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What the Fuck? (PG 18-Slash/BillxTom)

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   What the Fuck? (PG 18-Slash/BillxTom)
   Thema aus der Rubrik -> Tokiohotel FanFics
 
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LongIslandIceTea



Anmeldungsdatum: 08.05.2007
Beiträge: 14
Wohnort: irgendwo im nirgendwo

BeitragVerfasst am: 08.05.2007 15:11    Titel: What the Fuck? (PG 18-Slash/BillxTom)


Hey Leute!

Das hier ist meine erste FF und nachdem ich sie woanders schon angefangen habe zu posten, möchte ich das auch hier tun!
Ich hoffe, ihr hinterlässt mir kommis...ob Kritik oder Lob is egal denn ich bin für beides offen!

Und jetzt gehts auch schon los:


Steckbriefe:

Bill Kaulitz:
geb. am 1.9.1989 in Berlin
sein Vater hat seine Mutter verlassen als er 3 war. Er hat keinen Kontakt zu ihm.
Sein Stiefvater schlägt ihn und hat ihn auch schon vergewaltigt.
Bill musste sein ganzes Leben lang immer sehr viel Hass erfahren und wird in der Schule wegen seiner Homosexualität gemobbt.
Er hört gerne Metallica, Bullet for my Valentine, Nirvana, Green Day, Papa Roach, Linkin Park…(Anm.:Ich weiß, dass Bill diese Musik, bis auf Green Day, nicht wirklich hört, aber ich wollte nicht Nena schreiben und deshalb hab ich einfach meine Favoriten genommen, verzeih mir Bill!)
Bills Lieblingsfach ist Kunst, er hatte schon eine Beziehung mit einem Jungen namens Jochen, diese ging allerdings nach 3 Monaten in die Brüche.
Bill sieht aus wie im realen Leben also: schwarze, schulterlange Haare, braune Augen, geschminkte Augen, schwarzweiße Fingernägel, sehr dünne Figur, Zungen und Augenbrauenpiercing, 2 Tattoos,...seine Klamotten sind auch wie beim echten Bill.
Naja, ich denke fürs erste reichts, mehr über ihn werdet ihr in der Story erfahren!


Tom Quandt
geb. am 21.10.1987 in Hamburg
Seine Eltern sind seit 27 Jahren verheiratet und sehr reich. Tom ist Einzelkind (wie Bill) und für seine Eltern ihr Ein und Alles.
Er hört gerne HipHop. Also Samy Deluxe, Eminem, 50 Cent,.....
Er geht nicht mehr arbeiten sondern arbeitet manchmal in der Firma seiner Eltern. Er ist hetero und reißt ständig Weiber auf.
Er sieht aus wie im realen Leben!
Über ihn werdet ihr auch mehr in der Story erfahren!



Kapitel 1: Begegnung

So wie jeden Abend lag ich wieder in meinem Bett und dachte über mein Leben nach. Warum lebte ich überhaupt noch wenn mich ohnehin niemand haben wollte? Wenn ich allen egal war...na ja eigentlich war ich nicht allen egal. Mein Stiefvater hasste mich und Hass war bekanntlich ja auch ein Gefühl, ein sehr starkes sogar. Allerdings wäre mir Ignoranz lieber als Hass aber da geht es wohl jedem so. Man müsste meinen, mittlerweile hätte ich mich an mein Leben gewöhnt! An die kleine, verdreckte 4-Zimmerwohnung im 6. Stock, in der ich mit meiner Mutter und meinem Stiefvater Thorsten wohnte, an die Verspottungen in der Schule, an meine nicht vorhandenen Freunde, an die unfairen Lehrer,...einfach an mein ganzes verkorkstes Dasein!

Als ich schließlich beschlossen hatte, lange genug gegrübelt zu haben, nahm ich meinen Rucksack vom Bett und schlich mich ins Bad. Es war schon 23 Uhr und meine Mutter schlief meistens schon um diese Zeit. Thorsten trieb sich wieder in irgendwelchen Kneipen herum, also konnte ich ganz easy noch mal abhauen. Nachdem ich mir kurz meine Haare gestylt und mich umgezogen hatte, war ich auch schon aus der Tür raus.
Den Haupteingang ließ ich grundsätzlich immer offen. Wer sollte auch schon so bescheuert sein und in dieser abgefuckten Gegend einbrechen wollen?

An der Ecke stand mal wieder ein Junkie. Die waren hier echt nicht selten und die Bewohner aus diesem Block waren so einen Anblick natürlich schon gewöhnt. Nerven taten die mich trotzdem. Wenn man Pech hatte, wollten die mal wieder schlauchen und ich hatte leider Pech! „Komm zieh ab!“, meinte ich sofort und da er sowieso schon am Boden war, wehrte er sich auch nicht als ich ihn wegschubste. Ich möchte jetzt nicht den Eindruck ermitteln, als sei ich unsozial aber solche Leute gingen mir gewaltig gegen den Strich. Mussten die einem immer so vor Augen halten wie scheiße das Leben war?

Endlich vor meinem Stammclub angekommen, ging ich auch schon rein und begrüßte ein paar Leute, die ich kannte. Bis vor kurzem hatte ich noch einen einzigen Kumpel gehabt, der ist aber umgezogen! „Hey Bill, na was geht heute?“, begrüßte mich Marcel, ein Typ der an sich ganz in Ordnung war.
„Bis jetzt nicht viel und bei dir ?“, gab ich als Antwort. „Bei mir auch nicht. Aber sag mal, hast du nicht Lust mit mir und ein paar Kumpels um die Häuser zu ziehen?! Wir wollten mal wieder reiche Typen verprügeln!“, schlug er mir vor.
Eigentlich hatte ich da ja gar keinen Bock drauf, immerhin war es schon spät und wenn Thorsten später bemerkte, dass ich nicht zuhause war, gab es mächtig Ärger. Ich ignorierte mein Bauchgefühl einfach mal und sagte ja.

Doch nur eine halbe Stunde später wünschte ich mir, ich wäre heim gegangen. Wir standen gerade zu Sechst am Bahnhof in der eisigen Kälte und warteten auf reiche Schnösel. Was daran so lustig sein soll, solchen Leuten ne Abreibung zu verpassen, weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich ließen die Kids einfach gerne ihren Frust auf die Ungerechtigkeit dieser Welt an Leuten aus, die es sicher besser getroffen hatten. Ich machte einfach mit, da ich nichts besseres zu tun hatte. „Guck mal Bill, da kommt einer!“, machte mich Gonzo auch gleich auf einen Typen, etwas älter als wir, aufmerksam. Warum Gonzo, Gonzo genannt wurde, wusste ich nicht! Allerdings sah er wirklich wie ein Gonzo aus, fand ich jedenfalls. Er glich einem Gorilla und war auch mindestens so breit wie dieser. Da war es ja nur verständlich, dass ich diese Jungs lieber auf meiner Seite haben wollte, auch wenn ich dafür Opfer bringen musste. Und das Opfer des heutigen Abends hieß wohl „beim Zusammenschlagen helfen“.

Der Typ, den Gonzo sich ausgesucht hatte, kam immer näher und ich konnte erkennen, dass er wirklich nicht schlecht aussah, wobei das eine völlige Untertreibung war. Er hatte dunkelblonde Dreads und ein Lippenpercing, soviel konnte ich im schummrigen Licht, des Bahngleises erkennen. Überhaupt schien er ein Hopper zu sein, eigentlich gar nicht mein Fall aber ihm stand das...

