Schlaufen. Ich schloss genüsslich meine Augen und konnte seine Hände spüren, wie sie mir quälend langsam die Jeans von den Beinen streiften. Ich wurde immer ungeduldiger und schließlich drehte ich uns um so dass ich auf Tom lag. Der quiekte überrascht auf und grinste mich dann erwartend an. Sofort schob ich ihm sein großes Shirt über den Kopf und verwöhnte mit meiner Zungenspitze seinen Oberkörper. Immer wieder leckte ich über seine Brustwarzen, bis diese sich erhärteten und sich eine Gänsehaut auf Toms Brust bildete. Zufrieden betrachtete ich mein „Werk“ und tauchte dann mit der Zunge in seinen Bauchnabel ein.

Tom stöhnte auf und wand sich leicht unter mir. Die Luft zwischen und knisterte erotisch und auch in mir machten sich schon Erregung und Vorfreude breit. Mit meinen schmalen Händen kraulte ich plötzlich ganz zärtlich seinen Schritt und Tom keuchte erneut, diesmal etwas lauter.
Seine Stimme jagte mir einen Schauer über den Rücken und eilig machte ich mich daran, ihm seine Baggy auszuziehen. Jetzt lagen wir beide nur noch in Boxershorts aufeinander und als sich unsere, schon ausgeprägten, Erregungen das erste Mal berührten, stöhnten wir beide auf.

Gerade wollte ich auf Toms Becken Platz nehmen als ich bemerkte, dass er dabei ganz tief in die Matratze sank. Der Lattenrost gab richtig nach...so schwer waren wir doch nicht?! Grummelnd fasste ich nach seiner Hand, zog ihn daran hoch und führte ihn ins Badezimmer.
Dort machte ich die Dusche an und kontrollierte, ob das Wasser warm genug war. Dann schob ich uns beide unter die Brause und begann wieder von vorne, Tom zu verwöhnen. Ich kniete mich vor Tom hin und leckte immer wieder am Bund seiner Shorts entlang und fuhr schließlich mit der Zunge frech darunter. In meinen Lenden kribbelte es schon heftig und da ich es kaum noch erwarten konnte, zog ich ihm mit den Zähnen die Boxershorts von den Beinen.

Dann machten sich meine Hände immer mehr auf den Weg Richtung Süden und neckisch streichelte ich die Innenseiten seiner Oberschenkel.
„Mach schon!“, murmelte Tom ungeduldig und drückte meinen Kopf dann in seinen Schoß. Da ich mich selbst kaum noch beherrschen konnte, erfüllte ich ihm seinen Wunsch und küsste seine Spitze. Dann strich meine Zunge über seine gesamte Länge und nahm sie in den Mund. Tom schrie erregt und überrascht zugleich, auf.
Erst langsam und später immer schneller, ließ ich ihn in meinen Mund stoßen und saugte an seinem Glied. Toms Hände, die er in meine Haare gekrallt hatte, fingen an zu zittern. Er wand sich immer heftiger unter mir, wimmerte und seine Stöße wurden unregelmäßiger.
Plötzlich traten ihm vermehrt Schweißperlen auf die Stirn und sein Körper verkrampfte und schüttelte sich. Erst dachte ich, er würde gleich kommen doch als er laut zu husten anfing und mir das Gefühl gab, er würde ersticken, ließ ich erschrocken von ihm ab und richtete mich hektisch auf.

Tom keuchte immer heftiger und langsam vermischte sich das Wasser auf dem Boden der Dusche mit Blut. Ich wusste in diesem Moment nicht, was ich tun sollte und so stand ich wie erstarrt vor Tom und sah ihn geschockt an. Der versuchte, sich an der Duschwand festzuhalten, sank aber dann zu Boden. Ich war immer noch nicht fähig mich auch nur irgendwie zu regen!
Mein Gegenüber konnte gar nicht mehr aufhören, nach Luft zu röcheln und inzwischen schwitzte er so stark, dass ihm der Schweiß in Strömen über den Körper floss.
Nach Hilfe flehend, blickten mich seine dunkelbraunen Augen die ich so sehr an ihm liebte, an. Gerade wollte ich ihn wieder hochziehen, als sein Kopf zur Seite kippte und er bewusstlos auf den kalten, nassen Fliesen liegen blieb. Um ihn hatte sich eine blutige Pfütze gebildet die durch den Abfluss abrinnen konnte, allerdings floss immer mehr Blut aus Toms Mund und ehe ich mich versah, war der sonst so weiße Fliesenboden ganz rot.

Ich wurde vollkommen von Panik erfasst und griff mit zittrigen Händen nach Toms zierlichen Körper. Dann hab ich ihn aus der Dusche, was gar nicht so leicht war und wickelte ihn in ein großes Handtuch. Schnell zog ich ihm noch seine Boxershorts über und wollte gerade aufstehen um die Rettung anzurufen, als er sich plötzlich regte und mich dann verwirrt ansah.
Erleichtert atmete ich aus und schloss ihn dann fest in meine Arme. Überglücklich, dass er wieder zu sich gekommen war, strich ich ihm über seine nassen Haare und wisperte: „Oh Gott Tom, erschreck mich nie wieder so! Ich dachte, du würdest ersticken!“ Ich bemerkte gar nicht, wie mir Tränen der Erleichterung in die Augen traten.