„Los guck nicht so bekloppt, machen wir uns an die Arbeit.“, sagte Marcel und sofort machten sich Fünf Jungs auf den Weg zu dem Jungen. Der blieb verwirrt stehen, als ihm plötzlich sein Weg versperrt wurde und versuchte dann dem ersten Schlag von Jonas auszuweichen. Bevor der Dunkelblonde überhaupt begreifen konnte, was da genau geschah, schnappten sich meine „Kumpels“ seine Geldbörse und trafen ihn nochmals heftig in die Magengrube. Unter Schmerzen gekrümmt, blieb der Hopper schließlich liegen, während sich Marcel und die Jungs schon aus den Staub machten. Mich hatten sie wahrscheinlich schon vergessen, war auch kein Wunder, immerhin vergas mich immer irgendwer. Ich weiß nicht, was in dem Moment mit mir los war, war es Mitleid oder Zuneigung, ich ging auf den Typen zu und hielt ihm meine Hand hin damit er aufstehen konnte.

Der brüllte mich allerdings sofort an: „Du dämliche Schwuchtel! Du und deine kleinen Kifferfreunde, ihr werdet das bereuen, das versprech ich dir!“
Während er das sagte, traten ihm Tränen in die Augen, er musste wirklich starke Schmerzen haben!

„Willst du jetzt aufstehen oder nicht? Du kannst auch gerne liegen bleiben und auf den Nächsten warten!“, gab ich tonlos von mir.

Wütend ergriff der Dunkelblonde meine Hand und ich zog ihn hoch.
Konnte ich etwas dafür, wenn er um diese Uhrzeit in solchen Vierteln unterwegs war? Wäre besser für ihn, er würde sich nur mehr in der Eingangshalle aufhalten.
„Hast du Schmerzen? Kann ich dir helfen?“, fragte ich ihn und erntete als Antwort ein einfaches Nicken. Anscheinend hatte er jeden Widerstand aufgegeben und wollte nur noch Hilfe. „Na komm, ich bringe dich zu mir nachhause, da kannst du erst mal deine Wunden versorgen und dich ausschlafen, okay?“
Nach kurzem Zögern stimmte er mir zu und wir gingen zu mir.
Zum Glück lag unsere versiffte Wohnung nur wenige U-Bahnstationen weiter, deshalb dauerte es nicht lange bis wir dort angekommen waren.

Als der Hopper das dreckige und heruntergekommene Treppenhaus sah, verzog er sein Gesicht und guckte angewidert aber das ging mir wirklich am *SPAM* Automatische Zensur vorbei! Der sollte froh sein, dass ich ihn überhaupt mitnahm. Keine Ahnung, was Thorsten dazu sagen würde. Hoffentlich pennte er schon.

Leider war er noch wach, was ich erkennen konnte, da im Wohnzimmer noch Licht brannte. Dem Typen neben mir andeutend, dass er leise sein sollte, schlich ich mich in mein Zimmer und schloss erleichtert die Tür hinter mir. Das war ja noch mal gut gegangen...

„Warum musste ich denn leise sein und wie heißt du eigentlich? Ich bin Tom...“, stellte sich meine neue Bekanntschaft vor und ich speicherte den Namen Tom sofort in meinem Gehirn ab. Der Name gefiel mir.

„Weil mein Stiefvater sonst Ärger macht, klar? Bill.“, gab ich ihm Auskunft und erntete darauf ein „Achso“.
Und jetzt? „Willst du was Trinken oder haste Hunger?“, machte ich ganz auf Gastgeber und war schon auf dem Weg in die Küche.
Dort holte ich zwei Gläser und eine Flasche Wasser, damit konnte man ja nichts falsch machen.
Tom bedankte sich auch gleich artig und trank sein Glas in einem Zug aus. Hmm...er musste wohl wirklich durstig gewesen sein. Irgendwie kann er einem ja Leid tun. Zuerst wird er verprügelt und beklaut und dann muss er auch noch die Hilfe einer Schwuchtel wie mir annehmen. Ja ich war schwul aber ich machte mir nicht viel daraus. Eine Beziehung hatte ich erst einmal gehabt und das auch nur 3 Monate lang. Hin und wieder war mal ein One-Night Stand drin aber in letzter Zeit war bei mir in Sachen Liebe und Sex eher tote Hose!


Nachdem ich die Gläser wieder weg gestellt hatte, holte ich Desinfektionsmittel und verarztete seine Wunden. Allzu viel hatte er eh nicht abgekriegt.
„Geht’s?“, fragte ich, nachdem er scharf die Luft eingezogen hatte, mir war schon klar, dass es brannte.
„Ja schon in Ordnung, danke.“, sah mich Tom dankbar an.

„Und was machen wir jetzt?“, griff er nach ein paar Minuten unangenehmer Stille das Wort wieder auf.
„Weiß nicht. Willst du dich ausruhen? Wir könnten auch ein wenig quatschen oder so?!“ Oh Gott Bill, bist du dämlich! Quatschen! Der musste mich ja für total bescheuert halten. Das tun doch nur Weiber...obwohl einige ohnehin immer meinten ich sei eine Tunte, darunter auch Thorsten. Das stimmte aber nicht. Ich war „bloß“ schwul.
Zu meiner Verwunderung, zeigte mir der Gefragte keinen Vogel sondern lächelte und meinte: „Ja das wäre ne gute Idee! Dann erfahre ich auch, was du mit den Typen da am Hut hast. Wieso stehst du bei denen, hilfst mir dann aber?“

Puuh...wenn ich das wüsste...ich denke mal, es war Sympathie auf den ersten Blick aber das kann ich ihm doch nicht sagen. Das wäre zu peinlich. Also sage ich: „Ich gehöre nicht richtig zu denen, ich kenn die nur und es ist wirklich fies jemanden zusammenzuschlagen und dann abzuhauen, deshalb wollte ich dich nicht liegen lassen!“

Sein nachdenklicher Blich bewies mir, dass er das so schluckte.

Als das Schweigen wieder unangenehm zu werden drohte, fragte ich ihn einfach ein bisschen über ihn aus und erfuhr, dass er 19 war. Also 2 Jahre älter als ich.
„Ich komme ursprünglich aus Hamburg, war aber in Berlin um eine Freundin zu besuchen und wollte heute wieder nachhause. Naja das kann ich wohl vergessen...“, erzählte er und wirkte dabei etwas angepisst und unglücklich. Wen wunderts? Mich garantiert nicht...
„Wenn du willst, kannst du heute bei mir schlafen und morgen bringe ich dich zum Bahnhof. Hast du noch Geld für die Fahrt? Wo ist überhaupt dein Koffer, du wirst ja wohl einen haben oder?“, meinte ich nachdenklich und fand mich in diesem Augenblick echt nett.
„Okay, danke. Mein Koffer ist noch in einem Schließfach und ja, ich habe noch Geld. In meinem Schuh!“
„In deinem Schuh? Wieso denn das?“, fragte ich ihn verblüfft. Wer steckt sich denn schon das Geld in den Schuh? (Anm.: meine Freundin macht das auch immer weil sie glaubt, dass ihr das dann keiner klauen kann...*lol*)
Er guckte etwas verlegen und verteidigte sich dann: „Das ist viel sicherer, wie du siehst! Wenn ich das nicht gemacht hätte, wäre ich im *SPAM* Automatische Zensur! Hey lach nicht!“
Ich konnte mir mittlerweile ein fettes Grinsen nicht mehr verkneifen. Obwohl, das musste ich mir merken, einfach so für den Notfall.
Als wir dann noch ein bisschen rumquatschten, merkte ich, dass es schon 2 Uhr in der Früh war und immerhin musste ich morgen zu Schule.
Morgen war nämlich Donnerstag und da schwänzte ich nie. Erstens hatten wir nur 5 Stunden und zweitens hatten wir Kunst - mein Lieblingsfach!


Also machte ich mein Bett für Tom frei und fläzte mich selbst auf die Couch. Ganz schön schmal aber was tut man nicht alles für Andere? Es heißt ja liebe deinen Nächsten wie dich selbst oder irgendwie so ähnlich.
Ich wünschte Tom noch eine Gute Nacht und knipste dann das Licht aus.
Kurs darauf, als ich gerade dabei war einzuschlafen, schreckte mich seine Stimme aus dem Halbschlaf hoch.
„Du Bill? Schläfst du schon?“, fragte mich Tom.
„Ja“, meinte ich und kam mir vor wie auf einer Klassenfahrt, denn da fragten das auch immer alle.
„Kann ich dich etwas fragen?“, ignorierte er meinen leicht angesäuerten Ton und stellte ohne auf eine Antwort zu warten auch gleich die Frage. „Warum siehst du eigentlich so ähm außergewöhnlich aus?“
„Wie bitte?“, empört richtete ich mich auf und funkelte in die Richtung in der er sich befinden musste. Dass er meinen Blick selbstverständlicher Weise nicht sehen konnte, vergas ich vollkommen.
„Naja, du siehst aus wie....hm...also...“, druckste er herum.
Wie? Wie ein Mädchen? Das denken viele...
Aber ich wollte gemein sein, also stellte ich mich dumm.
„Wie sehe ich denn aus? Ich weiß leider nicht was du meinst!“, wollte ich wissen. Na wers glaubt....
Vorsichtig und unsicher antwortete meine neue Bekanntschaft: „Also irgendwie siehst du aus wie ein Mädchen, ich mein das ist jetzt nicht böse gemeint oder so...“
Während ich mir innerlich einen ablachte, machte ich einen auf beleidigt und wollte wissen, wie er denn darauf kam.
Mir war schon klar, was für einen Eindruck ich auf andere machte.
Einige fanden mein Styling cool, andere gar nicht. Deshalb wurde ich auch oft als Tunte oder Schwuchtel beschimpft wobei letzeres auch der Wahrheit entsprach. Nicht selten steckte ich wegen meinem Aussehen auch Prügel ein. Auch von Thorsten, der war nämlich die Intoleranz in Person.
Was meine Mutter mit solch einem Penner wollte, war mir eh ein Rätsel
Aber es war schließlich ihre Sache und ging mich nichts an. In nicht mehr ganz 9 Monaten war ich 18 Jahre alt und somit frei. Dann konnte ich endlich abhauen!

Damit Tom nicht immer noch dachte, dass ich schmollte, stimmte ich ihm zu: „Du hast Recht ich sehe wirklich ein wenig wie ein Mädchen aus, du bist da auch nicht der Erste der das denkt. Mir persönlich gefällt mein Look aber das ist Ansichtssache.“
„Mir gefällt er auch, ist eben nur etwas ungewöhnlich aber du siehst gut aus!“ Seine Worte waren total überraschend für mich und ich konnte mir schon denken, dass ich gerade rot wurde. Gott sei Dank war es bis auf einen Lichtstrahl des Mondes dunkel in meinem Zimmer.
„Da...anke...“, stotterte ich. Ich stotterte? Erdboden tu dich auf aber bitte schleunigst!
Mir machte nie jemand ein Kompliment! Das war echt ungewohnt.
Tom bekam bestimmt oft solche Komplimente. Wahrscheinlich führte er ein höchstinteressantes und lebenswertes Leben! Hatte der es gut!


„Wir sollten langsam wirklich schlafen.“, meinte er dann. Also wünschten wir uns Gute Nacht und schliefen ein. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, dass er nicht mehr so schnell aus meinem Leben verschwinden würde...
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Das wars erst mal, seid doch so lieb und schreibt ein kommi, ja?

LG eure LongIslandIceTea Very Happy
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BillsQueen92



Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 2423
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 08.05.2007 16:25    Titel:


Huhu du *neues leserchen bin*
Ich hab mal so deine FF gelesen^^
Und ich find sie geil...
du hast dir echt ne gute story
ausgedacht^^
Billd er Arme und
Tom der reiche Laughing
Das ist geil^^ naja
aber ich hab da mal
so ne Frage...
Warum soll deine FF ab 18 sein?`??
Muss ich das verstehen??
wird das anchher soooooo brutal??? Laughing
egall ich les trotzdem^^
naja..
zur FF:
Ich find du kannst geil schreiben
aber an deiner Stelle würde ich
noch mehr die Gefühle beschreiben^^
Glaubs mir^^
ich bin ein alter FF-HAse^^
aber sonst ist die geil
richtig geil <3
aber kommen die zamM???
das wär geil
also mich als Stammieleser hast du
schon mal..
aebr noch ne frage ^^
Schreibst du auch Lemon???
so richtig fette??
so voll versaute???
das würd mich freuen Laughing
naja ich hoffe dir reicht mein Kommie
fürs erste
beim nächsten malkanns auch länga
werden Laughing
âber tust du mir nen gefallen???
stell imma so lanmge Teile on^^
ADNN WÄR ALLES PERFEKT!!!!!! Laughing
so so..
mach schnelöl weidda
<333

ld da stella
_________________
VIP. Natürlich, was sonst? :D

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BillsChiqqa90



Anmeldungsdatum: 24.03.2007
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 08.05.2007 16:35    Titel:


uiuiuiui
geilooooooo
hamma
fett
tolli
drollig
xDDDDDD

also ich find das toll
...
der Bil könnte dem tom ja sagen das der schwul
ist ...
naja
seine sache ...
aber die Frage vom Tom ey ..
moah !!!
ich hab mich vielleicht weggelacht ey MOAH
^^
ey vol hamma ....
das der Bil so ruhig geblieben ist ... mmhhhzz
naja warum au nich neh ;D

schreib weider
lieb you
lena
_________________
Freundschaft ist die Türe zwischen zwei Menschen,[color=black]♥
die knarrt manchmal,
oder ist nur noch einen Spalt breit auf,
aber sie ist niemals geschlossen![/color] [/color]

|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|

~...Ich bin kein Fan mehr aber FFs forever...~
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B.Kay-Girl



Anmeldungsdatum: 28.09.2006
Beiträge: 1554
Wohnort: neben my best friend^^ aber leider nicht in London oder Abidjan... :D

BeitragVerfasst am: 08.05.2007 16:41    Titel:


hallöle...netter anfang.. :D
der hopper der von der schwuchtel gerettet wird.. nich schlecht.. is ma ne idee
joa...ähm... der steifvater is ja wohl gestört...und die "freunde" von bill auch..
joa...ähm.. mir fällt nix mehr ein!!

weiiiiter!!

_________________
Gründerin und 1 Mitglied vom WFUE-Suchtclub
Mitlglied in Bill´s Harem
7. Mitglied im
3. Mitglied im :'~ANTI-SOPHIA-CLUB~':

Meine (eigenen ^^):
mein "kurzurlaub"
Schicksal oder Zufall??
Germany´s next Topmodel!?
Eine-Winter-Love-Story



CHELSEA FOREVER!!!