Immer noch ziemlich geschwächt versuchte Tom, sich aufzurichten doch ich hielt ihn auf und sagte streng: „Oh nein mein Lieber, du wirst dich jetzt ins Bett legen und erholen! Ich koch dir einen Tee...“
Mit diesen Worten half ich ihm auf und stütze ihn dann auf seinem Weg zum Bett. Dort deckte ich ihn zu, gab ihm einen liebevollen Kuss und ging anschließend in die Küche um Tee zuzubereiten.

Nachdem dieser etwas abgekühlt hatte, trug ich ihn ins Schlafzimmer und setzte mich zu Tom auf die Bettkante. Ich half ihm, aus der Tasse zu trinken und wischte ihm dann mit einem sauberen Geschirrtuch über den immer noch leicht blutigen Mund. Tom sah mich dankbar an und ließ sich wieder zurück in die Kissen fallen. Ich stellte das Tablett mit dem Tee, am Nachkästchen ab und kraulte dann Toms Nacken. Der schnurrte wohlig und war kurz darauf auch schon eingeschlafen.

Ein letztes Mal blickte ich in sein schönes Gesicht, das einem Engel glich und stand dann auf. Ich wollte Jakob nicht noch länger alleine lassen und setzte mich zu ihm auf die Couch. Er war immer noch am Fernsehen, richtete seine Aufmerksamkeit aber gleich mir zu.
„Zeichnest du mir etwas?“, bat ich ihn, damit er was zu tun hatte.
Freudig hüpfte er auf und lief in sein Zimmer um Buntstifte und Papier zu holen. Während er sämtliche Tiere und Personen zeichnete, leistete ich ihm Gesellschaft.

Als der Kleine dann fertig war, hielt er stolz sein Bild hoch, zeigte auf ein Strichmännchen mit abstehenden, schwarzen Haaren und erklärte dann: „Das bist du Onkel Bill! Und das...“, er zeigte auf ein Strichmännchen mit dicken, dunkelblonden Wursthaaren, „ist Daddy!“
Amüsiert lächelte ich ihn an und meinte dann: „Wow sieht gut aus! Schenkst du mir die Zeichnung?“
Mit leuchtenden Augen nickte der Junge und überreichte mir sein Bild.
Dann rückte er näher an mich an und legte seinen Kopf in meinen Schoß.
Spätestens in diesem Moment begriff ich, dass ich den Kleinen in mein Herz geschlossen hatte!

So saßen wir also gemeinsam eine Weile da, bis ich einen erschrockenen Blick auf die Uhr warf. Schon halb sieben abends! Wohin lief die Zeit bloß so schnell?
Räkelnd richtete ich mich auf und zog dann auch Jakob hoch.
„Komm mit, ich mach uns Beiden mal was zu essen!“, forderte ich ihn auf mir zu folgen.

-----------------------------------------------------------------

So, das wars auch schon wieder, mal sehen wenns weitergeht.
Vor nächstem Wochenende hab ich leider keine Zeit mehr...! Sad

Nicht vergessen, Kommis da zu lassen!
LG LongIslandIceTea
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Denii <3



Anmeldungsdatum: 21.07.2007
Beiträge: 28
Wohnort: Borken

BeitragVerfasst am: 26.08.2007 15:23    Titel:


Juhu es geht weiter *freu* Very Happy

Der Teil war wieder voll supii Smile
und des die beiden wieda zueinander gefunden haben uiii


Also ich kann mir schon denken was der Tom hat.....
aber ich halt lieber meine Klappe xD



Bitte bitte schnell weiter Exclamation Exclamation
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Nino@TH



Anmeldungsdatum: 22.06.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 26.08.2007 18:25    Titel:


ja mach weiter bitte =)
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LaDy-B



Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 882

BeitragVerfasst am: 27.08.2007 14:11    Titel:


hallööö...
gott tooolllleeee
chaps....
hahaaa....die janina is weg
jipiiiiiii
die kann auch weg bleiben xD
aber was hat der tom...
des muss i-sone krankheit sein...
der soll oder muss es doch
dem Bill sagen...irgendwann
storbt er daran und der bill muss
sich alleine um den jakob
kümmern...

najaa...
mach schnell weiter...Wink
<33.anna
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B.Kay-Girl



Anmeldungsdatum: 28.09.2006
Beiträge: 1554
Wohnort: neben my best friend^^ aber leider nicht in London oder Abidjan... :D

BeitragVerfasst am: 01.09.2007 18:02    Titel:


och nee, was hat der tom bloß!?

aber es isja echt goldig, wie der bill und jakob sich verstehen!!

bitte mach weiter!

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BillsChiqqa90



Anmeldungsdatum: 24.03.2007
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 01.09.2007 22:52    Titel:


gaaaiilll
ich bin noch daaaa ^^
aba mitten ijnna lemon
muzz natürlich sowas passieren -.-'
typisch -.-'

aba was hat Tom denn??? Oo

hört sich ga nich gut an ...
der MUZZ zum artzt!!!!!!!!!

als o mach waitaa

:-*

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die knarrt manchmal,
oder ist nur noch einen Spalt breit auf,
aber sie ist niemals geschlossen![/color] [/color]

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Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 944
Wohnort: leider nicht nah genug beim Tom

BeitragVerfasst am: 09.09.2007 18:47    Titel:


uhi...
die neuen teile sind einfach nur geil...

schreib bitte bitte bitte weiter...

aber was is mit tom???

_________________


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Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 944
Wohnort: leider nicht nah genug beim Tom

BeitragVerfasst am: 20.10.2009 14:55    Titel:


also man könnte meinen ich hab hier nen schlechten einfluss denn immer bin ich die letzte die nen kommi gemacht hat .. und schupps gehts nüsch weiter.... Confused
_________________


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