DROGBA, je t´aime!!
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LaDy-B



Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 882

BeitragVerfasst am: 08.05.2007 18:21    Titel:


heyhey...
ich find des fängt schon
sau geil an...
un des is so laaaang!!!
SmileSmile
Shocked

najaaaa...
hoff du stellst schnell
weiter on...

anna
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*tomstear*



Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 944
Wohnort: leider nicht nah genug beim Tom

BeitragVerfasst am: 10.05.2007 08:42    Titel:


Geilo...

also der anfang is schon mal spitze....

aber ich hab mal ne frage...kannst du vielleicht drüberschreiben aus welcher sicht du gerade schreibst? (find ich einafacher zulesen...oder geht es da nur mir so??? Embarassed Embarassed )

naja...aber sonste geil...

schreib bitte schnell weiter...

*tomstear*

_________________


Twincest 4ever....

"Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen...
ich lächelte und war froh und es kam schlimmer!"^^

GRÜNDERIN DES "Abhängige Leser von ~*~LEIH MIR DEINE FLÜGEL~*~CLUBS"

Mitglied in TOMS HAREM

Mitglied im :'~ANTI-SOPHIA-CLUB~':

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LongIslandIceTea



Anmeldungsdatum: 08.05.2007
Beiträge: 14
Wohnort: irgendwo im nirgendwo

BeitragVerfasst am: 10.05.2007 11:46    Titel:


Hey Leute!

Also erst mal, danke für eure kommis! *knuddel*
Um darauf einzugehen:

Meine FF ist deshalb ab 18, weil sie ziemlich depri sein wird und außerdem auch lemon, rape und Gewalt darin vorkommen werden.
Ich schreib natürlich auch mal versaute lemon, bei dieser Story allerdings nicht so, weil das hier einfach nicht gut reinpasst...naja ihr werdet ja sehen!

Wegen der Länge der Teilchen: Ja die bleiben immer ungefähr so lange, weil ich selbst es ziemlich doof finde, wenn ein Kapitel so megakurz ist! Da hat man gerade mal angefangen zu lesen und dann ists auch schon wieder aus, da kann ja gar kein Lesefluss entstehen!

Ob Bill und Tom zusammenkommen, das möchte ich noch nicht verraten *ätsch*
Achja und ich möchte mich ehrlich entschuldigen weil ich nicht dazugeschrieben habe, aus wessen Sicht das ist! Normalerweise tu ich das immer und ich habs eigentlich auch drübergeschrieben aber das muss irgendwie verloren gegangen sein...*grübel*
Bitte entschuldigt dafür, ich kann euch aber gleich sagen, dass die ganze FF aus Bills Sicht geschrieben ist!



So, jetzt genug gelabert, Vorhang auf für den neuen Teil!

Kapitel 2: Überraschende Gefühle...

Am nächsten Tag wurde ich von meinem Handy aus dem Schlaf gerissen.
Schnell haute ich einmal drauf, damit das dämliche Ding endlich die Klappe hielt. War ja auch mega nervig!
Obwohl ich kein Frühaufsteher war, kam ich am Morgen doch relativ leicht auf.
Das ist aber kein Wunder, wenn man in einem Wohnhaus lebt, in dem die Wände anscheinend so dünn sind wie Klopapier.
Dämpft Klopapier die Lautstärke? Ich hab von so was keine Ahnung....

Schließlich machte ich das Licht an und stand auf. Gerade wollte ich ins Bad gehen als ich bemerkte, dass ich auf der Couch gelegen hatte!
Nanu, wer war denn da in meinem Bett?
Ich wollte schon vor Schreck aufschreien, da fiel mir der gestrige Tag wieder ein! Achja, Tom gabs ja auch noch.
Der schien allerdings ein Murmeltier zu sein und schnarchte ganz gemütlich weiter vor sich hin.

Da ich ihn nicht aufwecken wollte, ging ich erst mal in die Küche um Frühstück zu machen. Ich machte Tee und stellte Brote, Butter, Marmelade und Nutella auf den Küchentisch.
Normalerweise aß ich in der Früh immer nur nen Apfel, aber wenn man schon mal Besuch hatte, sollte man dem ja auch ein ordentliches Frühstück anbieten können. War zumindest meine Meinung.

Zufrieden betrachtete ich also mein Werk und machte mich dann auf den Weg ins Bad, um mich fertig zu stylen.
Nach 10 Minuten hatte ich meine Haare gebändigt, die am Morgen immer aussahen als hätte ich in eine Steckdose gegriffen und nach weiteren 10 hatte ich mich geschminkt.
Der schwarze Kajal um meine Augen war einfach unbedingt notwendig für mich. Ohne ging ich nie aus dem Haus!

Jetzt musste ich mich nur noch umziehen. Also ging ich in mein Zimmer und betrachtete den Inhalt meines Kleiderschrankes. Der war höchstinteressant und weil ich so viele Sachen hatte (ich gab mein Taschengeld fast nur für Klamotten aus), fiel mir die Entscheidung, wie jeden Tag, sehr schwer.
„Ich würde die schwarze Jeans und das weißgraue T-Shirt nehmen!“, riss mich plötzlich eine Stimme aus meinen Gedanken.

Erschrocken zuckte ich zusammen und meinte dann: „Erschreck mich nie wieder so! Aber das war ne gute Idee, danke!“
„Kein Thema.“, antwortete Tom cool und ging dann einfach schnurstracks in die Küche, als würde er hier schon ewig wohnen.
„Cool, du hast schon Frühstück gemacht!“, ertönte dann auch gleich aus dieser.
Seufzend zog ich mir, die von Tom ausgesuchten, Sachen an und folgte ihm Richtung Küche. Dort saß der Langschläfer auch schon gemütlich am Esstisch und las Zeitung.
Hallo???
Woher hatte er die denn?
Wahrscheinlich hatte Thorsten die schon reingeholt, kam mir dann ein Geistesblitz.

„Du ich muss jetzt in die Schule.“, richtete ich mich nach dem gemeinsamen Essen an Tom.
Der sah mich zweifelnd an und fragte dann: „Soll ich jetzt gehen? Ist wohl besser so...“ „Nein nein, bleib einfach. Ich bin nach 5 Stunden wieder zurück. Dann könnten wir uns einen schönen Tag machen und am Abend dein Zugticket nach Hamburg kaufen. Was hältst du davon?“
„Ich weiß nicht Bill...das ist ja wirklich nett von dir, aber ich kann mich doch nicht einfach so hier einnisten!“
„Ach was, hier haben sich schon genug andere Sachen eingenistet...“, gab ich ihm mit einem Seitenblick auf die Spinnenetze an der Decke Auskunft.

Meine Mom war zu faul um zu putzen. Außerdem litt sie jeden Tag unter Migräne und lag ständig nur im Bett rum. Und für mich war saubermachen auch nicht das Wahre....
„Na schön, aber am Abend fahre ich zurück, ja?“, gab Tom schließlich nach und mein Herz machte einen riesen Freudenhüpfer.
Wieso denn das? Ich tickte wohl schon völlig aus...immerhin ist Tom ein Fremder, warum freute ich mich dann über seine Gesellschaft?!

Auch wenn ich mir das nicht eingestehen wollte, hatte ich ihn schon sehr gern...


Jetzt musste ich mich allerdings wirklich schön langsam auf den Weg machen sonst kam ich zu spät.
Eilig packte ein paar Hefte und Bücher in die Schultasche und verabschiedete mich mit einem „Fühl dich wie zuhause!“, von meinem Besuch.

Morgens war der Verkehr immer heftig und alles war so hektisch. Ich konnte so was nie ab, wahrscheinlich wäre ein Bauernhof mit Kühen und Schweinen eher was für mich.

Ich musste nicht mal lange warten, da kam schon der Bus. Schnell stieg ich ein und setzte mich nach hinten. Bei mir wollte nie jemand sitzen, deshalb war der Platz neben mir immer frei. Das war mir aber auch Recht, so war es wenigstens nicht so eng!

Mich innerlich schon auf die Beschimpfungen meiner Mitschüler vorbereitend, stieg ich dann vor der Schule aus und ging in meine Klasse.
In der ersten Stunde hatten wir Musik. Das war zwar an sich ziemlich langweilig, da Volkslieder nicht wirklich meins waren, aber da konnte ich gut schlafen. Die Neubauer checkte das nämlich nie!


„Hey du Schwuchtel, pass auf!“, wurde ich auch gleich von Heiko angerempelt. Solche Bemerkungen ignorierte ich allerdings gekonnt, da ich auf weiteren Spott verzichten wollte.
Wenn jemand ein Problem mit mir hatte, dann sollte er mich mal am *SPAM* Automatische Zensur lecken!

Mit eingezogenem Kopf nahm ich in der letzten Reihe neben Peter Platz.
Peter war der größte Langweiler unserer Schule und wurde mit 17(!) immer noch von seiner Mutter zur Schule gebracht. Und das, wo er nur 5 Minuten entfernt wohnte...
Eines hatte ich jedoch mit ihm gemeinsam: Wir wurden beide verarscht, aufgezogen und gedisst! Nur rannte ich nicht heulend zu meiner Mami.
Das würde mir auch nichts bringen, denn meine „Mami“ lag ja eh nur im Bett. Die musste selbst mal wieder auf die Beine kommen so labil wie sie war.

Ich war so in Gedanken, dass ich erst gar nicht bemerkte wie Peter mich von der Seite musterte. „Was?!“, meinte ich dann genervt. Müssen einen immer alle so anglotzen? Das war ja furchtbar.
„Ni...ichts....“,murmelte Peter eingeschüchtert, „ich wollte nur fragen ob wir in der Pause nebeneinander sitzen?“
Ohje! Bloß weil ich einmal nett zu ihm war, wurde der gleich so aufdringlich.
Ich war eigentlich Einzelgänger und wollte immer alleine sitzen und das sagte ich ihm auch.

Endlich begann der Unterricht. Nach 5 Stunden und meinem, bestimmt tausendsten Gähnen, konnte ich also endlich hier abhauen.
Also machte ich mich schnell auf den Heimweg. Als ich unserem Wohnhaus immer näher kam, stellte sich plötzlich und völlig unerwartet so ein Kribbeln in meinem Bauch ein. Seltsam...




Ich weiß nicht warum, aber ich musste die ganze Zeit an Tom denken und daran was er wohl gerade tat.
Hoffentlich war er wirklich nicht gegangen.
Schnell holte ich noch die Post aus dem Postfach und lief dann die Treppe hinauf. Der Aufzug war, wie so oft, kaputt. Ich wohnte jetzt schon seit meinem dritten Lebensjahr hier und soweit ich mich erinnern konnte, gab es in dieser Zeit insgesamt vielleicht 2 Monate in denen dieses Mistding funktioniert hatte. Daran war ich aber gewöhnt und ich bekam durchs Treppensteigen sogar Kondition.


Ziemlich außer Atem schloss ich dann die Haustüre auf und ging ohne lange zu zögern in mein Zimmer. Dort lag Tom in meinem Bett und döste vor sich hin.
Ich weiß nicht warum, aber irgendwie brachte mich sein Anblick total aus der Fassung. Er sah aus wie ein Engel...
Oh Gott, was dachte ich da?

„Los aufstehen du Schlafmütze!“, weckte ich ihn, bevor ich noch weiter so ne sentimentale Scheiße dachte...
Wie von der Tarantel gestochen fuhr Tom hoch um kurz darauf wieder erleichtert auszuatmen. „Achso du bists nur.“

Nur? Na vielen Dank auch...
„Wen hast du denn erwartet?“, erwiderte ich schnippisch und etwas zickiger als gewollt. „Niemand Bestimmten.“, gab er daraufhin zurück und stand nun endlich auf. Nachdem er sich einmal kurz gestreckt hatte, ging er sofort ins Bad um sich im Spiegel anzusehen. Sagte ihm der Begriff Eitelkeit was?


„Und was machen wir heute?“, unterbrach ich ihn bei seinem „Beautycheck“.
„Eigentlich dachte ich, du überlegst dir was...“, meinte er schulterzuckend.
„Was machst du denn gerne? Lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen...“, sagte ich genervt.
„Hmm...was hältst du davon wenn du mir einfach mal die Stadt zeigst?“
„Hast du die denn noch nicht gesehen?“, wollte ich verblüfft wissen.
Was hatte er denn die ganze Zeit lang hier in Berlin gemacht?

„Nöö, war anderweitig beschäftigt, wenn du weißt was ich meine!“, zwinkerte er mir zu und setzte sein Checkergrinsen auf.
Wie kann ein einziger Mensch nur so geil dreinschauen? Schön langsam war ich echt verwirrt...wieso dachte ich auf einmal so einen Blödsinn?
Leider ertappte ich mich dabei, wie ich prompt rot wurde.
„Ist dir das denn peinlich?!“, betrachtete mich Tom schmunzelnd.
„Ach Quatsch!“, verteidigte ich mich rasch und wendete mich dann ab.

Ich hatte keine Ahnung, was plötzlich los war aber er machte mich unsicher.
Obwohl ich sonst sehr selbstbewusst war!
„Gut ich zeige dir die Stadt.“, lenkte ich ihn dann vom Thema ab.
„Ich muss mich nur noch schnell umziehen und ne Kleinigkeit essen...“

„In Ordnung, ich rauche inzwischen noch schnell eine!“, teilte mir Tom mit und daraufhin nahm er sich mit einem „du gestattest“ eine Kippe aus meiner Packung, die am Schreibtisch lag.
Als ich so halbwegs satt und bereit zum Gehen war, gingen wir aus der Wohnung und ich sperrte hinter uns zu.

Auf der Straße angekommen, bog ich auch gleich nach links ab. Da gings nämlich Richtung Park, ein Ort an dem ich echt gern war!
Tom lief dicht neben mir und hin und wieder berührten sich unsere Hände, da wir so nah nebeneinander gingen.
Es herrschte Schweigen aber dieses Mal war es nicht unangenehm – im Gegenteil!
Ich fühlte mich Wohl an Toms Seite und musste sogar leicht lächeln.
Das würde bestimmt noch ein spannender Tag werden....
-------------------------------------------------------------------------------


So, das wars dann auch wieder für heute. Ich wollte nur noch sagen, dass es am Anfang ziemlich schwer ist ne Spannung reinzukriegen. Mir ist auch klar, dass sich jetzt nicht sooo viel getan hat, aber ich muss ja auch mal ein bisschen was über Bill erzählen also auch wie es ihm in der Schule geht und so...
Ich bemühe mich morgen wieder zu posten!
Achja, was ich noch erwähnen sollte: Ich habe keine Ahnung ob es in Berlin einen Park gibt oder wo sich ein solcher befindet. Ich war noch nie dort und habe nur deshalb Berlin für meine Story genommen, weil es halt die größte Stadt is. Also nehmt das bitte nicht allzu genau.

Bis voraussichtlich morgen,
eure LongIslandIceTea!
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lila91



Anmeldungsdatum: 20.03.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 10.05.2007 15:06    Titel:


huhu*wink* neue leserin

hey ich hab heute einfach ma in die story reingeguckt udn ich find sie subba!!!!!!!!!!!!!!!
ich muss hier manachma echt lachen über bills kommis....
erdboden tu dich auf aber schleunigst.....oh man...
ich bin echt begeistert und hoffe, dass es hier bald weiter geht!!!!

lg lisa
Wink
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BillsChiqqa90



Anmeldungsdatum: 24.03.2007
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 10.05.2007 16:32    Titel:


hai ^^

zu langweilig -.-
du könntest die ganze story lang nur schreiben wie Bill un Tom nebeneinander hergehen und wie der bill fühlt un so schreiben un das wäre geil ^^

was warn das fürn hans inner schule da
"sitzen wir in der Pause nebeneinander ??"
-.-
is ja schon peinlich genug sowas inner klasse zu ham xD
baaaaah
MUTTERSÖNCHEN eh...
guck bil wird au runnagemacht un heult sich ncih gleich
bei seiner "mami" aus -.-
solche kerle mag sch ga nit ^^


mach weida lieb dich


lenaaa

_________________
Freundschaft ist die Türe zwischen zwei Menschen,[color=black]♥
die knarrt manchmal,
oder ist nur noch einen Spalt breit auf,
aber sie ist niemals geschlossen![/color] [/color]

|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|~|>°<|

~...Ich bin kein Fan mehr aber FFs forever...~
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BillsQueen92



Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 2423
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 10.05.2007 18:28    Titel:


Huhu duuuuu..
Also wegen dem Theman ab 18 Laughing
Ich bin 13 und ich werde lesen
Keine Angst ich denke mal ich Kenne
schlimmeres (siehe BETTGEFLÜSTER u.s.w)
Naja... ADs Pitel war geil
und es freut mich das du imma
so lange Pitel postest
denn sonst ist das echt scheiße^^
Und keine Panik du könntest auch
10 Pitel nur über einen Schultag
schreiben es würden t dem
alle lesen
weil wenn man geil schreiben
kann wie du ist das fast egal WAS du schreibst
So ich hab echt keine Zeit jetzt
nen langes Kommie zu posten+
aber ich hoffe du machst schnell weidda^^
denn ich bin jetzt schon süchtig^^
so so.... ich hoffe du schreibst
bald mal ne Lemon<3
Ich bin ja gaaaaaaaar nicht Lemonsüchtig^^

so baba ld <3
DA stella
MACH SO SCHNELL ES GEHT WEITER!!!!!!
_________________
VIP. Natürlich, was sonst? :D

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B.Kay-Girl



Anmeldungsdatum: 28.09.2006
Beiträge: 1554
Wohnort: neben my best friend^^ aber leider nicht in London oder Abidjan... :D

BeitragVerfasst am: 11.05.2007 16:36    Titel:


ähm...
geiler teil!!
evht ey...billxtom!!
hm...
was soll ich jetz sagen?!
mir fällt nix ein...
sry..

weiiiiter!!!

_________________
Gründerin und 1 Mitglied vom WFUE-Suchtclub
Mitlglied in Bill´s Harem
7. Mitglied im
3. Mitglied im :'~ANTI-SOPHIA-CLUB~':

Meine (eigenen ^^):
mein "kurzurlaub"
Schicksal oder Zufall??
Germany´s next Topmodel!?
Eine-Winter-Love-Story



CHELSEA FOREVER!!!

DROGBA, je t´aime!!
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LongIslandIceTea



Anmeldungsdatum: 08.05.2007
Beiträge: 14
Wohnort: irgendwo im nirgendwo

BeitragVerfasst am: 12.05.2007 13:37    Titel:


HUHU!

Thx für eure Kommentare, hab mich gefreut Smile

aja bevor ichs vergesse^^

@BillsQueen92: lol ich bin auch noch nicht 18, erst 17
Diese "Warnungen" sollen ja nicht heißen, dass man das
erst ab 18 lesen soll sondern sie gehören einfach hin, da
es ja Jüngere gibt die so was einfach nicht lesen wollen.
In manchen Foren wird die Story ja sogar gelöscht wenn
man das nicht tut und das möchte ich nicht riskieren.
Deshalb schreib ichs dazu obwohl sich ohnehin kein
Schwein daran hält Smile

So und jetzt lasst uns mal anfangen:

----------------------------------------------------------------------------

Kapitel 3: Schmetterlinge im Bauch...

Als wir dann auch schon am Eingang ankamen, warf ich Tom noch mal einen kurzen Blick zu und drückte dann das schwere Eisentor auf.
Sofort nahm mich die angenehme Parkatmosphäre gefangen...das Zwitschern der Vögel, das Sprudeln der Springbrunnen, das Knirschen des Kieses unter meinen Füßen...einfach herrlich!
Mit einem Seitenblick auf meinen Begleiter bemerkte ich, dass es ihm wohl genauso gefiel.

Ohne lange darüber nachzudenken, nahm ich Tom an die Hand und zog ihn Richtung Wiese. Dort lies ich mich nieder und deutete Tom, sich neben mich zu setzen. Der tat das auch sofort und legte dann völlig überraschend den Arm um meine Schultern.
„Ach Bill, es ist wunderschön hier...danke, dass du mich mitgenommen hast!“, meinte er mit einem verträumten Gesichtsausdruck. Mein Herz schlug immer unregelmäßiger und mir wurde richtig heiß. Seine Nähe war so wundervoll aber irgendwie machte sie mich meganervös.
„Kein Thema.“, antwortete ich gespielt gelassen und rückte so unauffällig wie möglich ein Stück von ihm weg. Tom bemerkte dies allerdings und lachte laut auf. „Hast du Angst, dass ich dich beiße oder warum hältst du Abstand?“, wollte er amüsiert wissen.
Natürlich, er verstand den Grund nicht, ich aber hatte schon eine unangenehme Vorahnung. Dieses kribbeln und ziehen im Bauch kam mir sehr bekannt vor, wenn auch nicht so heftig wie jetzt. Ich war doch gerade nicht wirklich dabei mich in einen eindeutig heterosexuellen Hopper zu verlieben, der noch dazu nicht mal in meiner Nähe wohnte?! Womit hatte ich so was nur verdient?

„Nee, wie kommst du denn auf so was? Bin nur gerade so unbequem gesessen...“, wollte ich ihm weismachen und betete inständig, dass er es mir abkaufen würde.
Tat er aber nicht, denn er warf mir einen ungläubigen Blick zu, den ich aber bewusst ignorierte. „Wollen wir mal ein bisschen herumgehen?“, wand ich mich aus dieser etwas peinlichen Situation heraus und erhob mich ohne auf eine Antwort zu warten. „Ja klar...“, falls Tom etwas überrumpelt war, so lies er es sich jedenfalls nicht anmerken und folgte mir einfach.

Mir war es nach der vorigen Unterhaltung etwas unangenehm, neben ihm herzugehen, obwohl das ja lächerlich war. Ich benahm mich heute irgendwie kindisch und so etwas hasste ich! Normalerweise wurde ich so gut wie nie unsicher und dann brachte gerade er mich um den Verstand. Scheiß Gefühle!
Völlig mit meinen Gedanken beschäftigt, merkte ich gar nicht, dass wir schon am Teich angekommen waren und wurde durch das Schnattern der Enten grob ins Hier und Jetzt zurückbefördert.
Gegen meinen Willen entwich mir ein überraschtes „Oh wir sind schon da!“, wofür ich mich im nächsten Augenblick schlagen könnte.
„Wo warst du denn jetzt die ganze Zeit mit deinen Gedanken?“,
musterte mich Tom interessiert und ich lief natürlich prompt knallrot an.

Als ich mich wieder etwas gefasst hatte antwortete ich: „Ähm...nicht so wichtig...hab nur an die Schule gedacht...“
Klar an die Schule! Was besseres war mir auch nicht eingefallen....

Tom erwiderte aber zum Glück nichts, setzte sich schweigend auf eine Bank und beobachtete die Enten. Ich nahm vorsichtig und auf Abstand bedacht, neben ihm Platz.

„Warum verhältst du dich so abweisend mir gegenüber? Nerve ich dich etwa?“, vernahm ich plötzlich Toms Stimme. Irrte ich mich oder klang er etwas traurig? Ach Unsinn, ich musste mich irren....

Sollte ich ihm etwa erzählen, dass ich in ihn verliebt war? Ich kannte ihn noch nicht mal 24 Stunden lang. Wahrscheinlich würde er sich ohnehin nur über mich lustig machen.
Entschlossen kniff ich die Augen zu und ignorierte seine Frage einfach mal.
Tom seufzte laut, lehnte sich dann zurück an die Bank, schloss die Augen und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf seiner Haut.
Ich konnte meine Augen kaum mehr abwenden. Er sah einfach wunderschön aus! Seine Haut strahlte honigfarben und seine Dreadlocks wehten leicht im Wind.
Ohne es zu wollen, entwich mir ein sehnsüchtiger Seufzer und Tom machte augenblicklich die Augen auf und warf mir einen wissenden Blick zu.
„Ach Bill, warum sagst du mir nicht einfach, dass du dich in mich verliebt hast?“, versetzte er mir den Schock meines Lebens.

Ich zuckte heftig zusammen, so dass ich von der Bank fiel und Tom mit geweiteten Augen ansah.
„Wie bitte?“, wollte ich entsetzt sicher gehen, dass ich mich verhört hatte.
„Meinst du ich bemerke deine Blicke nicht?“, Toms Stimme hatte jetzt schon einen leicht wütenden Unterton.
Ich war inzwischen garantiert rot wie eine Tomate und wusste nicht mehr, was ich sagen sollte. Er hatte mich ohnehin schon längst durchschaut...

„Na komm, wir drehen jetzt noch eine Runde und dann gehen wir zu dir. Ist ja schon 17 Uhr.“, Tom stand auf und ging dann mit mir gemeinsam wieder Richtung Ausgang.
„War echt schön hier, du bist bestimmt gerne im Park...“, wollte er vom vorigen Thema ablenken, wofür ich ihm ungemein dankbar war.

„Ja, mein Lieblingsplatz.“, meinte ich kurz angebunden und führte ihn zurück in unsere Wohnung.
Zugegeben, dieser Nachmittag war ganz anders verlaufen als geplant!

Schweigend begaben wir uns in mein Zimmer. Gott sei Dank war weder Mum noch Thorsten zuhause.
„Gehen wir heute Abend vielleicht ein wenig aus?“, überraschte mich Tom bestimmt zum hundertsten Mal für heute.
„Du willst mit mir ausgehen?“, hakte ich ungläubig nach. Hatte er einen Stromschlag bekommen? Wer ging denn freiwillig mit der Schwulette der Nation aus?
„Sonst würde ich nicht fragen.“, gab mir mein Gast ruhig Antwort. „Also wie siehts aus? Kennste ein paar coole Clubs in der Nähe?“
„Ja...schon...“
„Klasse, wann gehen wir?“, sprang Tom energiegeladen auf und strahlte mich glücklich an. War da jemand in seinem Element?!

„Um 20 Uhr – okay?“, gab ich ihm Auskunft. Wann wollte er denn jetzt eigentlich zurück nach Hamburg?
Als hätte er meine Gedanken gelesen, sagte er, dass die Züge immer erst in der Früh losfahren. Na dann...

Eine Stunde bevor wir gehen wollten, machte ich mich dann fertig. Ich ging duschen und stand dann mal wieder vor meinem Kleiderschrank. Kann ganz schön anstrengend sein, wenn man so viele Klamotten hat.

Allerdings entschied ich mich dann für eine enganliegende dunkelblaue Röhrenjeans und ein schwarzes Netzshirt. War zwar eindeutig schwul aber sah bei mir echt sexy aus! Dann streifte ich mir noch ne Armkette mit Totenköpfen über und platzierte mich vor dem Spiegel. Am Abend nahm ich auch immer schwarzen Lidschatten. Meine Haare, die ich tagsüber glatt trug, toupierte ich Abends immer ziemlich wild auf.
Als auch das gemacht war, warf ich meinem Spiegelbild einen zufriedenen Blick zu und war startbereit.
In dem Moment kam Tom aus dem Bad und ich wünschte mir, ich hätte ihn lieber nicht angesehen. Er trug frische Sachen aus seinem Koffer, den wir vorher noch vom Bahnhof geholt hatten. Nämlich eine schwarze Baggy und dazu eins seiner XXL Shirts in dunkelgrau. Als er mich anlächelte, wand ich rasch meinen Blick ab und ging dann ins Vorzimmer. Dort schlüpften wir
beide in unsere Turnschuhe und ich steckte mir noch schnell Geld und den Schlüssel ein.

Ohne ein Wort zu sprechen, gingen wir zur U-Bahnstation und fuhren dann zu meinem Stammclub.
Das „Pegasus“ war megagroß und immer spitze um zu feiern oder neue Leute kennen zu lernen obwohl ich auf Letzteres nicht wirklich scharf war.

Vor dem Eingang stand auch schon eine lange Schlange, da ich aber den Türsteher kannte, kamen wir relativ zügig rein. „Wow, cool hier!”, meinte Tom beeindruckt. Ja, das konnte er laut sagen!

Wir quetschten uns durch die Menge Richtung Bar und nahmen dort Platz.
„Zweimal Caipirinha bitte.“, bestellte meine Begleitung einfach ohne mich zu fragen. Wollte der mich abfüllen?
„Kommt sofort!“

Zufrieden lehnte sich Tom zurück und betrachtete mich genauestens.
„Is was?“, erkundigte ich mich unsicher und konnte nicht verhindern, dass meine Stimme sich leicht wackelig anhörte.
„Nee, was soll denn sein...“, zuckte er die Schultern und wand seine Aufmerksamkeit den Drinks zu, die ihm gerade vor die Nase gestellt wurden.
Mit einem „Lass es dir schmecken!“, drückte er mir das Glas in die Hand.
Ohne lange zu überlegen lehrte ich den Inhalt. Konnte ja nicht schaden wenn ich mal etwas lockerer wurde. Meine Nervosität war ja kaum auszuhalten!

Als auch Tom ausgetrunken hatte, stellte er die leeren Gläser zurück an den Tresen, nahm dann meine Hand und zog mich auf die Tanzfläche.
Ich wollte gerade widersprechen, als er mir auch schon klarmachte: „Kein Kommentar!“
So tanzten wir und ich wunderte mich darüber, dass er kein weibliches Wesen gefragt hatte. Warum wollte er denn mit mir tanzen?

Als plötzlich eine langsamere Nummer gespielt wurde, wollte ich schon den Rückzug antreten, da zog mich Tom nah an sich heran und legte seine Hände an meine Hüfte.
Sofort war das bisschen Mut, das ich aufgrund des Alkohols hatte verschwunden und mein Herz pochte so laut, dass ich meinte, Tom müsste es hören.
Meine Hände wurden schwitzig und ich war total aufgeregt. Da tanzte ich nun mit dem Typen, in den ich mich innerhalb kürzerster Zeit verliebt hatte und konnte es vor lauter Aufregung gar nicht richtig genießen. Wollte er mich verunsichern oder verarschen?

„Komm Bill entspann dich einfach. Denk nicht immer so viel nach, lass einfach locker...“, drang seine Stimme etwas heiser an mein Ohr und verursachte bei mir eine Gänsehaut.
Aber er hatte Recht! Ich dachte eindeutig zu viel nach.
Einfach gehen lassen und den Moment leben, das sollte ich jetzt tun!
Also schlang ich meine zitternden Arme um seinen Nacken und drängte mich gegen ihn.
So tanzten wir noch weitere Minuten, bis Tom sich von mir löste und mir in mein enttäuschtes Gesicht blickte.
Beruhigend lächelte er mir zu und strich mir dann über meine Wange.

Sofort wurden die Schmetterlingsschwärme in meinem Bauch wieder wach und flatterten wirr umher. Unsicher blickte ich mein Gegenüber an und mein Blick fiel auf seine leicht geöffneten Lippen. Sie glänzten wunderschön im matten Licht der Scheinwerfer und ich stellte mir gerade vor, wie sie wunderbar weich auf meinen lagen....
Ich musste merkbar schlucken und wollte meine Gedanken in andere Richtungen lenken, als ich plötzlich bemerkte, dass Toms Gesicht meinem immer näher kam...
Vor Schreck und Anspannung hielt ich die Luft an. Tom sah mir mit seinen dunkelbraunen Augen tief in meine und ich glaubte augenblicklich in ihnen zu versinken.
Dann näherten sich seine Lippen den meinen immer mehr, bis nur noch wenige Millimeter Abstand dazwischen lagen.
In diesem Moment war jeder noch so klitzekleine Gedanke aus meinem Gehirn gefegt und ich verspürte ein enormes Glücksgefühl durch meine Adern strömen.

Beflügelt durch die Empfindungen des Augenblickes, überwand ich den letzten Abstand zwischen uns und legte meine Lippen auf seine.
Erst hatte ich Angst, er würde zurückweichen aber er griff nach meinen Händen und verhakte sie mit seinen.
Seine Lippen waren weicher als ich mir je erträumt hatte. Er übte damit langsam Druck auf meine aus und plötzlich spürte ich seine Zungenspitze, wie sie zärtlich um Einlass bat.
Den gewährte ich ihm sogleich und wir verloren uns immer mehr in diesem liebevollen aber dennoch verlangenden Kuss.
Unsere Zungen spielten miteinander und ich krallte mich immer fester in seine Haare.

Mittlerweile dachte ich gar nicht mehr daran, dass wir in einer öffentlichen Disco waren oder uns nicht mal wirklich kannten. Für mich zählte nur noch das Hier und Jetzt und diese wundervollen Gefühle.
Hatte ich vorher irgendwann einmal geglaubt ich wäre verliebt, so wurde mir erst jetzt klar, dass das alles nur Einbildung gewesen war.
Solch ein intensives Kribbeln im Bauch hatte ich noch nie empfunden.
Nun konnte ich verstehen, wieso so viele Leute von der Liebe schwärmten. Sie fühlte sich toll an. So richtig und angenehm, als gäbe es nicht schöneres auf der Welt und das gab es wahrscheinlich auch nicht.

Als wir kaum noch Luft bekamen, trennten wir uns und blickten uns tief in die Augen. Dieser Augenblick war so romantisch und ich schwebte innerlich einige Zentimeter über dem Boden.
Vor lauter Rührung, als ich in seine so ehrlich wirkenden Augen sah, lief mir eine Träne über die Wange.
Tom lächelte mich zaghaft an und küsste sie mir dann sanft weg.
„Bill, warum weinst du denn?“, hörte ich seine Stimme, die mir liebevoll zuflüsterte.
„Ich...ich bin nur so glücklich...!“, gab ich ihm Auskunft und kam mir etwas blöd vor.
„Ich doch auch.“, antwortete er mir und strahlte mich an.
Dieser Anblick überwältigte mich derartig, dass ich ihm in die Arme fiel und ihn am liebsten nicht mehr losgelassen hätte.
„Ohje Bill, erdrück mich nicht...“, lachte Tom auf und drückte mich leicht von sich.
„Was meinst du? Sollen wir heim gehen? Dort sind wir allein!“, schlug er mir dann vor und sah mich erwartungsvoll an.
Ich konnte nur Nicken und dann liefen wir händchenhaltend zu mir nachhause.
An Mum oder Thorsten dachte ich in diesem Moment gar nicht. Wir gingen auf mein Zimmer und als die Türe hinter mir ins Schloss fiel, blickte ich Tom unsicher in sein lächelndes Gesicht.
Der kam langsam auf mich zu und zog mich in seine Arme.
Ich erwiderte die Umarmung und spürte dann seine Hände, die zärtlich meinen Rücken entlang strichen.
Und dann flüsterte mir Tom etwas ins Ohr...
---------------------------------------------------------------------------

Damit sind wir für heute auch schon wieder fertig.
Irgendwie habt ihr ja Glück, dass meine Story schon fertig geschrieben ist. Jetzt müsst ihr auf die neuen Teile nicht so lange warten wie meine anderen Leser Wink

Über kommis würde ich mich, wie immer, freuen!
LG LongIslandIceTea
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TH-Lady



Anmeldungsdatum: 02.05.2006
Beiträge: 645

BeitragVerfasst am: 12.05.2007 15:59    Titel:


Hey!!
Du hast eine neue Stammleserin...
MICH!!
ich hatte die ersten beiden Teile auch schon vor einer Weile (also am Anfang als du sie on gestellt hast =)) entdecke
Aber ich hatte nie wirklich Zeit ein Kommi zu tippen
Aber das hole ich jetzt nach...
Die FF ist wirklich richtig gut
Ich hab richtig Gänsehaut bekommen an manchen stellen...
Du hast einen traumhaften Schreibstil nud man kann sich super in die Person hineinversetzen
Außerdem bin ich echt froh dass die Teile immer so schön laaaang sind =)
Da kann man so schön viel lesen
Ich hasse es wenn man anfängt und dann auch immer gleich fertig ist
Und gerade bei so einer guten FF ist das besonders Schade...
Ich werde mich jetzt mal wieder an meine Hausaufgaben machen -.-°
UNd für meine Geschichtsarbeit lernen
Bitte schreib schnell weiter
Oder eher
Stell schnell den nächsten Teil on da die FF ja schon fertig ist
Viele liebe Grüße
Hab dich lieb
Michi
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tassy92



Anmeldungsdatum: 08.04.2007
Beiträge: 16
Wohnort: bei Frankfurt a.M.

BeitragVerfasst am: 12.05.2007 18:36    Titel:


Woooow.
Die Story ist echt so übertrieben geil !! Bill ist ja echt süß wenn er so schüchtern ist ^^

& dein schreibstil . WOAH. Voll geil. & ich finds geil dass du immer so lange Teile reinmachst Smile Ach ich hab mich einfach in deine FF verliebt Laughing Also hast du nun eine Stammleserin mehr Wink

Hoffentlich gehts bald weiter Smile
(Sry für das kurze Kommentar das nächste wird länger)
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Lucia9



Anmeldungsdatum: 21.05.2006
Beiträge: 1977
Wohnort: Mönchengladbach

BeitragVerfasst am: 12.05.2007 20:21    Titel:


ach du meine Güte...
jez hab ichs doch endlich ma geschafft
die FF hier zu lesen...
wuhiiii

die chaps sin echt scheen lang....xD
ganz nach meinem geschmack....xD

hui.....

und Tom und Bill....
und slash...
hach...einfach P E R F E K T für das
kleene Kindchen namens Karo..

also das bin ich.....xD

nYa....
also mach bidde schnell weiter...
hu...ich fühl das Kribbeln...xD

Ly Karo
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